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Il regista premio Oscar Robert Zemeckis dirige Steve Carell nella commovente storia vera della disperata lotta di un uomo psicologicamente distrutto che scopre come l’immaginazione artistica possa contribuire a guarire lo spirito.

Dettagli sul prodotto

Regista Robert Zemeckis
Attore Steve Carell, Eiza González, Gwendoline Christie, Leslie Mann, Diane Kruger, Janelle Monáe, Merritt Wever, Neil Jackson
Label Universal Pictures
 
Genere Ritratto, Biografia
Drammatico
Contenuto DVD
Età consigliata 12 anni
Data pubblicazione 08.05.2019
Audio Italiano (Dolby Digital 5.1), Inglese (Dolby Digital 5.1), Francese (Dolby Digital 5.1)
Sottotitoli Italiano, Inglese (per non udenti), Francese, Neerlandese, Hindi, Svedese, Norvegese, Danese, Finlandese, Arabo
Continuti speciali Scene inedite, Documentario
Durata 111 Minuti
Formato 16/9, 2.39:1
Anno di produzione 2018
Titolo originale Welcome to Marwen
Codice regionale 2
 

Cast e troupe

Recensioni dei clienti

  • Perfekt

    Scritta il 19. agosto 2019 da Marwen.
    Questa recensione si riferisce a una versione alternativa.

    Genialer Film.
    Unbedingt sehenswert.

  • unterhaltsam, hatte aber definitiv mehr erhofft

    Scritta il 07. agosto 2019 da GameMoviePortal.
    Questa recensione si riferisce a una versione alternativa.

    Filmemacher Robert Zemeckis (ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT, FORREST GUMP) inszeniert das auf wahren Tatsachen basierende Drama mit Steve Carell in der Hauptrolle.

    Carell spielt einen traumatisierten kreativen Künstler, der sich nicht unterkriegen lässt und gegen seine Ängste und Panikattacken ankämpft. Er spielt dabei sehr souverän und glaubwürdig.

    Zemeckis schafft es zwar gekonnt Animationsfilm und Realfilm zu vermischen und die Fantasiewelt von Mark Hogancamp künstlerisch darzustellen, bringt meines Erachtens aber zu wenig Tiefgang, Emotionen und Dramaturgie auf die Leinwand.

    Mich hätte effektiv mehr interessiert, wie es zur Schlägerei und Tragödie kam. Auch zahlreiche interessante Fragen werden aufgeworfen, die aber unbeantwortet bleiben.

    Beim Abspann des Filmes wurde ich zwar insgesamt sehr gut unterhalten, aber irgendwie fehlte mir das gewisse Etwas und man fragt sich «War das jetzt schon alles?». Auch der Wiedersehenswert bleibt für mich sehr gering, da man einfach zu wenig Interessantes mitbekommt.

    Alles in allem wird man zwar gut unterhalten und auch die Verarbeitung oder Interpretation von den traumatischen Erlebnissen (PTSD) von Mark Hogancamp sind effektvoll und originell inszeniert, aber am Schluss fehlte einfach das gewisse Etwas.

    Die ganze Filmkritik findest du online auf der Homepage von GameMoviePortal.

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