Sold out

Cicero und der gerechte Krieg
Eine ethisch-staatsphilosophische Untersuchung

German · Hardback

Description

Read more

Cicero war der Erste, der den lateinischen Ausdruck bellum iustum (gerechter Krieg) verwendet hat. Er stellt und beantwortet die bis heute grundlegende Frage nach den legitimen Gründen für Kriege, auf seinen Reflexionen baut die gesamte spätere Tradition auf. Cicero spricht über das bellum iustum sowohl in den philosophischen Schriften "De re publica" (Über das Gemeinwesen), "De legibus" (Über die Gesetze) und "De officiis" (Über die Pflichten) als auch in seinen Reden und Briefen. Dabei fällt auf, dass er vor allem darlegt, unter welchen Bedingungen ein Krieg nicht gerecht ist. Es kommt ihm auf die Eingrenzung des Krieges an. Außerdem ist seiner Ansicht nach der Krieg immer nur ein Mittel, um einen Zweck, nämlich den Frieden, zu erreichen. In dieser Hinsicht kann man von einer ciceronischen Friedensethik sprechen.

About the author

Andrea Keller, geboren 1958, studierte Kommunikationsdesign, Pädagogik und freie bildende Kunst. Seit 1993 ist sie frei schaffende Grafikerin, hält Lehrveranstaltungen und leitet zahlreiche Kurse und Workshops.

Product details

Authors Andrea Keller
Publisher Kohlhammer
 
Content Book
Product form Hardback
Publication date 01.06.2012
Subject Humanities, art, music > Religion/theology
 
EAN 9783170223400
ISBN 978-3-17-022340-0
Pages 252
Height (packing) 24 cm
Weight (packing) 488 g
 
Series Theologie und Frieden > 43
Theologie und Frieden > Bd 43
 

Customer reviews

No reviews have been written for this item yet. Write the first review and be helpful to other users when they decide on a purchase.

Write a review

Thumbs up or thumbs down? Write your own review.

For messages to CeDe.ch please use the contact form.

The input fields marked * are obligatory

By submitting this form you agree to our data privacy statement.