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Waffen für die Welt - Rheinmetall und das Geschäft mit dem Krieg

German · Paperback / Softback

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Der militärisch-industrielle Komplex der USA steuert über sein Instrument NATO zumindest seit 1998 hinter dem Rücken der Bevölkerung die deutsche Politik und lässt den Rüstungskonzern Rheinmetall beim Verschieben der Ostfront in Richtung Russland in bisher fünf ehemaligen Warschauer-Vertragsstaaten Waffenfabriken in Betrieb nehmen. 100 Milliarden »Sondervermögen« fürs Militär, ein »friedensverwöhntes« Volk, das wieder »kriegstüchtig« werden müsse, die Stationierung amerikanischer Langstreckenraketen à la NATO-Doppelbeschluss »reloaded« - nicht wenig deutet darauf hin, dass wir einem Krieg entgegensteuern. Zu den Profiteuren der Militarisierung gehört vor allem ein deutscher Rüstungskonzern: die Rheinmetall AG. Abseits der gerade anlaufenden Imagepolitur mithilfe des Fußballbundesligisten Borussia Dortmund schreibt Autor Fred Schumacher über die Schlüsselrolle des Konzerns innerhalb der nationalsozialistischen Kriegsmaschinerie, über dessen Profite durch KZ-Zwangsarbeit und warum das Düsseldorfer Unternehmen heute dennoch zur wirtschaftlichen Elite der Bundesrepublik gehört: Irak, Iran, Syrien, Türkei und auch bei den Nazis war Rheinmetall dabei. Die Chronik des mächtigsten Rüstungskonzerns Deutschlands ist eine Firmengeschichte in »Blut und Stahl«.

About the author

Fred Schumacher, geboren 1947 in Wiesbaden, studierte Philosophie, Politik und Anglistik in Gießen. In den Siebzigern war er Redakteur der antifaschistischen Wochenzeitung »Die Tat« in Frankfurt am Main und lange Zeit in der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten (VVN-BdA) und in wichtigen Positionen der Friedensbewegung aktiv. Fred Schumacher lebt in Malaga.

Summary

Der militärisch-industrielle Komplex der USA steuert über sein Instrument NATO zumindest seit 1998 hinter dem Rücken der Bevölkerung die deutsche Politik und lässt den Rüstungskonzern Rheinmetall beim Verschieben der Ostfront in Richtung Russland in bisher fünf ehemaligen Warschauer-Vertragsstaaten Waffenfabriken in Betrieb nehmen.
100 Milliarden »Sondervermögen« fürs Militär, ein »friedensverwöhntes« Volk, das wieder »kriegstüchtig« werden müsse, die Stationierung amerikanischer Langstreckenraketen à la NATO-Doppelbeschluss »reloaded« – nicht wenig deutet darauf hin, dass wir einem Krieg entgegensteuern. Zu den Profiteuren der Militarisierung gehört vor allem ein deutscher Rüstungskonzern: die Rheinmetall AG. Abseits der gerade anlaufenden Imagepolitur mithilfe des Fußballbundesligisten Borussia Dortmund schreibt Autor Fred Schumacher über die Schlüsselrolle des Konzerns innerhalb der nationalsozialistischen Kriegsmaschinerie, über dessen Profite durch KZ-Zwangsarbeit und warum das Düsseldorfer Unternehmen heute dennoch zur wirtschaftlichen Elite der Bundesrepublik gehört: Irak, Iran, Syrien, Türkei und auch bei den Nazis war Rheinmetall dabei.
Die Chronik des mächtigsten Rüstungskonzerns Deutschlands ist eine Firmengeschichte in »Blut und Stahl«.

Product details

Authors Fred Schumacher
Publisher Das Neue Berlin
 
Languages German
Product format Paperback / Softback
Released 01.12.2024
 
EAN 9783360027672
ISBN 978-3-360-02767-2
No. of pages 112
Dimensions 126 mm x 6 mm x 192 mm
Weight 167 g
Subjects Non-fiction book > Politics, society, business > Politics

Zweiter Weltkrieg, Kriegsverbrechen, Demokratie, Freiheit, Krieg, Militär, NATO, Verstehen, USA, Militarismus, Imperialismus, Russland, Ukraine, Westen, Panzer, Raketen, Waffen, Militärgeschichte, Aufrüstung, Auschwitz, Krieg und Verteidigung, Die Grünen, KZ, Zwangsarbeiter, Westliche Werte, Krieg und militärische Operationen, Waffen und Ausrüstung, Heinrich Himmler, Scholz, Baerbock, Papperger

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