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Gewinner und Verlierer nach dem Boom
Perspektiven auf die westeuropäische Zeitgeschichte

German · Hardback

Description

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Die 1970er und 80er Jahre waren eine Zeit der krisenhaften Einschnitte und Erschütterungen, aber auch der gesellschaftlichen Aufbrüche und der Entstehung neuer Lebenschancen. Im Mittelpunkt des Bandes steht die Frage nach den Gewinnern und Verlierern jener Umbruchphase. Arbeitsplatz- und Einkommensverluste brachten Verlierer hervor, doch deuten verbesserte Aufstiegsmöglichkeiten und neue politische, kulturelle sowie konsumbezogene Auswahlmöglichkeiten ebenso auf Gewinner hin. Die Autorinnen und Autoren vermessen die Reichweite und die Auswirkungen jenes beschleunigten Strukturwandels in Westeuropa in der Zeit nach dem Boom. Hierfür analysieren sie sowohl den Formwandel der Arbeitswelt wie auch die Transformation von Wirtschaftsregionen und Unternehmen, untersuchen die Neuformierung klassischer Parteiarbeit sowie neue politische und kulturelle Teilhabeformen und -forderungen.

About the author

Dr. Christian Marx ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Zeitgeschichte in München.Dr. Morten Reitmayer ist apl. Prof. für Neuere und Neueste Geschichte/Universität Trier. Von 2013–2020 war er Vertreter des Lehrstuhls für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Trier.Dr. Christian Marx ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Zeitgeschichte in München.Dr. Morten Reitmayer ist apl. Prof. für Neuere und Neueste Geschichte/Universität Trier. Von 2013–2020 war er Vertreter des Lehrstuhls für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Trier.Dr. Anselm Doering-Manteuffel ist Professor für Neuere Geschichte und Direktor des Seminars für Zeitgeschichte der Universität Tübingen.

Summary

Die 1970er und 80er Jahre waren eine Zeit der krisenhaften Einschnitte und Erschütterungen, aber auch der gesellschaftlichen Aufbrüche und der Entstehung neuer Lebenschancen. Im Mittelpunkt des Bandes steht die Frage nach den Gewinnern und Verlierern jener Umbruchphase. Arbeitsplatz- und Einkommensverluste brachten Verlierer hervor, doch deuten verbesserte Aufstiegsmöglichkeiten und neue politische, kulturelle sowie konsumbezogene Auswahlmöglichkeiten ebenso auf Gewinner hin. Die Autorinnen und Autoren vermessen die Reichweite und die Auswirkungen jenes beschleunigten Strukturwandels in Westeuropa in der Zeit nach dem Boom. Hierfür analysieren sie sowohl den Formwandel der Arbeitswelt wie auch die Transformation von Wirtschaftsregionen und Unternehmen, untersuchen die Neuformierung klassischer Parteiarbeit sowie neue politische und kulturelle Teilhabeformen und -forderungen.

Foreword

Die Zeit nach dem Boom war eine Epoche gesellschaftlichen Wandels, die mit sozialen Abstiegen, aber ebenso mit Aufstieg und Aufbrüchen einherging. Der Band fragt nach den Gewinnern und Verlierern jenes Strukturbruchs in Westeuropa.

Product details

Assisted by Lutz Raphael (Editor), Christian Marx (Editor), Anselm Doering-Manteuffel (Editor), Morten Reitmayer (Editor), Rei (Editor), Morte Reitmayer (Editor), Anselm Doering-Manteuffel u a (Editor), Lutz Raphael (Editor of the series), Anselm Doering-Manteuffel (Editor of the series)
Publisher Vandenhoeck & Ruprecht
 
Content Book
Product form Hardback
Publication date 16.07.2020
Subject Humanities, art, music > History > Contemporary history (1945 to 1989)
 
EAN 9783525311189
ISBN 978-3-525-31118-9
Pages 228
Illustrations mit 3 Abb. und 1 Tabelle
Dimensions (packing) 15.9 x 23.4 x 2 cm
Weight (packing) 502 g
 
Series Nach dem Boom
Subjects Wirtschaft, Arbeitswelt, Zeitgeschichte, Zweite Hälfte 20. Jahrhundert (1950 bis 1999 n. Chr.), Westeuropa, Gesellschaftswandel, Strukturbruch
 

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