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Landing (Digipack)

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Beschreibung

Produktdetails

Interpreten Iron Savior
 
Genre Hardrock, Metal
Inhalt CD
Erscheinungsdatum 18.11.2011
Edition Digipack
 

Tracks

1.
Descending
1:04
2.
Savior
4:47
3.
Starlight
4:50
4.
March Of Doom
4:42
5.
Heavy Metal Never Dies
4:14
6.
Moment In Time
5:06
7.
Hall Of The Heroes
5:38
8.
R.V. Ready
4:48
9.
Faster Than All
5:03
10.
Before The Pain
4:34
11.
No Guts No Glory
4:31
12.
Coming Home (Re-Recorded 2011)
5:04
13.
Atlantis Falling (Re-Recorded 2011)
4:35

Künstler

Interpreten

Kundenrezensionen

  • Coole Sache!

    Am 04. April 2012 von Thunderwolf geschrieben.

    Wie sagt man so schön: Besser gut kopiert als schlecht selber gemacht?! Nicht dass Irion Savior alles kopiert hätten, nein. Aber (schon alleine durch die Stimme von Piet) die Songs tönen in vielen Bereichen schon (zu) stark nach Blind Guardian ;-) Trotzdem macht diese Scheibe unglaublich Laune! Nach dem stimmungsvollen Intro gibt es gleich eine stampfende Hymne, die zeigt, wo's lang und wie's weiter geht. Höhepunkte dürften folgende Songs sein: "Hall Of The Heroes" im Manowar-Style (Strophe) - "Faster Than All" als Highspeed-Track, der stark an Sonata Arctica erinnert und einen tollen Refrain hat - nur das Einstiegs-Riff, das auch ab und zu im Song vorkommt, stört, denn es passt nicht zum Rest. Und als Rausschmeisser überzeugt "No Guts No Glory", das starke Anleihen zu Running Wild hat und im Refrain auch von Edguy stammen könnte. Fazit: Auch wenn die Ähnlichkeit mit genannten Bands ab und zu frappant ist und die Texte vor Klischees nur so triefen, so ist das neuste Album von Iron Savior doch äusserst kurzweilig und eingängig. Gefällt!

  • Grosses Kino

    Am 25. Januar 2012 von Hector geschrieben.

    Ganz starke Scheibe! Erinnert mich schwer an das Debut Album von Savage Circus - was durchaus positiv zu verstehen ist.... :-D

  • Starke Landung

    Am 08. Januar 2012 von Harry geschrieben.

    Mit einer starken CD melden sich die sympathischen Jungs zurück. Deutscher Powermetall vom Feinsten, mit den typischen Blind Guardian und Judas Priest Einflüssen, und dennoch eigenständig und kein billiger Abklatsch der genannten Bands.

  • yeah das ist metal

    Am 24. Dezember 2011 von d.g geschrieben.

    super gemachter power metal!!!!geile mucke:-)

  • Coole Sache!

    Am 04. April 2012 von Thunderwolf geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Wie sagt man so schön: Besser gut kopiert als schlecht selber gemacht?! Nicht dass Irion Savior alles kopiert hätten, nein. Aber (schon alleine durch die Stimme von Piet) die Songs tönen in vielen Bereichen schon (zu) stark nach Blind Guardian ;-) Trotzdem macht diese Scheibe unglaublich Laune! Nach dem stimmungsvollen Intro gibt es gleich eine stampfende Hymne, die zeigt, wo's lang und wie's weiter geht. Höhepunkte dürften folgende Songs sein: "Hall Of The Heroes" im Manowar-Style (Strophe) - "Faster Than All" als Highspeed-Track, der stark an Sonata Arctica erinnert und einen tollen Refrain hat - nur das Einstiegs-Riff, das auch ab und zu im Song vorkommt, stört, denn es passt nicht zum Rest. Und als Rausschmeisser überzeugt "No Guts No Glory", das starke Anleihen zu Running Wild hat und im Refrain auch von Edguy stammen könnte. Fazit: Auch wenn die Ähnlichkeit mit genannten Bands ab und zu frappant ist und die Texte vor Klischees nur so triefen, so ist das neuste Album von Iron Savior doch äusserst kurzweilig und eingängig. Gefällt!

  • Coole Sache!

    Am 04. April 2012 von Thunderwolf geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Wie sagt man so schön: Besser gut kopiert als schlecht selber gemacht?! Nicht dass Irion Savior alles kopiert hätten, nein. Aber (schon alleine durch die Stimme von Piet) die Songs tönen in vielen Bereichen schon (zu) stark nach Blind Guardian ;-) Trotzdem macht diese Scheibe unglaublich Laune! Nach dem stimmungsvollen Intro gibt es gleich eine stampfende Hymne, die zeigt, wo's lang und wie's weiter geht. Höhepunkte dürften folgende Songs sein: "Hall Of The Heroes" im Manowar-Style (Strophe) - "Faster Than All" als Highspeed-Track, der stark an Sonata Arctica erinnert und einen tollen Refrain hat - nur das Einstiegs-Riff, das auch ab und zu im Song vorkommt, stört, denn es passt nicht zum Rest. Und als Rausschmeisser überzeugt "No Guts No Glory", das starke Anleihen zu Running Wild hat und im Refrain auch von Edguy stammen könnte. Fazit: Auch wenn die Ähnlichkeit mit genannten Bands ab und zu frappant ist und die Texte vor Klischees nur so triefen, so ist das neuste Album von Iron Savior doch äusserst kurzweilig und eingängig. Gefällt!

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