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CH Audio-CD

Gölä

Stärne

Stil Pop / Rock
Erschienen 14.10.2016
Inhalt 1 CD
 
Kundenbewertung 2 (70)

Tracks

play 1.I Wärche Hert 3:24
play 2.Hey Hey 2:30
play 3.Dr Glich Ring Am Finger 2:56
play 4.D'Stärne 4:16
play 5.7 Dunkli Jahr 2:42
play 6.Dr Gring Vom Tüüfu 2:25
play 7.Eines Tages 5:10
play 8.La Bambala Lah 2:23
play 9.Mir Beidi 3:33
play 10.Dä Zug Isch Ab 1:51
play 11.Grospere 3:16
play 12.Irgendeinisch 3:10
play 13.Iischaut 6:29

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Kundenrezensionen

Top oder Flop? - Schreib hier Deine Rezension!

  • von Bezi vom 05. Januar 2017

    Rezi von Bezi

    Auch beim dritten mal durelose. Schlecht.

  • von S. Inep vom 04. Januar 2017

    ganz schwach

    meine Güte, wie peinlich ist diese "Musik"? Und dann dieses dünne Stimmli... das soll ein Büezer sein? Peinlich!

  • von Fredy B. vom 23. Dezember 2016

    Suuuuper

    Gölä hör nicht auf die Dummschwätzer .
    Deine Musik ist grundehrlich und autentisch.
    Mach weiter so,wir brauchen Musiker wie dich,die den Finger auch mal in Wunden drückt wo's wehtut !!!!!!

  • von Juan vom 28. November 2016

    Siebesiech!

    De Pfeuti esch de geilscht! Super Schiibe!!

  • von Sebi vom 14. November 2016

    Gölä rocks!

    Mundartrock at it's best! Keep on rocking dude!!!

  • von B. Scheuert vom 12. November 2016

    Frust?

  • von giovanni vom 06. November 2016

    geil!

    hahaha.. das cover ist wahrlich nicht der hit:-) die musik dafür aber umso mehr! der schweizer künstler schlechthin. Auf viele weitere alben unseres geliebten gölä's!!!

  • von Roger vom 02. November 2016

    Cover

    so richtig Geschmackssicher ist der gute Gölä bei den Covers ja nicht wirklich. Das aktuelle Deckblatt sieht nach Tandra-Esoterik Geräuschberieserlungs-Platte aus.

  • von Ryan Keller vom 02. November 2016

    Rock on!!

    Lady Gaga und Michael Bublé können hinten anstehen, die umstrittene Nummer 1 heisst Gölä!

  • von Gian Caduff vom 01. November 2016

    Number 1

    Platz Nummer 1 in der Hitparade sagt alles. Hammeralbum!!

  • von Ray Pablo vom 01. November 2016

    Dummschwätzer der Eidgenossenschaft

    Was für Deutschland Bushido ist, ist Gölä für unsere Schweiz. ...einfach ein Dummschwätzer und Provokateur erster Güte, voller Klischees und Vorurteilen. Ein Stern bei der Bewertung ist noch zu viel!

  • von cédric vom 28. Oktober 2016

    top!

    nach den eher schwächeren ängu u dämone alben folgt hier wieder ein top werk dass an die früheren werke anschliessen kann. wir können stolz sein musiker wie ihn zu haben!

  • von Justin Meier vom 28. Oktober 2016

    Solides Werk

    Am neuen Göläalbum scheinen sich die Geister zu scheiden. Eigentlich war es ja schon immer so, entweder man liebt ihn oder man hasst ihn. Das neue Album kommt natürlich nicht an die Genialität der ersten drei Alben ran, das ist klar. Es deswegen als schlecht zu bezeichnen ist allerdings ziemlich übertrieben! Es beinhaltet ein paar coole Songs und eine wunderschöne Ballade. Textlich polarisiert wie nie zuvor , was einigen logischerweise nicht passt. Anderen spricht er wiederum direkt aus der Seele. Wenigstens steht er zu seinem Wort und schert sich einen Dreck was andere von ihm halten, und das verdient Respekt! Gölä, bleib so wie du bist!

