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Vinyl

Kiss

Solo - Gene Simmons - Picture Disc - Lilith Records (LP)

Interpreten Kiss
 
Genre Pop, Rock
Inhalt LP
Erschienen 04.07.2006
 
Kundenbewertung 4 (18)

Tracks

play 1.Radioactive 3:51
play 2.Burning Up With Fever 4:22
play 3.See You Tonite 2:28
play 4.Tunnel Of Love 3:53
play 5.True Confessions 3:31
play 6.Living In Sin 3:52
play 7.Alway's Near You/Nowhere To Hide 4:13
play 8.Man Of 1'000 Faces 3:18
play 9.Mr. Make Believe 4:02
play 10.See You In Your Dreams 2:49
play 11.When You Wish Upon A Star 2:44

In externem Player probehören (m3u-Playlist)

Kundenrezensionen

Top oder Flop? - Schreib hier Deine Rezension!

  • von jack17 vom 05. April 2014

    Ace FREYLEY

    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    super son 1er album solo, le meilleur des 4 KISS-solo!

  • von Beat Lehmann vom 17. Mai 2013

    KISS Ace Frehley

    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Das mit Abstand Beste, Ehrlichste und Unverfälschte KISS Solo Album 1978 ! That`s it !!!

  • von Lehmann Beat vom 12. Oktober 2012

    KISS Gene Simmons Solo

    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Gene Simmons Solo Album Spaltet die Fan Gemeinde ! Das Album ist etwas gewöhnungsbedürftig, kann aber doch überzeugen und ist eigentlich gar nicht so untypisch Gene Simmons bis auf den Einen oder Anderen Song !

  • von rolf gu vom 14. Juni 2008

    die Nr. 3 der 4

    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Von Gene's Album war ich damals am meisten enttäuscht. Es hat fast nur belangloses drauf. Ace hats perfekt gemeistert, Pauls Album hatte auch noch gute Song, aber bei Gene war dann Ende Feuer....gut Peter's passte auch vom Sound (Country, Balladen, etc.) nicht in's Konzept der 4. Troztdem Gene....schäm dich noch heute für den Schund den du damals geliefert hast....warst wohl zu viel mit deiner Zunge beschäftigt, he,he...

  • von rolf gu vom 14. Juni 2008

    Ace hatte das As aus dem Ärmel gezogen

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    Ace hat es geschafft mit Abstand das beste der 4 Solo-Alben zu machen. Trax wie "Ozone", "Snow Blind" oder "Fracturad Mirror" sind auch heute noch geil anzuhören. Mit "New York Groove" hatte er als einziger sogar einen richtigen Chart-Hit gelandet. Es hat auch 2-3 Schrott-Songs drauf, aber eben die oben erwähnten sind ihm super gelungen. Chapeau!! (wenn auch sehr spät)

  • von korno vom 23. Juni 2005

    hammer

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    mir gefält ace am beste und darum finde ich gerade dieses solo-album das beste fon allen 4

  • von Onitsch vom 05. Januar 2004

    sehr gut

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    Das ist frischer Hardrock! Ohne Durchhänger. Tipps: NY Groove (logisch!) und What's On Your Mind?. Fractured Mirror sorgt für eine gelungene Überraschung

  • von Onitsch vom 05. Januar 2004

    sehr gut

    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    ... aber halt anders. Peters Wurzeln liegen im Jazz, und er hatte den Mut, diese auszuleben. Und das tat er wunderbar!

  • von Onitsch vom 05. Januar 2004

    ausgezeichnet

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    Kein Durchhänger, jeder Song ist ein Juwel! Wunderbarer 70's Hardrock. Anspieltipps: Wouldn't You Like To Know Me und It's Alright

  • von Onitsch vom 05. Januar 2004

    nicht schlecht

    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Ausser Radioactive, Man Of 1000 Faces und When You Wish Upon A Star haut mich kein Song aus den Socken. Grosse Namen sind nicht immer grosse Songs

  • von Dany vom 19. November 2003

    Demon

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    Des quatre albums solos de Kiss, celui de Gene etait de loin le plus surprenant. Effectivement, on imaginait mal Gene, le demon cracheur de feu et de sang, roucouler des douces balades acoustiques nappés d'orchestre symphonique. Les chansons sont belles, les arangements sont réussis, mais à part quelques rares morceaux rock, ce disque ne corespond pas du tout au personnage. Un bon album, mais comme pour Peter, c'est le mauvais publique qui est visé. Dommage.

