Description
Détails du produit
| Auteurs | Søren Sveistrup |
| Collaboration |
Susanne Dahmann (Traduction) |
| Edition | Goldmann |
| Contenu | Livre |
| Forme du produit | Livre de poche |
| Date de parution | 24.12.2025 |
| Catégorie |
Littérature |
| EAN | 9783442317943 |
| ISBN | 978-3-442-31794-3 |
| Nombre de pages | 672 |
| Dimensions (emballage) | 13,8 x 20,6 x 4,2 cm |
| Poids (emballage) | 567 g |
| Titre original | Tælle til en, taelle til to |
| Catégories |
Skandinavien |
Commentaires des clients
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Søren Sveistrup liefert wieder ab!
Mit „Der Kuckucksjunge“ legt Søren Sveistrup erneut einen hochspannenden Thriller vor, der tief in menschliche Abgründe blickt. Bekannt wurde er u. a. durch die Serie „ Kommissarin Lund – Das Verbrechen" sowie seinen Roman „ Der Kastanienmann". Auch diesmal ermittelt Kommissarin Naia Thulin an der Seite von Mark Hess in Kopenhagen.
Ausgangspunkt ist die rätselhafte Nachricht „Hab dich“, die eine verschwundene Mutter kurz vor ihrem Verschwinden erhält, exakt dieselbe Botschaft, die bereits einer ermordeten 19-Jährigen geschickt wurde. Schnell verdichten sich die Hinweise, dass ein:e Serientäter:in am Werk ist, während weitere Menschen spurlos verschwinden.
Meine Meinung
Ich habe mich sehr gefreut, als ich gesehen habe, dass ein neues Buch von Sveistrup erscheint. Auf ihn aufmerksam geworden bin ich tatsächlich erst Ende 2025 durch die Verfilmung (als Serie) von „Der Kastanienmann“. Das Buch hab ich nicht gelesen gehabt aber für mich war nach der Serie klar: Das nächste lese ich auf jeden Fall.
Und was soll ich sagen? Auch das neue Buch hier hat mich von Beginn an gepackt. Schon die ersten Seiten erzeugen eine beklemmende Atmosphäre angefangen damit, dass eines der Opfer zuhause ist und Nachrichten von einem Stalker bekommt bis sich herausstellt, dass der Stalker sie von im Haus drinnen beobachtet... und schlussendlich auch zuschlägt. Ich sag es euch, hab die Luft angehalten weil so gruselig. Und diese latente Bedrohung zieht sich durch den gesamten Roman. Die Sprache an sich ist klar, schnörkellos, fast kühl, genauso, wie ich persönlich es bei Krimis/Thrillern gerne mag.
Trotz der knapp 700 Seiten habe ich das Buch in zwei Tagen durchgesuchtet (inklusive Nachtschichten :D). Sveistrup arbeitet mit vielen Perspektiven und Figuren, was stellenweise Konzentration verlangt. Wahrscheinlich auch, um die Leser:innen auf eine falsche Spur zu locken. Manchmal waren es fast zu viele Namen und Verbindungen, die man im Blick behalten musste. Es ist kein Thriller, der die Auflösung aus dem Nichts zaubert, die Hinweise sind da. Und dieses Miträtseln lieb ich ja. So hatte ich dann wenige Seiten vor der Auflösung einen konkreten Verdacht und lag richtig (kommt nicht sooo oft vor, deshalb war die Freude groß). Diese Balance zwischen Mitdenken und Spannung hat für mich perfekt funktioniert, grad weil ich nicht schon am Anfang wusste, wer der/die Täter:in ist, aber dennoch selbst draufgekommen bin.
Was mir persönlich aufgefallen ist: Es wird nicht gegendert. Das ist ein Detail, aber eines, das mir persönlich wichtig ist und ich mir anders gewünscht hätte.
Fazit
„Der Kuckucksjunge“ ist ein atmosphärisch dichter, aber leicht zu lesender Thriller, der definitiv Spannung liefert. Ein Buch für alle, die skandinavische Krimis mit psychologischer Tiefe lieben und gern miträtseln. Weniger für Leser:innen von cozy crime. -
Dänisches Thriller-Highlight!
Mehr als sechs Jahre mussten wir auf einen neuen Fall mit Naia Thulin und Mark Hess warten, aber es hat sich definitiv gelohnt.
In seinem neuen Thriller „Der Kuckucksjunge“ hat Søren Sveistrup erneut einen sehr spannenden und zugleich düsteren Einstieg gewählt, der mich sofort fesselte.
