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Bauer und Bobo
Wie aus Wut Freundschaft wurde

Allemand · Livre Relié

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"Wahrheit aufdecken und damit die Realität verbessern: bei großen Staatsaffären und auch bei den Nöten eines kleinen Bauern. Dass Klenk das Kleine nicht zu klein ist, macht ihn groß." Robert MenasseBegonnen hat es mit einer Beschimpfung. Christian Bachler, der den höchstgelegenen Bauernhof der Steiermark bewirtschaftet, schimpfte in einem Video aus dem Schweinestall über den "Oberbobo" Florian Klenk (Bobo = Ökospießer). Der Chefredakteur des Falter hatte zuvor ein Urteil gutgeheißen, das einen Bauern zu Schadenersatz verpflichtete, nachdem seine Kuh eine Frau getötet hatte. Bachler forderte Klenk auf, ein Praktikum auf seinem Hof zu machen, und der Bauer und der Bobo kamen ins Gespräch: über Klimawandel, Fleischindustrie, Agrarpolitik und Banken. Als Bachlers Hof Ende 2020 vor dem Ruin stand, fanden die beiden Freunde aus zwei Welten binnen 48 Stunden 12.829 Spender, die bereit waren, zu helfen. Warum es sich lohnt, mit Leuten zu reden, deren Meinung man nicht teilt.

A propos de l'auteur

Florian Klenk, geboren 1973, ist Jurist und seit 2012 Chefredakteur der Wiener Wochenzeitung »Falter«. Mehrmals wurde er als Journalist des Jahres ausgezeichnet. Bei Zsolnay sind zuletzt erschienen »Bauer und Bobo« (2021), »Über Leben und Tod. In der Gerichtsmedizin« (2024) und »Ausreden« (2026).

Résumé

„Wahrheit aufdecken und damit die Realität verbessern: bei großen Staatsaffären und auch bei den Nöten eines kleinen Bauern. Dass Klenk das Kleine nicht zu klein ist, macht ihn groß.“ Robert Menasse
Begonnen hat es mit einer Beschimpfung. Christian Bachler, der den höchstgelegenen Bauernhof der Steiermark bewirtschaftet, schimpfte in einem Video aus dem Schweinestall über den „Oberbobo“ Florian Klenk (Bobo = Ökospießer). Der Chefredakteur des Falter hatte zuvor ein Urteil gutgeheißen, das einen Bauern zu Schadenersatz verpflichtete, nachdem seine Kuh eine Frau getötet hatte. Bachler forderte Klenk auf, ein Praktikum auf seinem Hof zu machen, und der Bauer und der Bobo kamen ins Gespräch: über Klimawandel, Fleischindustrie, Agrarpolitik und Banken. Als Bachlers Hof Ende 2020 vor dem Ruin stand, fanden die beiden Freunde aus zwei Welten binnen 48 Stunden 12.829 Spender, die bereit waren, zu helfen. Warum es sich lohnt, mit Leuten zu reden, deren Meinung man nicht teilt.

Texte suppl.

"Einfach sehr spannend, glänzend geschrieben, hervorragend recherchiert […]. Eine Geschichte voller Teilnahme, Erleben, Polemik, Verzweiflung, Begeisterung, Neugier, Lösungen, Ideen, Einblicke in ganz und gar Unbekanntes und auch zu oft Unausgesprochenes." Axel Hacke

"Gut geschrieben und kurzweilig erzählt" Andreas Mihm, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 08.11.21

"Mit seinem Buch hat er einen echten Scoop gelandet … Ein tolles Buch!", Markus Lanz, ZDF, 12.10.21

"Eine deftiger Essay über die Teufelskreise in der Landwirtschaft ... Ein wahrer Agrar-Thriller ... und doch weist das Buch neben all der Spannung und dem barocken Nebeneinander von Schönheit und Verfall eine verhaltene Melancholie auf." Christina Bylow, Tagesspiegel, 11.10.21

"Es ist die - letztlich allgemeingültige - Geschichte eines Landwirts, dem die Klimakatastrophe ganz praktisch, jeden Tag mehr, die Existenzgrundlage raubt … Bauer und Bobo erlaubt den intimen Blick in das brutale System von Agrarindustrie und Subventionspolitik, in dem sich Konsumenten nicht auskennen können - und sollen." Cathrin Kahlweit, Süddeutsche Zeitung, 04.10.21

"Eine simpel scheinende, aber komplexe Geschichte von Verkettungen und Verbindungen, von Reiz und Reaktion ... Es ist ein kleines Lehrstück über den Wert persönlicher Beziehungen und Bindungen." Tobias Sedlmaier, Neue Zürcher Zeitung, 26.09.21

