Sold out

Das Bild zeigt das Bild selber als Abwesendes
Zu den Spannungen zwischen Kunst, Medien und visueller Kultur

German · Paperback / Softback

Description

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Die Lage der Bilder ist heute nicht mehr, wie zuvor über Jahrhunderte, in erster Linie von Künsten und Kunstgeschichte bestimmt, sondern zunehmend durch die Bedingungen der mediatisierten Weltinnengesellschaft und ihre Strategien einer visuell globalisierten Rhetorik. Die Abhandlungen des Buches erörtern die gegenwärtige Lage der Bilder im spannungsgesättigten Horizont von Ästhetik, Medien, Kunst und visueller Kultur. Die bildenden Künste, längst nicht mehr auf Bilder beschränkt, arbeiten heute an den Grenzen diverser Felder: Bildtheorien, historische Anthropologie der Medien, Alltagskultur, apparativ gestützte Bildherstellungstechniken, erkenntniskritische Philosophie, 'disegno'/ Kunst des Entwerfens, Einheit und Rangstreit der Künste ('Paragone'), Mentalitätsgeschichte, 'Lebenswelt'. Kunst überfordern, ist die Devise. Den Fluchtpunkt der vorliegenden Abhandlungen zu einer dialektischen Bildertheorie bilden das Unmögliche und Unbekannte, auch Unzugängliche der Künste.

About the author

Hans Ulrich Reck, 1953 geboren, ist Professor für Kunstgeschichte im medialen Kontext an der Kunsthochschule für Medien in Köln.

Product details

Authors Hans U. Reck
Publisher Ambra
 
Content Book
Product form Paperback / Softback
Publication date 01.01.2007
Subject Humanities, art, music > Art > General, dictionaries
 
EAN 9783990431078
ISBN 978-3-99043-107-8
Pages 411
Illustrations m. 20 Abb.
Height (packing) 21 cm
Weight (packing) 634 g
 
Series Edition Transfer
Edition Transfer
 

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