Hab dich. Das ist die letzte beunruhigende Nachricht auf dem Handy einer geschiedenen Mutter, bevor sie spurlos aus Kopenhagen verschwindet. Naia Thulin wird zu dem Vermisstenfall hinzugezogen und erkennt sofort die Brisanz, denn exakt dieselbe Nachricht erhielt eine 19-jährige Schülerin, bevor sie brutal ermordet wurde. Erneut soll Thulin mit Mark Hess, ihrem ehemaligen Partner aus dem Fall des „Kastanienmanns“ zusammenarbeiten, dem sie eigentlich aus dem Weg gehen wollte. Doch ihr bleibt keine Wahl, als die Leiche der Verschwundenen auftaucht und es einen weiteren Vermisstenfall gibt. Während weitere Leichen auftauchen und neue Menschen verschwinden, verdichtet sich der Verdacht, dass ein Serienmörder am Werk ist, der ein perfides Spiel treibt.
Sveistrup beweist erneut, dass er zu den ganz Großen des skandinavischen Thrillers zählt. Sein Schreibstil ist klar, atmosphärisch dicht und enorm spannungsgeladen. Hier erkennt man den Drehbuchautor, denn es gelingt ihm ein fast filmisches Lesegefühl zu erzeugen. Kurze Kapitel mit Cliffhangern und wechselnden Perspektiven sorgen zusätzlich für ein hohes Lesetempo und halten die Spannung konstant aufrecht. Der genial konstruierte Plot fesselt von der ersten bis zur letzten Seite und macht es sehr schwer das Buch aus der Hand zu legen. Obwohl das Buch über 600 Seiten hat, fand ich keine einzige Zeile überflüssig und ich habe es förmlich verschlungen.
Die Figuren sind vielschichtig und glaubwürdig gezeichnet. Naia Thulin überzeugt erneut als starke, aber verletzliche Ermittlerin, während Mark Hess mit seiner Verschlossenheit und inneren Zerrissenheit zusätzliche Tiefe in die Geschichte bringt. In einer Nebenhandlung erfahren wir mehr über seinen familiären Hintergrund, nämlich seine Beziehung zu seinem älteren Bruder Jon, was ihn im Verlauf der Handlung nahbarer macht. Die komplizierte Arbeitsbeziehung der beiden, ihre persönlichen Schwächen und inneren Konflikte verleihen der Geschichte emotionale Tiefe und machen sie greifbar.
Fazit: „Der Kuckucksjunge“ ist ein packender und meisterhaft konstruierter Thriller, dessen Sog man sich kaum entziehen kann. Er ist ein würdiger Nachfolger des „Kastanienmanns“ und Fans von düsteren Nordic Noir-Thrillern werden voll auf ihre Kosten kommen. Allerdings sind starke Nerven gefragt. Für mich war es mein Thriller-Highlight in 2025! -
Düster und atmosphärisch – Thriller-Highlight aus Skandinavien
Das lange Warten hat sich gelohnt! Mehr als sechs Jahre hat es gedauert, bis nun endlich der zweite gemeinsame Fall von Naia Thulin und Mark Hess erschienen ist. In „Der Kuckucksjunge“ hat Søren Sveistrup erneut einen äußerst düsteren, atmosphärischen Einstieg gewählt: In Kopenhagen verschwindet die geschiedene Mutter Silje Thomsen spurlos, die letzte Nachricht auf ihrem Handy lautet „Hab dich“. Für Kommissarin Naia Thulin ist diese Botschaft ein Alarmsignal, denn sie erinnert an einen früheren, aufsehenerregenden Mordfall. Gemeinsam mit ihrem eigenwilligen Partner Mark Hess, mit dem sie nach den Ereignisse um den „Kastanienmann“ eigentlich getrennte Wege gehen wollte, stößt sie auf eine Serie brutaler Verbrechen, die alle durch dieselben unheimlichen Nachrichten verbunden sind. Schnell wird klar, dass sie es mit einem Täter zu tun haben, der systematisch vorgeht und seinen grausamen Plan noch lange nicht vollendet hat.
Søren Sveistrup bleibt seinem Ruf als Meister des skandinavischen Thrillers treu. Sein Schreibstil ist detailliert und stark visuell geprägt, ohne sich dabei in Nebensächlichkeiten zu verlieren. Man merkt deutlich seine Erfahrung als Drehbuchautor. Die Kapitel sind kurz, oft mit Cliffhangern versehen, was ein hohes Lesetempo erzeugt und den Spannungsbogen über weite Strecken trägt. Besonders gelungen ist auch diesmal wieder die düstere, kalte Atmosphäre Kopenhagens und der umliegenden Landschaften.
Die Handlung ist komplex konstruiert und bietet einige überraschende Wendungen. Es gibt mehrere Nebenhandlungen und von Kapitel zu Kapitel immer wieder Wechsel der Erzählpersepktive, wodurch die Geschichte stellenweise sehr dicht gepackt ist, aber keineswegs überladen oder gar langatmig wird. Im Gegenteil: Ich habe die über 600 Seiten nahezu verschlungen.
