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Inszenierte Intermedialität
Zur Wanderung ästhetischer Kategorien in Bild und Schrift

Allemand · Livre de poche

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Description

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Inszenierte Intermedialität bezeichnet ein Phänomen, bei dem mindestens zwei unterschiedliche Medien - z.B. Literatur und Malerei - innerhalb eines Mediums in Kontakt treten und sich gegenseitig inszenieren. Das Medium stellt dabei ein offenes Feld von Möglichkeiten und Spannungen dar: Eine literarische Figur erscheint, als wäre sie ein Bild, oder ein visuelles Detail beginnt zu erzählen, wie es Wörter tun. Um dieses Konzept besser zu verstehen, folgt Stella Chachali der Struktur eines Theaterstücks, in dem die medialen Körper von Schrift und Bild den Chor bilden, während die ästhetischen Kategorien, die solche Phänomene entschlüsseln, die zentralen Helden des Dramas sind. Die Kategorien wandern als nomadische Figuren zwischen unterschiedlichen Diskursen, bis sie das Feld der Intermedialität erreichen und ästhetisiert werden. Dann beginnen sie in schriftbildlichen Straßen zu flanieren und eröffnen so neue intermediale Wege.

A propos de l'auteur










Stella Chachali, geb. 1993, promovierte an der Universität Potsdam und der National and Kapodistrian University of Athens. Sie war Stipendiatin der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Vergleichende Literatur- und Kunstwissenschaft, Medientheorie und neugriechische Literatur. 


Résumé

Inszenierte Intermedialität bezeichnet ein Phänomen, bei dem mindestens zwei unterschiedliche Medien – z.B. Literatur und Malerei – innerhalb eines Mediums in Kontakt treten und sich gegenseitig inszenieren. Das Medium stellt dabei ein offenes Feld von Möglichkeiten und Spannungen dar: Eine literarische Figur erscheint, als wäre sie ein Bild, oder ein visuelles Detail beginnt zu erzählen, wie es Wörter tun. Um dieses Konzept besser zu verstehen, folgt Stella Chachali der Struktur eines Theaterstücks, in dem die medialen Körper von Schrift und Bild den Chor bilden, während die ästhetischen Kategorien, die solche Phänomene entschlüsseln, die zentralen Helden des Dramas sind. Die Kategorien wandern als nomadische Figuren zwischen unterschiedlichen Diskursen, bis sie das Feld der Intermedialität erreichen und ästhetisiert werden. Dann beginnen sie in schriftbildlichen Straßen zu flanieren und eröffnen so neue intermediale Wege.

Détails du produit

Auteurs Stella Chachali
Edition Transcript
 
Contenu Livre
Forme du produit Livre de poche
Date de parution 01.05.2025
Catégorie Sciences humaines, art, musique > Linguistique et littérature > Littérature générale et comparée
 
EAN 9783837676907
ISBN 978-3-8376-7690-7
Nombre de pages 252
Illustrations 8 SW-Abb., 35 Farbabb.
Dimensions (emballage) 14,5 x 2 x 22,5 cm
Poids (emballage) 408 g
 
Thème Metabasis - Transkriptionen zwischen Literaturen, Künsten und Medien > 23
Catégories Literatur, Literaturwissenschaft, Medien, Medientheorie, Medienwissenschaft, Literaturtheorie, Literaturwissenschaft, allgemein, Medienwissenschaften, Literature, Media, Literary Studies, Media Studies, Media Theory, SOCIAL SCIENCE / Popular Culture, Philosophy of Language, Allgemeine Literaturwissenschaft, Cultural Studies, PHILOSOPHY / General, Medienästhetik, Media Aesthetics, Theory of art, LITERARY CRITICISM / General, LITERARY CRITICISM / Semiotics & Theory, SOCIAL SCIENCE / Media Studies, PHILOSOPHY / Language, Social interaction, HISTORY / Social History, Philosophy, Social & cultural history, LITERARY CRITICISM / European / German, PHILOSOPHY / Aesthetics, ART / Criticism & Theory, LITERARY CRITICISM / European / French, The arts, Social Sciences, Theory of Literature, auseinandersetzen, Literary theory, Philosophy and psychology, Philosophy and theory, Culture and institutions, German literature and literatures of related languages, Epistemology (Theory of knowledge), American literature in English, English and Old English (Anglo-Saxon) literatures, East Indo-European and Celtic literatures
 

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