En savoir plus
Dieses Buch hilft bei der Optimierung von Stationsabläufen und richtet sich an Krankenhausmanager, Chefärzte, Pflegedirektoren, Stationsleitungen und Case Manager. Vielfältige, in der Praxis bewährte und berufsgruppenübergreifende Lösungsansätze zur effizienten Stationsorganisation werden vorgestellt und anhand von Praxisbeispielen zu unterschiedlichen Stationstypen vertieft. So erhalten Sie viele Ideen, um auch die Zusammenarbeit unter den Berufsgruppen auf der Station zu verbessern und die Mitarbeiter- und Patientenzufriedenheit zu erhöhen.
Neu in der 2. Auflage: Erneuerung des Kapitels "Die digitale Station" und "Innovative Dienst- und Arbeitszeiten".
A propos de l'auteur
Dr. Christian Bamberg,
Chemiker, Vorstand ZEQ AG und Berater für Krankenhausstrategie, Prozess- und Lean Management sowie Arbeitgeberattraktivität in Kliniken
Nico Kasper, Betriebswirt,
Vorstand ZEQ AG und Berater für Krankenhausstrategie und das Wachstum medizinischer Fachabteilungen
Max Korff,
Politik- und Verwaltungswissenschaftler, Vorstand ZEQ AG und Berater für Krankenhausstrategie, Prozessoptimierung und Digitalisierung im Krankenhaus
Rüdiger Herbold,
Betriebswirt, Gründer und Vorstand der ZEQ AG, Berater für Krankenhausstrategie und wirtschaftliche Sanierung von Kliniken
Tessa Fleckenstein,
Pflegemanagerin, Partnerin der ZEQ AG, Beraterin für Prozess- und Lean Management in Kliniken
Résumé
Kliniken stehen unter einem hohen Kostendruck, so dass sich jede Klinik Gedanken machen muss, wo und wie ineffiziente Abläufe vermieden bzw. verbessert und so Kosten eingespart werden können.
Schlechte Organisation führt zu ineffizienten Arbeiten, Fehinformationen, Doppelarbeiten, Störungen bei der Arbeit - daraus resultieren oft ein ineffizienter Ressourceneinsatz, Konflikte und Fehler.
Weiterhin arbeiten mehrere Berufsgruppen auf einer Station zusammen (Ärzte, Pflege, Hilfskräfte) – selten kümmert sich einer um das gesamte Stationsteam (à eher Insellösung für Ärzte, für Pflege, für Verwaltung, etc.)
Stationsorganisation hat Einfluss auf das wirtschaftliche Ergebnis des KH und auf die Überlastung der Pflegenden