Naia Thulin und Mark Hess sind überzeugend gezeichnete Figuren mit Ecken und Kanten. Ihre widerwillige Zusammenarbeit voller Höhen und Tiefen verleiht der Geschichte auch emotionalen Tiefgang. Über Hess und seinen schwierigen familiären Hintergrund, insbesondere die enge Beziehung zu seinem älteren Bruder Jon, erfahren wir diesmal etwas mehr. Dies macht ihn im Laufe der Handlung deutlich menschlicher und nahbarer.
Insgesamt ist „Der Kuckucksjunge“ ein harter, packender Thriller, den ich Fans von düsteren Nordic-Noir-Geschichten klar empfehlen kann. Für mich definitiv eines meiner Krimi-Highlights in 2025! -
Toller Skandi-Thriller
Fesselnder Thriller mit Sog-Wirkung und unglaublich tollem Schreibstil. Ein Muss für alle Skandi-Thriller-Fans.
„Hab dich“ lautete die letzte Handy-Nachricht, auf dem Telefon von Silje, bevor sie spurlos verschwand. Dass sie sich vorher bereits wegen eines Stalkers bei der Polizei meldete, nahm diese bis dahin wenig ernst.
Nun aber ermittelt Kommissarin Naia Thulin mit ihrem Kollegen Mark Hess. Die beiden starten einen Wettlauf gegen die Zeit, denn bald schon wird eine zweite Person vermisst, die vorher scheinbar auch gestalkt wurde.
Zuerst möchte ich auf den wirklich gelungenen Schreibstil eingehen. Ich war direkt von Beginn an gefesselt, weil es dem Autor unglaublich gut gelingt Spannung aufrecht zu halten. Das Buch ist mit über 650 Seiten nicht gerade dünn - trotzdem zog es sich für mein Empfinden an keiner Stelle.
Es ist eine Mischung aus blutigem und psychischem Thrill, der hier im Vordergrund steht.
Dadurch, dass immer wieder dieses klassisches Kinderspiel des „Versteckens“ vorkommt, hat die Story einen unterschwelligen Gruselfaktor.
Ich mochte auch die beiden Protagonisten sehr. Beide haben, wie man es von Ermittlern oft kennt, ihre Probleme, sind dabei aber wirklich menschlich.
Einzig und allein die Tatsache, dass es ein paar Momente gab, in denen die beiden einfach mal mit einander hätten sprechen müssen, um den Fall zu klären, fand ich nervig. Sie sprechen Gedanken oft nicht aus bzw. hören sich nicht zu und verwerfen die Idee dann zu schnell wieder. Ich hoffe doch sehr, dass das in der Realität bei Ermittlungsarbeiten anders ist.
Sonst ist das Buch wirklich gelungen. Die Auflösung hat mir sehr gefallen. Ich kam erst kurz vor knapp auf den richtigen Weg, das fand ich toll gelöst.
Es wird zwar hin und wieder auf den Vorgängerband „Der Kastanienmann“ eingegangen, die Bücher können meiner Meinung nach aber auch unabhängig voneinander gelesen werden. -
Guter Nervenkitzel
Die Geschichte beginnt im Jahr 1992 in der Vergangenheit und handelt von Schulkindern eines Kinderheims, die einen Ausflug in ein Naturreservat machen. Beim Versteckspiel entdecken sie im Schilf die Leiche eines vermissten Jungen. Ein Lehrer findet sein Messer und ein zerfetztes Kuckucksjunges, das kurz zuvor noch quietschfidel war. Hängen beide Ereignisse zusammen?
Die Geschichte wird 30 Jahre später fortgesetzt. Eine Frau wird vermisst, die seit einiger Zeit gestalkt wird. Stalking ist schon schlimm genug. Wenn dann aber auch noch die Stalking Opfer getötet werden, dann wird es unheimlich.
Anfänglich sieht es so aus, als wären nur Frauen betroffen. Sie werden verfolgt, erhalten Nachrichten, in Form von Abzählreimen und es werden Fotos aus nächster Nähe aufgenommen. Dann folgt die letzte Nachricht: „Hab Dich!“
Das Ermittlerteam Naia Thulin und Mark Hess bearbeiten gemeinsam die Fälle. Beide waren bereits beim „Kastanienmann“ ein Ermittlungsteam.
Als jedoch der erste Mann gestalkt und ermordet wird, ändert sich auch die Ermittlungsarbeit. Die Ermittler lassen Daten auswerten und finden Übereinstimmungen zu alten, ungelösten Fällen. Die Zeit scheint ihnen davon zu laufen, während sie versuchen, den nächsten Mord zu verhindern. Fieberhaft versuchen sie die Gegenwart und die Vergangenheit miteinander zu verbinden.
