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Was erleichtert oder erschwert den Zugang zur Stadt?
The Arsenal of Exclusion / Inclusion ist ein Buch über 101 Waffen, die Architekten, Planer, politische Entscheidungsträger, Bauunternehmer, Makler und andere städtische Akteure verwenden, um den Zugang zum Stadtraum zu erschweren oder zu erleichtern. The Arsenal beinhaltet kleine, scheinbar nicht sehr wichtige Dinge wie NO LOITERING (Sich nicht aufhalten) Schilder und Türsteher, aber auch große, Schlagzeilen machende Begriffe wie GATED COMMUNITIES (Geschlossene Siedlungen) und EMINENT DOMAIN (Enteignung). Es bedeutet Maßnahmen wie INCLUSIONARY ZONING (gesetzlicher Schutz) und Mieterschutz sowie Armlehnen, die auf Parkbänke montiert werden, um sicherzustellen, dass es für Obdachlose nicht zu bequem wird. Einige dieser Einträge in das Arsenal - wie HALLOWEEN, FAMOUS PEOPLES HOUSES und JURY DUTY - sind wahr- scheinlich Begriffe, von denen man nicht annehmen würde, dass sie überhaupt etwas mit Städten zu tun haben, ganz zu schweigen von diesem Krieg, den Henri Lefebvre das Recht auf die Stadt genannt hat. Mit Beiträgen von über vierzig Architektur- Fachleuten wie Julie Behrens, Ava Bromberg, Marshall Brown, Charles Connerly, Nathan Connolly, Alexander DHooghe, Elizabeth Evitts Dickenson, David Freund, Gerald Frug, Amy Lavine, Michael Piper, Wendy Plotkin, Jenny Polak, Theresa Schwarz, Susan Sloan, Stephen Walker, Jennifer Yoos. Interboro ist eine Forschungs- und Designgruppe in New York, die 2002 gegründet wurde. Sie hat zahlreiche Auszeichnungen für ihre innovativen Projekte erhalten, so auch den AIA New York Chapters 2006 New Practices Award und den Architectural Leagues 2005 Young Architects Award.