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Systemkritik!
Essays für eine Kulturpolitik der Transformation

Allemand · Livre de poche

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Bereits vor der Corona-Pandemie waren unterschiedliche gesellschaftliche Krisen auszumachen: Soziale Ungleichheiten, der aufkommende Rechtspopulismus und der menschengemachte Klimawandel stellen uns vor große Herausforderungen. Auch die Kulturinstitutionen bleiben von diesen Entwicklungen nicht unberührt. Neben einem Publikumsrückgang und Relevanzfragen gibt es zunehmend Kritik an veralteten Führungsstilen. Es scheint, als ob viele Einrichtungen dem Wandel gesellschaftlicher Erwartungen nicht mehr gerecht werden. Die Beiträger*innen versammeln Stimmen von Menschen aus dem Kulturbereich, die schonungslos Bedarfe offenlegen - und damit für eine Kulturpolitik der Transformation werben.

A propos de l'auteur










Svenja Reiner ist Gründerin und künstlerische Leiterin des Insert Female Artist-Literaturfestivals und Initiatorin des Literarischen Forums für feministische Stimmen (2022-2024). Sie lehrt und forscht in den Bereichen Kulturwissenschaft, Musikwissenschaft, Kulturpolitik und Kulturmanagement.
Simon Sievers ist wissenschaftlicher Projektassistent am Institut für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V. (Bonn). Seine Themenschwerpunkte sind Kulturpolitik für ländliche Räume, klimagerechte Kulturpolitik und transformative Kulturpolitik.
Henning Mohr (Dr.) leitet das Institut für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V. (Bonn). Der Kultur- und Innovationsmanager arbeitete u.a. für das Deutsche Bergbau-Museum Bochum, die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und die Zukunftsakademie NRW.


Résumé

Bereits vor der Corona-Pandemie waren unterschiedliche gesellschaftliche Krisen auszumachen: Soziale Ungleichheiten, der aufkommende Rechtspopulismus und der menschengemachte Klimawandel stellen uns vor große Herausforderungen. Auch die Kulturinstitutionen bleiben von diesen Entwicklungen nicht unberührt. Neben einem Publikumsrückgang und Relevanzfragen gibt es zunehmend Kritik an veralteten Führungsstilen. Es scheint, als ob viele Einrichtungen dem Wandel gesellschaftlicher Erwartungen nicht mehr gerecht werden. Die Beiträger*innen versammeln Stimmen von Menschen aus dem Kulturbereich, die schonungslos Bedarfe offenlegen - und damit für eine Kulturpolitik der Transformation werben.

Texte suppl.

Besprochen in:gmk-Newsletter, 8 (2023)www.stadtkultur-hh.de, 11.09.2023

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www.stadtkultur-hh.de, 11.09.2023

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