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Die Polizei in der offenen Gesellschaft
Zum polizeilichen Umgang mit Vielfalt und Diversität

Allemand · Livre de poche

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Description

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Wie geht die Polizei mit Vielfalt und Differenz um? Die Beiträger*innen widmen sich dieser Frage in großer Bandbreite und diskutieren Ergebnisse und Diskussionsanstöße des Forschungsprojekts »ZuRecht - Die Polizei in der offenen Gesellschaft« (2019-2024). Im Fokus der Analysen stehen neben der Diversität in den eigenen Reihen auch die Nennung von Herkunftskategorien in der polizeilichen Öffentlichkeitsarbeit sowie die Bedeutung von Ausbildung und interkulturellem Training. Einerseits entsteht so eine wissenschaftliche Einordnung aktueller Polizeiarbeit, darüber hinaus richten sich die Beiträge aber auch an Polizist*innen selbst, die in ihrer Arbeit mit gesellschaftlicher Pluralität umgehen.

A propos de l'auteur










Sabrina Ellebrecht (Dr. phil.), geb. 1980, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Centre for Security and Society der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Dort leitet sie das Polizeiforschungsprojekt »ZuRecht - Die Polizei in der offenen Gesellschaft«. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der politischen Soziologie sowie in der Grenz-, Sicherheits- und Polizeiforschung.
Ralf Poscher (Prof. Dr.), geb. 1962, ist seit 2019 Direktor der Abteilung für Öffentliches Recht am Max-Planck-Institut zur Erforschung von Kriminalität, Sicherheit und Recht in Freiburg. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Verfassungs- und Verwaltungsrecht, insbesondere mit Bezug zum Sicherheitsrecht und zur Rechtstheorie.
Stefan Jarolimek (Prof. Dr.), geb. 1976, ist seit 2015 Professor für Kommunikationswissenschaft an der Deutschen Hochschule der Polizei (DHPol) in Münster. Er forscht und publiziert zum Berufsfeld Kommunikation in der Polizei, zu Strategischer Kommunikation und Extremismus.
Stefan Kaufmann (Dr. phil.), geb. 1961, ist apl. Professor am Institut für Soziologie der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und wissenschaftlicher Leiter der Forschung am Centre for Security and Society. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen soziologische Sicherheitsforschung, Technik- und Organisationssoziologie.


Résumé

Wie geht die Polizei mit Vielfalt und Differenz um? Die Beiträger*innen widmen sich dieser Frage in großer Bandbreite und diskutieren Ergebnisse und Diskussionsanstöße des Forschungsprojekts »ZuRecht – Die Polizei in der offenen Gesellschaft« (2019-2024). Im Fokus der Analysen stehen neben der Diversität in den eigenen Reihen auch die Nennung von Herkunftskategorien in der polizeilichen Öffentlichkeitsarbeit sowie die Bedeutung von Ausbildung und interkulturellem Training. Einerseits entsteht so eine wissenschaftliche Einordnung aktueller Polizeiarbeit, darüber hinaus richten sich die Beiträge aber auch an Polizist*innen selbst, die in ihrer Arbeit mit gesellschaftlicher Pluralität umgehen.

Texte suppl.

»Die eigentliche politische Herausforderung bei dem Thema liegt […] wohl in der Frage, wie ein Klima geschaffen werden kann, in dem demokratische Ansprüche an die Polizei offener verhandelt und die bereits beschrittenen Wege konsequenter weiter gegangen werden. Leicht ist das nicht, der Band aber gibt eine Vorstellung davon, wie es gehen könnte.«

Commentaire

Besprochen in:
Krimi-Tipp Sekundärliteratur, 78 (2025)
Polizei-Newsletter, 1 (2026), Thomas Feltes
20240709

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