Auf knapp 700 Seiten wird Spannung aufgebaut und gehalten. Man lernt Thulin und Hess etwas kennen, die beim Kastanienmann noch ein Paar waren. Mit Thulin konnte ich nicht richtig warm werden. Sie wirkt auf mich distanziert und hölzern. Hess ist der Zerrissene und Unabhängige.
Es macht Spaß den einzelnen Erzählsträngen zu folgen. Immer wenn ich dachte, jetzt hab ich es, dann nahm die Geschichte doch einen anderen Lauf. Das Einzige, was mich zeitweise, störte waren Passagen, die einen erklärenden Charakter hatten.
Fazit: Ein spannender Krimi, mit vielen Wendungen.
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Gnadenlos guter Schreibstil
Der Thriller "Der Kuckucksjunge" ist das nachfolgende Werk vom Autor Søren Sveistrup, der bereits mit "Der Kastanienmann" für jede Menge Spannung und brutalen Mordfällen gesorgt hat. Aus dem ersten Werk sind die beiden Ermittler Thulin und Hess bekannt, die sich eigentlich nicht leiden können. Hinzu kommen ihre eigenen familiären Probleme, die den Thriller realistisch darstellen.
Diese Zwischensequenzen geben den brutalen Szenen, die immer mit einer bestimmten Nachricht ("Ich sehe dich, ich höre dich. Und dann bin ich dir ganz nah... Hab dich.") verbunden sind – ganz wie beim bekannten Kinderspiel – etwas Raum zum Durchatmen. Dabei geht es weit über das Thema Stalking hinaus.
Das ganze Auf und Ab ist mit vielen Emotionen und psychologischen Spielchen verknüpft, wodurch eine beengte Atmosphäre entsteht.
Die 672 Seiten haben es in sich und nach fast jedem Kapitel gibt es einen Cliffhanger, der das Aufhören des Lesens unmöglich macht.
Fazit: Ein spannender Thriller mit Psychospielen, der nichts für schwache Nerven ist! -
Absolute Hochspannung
Der Kuckucksjunge war für mich der erste Thriller aus der Feder des Autors Søren Sveistrup. Ich bin auf das Buch aufmerksam geworden, weil ich die Verfilmung seines ersten Thrillers "Der Kastanienmann" einfach super spannend fand. Die Story ist wieder unglaublich packend und hat mir nicht nur eine Gänsehaut verursacht. Allein der Gedanke gestalkt zu werden ist ja schon ein Albtraum, aber das Ganze als Versteckspiel zu inzinieren ist einfach nur grauenhaft. Die Angst und Panik der Gestalkten ist wahnsinnig gut dargestellt und teilweise ist es mir eiskalt den Rücken runtergelaufen. Das ganze Buch ist purer Nervenkitzel und durch unerwartete Wendungen spannend bis zum Schluss. Aber auch das Zwischenmenschliche der Ermittler kommt nicht zu kurz und man muss nicht zwingend den ersten Band gelesen, oder die Verfilmung gesehen haben, um die Verbindungen zu verstehen. Trotz 665 Seiten kann man das Buch nur schwer aus der Hand legen, was vor allem dem flüssigen und fesselnden Schreibstils des Autors geschuldet ist.
In der letzten Zeit habe ich sehr selten zu einem Thriller gegriffen, aber dieses Buch hat die Lust, wieder öfter mal ein Buch aus diesem Genre zu lesen, geweckt. Ich hoffe sehr, dass ich nicht allzu lange auf die Verfilmung warten muss. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung. -
Sehr gut
Immer wieder werden in und um Kopenhagen Leute gestalkt, kurz danach sind sie tot. Was zuerst nach Überfällen auf Frauen aussieht, wird umso verwirrter, als auch Männer gestalkt und umgebracht werden. Scheinbar gibt es keinen wirklichen Zusammenhang. Kommissarin Thulin wechselt in die entsprechende Abteilung, wobei sie nicht weiß, dass sie wieder mit Hess zusammenarbeiten muss. Der Fall wird immer komplizierter und es gibt immer mehr Tote…
Das Buch hat gut 660 Seiten und ich habe mich schon irgendwie gefragt, wie man über so viele Kapitel die Spannung hochhalten kann. Doch das ist im Auto problemlos gelungen. Immer wenn man denkt, eigentlich klingt der Fall aufgelöst und ist zumindest in Ansätzen geklärt, gibt es wieder eine Wendung und alles geht von Neuem los. Dabei werden die privaten Sachen der Ermittler zwar eingeflochten, sind aber nicht im Vordergrund, was mir gut gefällt. Auch die Gründe für die Taten sind für mich nachvollziehbarer (auch wenn ich sie natürlich nicht gutheißen kann). Alles in allem ist das Buch auch eine sehr gute Beschreibung der heutigen Zeit. Von mir gibt es absolut eine Leseempfehlung
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