  • von Belial vom 28. Oktober 2016

    Peinlich

    Ich war nie ein grosser Gölä Fan, muss aber zugeben, die ersten beiden Alben hatten was. Simple Songs, simple Texte, aber durchaus charmant. Davon ist leider gar nichts übrig geblieben. Die Texte sind noch flacher als gewohnt. "Penner" auf "Denner" zu reimen ist spätestens nach der dritten Klasse nicht mehr originell. Gegen gesellschaftliche Verlierer zu wettern zeugt auch nicht von grosser Reife. Und er schafft es sogar, dass die Musik noch flacher als die Texte klingt. Totaler Reinfall!

  • von Angie vom 27. Oktober 2016

    Stärne

    Man muss die neue Scheibe ein paar mal durchhören bis sie sich entfaltet. Hat viele gute Songs drauf und ist textlich wie gewohnt klasse. Auf weitere tolle Platten dieses Ausnahmekünstlers!

  • von Tinu vom 27. Oktober 2016

    Nützt nichts

    Auch bei mehrmaligem anhören wird das neue Gölä Ding nicht besser. Nützt nichts. Stern verblasst.

  • von Chris vom 26. Oktober 2016

    Terrific!!

    Der workingclass hero ist wieder da! Cooles Album, läuft auf meinem i-pod rauf und runter!

  • von Gianni vom 25. Oktober 2016

    Gölä Stärne

    Ich kann die vielen negativen Kritiken überhaupt nicht nachvollziehen, mir gefällt das neue Album sehr gut!

  • von Luca vom 25. Oktober 2016

    Positiv überrascht

    Hab mir diese Scheibe schlimmer vorgestellt ehrlich gesagt. Nach mehrmaligen Durchhören muss ich sagen, dass es sich hier um ein solides Werk des Berners handelt. Rock on Gölä!!

  • von Edi vom 24. Oktober 2016

    Ziemlich überrascht

    Abgesehen von seinen politischen Äusserungen. Ich bin von dem Album überrascht. Dass das so schlecht ist, hätte ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht vorstellen können. Das ist das Ende des Musikers Gölä, da bin ich mir fast sicher. Das ist zum Fremdschämen und erregt fast, aber nur fast mein Mitleid. Krass, ich krieg mich fast nicht mehr ein. Läck Bobby, das glaub ich nicht.

  • von ehem Göläfan vom 24. Oktober 2016

    Bääh

    Das ist ja oberpeinlich!

  • von John Belushi vom 23. Oktober 2016

    Hell Yeah!!

    Büezerrock at it´s best!! Geile Mucke und gute Texte. Meine Erwartungen wurden erfüllt!

  • von Patric vom 23. Oktober 2016

    Ehrliche Meinung

    Gölä beschreibt in den Liedern was die Leute zur Zeit bewegt! Die Politiker lernen ja nichts und die Geschichte hat es schon mehrfach gezeigt: Europa wird in naher Zukunft immer rechter und das Ergebnis ist allen bekannt! Schade für die Generationen nach uns! Macht die Augen auf! Wir können nicht allen helfen!

  • von Juan Rodriguez vom 22. Oktober 2016

    Geile Siech!

    Gölä ist und bleibt einfach ein cooler Typ der zu seiner Meinung steht! Auch die neue Scheibe lässt sich durchaus hören. Rock on Gölä!!

  • von Wolfgang vom 20. Oktober 2016

    Gölä rockt!

    Coole Scheibe die der Pfeuti wiedermal abgeliefert hat! Weiter so Gölä, so mögen wir dich!

  • von Huber vom 20. Oktober 2016

    Langweilig

    Eigentlich habe ich mich auf's neue Album gefreut. Für mich fällt es enttäuschend aus. Auch bei mehrmaligem reinhören.

  • von Dave Soller vom 19. Oktober 2016

    Stärne

    Solides Album des Mundartrockers. Kommt nicht ganz an frühere Werke ran, ist aber durchaus hörenswert. Einer der wenigen die sich getrauen mal den Mund aufzumachen. Respekt dafür!

