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Valtari

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Beschreibung

Produktdetails

Interpreten Sigur Ros
 
Genre Electronica, Electro, Ambient
Independent, Punk
Inhalt CD
Erscheinungsdatum 25.05.2012
 

Tracks

1.
Eg Anda
6:15
2.
Ekki Múkk
7:44
3.
Varúð
6:36
4.
Rembihnútur
5:04
5.
Auðalogn
6:36
6.
Varðeldur
6:07
7.
Valtari
8:18
8.
Fjögur Piano
7:50

Künstler

Kundenrezensionen

  • -----

    Am 01. November 2012 von thes geschrieben.

    Ich finde dass das Album ab Track 3 nur noch besser wird. Die ersten 2 Songs sind mir zu entrückt. Ab Track 3 gibt's sowas wie n roter Faden. Super Album - glaub's das schönste was ich von Sigur Ros je gehört hab und ich kenn die doch schon 10 Jahre..

  • Himmlisch bis nervend

    Am 30. September 2012 von Murielle83 geschrieben.

    Die ersten Songs sind himmlisch, einfach herrlich, zum davon schweben, weggetragen werden, träumen... Ab der Hälfte der CD kommen diese langen ausgezogenen, zum Teil nervigen Klänge. Nichts für mich. Kommt wohl sehr stark auf die Stimmung des jeweiligen Hörers an. Aber schon nur wegen den ersten Songs empfehlenswert.

  • ....

    Am 19. September 2012 von .... geschrieben.

    wunderbar

  • Neu und doch alt

    Am 30. Juli 2012 von notion geschrieben.

    Es klingt alles so neu, obschon ich rein faktisch wohl kaum unterschiede zu anderen Sigur Ros Alben auftischen kann. Der direkte Vorgänger mit seinen experimentierwütigen Songs wird durch ein viel stringenteres und vielschichtigeres Werk abgelöst, das zuerst sehr sperrig ist, aber zunehmend aufblüht. Was mir dabei besonders gefällt - von der Qualität steht ein jeder Song für sich und für grossartiges Kopfkino. In dieser Version zuletzt vor gut zehn Jahren von derselben Band auf dem fantastischen () gehört. Bedenkenlose Kaufempfehlung und by the way: Am 25.8. live in Winti.

  • wunderbar

    Am 22. Juni 2012 von bb geschrieben.

    Zeitlos schön. Da gibt es nichts, aber auch gar nichts zu mäkeln.

  • auch Na ja

    Am 02. Juni 2012 von Ischi geschrieben.

    Geht irgendwie zurück zum Album (), welches ich sehr mag. Doch hier wills nicht recht funken. Liegt zum einen vielleicht daran, dass das Album eher Herbst- und Wintertauglich ist, aber zum Anfang:
    Die ersten drei bis vier Songs bauen sich sehr schön auf, hervorzuheben sind da sicher die Tracks 2 und 3. Während Ekki Mukk mit schwelendem Sound und perfekt abgemischten Elementen betört, spielt sich Varud (würde ich mich um die korrekte Schreibweise bemühen, wäre danach sicher der ein oder andere Finger gebrochen) ähnlich wie bei Festival des vorigen Albums zu einem Finale Furioso auf, welches speziell auf dieser Platte seinesgleichen sucht.
    Eine Bruchstelle, die einfach nicht so recht zum Rest passen will, ereignet sich dann an der Stelle, wo die Songs sich ohne Jonsis Stimme beweisen müssten. Und das tun sie meiner Meinung nicht. Während sich andere Postrock-Bands sich ausschliesslich auf die Instrumente spezialisiert haben und es davon einige gibt, die richtig richtig guten Soundtrack erschaffen, plätschern die letzten drei Songs böse gesagt einfach vor sich hin, ohne den ein oder anderen spannenden Peak zu erreichen. Das finde ich schade und will auch nach mehrmaligem Durchhören nicht zünden. Hier verpassen die Jungs von Sigur Ros leider etwas die Ausfahrt wie ich meine, und hinterlassen so ein zu lang geratenes Ende, welches aber (!) wiederum eine andere Gruppe Fans verzaubern kann durch ruhige, transzendente Klänge. Deswegen ist eine Bewertung ja auch immer Ansichtssache. Für mich ist es ein durchzogenes, grundsätzlich enttäuschendes Album, da ich mir mehr erhofft habe (besonders in Anbetracht dessen, dass Valtari mein erstes Album nach Jahren ist, welches ich mir ohne Hörproben oder frühe Kritiken oder dergleichen "auf Risiko" gekauft habe).
    Anzumerken ist noch die Produktion: Die Platte ist vielleicht ihre best abgemischte Arbeit bisher.

  • naja

    Am 01. Juni 2012 von DON geschrieben.

    Unbedingt mit Kopfhörer geniessen. Dann tun sich kleine Welten auf. Schade nur, dass Jonsi im letzten Drittel des Albums nicht mehr zu hören ist. Mein Fazit darum: leise Enttäuschung.
    Bleibe aber dieser Band ewig dankbar für die wunderbare Musik, welche sie bisher veröffentlicht hat.

  • valtari

    Am 30. Mai 2012 von s.r. geschrieben.

    sehr atmosphärisch, weniger Pop als zuletzt, kurz erinnerte mich die Scheibe sogar in gewissen Momenten an "Von". Hits hats hier, wie mein Vorschreiber richtig feststellt, keine. Das mach nichts.

  • Achtung!!!Kauft diese CD nicht

    Am 29. Mai 2012 von Father Oblivion geschrieben.

    .. denn sie wird niemals Nr 1 der Schweizer Hitparade werden und ist auch nicht radiotauglich. Es hat keinen richtigen Hit drauf, den man fröhlich unter der Dusche trällern kann. Wo bleibt die Struktur? Das gleicht komerziellem Selbstmord. Fast so schlimm wie damals Talk Talk, welche es gewagt haben sich vom Synthie-Pop abzuwenden, um den Post-Rock zu erfinden. Nicht einmal die 30sek Schnipsel dienen zum Kaufanreiz.. tststs... man muss sich sogar die Zeit nehmen, um die ganze CD in Ruhe durchzuhören...
    denn dann wird man entweder gelangweilt einschlafen, oder dem Zauber dieser wunderschönen Musik voll und ganz erliegen, die Alltagshektik hinter sich lassen und sich die Seele streicheln lassen.

  • Schade!!!!!

    Am 29. Mai 2012 von Noire geschrieben.

    Vorbei ist der Zauber!!!

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