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Volksmusig (2 CDs)

Audio-CD

SWISS

2-3 Tage

Beschreibung

Produktdetails

Interpreten Gölä
 
Genre Pop, Rock
Inhalt 2 CDs
Erscheinungsdatum 01.08.2000
 

Tracks - Disc 1 (CD)

1.
Si Lügt
4:49
2.
Nie Hei Wöue Lose
3:34
3.
Brief
6:00
4.
Gsicht Us Stei
4:00
5.
Büezer
4:17
6.
Ohni Di
6:47
7.
Scho Lang Verbi
4:35
8.
Medley
1:45
9.
Schwan
4:18
10.
Wildi Ross
3:48
11.
D'strass Dürab
3:18
12.
Bonus Track
0:28

Tracks - Disc 2 (CD)

1.
We Du Am Schlafe Bisch
5:34
2.
We D'mi Gärn Hesch
4:48
3.
Weis No Guet
2:53
4.
Träne
5:00
5.
Uf U Dervo
3:06
6.
Verbotte
3:39
7.
Chume Nie Me Hei
3:27
8.
Hingedri
6:21
9.
Indianer
4:53
10.
Blöder Ta
6:19
11.
Flügu
13:54

Künstler

Interpreten

Genre

Kundenrezensionen

  • uuuuh lala

    Am 18. Mai 2007 von sissi kissi geschrieben.

    so geil.
    mann das rockt.
    wer ist schon besser?
    nur er hat die ahnung!!!!!!!

  • TOP

    Am 07. Oktober 2006 von Steiner Fabian geschrieben.

  • Gölä

    Am 20. August 2004 von SwissMusic geschrieben.

    Super Live Album von Gölä!
    Mundart rockt, das beweist uns Gölä einmal mehr mit diesem Meisterwerk.

  • Marco 17

    Am 15. Juli 2001 von Marco 17 geschrieben.

    Endlich ein Typ der meine Meinung hat!!Gölä drückt in seinen Liedern aus, was vielen auf dem Herzen liegt und der Wahrheit entspeicht.Doch solche die die Wahrheit sagen werden heruntergeputzt, denn die Leute mögen eben die Wahrheit nicht vertragen!Er singt eigentlich das gleiche wie die Onkelz und von dem her muss ich sagen:,,Hut ab!Gute Sache''.MFG an alle !!

  • Am 03. Juli 2001 von Fernando geschrieben.

    Da kommt mal endlich ein Musiker
    daher,und versucht (mit Erfolg) sein
    eigenes Ding zu machen,seinem Stil treu zu
    bleiben und nicht mit der ganzen Techno,Britpop alà B.
    Spears
    Hip-Hop Szene und das ganze gesäusel am Radio,dass
    alles gleich anhört,und schon zeigt sich der Neid und man putzt die
    Musik wie auch den Typ der dahinter steht einfach herunter,ohne zu wissen
    was es braucht im Muiskbusiness erfolgreich zu sein.Kritik ist wichtig und nötig aber
    nur von Leuten die auch was von Musik verstehen. Man sagt über Geschmäcke streitet man nicht
    was ich da aber an (Persönlicher Meinungen)Kritik gelesen habe,ist Geschmacklos und von eigener
    Ignoranz gefärbt. Denkt darüber nach. Gruss Fernando

  • Falcone Lorenzo

    Am 03. Juli 2001 von Lurienz geschrieben.

    Ein genialer "Büezer"
    Nun, ich spiele selber Bassgitarre, und kann nur sagen,das es Bewundernswert ist, zwei CD's wie "Uf u dervo" und "Wildi Ross" zu schreiben, zu singen und mit der Band in seine Gefühle und Leiden umzusetzten so das es der Masse gefällt.
    Von der Leistung und Arbeit her gesehen, "Hut ab".
    Es ist immer leichter etwas von anderen Menschen zu Kritisieren und in den sogenannten Dreck zu ziehen,
    wenn man selber nicht in der Lage ist, sich selbst zu verwirklichen. Ich sage nur, "mach so weiter, Marco, lass den Kopf nicht hängen, und ich bin davon überzogen das Dein letztes in Produktion stehende Album sicher Deine Erwartungen gerecht wird."
    Gruess d'Basser Lureinz

  • NF

    Am 05. Oktober 2000 von NF geschrieben.