  • von Theo vom 19. Oktober 2016

    Zenit überschritten

    Gölä hat den Zenit definitiv überschritten. War vor einem Jahr an einem Openair (wegen Gotthard) und da musste nach jedem 2 Lied sagen das er ein "büezer" sei und nicht auf die Bühne gehört. Und das er die Presse nicht gern hat. Was geht ab in den letzten Monaten lieber Gölä! Du brauchst die Medien! jetzt auch noch die Politik! und er hat sowiso versagt, als er sagte, dass er kootzen könnte wenn er seine alten alben hört "uf und drfo"! von da an ist gölä für mich untendurch

  • von Inspiralrose vom 19. Oktober 2016

    Hmmm

    Text: unter 0
    Musik: Lau.
    Songwriting: Solide.

  • von stefan vom 19. Oktober 2016

    ---

    solides Album. Wohl nicht DER Klassiker in seiner History aber bei weitem nicht so schlecht wie das von einigen hier hergestellt wird. Wahrscheinlich doch einige sogenannte "haters", wo zu viel SonntagsBlick gelesen haben... ;-)
    grüessli

  • von Roco vom 18. Oktober 2016

    Sinn und Klanglos

    weiterer Kommentar erübrigt sich!

  • von Wärcher-Kumpel vom 18. Oktober 2016

    Wärche

    Im ersten Track werden über Leute hergezogen, welchen "d'Chole angleit" werden. Der ehemalige Büezer Gölä hat wohl vergessen, dass das oftmals Leute sind, die mal hart gearbeitet haben....Bauarbeiter, Bauern, Favrikarbeiter....die sich den Rücken krumm geschuftet haben, einen Arbeitsunfall hatten und dergleichen. Dann einfach nicht mehr richtig in die Spur gefunden, sozialer Abstieg, Frau weg, Kinder weg....etc. Einen Teil davon hat Gölä selber ja auch schon erlebt....
    Gölä sollte sich mal überlegen auf welche Leute er da einhackt mit seinem dumpfbackigen Rundumschlag. Gut möglich, dass da in Wahrheit noch einige ehemalige Wärcher-Kollegen darunter sind...
    Hirn einschalten Pfeuti, bevor du es "denen" mal so richtig zeigst.

  • von Wendigo vom 18. Oktober 2016

    Pechmarie?

    Eigentlich sollte es eher Pechgölä heissen. Viele Rezensionen hier scheinen - mehr oder weniger offen - nicht in erster Linie die neue CD zu bewerten, sondern sind verkappte Statements zu seinen politischen und gesellschaftlichen Äusserungen, die aktuell etwas mehr als nötig hochgeschaukelt werden.

    Ich bin kein grosser Gölä-Fan, aber einige seiner Songs sind bemerkenswert, und die neue CD ist mindestens musikalisch grundsolide bis abwechslungsreich. Ein Shakespeare ist Gölä nach wie vor nicht, und altershalber ist er wohl auch etwas sanfter geworden in seinen Songs.

    Als ehrlicher Musiker imponiert er mir aber noch immer. Er sagt, was er denkt und steht dazu. Deswegen eine "Hexenjagd" auf ihn zu eröffnen, ist für mich kein sinnvoller Weg. Und seine CD zu misskreditieren, wenn man eigentlich etwas gegen den Menschen hat, ist auch nicht wirklich ein feiner Charakterzug.

    Also bitte mehr echte Rezensionen hier. Für Meinungsäusserungen zur Person Gälä gibt es andere Foren...

  • von Manuela vom 18. Oktober 2016

    Braucht niemand

  • von Tinu vom 18. Oktober 2016

    Eigentlich Gölä Fan

    Lange war ich Gölä Fan. Aber mit der neuen CD kann ich einfach nicht mehr viel anfangen. Schade.

