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Perlinchen wäre so gern wie alle anderen Marienkäferkinder in ihrer Klasse. Ihre pinken Flügelchen versteckt sie daher lieber unter einem roten Umhang mit schwarzen Punkten. Doch dann plumpst ihr bester Freund Jimi in den Froschteich. Und auf einmal ist es Perlinchen schnurzpiepegal, was alle denken. Sie saust los und rettet Jimi. Perlinchen ist die Heldin des Tages und strahlt voller Stolz mit ihren knallpinken Flügeln um die Wette.
A propos de l'auteur
Natasche Ochsenknecht, geboren 1964, hat schon im zarten Alter von 14 Jahren angefangen, neben der Schule als Model zu arbeiten. Mit 21 Jahren zog sie nach München, um ab diesem Zeitpunkt hauptberuflich zu modeln und erste Erfahrungen als Schauspielerin zu sammeln (u. a. mit kleineren Auftritten in Der Alte, Tatort sowie als Bodydouble für Brigitte Nielsen). 1989 lernte sie Uwe Ochsenknecht kennen und bekam während ihrer Ehe drei Kinder mit ihm. Mittlerweile sind sie getrennt, sie lebt in Berlin.
Résumé
Perlinchen wäre so gern wie alle anderen Marienkäferkinder in ihrer Klasse. Ihre pinken Flügelchen versteckt sie daher lieber unter einem roten Umhang mit schwarzen Punkten. Doch dann plumpst ihr bester Freund Jimi in den Froschteich. Und auf einmal ist es Perlinchen schnurzpiepegal, was alle denken. Sie saust los und rettet Jimi. Perlinchen ist die Heldin des Tages und strahlt voller Stolz mit ihren knallpinken Flügeln um die Wette.
Préface
Ein knallpinkes Käferchen hebt ab!
Texte suppl.
"Ein märchenhaft illustriertes Bilderbuch mit Wimmelbild-Effekten, in dem es viele Details zu bestaunen gibt und bei dessen Botschaft es einem warm ums Herz wird." HAMBURGER MORGENPOST, 08.03.2018"die liebenswerte Geschichte eines kleinen, tapferen Marienkäfermädchens" KRONEN ZEITUNG, 02.03.2018
Commentaire
"Ein märchenhaft illustriertes Bilderbuch mit Wimmelbild-Effekten, in dem es viele Details zu bestaunen gibt und bei dessen Botschaft es einem warm ums Herz wird." HAMBURGER MORGENPOST, 08.03.2018 "die liebenswerte Geschichte eines kleinen, tapferen Marienkäfermädchens" KRONEN ZEITUNG, 02.03.2018