  • von Dany vom 19. November 2003

    Starchild

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    Des quatre albums solos de Kiss, celui de Paul est celui qui rappele le plus le son de Kiss. Au contraire de Peter, Gene ou même Ace, Paul ne change rien dans sa recette, il change juste de musiciens. Le résultat est plus qu'honorable. Plusieurs titres, avec la basse de Gene, la batterie de Peter et les solos de Ace, aurait briller dans un album de Kiss. Le seul petit reproche concernant ce disque est son manque d'utilité. C'est du pur Kiss, mais en moins bon (il manque trois gars). On aurait aimer voir Paul prendre un peu plus de risques (pas forcement autant que Gene ou Peter, mais Ace en a fait plus). Reste un bon album de hard rock seventies. Ca reste quand même pas mal, non?

  • von Dany vom 19. November 2003

    Catman

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    Des quatre disques solos de Kiss, celui de Peter est celui qui marcha le moins bien. C'est que les fans de Kiss n'étaient pas préparé pour ce disque très retro, genre vieux rock, vieille soul....retour vers les années 50, en quelques sortes. Sans parler de la production très disco de Vinie Poncia. Le disque n'est pas mauvais, il est même plutôt réussi. Mais il s'adresse au mauvais publique. Cela n'empechera pas Peter de quitter Kiss (ou se faire virer, on est pas sûrs).

  • von Dany vom 19. November 2003

    Spaceman

    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Des quatre disques solo de Kiss, celui de Ace est celui qui a le mieux marché. C'est sûrement le meilleur, aussi. On savait que depuis Destroyer, Ace se sentait un peu à l'étroit sous son maquillage et son rôle bien défini, sans parler de l'attitude despotique de Paul et Gene. le spaceman rêvait de liberté artistique. En écoutant cet album, on se rend compte que Ace avait bien plus de talent que ce qu'on avait pu entendre chez Kiss. Ses dons de compositeur explosent enfin et son jeu de guitare reste aussi impressionant que d'habitude, mais plus varié, avec des touches accoustiques magnifiques. Malheureseument, Ace finira par prendre la grosse tête et s'imaginera pouvoir très bien se passer de Kiss. Après 15 ans d'un carrière solo plutôt pathetique, le spaceman finira par comprendre son erreur. N'empêche, cet album montre de manière indiscutable que Ace était plus qu'un bon guitariste solo. C'est déjà beaucoup.

  • von RemieRancid vom 25. Juli 2003

    ooch der arme

    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    dä arm gene simmons hät nidamol a bewertig vu oi loosers übercho?? schämmen oi! das hät sona rock-ikona wias da gene isch aber nid verdiant!
    kai angscht gene, i glaub no an di!

  • von Nicolas vom 17. März 2003

    Purer Rock 'n' Roll

    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Das ist purer RnR, tönt eigentlich gar nicht so sehr nach KISS, trotzdem, Peter,"GUT" gemacht!

  • von Nicolas vom 24. September 2002

    DAS BESSTE SOLO ALBUM

    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Auch wenn mir KISS als KISS besser gefällt, diese SOLO Scheibe is ne Klasse für sich!!

  • von vom 14. Februar 2001

    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    so müssen solo-alben von lead gitarristen tönen !
    was ace frehley hier zusammen mit eddie kramer
    produzierte, war über weite strecken besser als
    das, was kiss als einheit auf manchen alben einspielten, z.b. auf "unmasked" oder "dynasty".

    auch das songwriting und ace's lead - gesang braucht sich nicht hinter dem material von simmons / stanley zu verstecken.

    neben paul stanley wohl das beste der vier kiss -
    solo alben !!!

    anspieltips : rip it out, what's on your mind, snowblind oder ozone.