Artikel empfehlen

E-Mail Link

Auf diesen Artikel verlinken:

Optional:

Sprache der verlinkten Seite:

Partner-ID in Link integrieren: Links aktualisieren

Fragen zum Partner-Programm oder zur Verlinkung? Kontakt
CHF 32.90
Lieferfrist3-5 Tage
In den Warenkorb Zu Wunschliste hinzufügen
Vinyl

Paradise Lost

Believe In Nothing (Remixed, Remastered, LP)

Interpreten Paradise Lost
 
Genre Hardrock, Metal
Inhalt LP
Erschienen 29.06.2018
Edition Remastered, Remixed
 
Kundenbewertung 3 (14)

Tracks

play 1.I Am Nothing 4:01
play 2.Mouth 3:46
play 3.Fader 3:57
play 4.Look At Me Now 3:44
play 5.Illumination 4:33
play 6.Something Real 3:38
play 7.Divided 3:27
play 8.Sell It To The World 3:25
play 9.Never Again 4:48
play 10.Control 3:33
play 11.No Reason 3:14
play 12.World Pretending 4:30
play 13.Gone (Bonustrack) 4:33
play 14.Leave This Alone (Bonustrack) 3:55

In externem Player probehören (m3u-Playlist)

Kundenrezensionen

Top oder Flop? - Schreib hier Deine Rezension!

  • von Tascv vom 04. August 2007

    Kovaks

    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Le pire album de Paradise Lost.

    Les meilleurs titres se trouvaient être les inédits du maxi "In Your Mouth" non inclus sur l'album.

    Un comble...

  • von Mouse vom 03. März 2005

    Jammer, jammer

    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    die geilste PL bis heute...ist halt eben geschmackssache. Oder zum Glück!

  • von witch n vom 24. Juli 2003

    believe in nothing

    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    anspielstipps *look at me now* und *sell it to the world*.
    diese scheibe überzeugt mich nicht ganz, mal abgesehen davon, dass sie einfach nicht an die ganz grossen scheiben (icon, draconian times) herankommt... irgendwie klingen die melodien ziemlich "merkwürdig", zumindest für pl verhältnisse. trotzdem ist die scheibe sicher nicht schlecht!

  • von HeroedelSilencio vom 25. Oktober 2002

    naja...

    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    enttäuschend nach dem genialen "host" album!! es sind zwar im prinzip gute songs, aber irgendwie wirken sie allesamt ziemlich platt (mit ausnahme von "fader" vielleicht.. ). weder fisch noch vogel - zwar etwas härter als der vorgänger, aber doch nicht icon-like. nette songs, doch ziemlich dürftig arrangiert & produziert - beinahe seelenlos. schade!

  • von Geronimo vom 08. März 2002

    Icon

    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    ich säge nur chaufet s icon album vo paradise lost.....werdet positiv überrascht si.

  • von qsi vom 23. April 2001

    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Draconian Times ist und bleibt ja mein Favorit, aber qualitativ muss man auch sagen, dass dies hier das Beste ist was die Band schon gebracht hat und eine starke Mischung darstellt. Cool wie die jedes Mal positive Veränderungen mit sich bringen.

  • von gsändu vom 28. März 2001

    absolut flex

    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    geniale scheibe....kaufen und hören (am besten beim autofahren...)!!! mehr fällt mir nicht ein!

  • von Uziel vom 16. März 2001

    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    P.L.sind zurück. Dunkler Rock mit einigen Elektronischen spielereien. Eigentlich nichts Neues. Aber die stimme von Holmes macht alles wieder gut. Sehr Melancholisch und düster. Anspiel Tip: Mouth und Sell It To The World

  • von stéphanie vom 16. März 2001

    ich finds sehr gut

    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    mir gefällt die cd sehr gut! sie hat alles drauf, härter aber auch melancholisches. ich finde besonders die nummern 1,2 und 5 super.

  • von NF vom 12. März 2001

    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Nick Holmes hat ein einzigartiges Organ, wenn er es doch nur in 2 verschiedenen Höhen gebrauchen könnte...genau das betrifft den Rest, keyboardlastige Metalspielereien ohne Langzeitwirkung waren ja schon auf host zur genüge vertreten. Nur schlimm, dass hier gar die aktuelle Single "mouth" versagt, ein fader Aufguss ohne Neues aber immerhin fett produziert, reicht das heutzutage sind dies "Jennifer Lopez at the Darkroom"?über?

  • von stéphanie vom 09. März 2001

    sehr gut

    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    mir gefällt die CD sehr gut! sie hat alles drauf, härteres aber auch langsameres, nachdenkliches. anspieltipps: unbedingt nr.1 und 2!! diese sind einfach genial!!!!!!!!!

  • von V. vom 26. Februar 2001

    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Endlich - das Warten auf die neue P.L. hat ein Ende! Manch einen wird's besonders freuen, da nach "Host" nun wieder etwas härtere Töne angeschlagen werden. Aber wir wollen nicht meckern, denn schliesslich finde ich auch "Host" ein absolutes Meisterwerk und verdient wie B.I.N. das kurze und bündige - P.L.-Standard - Urteil: Sackstark!

  • von 0@,CeDe Shop vom 29. Januar 2001

    Dark Rock, wie wir ihn lieben.

    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Mit ihrem letzten Album Host haben Paradise Lost ihre Anhängerschaft mehr oder weniger gespalten. Für die beinharte Metalfraktion war der eher poppige, mit Keyboards aufgemotzte Sound, der an eine etwas härtere Variante von Depeche Mode erinnerte, schlicht des Guten zuviel. Dafür erinnerte sich plötzlich ein neues, Mainstream-orientierteres Publikum für die Darkrock-Klänge der Band aus dem englischen Halifax und hievte Host in die Hitparaden. Believe In Nothing dürfte jetzt wieder alle zufrieden stellen, denn das Album klingt wie eine Mischung aus den letzten drei Platten. Wir haben es also wieder einmal mit einem archetypischen Paradise-Lost-Album zu tun. Gothic trifft auf metallene Riffs und poppige Melodien, die Keyboards wurden wieder einigermassen in den Hintergrund versetzt. Believe In Nothing erinnert aber auch an eine gewisse Gothic-Band namens Sisters Of Mercy. Und siehe da: mit den Sisters werden Paradise Lost im Frühling auf Europa-Tournee zu sehen sein (7.3. X-tra Limmathaus Zürich). Produziert hat John Fryner, der sich durch seine Zusammenarbeit mit Nine Inch Nails, HIM, Krupps oder White Zombie einen guten Namen gemacht hat. (Rolf 1/01)

  • von CaDelPazzo vom 17. Januar 2001

    Ich freu mich schon!

    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.