„Es ist ein kleines Lehrstück über den Wert persönlicher Beziehungen und Bindungen." Tobias Sedlmaier, NZZ Bücher am Sonntag, 26.09.21

„Eine Geschichte wie ein kleines Wunder. … Ein Lehrstück in Sachen Vertrauensbildung.“ ZDF aspekte, 10.09.21

„Wahrheit aufdecken und damit die Realität verbessern: bei großen Staatsaffären und auch bei den Nöten eines kleinen Bauern. Dass Klenk das Kleine nicht zu klein ist, macht ihn groß.“ Robert Menasse

„Man möchte nichts ausgefressen haben und wissen, dass Florian Klenk einem auf der Spur ist. Aber wenn man in Not ist und wüsste, dass Florian Klenk helfen möchte, dann ist man gerettet.“ Giovanni di Lorenzo

Commentaire

"Einfach sehr spannend, glänzend geschrieben, hervorragend recherchiert [...]. Eine Geschichte voller Teilnahme, Erleben, Polemik, Verzweiflung, Begeisterung, Neugier, Lösungen, Ideen, Einblicke in ganz und gar Unbekanntes und auch zu oft Unausgesprochenes." Axel Hacke "Gut geschrieben und kurzweilig erzählt" Andreas Mihm, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 08.11.21 "Mit seinem Buch hat er einen echten Scoop gelandet ... Ein tolles Buch!", Markus Lanz, ZDF, 12.10.21 "Eine deftiger Essay über die Teufelskreise in der Landwirtschaft ... Ein wahrer Agrar-Thriller ... und doch weist das Buch neben all der Spannung und dem barocken Nebeneinander von Schönheit und Verfall eine verhaltene Melancholie auf." Christina Bylow, Tagesspiegel, 11.10.21 "Es ist die - letztlich allgemeingültige - Geschichte eines Landwirts, dem die Klimakatastrophe ganz praktisch, jeden Tag mehr, die Existenzgrundlage raubt ... Bauer und Bobo erlaubt den intimen Blick in das brutale System von Agrarindustrie und Subventionspolitik, in dem sich Konsumenten nicht auskennen können - und sollen." Cathrin Kahlweit, Süddeutsche Zeitung, 04.10.21 "Eine simpel scheinende, aber komplexe Geschichte von Verkettungen und Verbindungen, von Reiz und Reaktion ... Es ist ein kleines Lehrstück über den Wert persönlicher Beziehungen und Bindungen." Tobias Sedlmaier, Neue Zürcher Zeitung, 26.09.21 "Es ist ein kleines Lehrstück über den Wert persönlicher Beziehungen und Bindungen." Tobias Sedlmaier, NZZ Bücher am Sonntag, 26.09.21 "Eine Geschichte wie ein kleines Wunder. ... Ein Lehrstück in Sachen Vertrauensbildung." ZDF aspekte, 10.09.21 "Wahrheit aufdecken und damit die Realität verbessern: bei großen Staatsaffären und auch bei den Nöten eines kleinen Bauern. Dass Klenk das Kleine nicht zu klein ist, macht ihn groß." Robert Menasse "Man möchte nichts ausgefressen haben und wissen, dass Florian Klenk einem auf der Spur ist. Aber wenn man in Not ist und wüsste, dass Florian Klenk helfen möchte, dann ist man gerettet." Giovanni di Lorenzo

Détails du produit

Auteurs Florian Klenk
Edition Paul Zsolnay Verlag
 
Contenu Livre
Forme du produit Livre Relié
Date de parution 27.09.2021
Catégorie Littérature spécialisée > Politique, société, économie > Société
 
EAN 9783552072596
ISBN 978-3-552-07259-6
Nombre de pages 160
Illustrations Mit Abbildungen
Dimensions (emballage) 13,3 x 1,7 x 20,8 cm
Poids (emballage) 261 g
 
Catégories Umweltschutz, Klimawandel, Landwirtschaft, Wien, Alpen, Österreich, Rettung, Steiermark, Orientieren, Experte, Facebook, Soziale Medien, Bergbauer, Journalist, Hipster, Spenden, Hass im Netz, Falter, Crowdfunding, Andreas Gabalier, Agrarpolitik, Raiffeisen, auseinandersetzen, Biologische Landwirtschaft, #ohnefolie, Christian Bachler, Ökospießer, Lagerbildung, Wutbauer, Spendenaufruf, Bionade Biedermeier, Bergerhof Krakauebene, Kuhurteil
 

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