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Almeria - +3 Bonustracks

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Beschreibung

Produktdetails

Interpreten Lifehouse
 
Genre Pop, Rock
Inhalt CD
Erscheinungsdatum 11.12.2012
 

Tracks

1.
Gotta Be Tonight
3:12
2.
Between The Raindrops Feat. Natasha Bedingfield
4:45
3.
Nobody Listen
3:40
4.
Moveonby
4:04
5.
Slow Motion
5:23
6.
Only You're The One
3:30
7.
Where I Come From
3:54
8.
Right Back Home Feat. Peter Frampton & Charles Jones
4:01
9.
Barricade
3:05
10.
Aftermath
3:48
11.
Lady Day
3:38
12.
Pins & Needles
3:03
13.
Rolling Off The Stone
3:33

Künstler

Interpreten

Genre

Kundenrezensionen

  • Enntäuscht? Nein, überrascht...

    Am 29. April 2013 von mcwhiteman geschrieben.

    Auch ich war nach dem ersten anhören der Scheibe enttäuscht. Alles noch popiger als schon auf Smoke & Mirrors. Nach mehrmaligem hinhören musste ich aber feststllen. Popiger, moderner? Ja, aber trotzdem nicht Mainstream genug um in die Hitparaden zu kommen und das heisst doch etwas ;-)
    Nach einer Aufwärmphase also Fazit zu diesem Album: sehr gut! Objektiv und nicht vergleichend mit alten Lifehouse-Sachen. Trotz 08/15 Mainstream-Pop, immer noch eingenständig genug um einen Wiedererkennungswert zu haben in all dem Pop-Einheitsbrei heutzutage.
    Also gebt dem Ding ne Chance, hört's euch nicht nur einmal an und es kommt gut.

  • schlecht

    Am 13. Dezember 2012 von go-far-away geschrieben.

    fehlt nur noch ein Lied feat. Usher oder so...
    Bin auch enttäuscht...

  • Etwas enttäuschend...

    Am 12. Dezember 2012 von smash geschrieben.

    Ich bin wirklich ein grosser Lifehouse-Fan, aber offenbar gehören die Tage, an denen man die Jungs als Rockband bezeichnen konnte langsam der Vergangenheit an. Schon die letzten beiden Alben wurden immer kommerzieller und gingen mehr in Richtung Pop. Nun versucht man auf diesem Album krampfhaft, einen Wild West Style in praktisch jeden Song einfliessen zu lassen. Dies ist an und für sich nicht grundsätzlich schlecht, es passt in vielen Songs aber einfach nicht zu Lifehouse und zu Jason Wades unglaublicher Stimme. Die übrigen Songs sind grösstenteils derart poppig, überproduziert und wirken einfach künstlich. Das man ein Pop-Sternchen wie Natasha Bedingfield als Duett-Partnerin für die aktuelle Single aufgeboten hat, sagt diesbezüglich eigentlich schon alles.

    Man vermisst hier die Genialität, Kreativität, Einzigartigkeit und Power wie z.B. auf dem "No Name Face"-Album. Nach einer 2 jährigen Pause seit dem letzten Album hätte ich deutlich mehr erwartet.

    Und trotzdem...betrachtet man es neutral, ist es für die heutige Zeit sicherlich kein schlechtes Album. Immer noch um Längen besser, als was man sonst so in den Charts aufgetischt bekommt. Es ist für einen Fan einfach viel zu wenig Lifehouse auf der Scheibe zu hören.

    Sorry Jungs, machts beim nächsten mal bitte wieder besser.

  • von allem etwas

    Am 18. Dezember 2012 von Jürg geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Richtig, es sind nicht die Lifehouse der letzten Jahre. Aber nebst einigen wenigen total langweiligen Liedchen (z.B. "Barricade") bietet das Album doch einiges an Hörenswertem. Songs wie "Gotta Be Tonight", "Where i Come From", "Right Back Home", "Moveonday", "Lady Day" oder "Rolling Off The Stone" finde ich ganz stark. Schade, aus "Between The Raindrops" hätte man mehr machen können. Finde ich zwar nicht übel, verleidet aber wohl schnell. Alles in allem kann ich mit dieser CD "leben". Doch eine Steigerung respektive Rückkehr zu alten Zeiten wäre beim nächsten Album gleichwohl wünschenswert.

  • Etwas enttäuschend...

    Am 12. Dezember 2012 von smash geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Ich bin wirklich ein grosser Lifehouse-Fan, aber offenbar gehören die Tage, an denen man die Jungs als Rockband bezeichnen konnte langsam der Vergangenheit an. Schon die letzten beiden Alben wurden immer kommerzieller und gingen mehr in Richtung Pop. Nun versucht man auf diesem Album krampfhaft, einen Wild West Style in praktisch jeden Song einfliessen zu lassen. Dies ist an und für sich nicht grundsätzlich schlecht, es passt in vielen Songs aber einfach nicht zu Lifehouse und zu Jason Wades unglaublicher Stimme. Die übrigen Songs sind grösstenteils derart poppig, überproduziert und wirken einfach künstlich. Das man ein Pop-Sternchen wie Natasha Bedingfield als Duett-Partnerin für die aktuelle Single aufgeboten hat, sagt diesbezüglich eigentlich schon alles.

    Man vermisst hier die Genialität, Kreativität, Einzigartigkeit und Power wie z.B. auf dem "No Name Face"-Album. Nach einer 2 jährigen Pause seit dem letzten Album hätte ich deutlich mehr erwartet.

    Und trotzdem...betrachtet man es neutral, ist es für die heutige Zeit sicherlich kein schlechtes Album. Immer noch um Längen besser, als was man sonst so in den Charts aufgetischt bekommt. Es ist für einen Fan einfach viel zu wenig Lifehouse auf der Scheibe zu hören.

    Sorry Jungs, machts beim nächsten mal bitte wieder besser.

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