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Audio-CD

The Rage

Devil Strikes Again

Interpreten The Rage
 
Genre Hardrock, Metal
Inhalt CD
Erschienen 10.06.2016
 
Kundenbewertung 4 (2)

Tracks

play 1.Devil Strikes Again 4:38
play 2.My Way 4:20
play 3.Back On Track 4:19
play 4.Final Curtain 4:13
play 5.War 4:21
play 6.Ocean Full Of Tears 4:03
play 7.Deaf, Dumb And Blind 4:15
play 8.Spirits Of The Night 4:55
play 9.Times Of Darkness 5:14
play 10.Dark Side Of The Sun 5:47

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Kundenrezensionen

Top oder Flop? - Schreib hier Deine Rezension!

  • von Thunderwolf vom 23. Juni 2016

    Back To The Roots!

    Das ist sie also - die erste Scheibe nach der Ära "Wagner / Smolski", die ja immerhin 16 Jahre gedauert hat. Grundsätzlich bedaure ich den Split; aber wenn die beiden trotz getrennter Wege weiterhin gute Alben rausbringen, ist es ja eine "Win-Win" Situation.

    Das neue Album ist ganz klar ein Befreiungsschlag von Peavy, der nun wieder machen kann, was und wie er will! Auch textlich dürfte das mit Titeln wie "My Way" oder "Back On Track" ziemlich klar sein. Musikalisch wird das bereits beim Titel-/Eröffnungs-Song "The Devil Strikes Again" klar: Das Motto ist: "Voll auf die Fresse"!!! Ich fühlte mich sofort in "Trapped"-Zeiten zurückversetzt. Und so geht die Scheibe dann im Grundlegenden auch weiter: Straighte, teilweise ziemlich harte Metal-Songs, wie man sie von Peavy gewohnt ist. Ab und zu sind die Songs vielleicht einen Tick zu ähnlich - aber das ist zu verschmerzen. Etwas aus der Reihe tanzt z.Bsp. "Times Of Darkness", der auch perfekt auf Metallica's "...And Justice For All"-Album gepasst hätte. Zudem hat es auf der (leider nur!!) Bonus-Disc zwei Songs, die mir sehr gut gefallen: Zum einen wäre da "Requiem", welcher sehr melodiös, teilweise leicht düster daherkommt - stark! Zum anderen haben wir "Into The Fire", der mal schleppend, mal akustisch punktet - und wenn man den Song ein paar mal hört, fühlt man sich definitiv an die Scorpions erinnert, cool! Was ich auch unbedingt herausheben möchte, ist die tolle Gitarren-Arbeit von Marcos Rodriguez! Nein, sie hat null Ähnlichkeit mit der von Victor, überzeugt aber auf eine ganz eigene Art. Vorallem die (teilweise doppelstimmigen) Soli überzeugen mich! Anspiel-Tipps wären hier "Deaf - Dumb - Blind", "Spirits Of The Night" oder auch "The Dark Side Of The Sun".

    Fazit:
    Rage sind mit diesem Album zu ihren Wurzeln zurückgekehrt! Smolski-Fans werden zwar den typischen Rage-Sound der letzten 16 Jahre vermissen, Old-School-Rage-Fans kommen dafür voll auf ihre Kosten! Ich sage: Neustart gelungen!

  • von Thunderwolf vom 23. Juni 2016

    Back To The Roots!

    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Das ist sie also - die erste Scheibe nach der Ära "Wagner / Smolski", die ja immerhin 16 Jahre gedauert hat. Grundsätzlich bedaure ich den Split; aber wenn die beiden trotz getrennter Wege weiterhin gute Alben rausbringen, ist es ja eine "Win-Win" Situation.

    Das neue Album ist ganz klar ein Befreiungsschlag von Peavy, der nun wieder machen kann, was und wie er will! Auch textlich dürfte das mit Titeln wie "My Way" oder "Back On Track" ziemlich klar sein. Musikalisch wird das bereits beim Titel-/Eröffnungs-Song "The Devil Strikes Again" klar: Das Motto ist: "Voll auf die Fresse"!!! Ich fühlte mich sofort in "Trapped"-Zeiten zurückversetzt. Und so geht die Scheibe dann im Grundlegenden auch weiter: Straighte, teilweise ziemlich harte Metal-Songs, wie man sie von Peavy gewohnt ist. Ab und zu sind die Songs vielleicht einen Tick zu ähnlich - aber das ist zu verschmerzen. Etwas aus der Reihe tanzt z.Bsp. "Times Of Darkness", der auch perfekt auf Metallica's "...And Justice For All"-Album gepasst hätte. Zudem hat es auf der (leider nur!!) Bonus-Disc zwei Songs, die mir sehr gut gefallen: Zum einen wäre da "Requiem", welcher sehr melodiös, teilweise leicht düster daherkommt - stark! Zum anderen haben wir "Into The Fire", der mal schleppend, mal akustisch punktet - und wenn man den Song ein paar mal hört, fühlt man sich definitiv an die Scorpions erinnert, cool! Was ich auch unbedingt herausheben möchte, ist die tolle Gitarren-Arbeit von Marcos Rodriguez! Nein, sie hat null Ähnlichkeit mit der von Victor, überzeugt aber auf eine ganz eigene Art. Vorallem die (teilweise doppelstimmigen) Soli überzeugen mich! Anspiel-Tipps wären hier "Deaf - Dumb - Blind", "Spirits Of The Night" oder auch "The Dark Side Of The Sun".

    Fazit:
    Rage sind mit diesem Album zu ihren Wurzeln zurückgekehrt! Smolski-Fans werden zwar den typischen Rage-Sound der letzten 16 Jahre vermissen, Old-School-Rage-Fans kommen dafür voll auf ihre Kosten! Ich sage: Neustart gelungen!