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Fr. 23.90

Race Against Time - Fontastix

Audio-CD

SWISS

Sofort lieferbar

Beschreibung

Produktdetails

Interpreten Deep Sun
 
Genre Hardrock, Metal
Inhalt CD
Erschienen 08.09.2016
 

Tracks

1.
Race Against Time
5:24
2.
Riders Of Death
4:04
3.
The Believer
2:47
4.
Good Old Times
6:49
5.
Dreaming Leprechaun
5:49
6.
Nostalgia
6:55
7.
Deep Sun
5:09
8.
For Eternity
4:31
9.
Des Königs Krieger
7:57
10.
Dark Ravine
4:12
11.
Whispering Screams
3:17

Künstler

Interpreten

Kundenrezensionen

  • Review metalfactory

    Am 15. Dezember 2016 von Nase geschrieben.

    Die Schweizerische Symphonic-Metaller Deep Sun haben mit ihrem Zweitwerk einen riesigen Schritt vorwärts gemacht. Dieser ist ihnen in sämtlichen Belangen gelungen. Das fängt beim Cover-Artwork an, setzt sich bei der Produktion fort und endet ihn plötzlich tollen Liedern und einem Gesang, der ein erstaunlich hohes Niveau erreicht. Die Kopfschmerzen, welche sich bei mir beim Hören des Debutalbums "Flight Of The Phoenix" bereits nach wenigen Sekunden ausbreiteten, tauchen beim Zweitwerk erst gar nicht auf. Dafür aber die Gewissheit, dass Deep Sun ihrem offensichtlichen Ziel, Szenegrössen à la Nigthwish und Within Temptation das Wasser zu reichen, um einiges näher gekommen sind. Am ohrenscheinlichsten ist dies beim Gesang von Debora Lavagnolo, welche in positiver Weise Tarja Turunen nacheifert. Dazu kommen durchdachte Kompositionen, welchen man gerne folgt. Diese werden dank einem gelungenen Spiel aus leise und laut, schnell und stampfend auch auf Album-Länge nicht langweilig. Gerade die fast schon progressiven Wendungen sorgen für Spannung und Überraschungen. Gleichzeitig liegt aber bei den Kompositionen der offensichtlichste Schwachpunkt, welcher auffällt, wenn man das Album sehr aufmerksam hört: Die Anzahl Wiederholungen einzelner Strophen. Diese könnten zukünftig noch mehr gestrafft werden, um dem Gesamtsound noch mehr Durchschlagskraft zu geben. An der jeweiligen Entwicklung der Lieder und den Wendungen sollte dagegen festgehalten werden. Diese machen gerade die längeren Liedern zu etwas Besonderem. Ebenfalls super ist, dass sich Deep Sun mit "Des Königs Krieger" kurzfristig aus dem englischsprachigen Korsett befreien und damit eine gewissen Innovation beweisen. Diese ist nötig, sofern Deep Sun künftig mehr sein wollen als nur eine sehr gute Symphonic Metal-Band. "Rage Against Time" offenbart das riesige Potential der Band. Schaffen Deep Sun zum dritten Album auch nur einen halb so grossen Schritt vorwärts, wie es vom Debut zum aktuellen Werk der Fall war, so wird neben Finnland und Holland künftig auch die Schweiz auf der Karte der Symphonic Metal-Speerspitzen auftauchen.
    Punkte: 7.5 von 10

  • Review Swissattack

    Am 01. November 2016 von Höshu geschrieben.

    Nach der ersten Veröffentlichung 2013 mit dem um 6 Songs umfassendem Debüt-Album "Fight Of The Phoenix" steht nun das zweite Album "Race Against Time" in den Läden. Das Artwork wurde von Stefan Helemann, der schon die Alben von KAMELOT, EPICA oder RHAPSODY veredelte, gestaltet und ist wesentlich profesioneller als die meisten kleinen Schweizer Bands daherkommen. Das Auge isst mit, was leider noch nicht viele hierzulande gelernt haben.

    Mit Deborah Lavagnolo hatten DEEP SUN 2009 das Glück, eine ausgebildete Sopranistin als neue Sängerin ins Boot zu holen. Dies lässt das Ganze natürlich viel internationaler klingen. Dennoch ist es so, dass viele Bands mit klassischen Opernstimmen nicht jedem gefallen, da es manchmal auch stressen kann, wenn es zu oft in die Höhen geht.

    Die Musik ist sehr abwechslungsreich und lässt auch Raum für langsame Passagen. Im Gegensatz zu NIGHTWISH, wo besonders die Instrumente öfters sehr nach Computer klingen, will sagen eher künstlich, schaffen es DEEP SUN, ihr Symphonic Metal auch mit Power-Riffs zu unterstreichen. Mit "Des Königs Krieger" ist auch ein Lied auf Deutsch vertreten, gefällt mir besonders, und es wäre intressant gewesen, das Album auch in Deutsch zu hören!

    Insgesamt sind 11 Songs auf dem Album, das durchgehend einen roten Faden hat und sich textlich mit alten und jetztigen Zeiten befasst. Als ‘Nicht-NIGHTWISH-Fan’, jedoch seit Anfangstagen von WITHIN TEMPTATION angetan, ist mein Schlusswort zu diesem Werk: Super Artwork, sauber gemachtes Booklet und ein Album, das jeder Symphonic-Metaller unbedingt mal antesten sollte. 9/10 Punkten (AT)

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