  • von hansdampf vom 18. Oktober 2016

    bauer sucht stern

    eigentlich wurde ja schon alles zum musikalischen inhalt der platte und dessen erzeuger gesagt bzw. geschrieben... fehlt also noch das cover: sieht aus wie eine verunglückte mischung aus star wars und bauernkalender - grauenhaft!

  • von Starlet vom 18. Oktober 2016

    D'Stärne....

    ...si am sinke! Früher wars ja mal noch gut. Jetzt langweiliges Geklampfe. Viele Fragezeichen in den Texten...."ig weises nid", und so Zeug....und so seichtes Herzschmerz-Gedudel. Göle weichgespült, auch wenn er sich gerne als "härte Siech" geben möchte.
    Ein bisschen das A*-geweih unter den neuen CH-Platten.

  • von Kritiker vom 18. Oktober 2016

    Leider nix gutes

    Früher wars gut. Aber diese Scheibe ist nix. Gülle....

  • von Hans Louft vom 17. Oktober 2016

    OMG

    Schrecklich... Also wenn der büezet wie er "musiget", dann kommt der Verputz im ersten Jahr wieder runter... :-O

  • von La Bamba vom 17. Oktober 2016

    Geile Siech

    Bravo Herr Pfeiuti, der einzig aufrechte Kempe im Rock Zirkus.
    kAUFEEEEEEEEEEEEEEN!

  • von Rolf Strasser vom 17. Oktober 2016

    Büezer-Millionär am rechten Rand

    Über Geschmack lässt sich streiten. Vielleicht gibt's ja wirklich Leute, die sowas hören wollen. Verstaubt ist noch nett ausgedrückt, es ist einfach lieblos zusammengepfuschter Kitsch. Und dann die Texte und Göläs Äusserungen in der Presse .... Und so einer will für die Büezer sprechen? Ein Plattenmillionär mit braunem Schatten? Der ausgerechnet über die Schwachen in der Gesellschaft herzieht und den Bonzen nach dem Mund redet?? Ich kenne keinen einzigen richtigen Büezer, der so einen Stuss redet!

  • von Daniel vom 16. Oktober 2016

    Peinlich...!!!

    Rein musikalisch gibt's hier nicht viel neues, das altbekannte, bewährte und hörbare, halt so, wie es sich in der Regel bis Heute am besten verkaufen lies wird auch hier wieder angewandt. Allerdings diesmal mit wirklich grottenschlechten Texten zum einen und inhaltlich mehr als fraglich und peinlich, da wird er einige Fans damit vor den Kopf stossen und zugleich verabschieden! Nun, er heisst Gölä und braucht Chölä, den Namen hat er, bis Dieser komplett ausgelutscht ist, bringt es den gewünschten Effekt und ihm kann es egal sein, so kommt auch das Album rüber. Einiger Pluspunkt: Schön gemachtes Rundherum, sprich die Verarbeitung ist verkaufswürdig! Meine Empfehlung: Erst reinhören, nicht blenden lassen und dann besser nicht kaufen! :-(

  • von fredondo vom 16. Oktober 2016

    wie bitte?!

    die sollen mal aufhören gölä ständig als sprachrohr des volkes verkaufen zu wollen... das mag von mir aus ein polo hofer sein, aber ganz sicher nicht gölä. kann mich noch gut an seinen fernsehauftritt in einer talkshow vor ein paar jahren erinnern, da konnte er sich waaaaahnsinnig darüber aufregen weil er jedesmal in diese "scheis sstadt zürich" müsse um seine musik zu promoten... oh jeh! andere (talentiertere) musiker wären dankbar für so eine plattform. sagt eigentlich schon alles über den intellekt dieses herren, hauptsache um jeden preis bei anderen hinterwäldlern punkten. zur musik: war nie ein fan hatte aber durchaus respekt vor seinem frühwerk. was ich bisher von diesem album gehört habe kommt (leider) einer künstlerischen bankrotterklärung gleich.

