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Amélie
Dieses Buch nimmt seine Leser mit ins südfranzösische Languedoc-Roussillon, nahe der Grenze zu Spanien und Andorra liegt das kleine Örtchen Collioure. Schon als ich gelesen habe, dass der Roman dort spielt, wurde ich von Fernweh gepackt und der Klappentext hat mich sehr neugierig gestimmt. Erst dachte ich noch, auch aufgrund des Covers, einen eher leichten Liebesroman in der Hand zu haben, doch dieses Buch ist tiefgründiger und nachdenklicher stimmend als gedacht - und so wurde ich positiv überrascht. Protagonistin und Autorin Amélie reist nach Collioure in die Bäckerei ihrer Großmutter, an die sie so wunderbare Kindheitserinnerungen hat. Die Großmutter überreicht ihr ein altes Tagebuch und so kommt Amélie gemeinsam mit dem Journalisten Benjamin einem Geheimnis auf die Spur und nimmt den Leser mit in die Zeit der Besatzung während des Zweiten Weltkrieges. Gekonnt wechselt hier die Zeitperspektive und man mag das Buch gar nicht aus der Hand legen. Auf den zweiten und dritten Teil der Trilogie bin ich schon sehr neugierig.
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bewegende Familiengeschichte
Amelie ist nach einem Unfall in einer hoffnungslosen Situation - sie hat ihre Familie, Sohn und Mann, verloren. Sie entschließst sich, nach Collioure, einem kleinen Ort an der Purpurküste, zu ziehen, um dort im Haus ihrer Oma zu wohnen. Doch sie ist dort nicht alleine, denn ein Journalist ist ebenfalls im Haus eingemietet. Von ihrer Oma erhält sie deren Tagebuch - das eine spannende Geschichte beinhaltet.
Das Buch beinhaltet eine sehr schön zu lesende Geschichte - es war mir ein Vergnügen und eine gute Unterhaltung. Die Charaktere sind schön skizziert. Der Schreibstil sehr flüssig und leicht zu lesen. Das ganze Buch ist eine schöne Geschichte um ein paar Stunden "abzutauchen".
Sehr gut hat mir die Verknüpfung von Gegenwart und Vergangenheit gefallen - das machte das ganze etwas interessanter bzw. spannender beim Lesen.
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