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Interessant ist, was anders ist. Angst macht was anders ist. - Wo liegt der Unterschied, wo die Grenze zwischen diesen beiden Phänomen? Die verschiedenen Beziehungen zwischen Menschen, ihre Grundlagen und Ausformungen beschäftigen Verhaltsenforscher, Völkerkundler und Sozio(bio)logen. Vieles von dem, was wir heute über menschliches Verhalten wissen, verdanken wir dem Vergleich zwischen menschlichem und tierischen Verhalten und dem Vergleich verschiedener Kulturkreise. Dennoch herrscht noch immer keineswegs Einigkeit darüber, 'wieviel' Verhalten angeboren bzw. anerzogen ist. In diesem Spannungsfeld bewegen sich z. B. die Beiträge 'Mann und Frau', 'Kind und Eltern', 'Fremd und vertraut', 'Aggression und Krieg' u. a. m.
A propos de l'auteur
Wulf Schiefenhövel is professor for medical psychology and ethnomedicine at the University of Munich and head of the human ethology group at the Max-Planck-Institute in Andechs, Germany. His main research interests are human ethology and evolutionary medicine, within which he focuses on sexuality and reproduction, human birth behavior, early infancy, language and cognitive concepts as well as the genetic and oral history of Melanesian populations.
Prof. Dr. Dr. Gerhard Vollmer, geb. 1943 in Speyer, studierte Physik, Mathematik, Chemie, Philosophie und Sprachwissenschaften. Nach Lehrtätigkeiten in Freiburg, Hannover und Gießen ging er 1991 nach Braunschweig, wo er bis zu seiner Emeritierung Geschäftsführender Leiter des Seminars für Philosophie war.