  • von Aeschli vom 16. Oktober 2016

    Gut

    Aufgefallen ist mir das Gölä alles selber eingesungen hat, ohne weiblichen Gesang.
    Mir fehlt das ein wenig, da es eine schöne Harmonie erzeugt. Mich stört auch das die Göläs Stimme seit s'Läbe fägt stark komprimiert ist. Da fand ich es auf den ersten drei Album viel wärmer. Die Texte finde ich gut. Erinnert mich irgendwie an meinen Vater, wo ich kein Bock mer auf Böglä hatte. Das Cover finde ich fantastisch. Ich habe mir die LP zugelegt, da ist das Bild mit 3D Effekt. Gölä deine gerade Ehrlichkeit. Ich liebe es.

  • von mick vom 15. Oktober 2016

    top

  • von Ray Pablo vom 15. Oktober 2016

    Musik die die Welt nicht braucht!

    ...Stammtischlieder für den "Sünneli-Club"
    Eine Handvoll Eidgenossen erfreut sich am Büezer

  • von Beat Schaufelberger vom 15. Oktober 2016

    Pfeuti besser Pfuiti

    Seine Meinung kann jeder kundtun; aber insofern vorhanden sollte man sein Gehirn einschalten. Solchen Leuten wünsche ich, dass sie mal vor dem Schalter eines Sozialamtes stehen müssen.
    Rechtspopulistische Hetze der übelsten Art.

    Diese CD ist keinen Stern wert.

  • von Drummergirl vom 15. Oktober 2016

    Das....

    .....ist rechter Stammtischmöchtegernerock.
    Wenn seine Stimme die Meinung des Volkes repräsentieren soll, schäme ich mich Schweizerin zu sein.

  • von Justin Leuenberger vom 15. Oktober 2016

    Voll geil!!

    Wiedermal ein Top Album unseres Swissrock Helden! Top Songs geppart mit intelligenten Texten die von Herzen kommen. Göla mach weiter so, du bist die Stimme des Volkes!

  • von Dölf vom 15. Oktober 2016

    Zum Fremdschämen

    seeeeehr, seeeehr peinlich Gölä

  • von chrisko vom 15. Oktober 2016

    Schlecht

    Leider ein Schlag ins Wasser. Vielleicht geht's ja beim nächsten mal. Wenig Hoffnung.

  • von Rocky vom 15. Oktober 2016

    Die Stimme des Volkes..!

    Ganz übler Sound? wer sowas schreibt...?

    Das Album ist hervorragend, mit hervorragenden Musikern. BRAVO

    Das Interview auf SRF 1 zum nachhören, zeigt mehr von Gölä auf. BRAVO

  • von Pilot vom 15. Oktober 2016

    Soundtrack

    Der neurotisch an seinem privinziellen Redneck Rocker Image werkelnde Pfeuti hat den Soundtrack für Das schweizer Wutbürgertum geschrieben. Grauenhaft!

    Der neurotisch an seinem Redneck Rocker Image werkelnde Pfeuti hat den schweizer Soundtrack für Wutbürger vorgelegt. Grauenhaft!

  • von pascal vom 14. Oktober 2016

    sehr schwach

    Ein sehr schwaches Album. Musikalisch sowie Textlich. Und wahrscheinlich geht dann dieses Album noch auf die Nummer 1 ( Unverständlich ! ). Ein Burnout würde ihm gut tun, dann müssten wir das Album nicht hören

  • von Streety vom 14. Oktober 2016

    Von wegen Volkes Stimme

    Ein jämmerlicher Proll, der seine immergleichen Reimchen zu seinen viereinhalb gelernten Akkorden näselt. Büezer my ass ... soll sich doch lieber wieder an einer Mauer versuchen (vielleicht darf er ja Trump in Mexiko helfen). Musikalisch ein trauriges Kapitel, textlich jenseits von Gut und Böse und nur noch bemitleidenswert. Schade um den Stern ...

  • von Tschou Sepp vom 14. Oktober 2016

    Schtammtischpolteri - mega peinlich!