    Prust...hehe mis Parfüm stinkt nach Schweiss...gacker....und dann noch was mit weissen Schwäääne iuuuu ma! Wann sieht man es endlich ein-Schwyzertütsch ist eine hässliche, zähe und unmelodiöse Sprache, liegt wohl daran dass sich das perfekt in diesen Brei aus 3 Akkord Müll reiht

  • Gut abgehangener Pausenfüller.

    Am 21. August 2000 von 0@,CeDe Shop geschrieben.

    Kein anderer hat den Schweizer Mundartrock in den letzten drei Jahren derart popularisiert und zu einem echten Stück Volksmusik gemacht wie Gölä, unser Lieblingsbüezer aus Oppligen bei Thun. 240 000 Exemplare seines Debüts ?Uf u dervo? soll er anscheinend unter die Leute gebracht haben. Das verdient einen Sonderapplaus und lässt die Fachleute und Fans über das Phänomen Gölä gleichermassen rätseln und staunen. Nach zwei Platten hat Marco Pfeuti ein grosszügiges Time-Out genommen und lässt es sich seit ein paar Monaten in Australien gut gehen. Erst im September 01 soll es mit einem Open-Air in Dielsdorf weitergehen. Wie gut, dass unser liebstes Boulevardblatt in regelmässigen Abständen berichtet, wie es dem helvetischen Bruce Springsteen in Down Under geht. Musikalisch sitzen wir allerdings auf dem Trocknen. Da kommt es doch wie gerufen, dass uns Gölä mit ?Volksmusik? eine musikalische Postkarte zukommen lässt. Das Live-Dokument der letztjährigen Wintertournee, das in Zürich, Wettingen und Pratteln mitgeschnitten wurde, fasst auf 21 Songs alle Gölä-Hits zusammen und bietet mit ?We d mi gärn hesch? den fast schon obligaten Bonus-Track. Lautstarkes Mitsingen ist erlaubt, Giele u Modi. (rw)

  • Wo isch de Wulche?

    Am 16. August 2000 von Nachbuur vom Dokter Fihlgud (wieder obe) geschrieben.

    Öppedie isch es so e Sach mit dene Zürcher. Die choi Wulche nämlech gar nid richtig uspräche u grad äxpress hei si de Gölä gärn. Trotzdäm de Gölä bi de Känguru isch, fahrt di Schibe gut i. Nume es manglet s'Lied vo de Wulche. Chum gli zrügg u sings no einisch.

  • Return of the warrior

    Am 16. August 2000 von bullize geschrieben.

    Quasimodo ärgert uns einmal mehr mit einem erfolgreichen CD-Release und zeigt uns Musikkennern einmal mehr, dass wir Verlierer sind. Nur Scheisse verkauft sich eben in unseren Landen so gut, dass es in die Charts reicht.

  • Am 16. August 2000 von feelgood geschrieben.

    Wie ich sehe, hat er's wieder allen gezeigt - In der Hitparade von null auf eins! Schafft nicht jeder, oder? Ich jedenfalls (unter anderem Gölä-Fan) habe die CD ungehört bestellt und sie hat mich vollumfänglich zufriedengestellt (tut es noch immer...). Gölä ist offensichtlich doch ein geiler Sack!!!

  • Am 15. August 2000 von mih geschrieben.

    De Schweiss-Hömli-Rocker lässt wieder von sich hören. Jetzt ist er doch soooo weit weg und wir haben noch immer keine Ruhe...

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