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Audio-CD

Ghost (B.C.)

Prequelle (Loma Vista)

US Version
Interpreten Ghost (B.C.)
 
Genre Hardrock, Metal
Inhalt CD
Erschienen 01.06.2018
Edition Loma Vista
Version US Version
 
Kundenbewertung 4 (10)

Kundenrezensionen

Top oder Flop? - Schreib hier Deine Rezension!

  • von fützye vom 12. Juli 2018

    Gr8

    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Perfekt - das hier ist das eche Opus eponymous - die beste Ghost seit der letzten besten Ghost. Eine Liga per se... Ende.

  • von Ruckx uff vom 12. Juli 2018

    “?an image grotesque and obscene?”

    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    ... was da nicht alles geschrieben und getratscht bzw. getrasht wird (S-itstorms, anyone?) - “Many a sin I have witnessed and in many indeed I have been”
    Jongliert wird diesmal mit äusserst ausdrucksstarken Texten, die diesmal wirklich Hand und Fuss haben. Offenbar Tobias Forges Vergangenheitsbewältigung mit den ehemaligen Mitmusikern („many a rat I befriended“) -die er allesamt geschasst hat- auf seine unverkennbare, persönliche Weise. Anfangs mag man Forge für arrogant und überheblich halten, wenn man sich aber genauer mit seinen klaren Ansagen auseinandersetzt, merkt man dass der Typ mehr auf dem Kasten hat als viele seiner „peers“ (auf deutsch: „Seinesgleichen“?).

    Dass nun ausgerechnet ich, der sonst eher auf Lamb o’God, DevlDriver, Himsa und The Black Dahlia Murder steht, diese Scheibe versucht aus dem Dreck zu ziehen weil ich sie wunderbar cineastisch, vielseitig „gefärbt“ und meisterhaft (arrangiert) finde, trotzt jeder Logik…

    Nun gut, was man als Gehype und Nicht-Gehype bezeichnen will, sei jedem selbst überlassen. Fact ist, dass Ghost eh seit mind. 6 Jahren immer wieder und zwar weltweit gehypt wurden. Ob man dann nach so langer Zeit immer noch von einem wahren Hype sprechen kann, wage ich wieder mal ernsthaft zu bezweifeln, denn in der Regel dauert in der heutigen kurz- und schnelllebigen Gesellschaft, ein sogenannter Hype ja höxtens noch 2, 3 Monate – siehe Fidgety Spinner(ei) etc… Prequelle ist Breitleinwand-Kino der Sonderklasse – Poppiges Schwedenstahl irgendwo zwischen Abba(!!), Army Of Lovers(!!!), Blue Öyster Cult, Van Halen und eben doch immer auch noch Ghost BC…

  • von django vom 02. Juli 2018

    dieter?

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    sind das die modern talking des metal?
    ein liedtext reimt sich so schön weil am ende jeder zeile "forever" gsungen wird. sehr originell.

  • von FRED69 vom 19. Juni 2018

    Genial

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    Melodien für die Ewigkeit.

  • von El Facco vom 13. Juni 2018

    Meisterwerk!

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    Was der Rockdog sagt!

  • von Ellende vom 13. Juni 2018

    Super Album

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    Ich kann die negativen Meinungen gar nicht verstehen.
    Das Album kommt zwar nicht an die neuen Alben von Amorphis oder Dimmu Borgir heran. Trozdem finde ich das Album an sich super und es hat auch mit Dance Macabre einen Ohrwurm dabei:)
    Und nein ich bin kein 0815-Metaller.

  • von lionel vom 07. Juni 2018

    Also echt jetzt

    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Ich hab sie mir heute noch einmal angehört, in aller Ruhe, ohne Störungen: Ich bereue den Kauf!!!
    Da höre man besser gleich Boston und Ähnliche...

  • von Ghostbuster vom 07. Juni 2018

    Meisterwerk?

    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Also bitte sehr, das Album ist unglaublich langweilig. Ich kann den Hype um Ghost nicht nachvollziehen. dem 08/15 Metaller dürfte das Gedudel gefallen. Und auch wenn da mal Blasinstrumente zum Einsatz kommen, das ist nicht innovativ oder gar kreativ, sondern einfach ein liebloser Stilmix

  • von Rockdog vom 06. Juni 2018

    Grandios

    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Ein weiteres Meisterwerk von Tobias Forge und seinen Geistern. Nachdem Rats, Dance Macabre und Teile von Pro Memoria ja schon veröffentlicht waren, war ich mehr als gespannt auf das Album und die Vorfreude war gross. Leider ist es ja oft so, dass ein mit Spannung und Freude erwartetes Album an den überhöht gesetzten Erwartungen scheitert. Nicht so das neue Ghost Album. Für mich ein weiteres Werk, das ihnen den Weg zum weltweiten Durchbruch als eine der ganz grossen Bands unserer Zeit ebnen wird. Für mich vereinen Ghost einfach alles, was es braucht. Melodie und Zugänglichkeit, die richtige Dosis Mystik und Theater. Die Musik ist abwechslungsreich, mal poppig, mal härter, aber nie so hart, dass nur noch Metalheads hinhören. Immer noch gerade so, dass es auch durchaus radiotauglich ist. Eine angenehme Singstimme und Texte die zum Gesamtkonzept passen.
    Beim ersten Hören der Scheibe war ich positiv angetan und mit jedem weiteren Mal wachsen die Melodien und man kriegt sie nicht mehr aus dem Kopf, erwischt sich dabei, wie man sie vor sich hinsummt... Ein untrügliches Zeichen, dass dies ein weitere Ghost-Klassiker wird!

  • von lionel vom 06. Juni 2018

    Was...

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    ...soll dieser Aufruhr bloss??? Ich kann den Hype in diversen Medien über dieses neue Werk von Ghost nicht nachvollziehen. Klebriges Gedöns, auf Stadion getrimmt und mit viel zu viel 80s-Anleihen, was es schlussendlich nur schwer geniessbar macht. Schade. Die Songgerüste wären recht ordentlich.