    Schade ist dieser Mann so tief gefallen. Sein Niveau bewegt sich nur noch auf Stamnmtischniveau. Die Wutbürgerlein unserers Ländlis wird's freuen! Alle anderen ist's ein Graus. Die Musik ist unterirdisch.
    Mein Motto: "Liäber ganz vill Bölä als e chli Gölä"... :-)

  • von Autolux vom 14. Oktober 2016

    Die Stimme des Volkes?

    Die perfekte CD um linke zu quälen.
    Ein richtiges Folterinstrument.
    Null Sterne

  • von Mustafa Y. vom 14. Oktober 2016

    wenn...

    das die Stimme des Volkes sein sollte, dann gehören wohl viele hier in diesem Land nicht mehr zum "Volk".

  • von MARCOS vom 14. Oktober 2016

    PLATTENFIRMA HALLO!!!

    Musik ist und bleibt Geschmacksache. Aber ob man so etwas Musik nennen darf bleibt dahingestellt. Über diesen Interpreten wurde schon viel gesagt, es muss nichts mehr hinzugefügt werden. Aber um Gottes Willen, hinterfragen sich die Plattenfirmen heute noch? ich befürchte nicht.

  • von Mänu vom 14. Oktober 2016

    Die Stimme des Volkes!

    Der einzige Schweizer-Promi der zu seiner Meinung steht und nicht mit dem Fluss der Heuchler schwimmt!!!

  • von Chief vom 14. Oktober 2016

    Wutbürgerhymnen

    Die perfekten Titelmelodien für Wutbürger von Blick und 20Min.

  • von Rudi Rüssel vom 14. Oktober 2016

    Aua!!

    Ganz, ganz übel dieser Sound! Die tut den Ohren weh und vom dämlichen Populistentext fanngen wir gar nicht erst an... Null Sterne, eine Frechheit, dieses Album! Direkt in den Abfall damit!!

  • von Rocky vom 13. Oktober 2016

    Morgen frisch bim Beck..!

    Ich wünsche Gölä viel Erfolg!

  • von Pasc2 vom 12. Oktober 2016

    Sogar zu Schade für den CD-Player

    Was Gölä hier rauslässt ist schlichtweg unterste Schublade. Der Ehemalige Emotions-Musiker von "Schwan" schwingt die Stammtischkeule. Das hat kein einziger CD-Player dieser Welt verdient.

  • von Moritz Morgenthaler vom 05. Oktober 2016

    Inhalt bitte...

    Leider ein misslungenes Combäck. Musikalisch und v.a. textlich! Wieso politische Äusserungen, die nur Klischees bedienen. Schade...

  • von Miroslav Lullic vom 03. Oktober 2016

    keine Sterne

    gefällt mir nicht.

  • von Chris vom 30. September 2016

    Abseits des guten Geschmacks

    Wiedermal eine Platte, die die Welt nicht braucht. So grauenvoll die polterstammtisch politischen Aussagen, so inhaltslos die Musik. Sollte sich auf seine Kernkompetenz, dem "Büezen" und dem Bier trinken konzentrieren.

  • von Rocky vom 15. September 2016

    BRAVO Gölä zum 2.

    Gölä hat immer gute Musik gemacht!
    Es hat immer geklappt!
    Demnächst mit Peter im Hallenstadion wieder auf der Bühne! Gratuliere

    Schtärne werden öfters am Radio gespielt! BRAVO

    Nach 3 Dääg sind die erschte Fliege scho koo!

  • von Beat vom 10. September 2016

    Hoffnung

    Hoffe für Gölä, dass dieses Album endlich wieder gute Mundartmusik enthält. Er hatte es mal richtig gut drauf, hat einige gute Lieder gemacht. Ist leider schon etwa 15 Jahre her. Viele kennen Gölä gar nicht.
    Wenn es mit diesem Album nicht klappt, kann man den Musiker Gölä vergessen.

  • von Rocky vom 07. September 2016

    BRAVO Gölä

    de Schtärne Song isch so guet!
    Wider mit de Kaiser Twins!
    Chunt scho guet.

    Fliege wärde sicher gli am Buure Läbchuche dä Sänf dezue gäh!