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Lunatica

New Shores

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Interpreten Lunatica
 
Genre Hardrock, Metal
Inhalt CD
Erschienen 27.02.2009
 
Kundenbewertung 3 (39)

Tracks

play 1.New Shores 5:17
play 2.Two Dreamers 4:20
play 3.How Did It Come To This? 3:58
play 4.Incredibles 3:55
play 5.My Hardest Words 5:58
play 6.Farewell My Love 4:23
play 7.Chosen Ones 5:19
play 8.Heart Of A Lion 3:53
play 9.Into The Dissonance 4:15
play 10.Winds Of Heaven 3:52
play 11.Day The Falcon Dies 5:02

In externem Player probehören (m3u-Playlist)

Kundenrezensionen

Top oder Flop? - Schreib hier Deine Rezension!

  • von Reykjavìk vom 06. November 2013

    Kleinkariert?

    Egal ob das nun Metal, Pop, Polka oder heilandstärne was auch immer für ein Musikgenre ist. Wichtig ist doch ob es gefällt oder nicht.

    Und JA. Mir gefällt es - auch wenn ich mich den vielen hier anschliessen, welche The Edge of I. spannender fanden. Emocean ist und bleibt für mich der unerreicht beste Lunatica Song.

  • von Wenigo vom 31. Juli 2011

    Lexman hat recht...

    Ich muss Lexman insofern zustimmen, dass viele CH-Bands mit weitaus weniger Potential von den Medien mehr gehätschelt werden. Keine Ahnung weshalb... Lunatica solte man also mindestens eine Chance geben. Habe nach längerer Pause das Album wieder mal durchgehört und - bis auf die kurzen Gitarrensoli, die nach wie vor wenig überzeugen - den Eindruck bekommen, dass die CD besser ist, als ich ursprünglich kommentiert habe. Nebst etlichen tollen Songs sollte man sich auch die Hammer-Ballade "Farewell my love" mit John Payne nicht entgehen lassen.

    Gefällt mir persönlich besser als Gotthard...

  • von dinu vom 01. April 2011

    lunatica

    super Melodie

  • von Z7 Fan vom 01. März 2011

    für eine schweizer Band

    Ich denke für eine Schweizer Band nicht schlecht. Aber im Vergleich zum Rest der Welt... naja

  • von LEXMAN vom 20. Dezember 2010

    Da haben wirs ja wieder!

    Eins vorweg: Egal in welche Metal-Schublade Lunatica von diesen ewig besser wissenden "Metal-Professoren" gesteckt wird. Fakt ist, Lunatica präsentiert ein durchweg sauberes, durchdachtes und abwechslungsreiches Hammeralbum mit vielen ausgedachten Crossover-Nuancen. Die Stimme der Sängerin hat das gewisse etwas - da braucht es kein ge-growle und ge-shoute! Schade wird Lunatica in den CH-Medien nie erwähnt, denn die Band hat mehr Potenzial als manche Band in Europa. Und noch was: Solange die Metalszene so asozial, destruktiv, kommerzscheu bleibt, wird es wohl nie wieder was mit den Super-Bands à la Lunatica. Fazit: Unbedingt kaufen und auch an Konzerte gehen - Lunatica (der Musikszene wegen) hats mehr als verdient!!!

  • von Noddidoddi vom 23. September 2010

    Noch etwas...

    Die Äusserung betreffend schwacher Metal Musik Szene ist absoluter Riesenquark.

    Im Folk/Pagan Bereich zum Beispiel sind Eluveitie (ja das sind Schweizer) zur Zeit unangefochten an der Spitze des Genres und das sagt man nicht nur in der Schweiz!!!!

    Also: Klappe halten und Hirn einschalten...

  • von Noddidoddi vom 23. September 2010

    Eher schwächer

    Gutes Album. Leider kommt es nicht an das geniale Vorgängeralbum ran.
    Highlights wie der absolute Weltklassesong "Emocean" sucht man hier vergebens.

    Insofern stimme ich manchen Kritikern hier zu.
    ABER: Ganz klar, Lunatica brauch sich auf dem Weltmarkt nicht zu verstecken!!

  • von tintin ch vom 23. März 2010

    Hahira

    Sorry das ist kompletter Quatsch den du da erzählst. Die Schweiz hat eine absolut grandiose Musik- und insbesondere Metal-Szene! Einerseits frühere Musik-Pioniere wie Celtic Frost, Coroner oder Poltergeist, die allesamt heute noch, zum Teil Jahre nach den Splits, weltweit populär sind. Auf der anderen Seite gibt es massenhaft wirklich gute Bands aus allen Sparten wie Samael, Excruciation, Excelsis, Emerald, Asag, Punish, Requiem, Elis, Pure Inc und viele mehr die wirklich gute Muisk machen. MAN MUSS SICH ALLERDINGS EIN BISSCHEN MIT DER MATERIE MUSIK BEFASSEN!! Sonst kennt man halt nur DJ Antoine aus dem radio...

  • von andi vom 02. März 2010

    jetzt mal ehrlich

    ist das wirklich das Werk von 3 Jahren arbeit seit dem letzten Album.
    1 gekaufte Cd reicht aus um den Sound zu kennen. leider kommen keine Dynamik und Abwechslung auf. Eine Cd sollte für den Höhrer spannend sein, dies ist es definitiv nicht.
    Auch mein Tipp... wagt euch an Neues heran, denn sonst verschwindet ihr grossen Musik sumpf. und kein Schwein schreit mehr nach eurem sound.

  • von Hahira vom 20. November 2009

    Schwache band!

    Leider hat die Schweiz im musikalischen bereich(ausser der techno/House und Jazz szene!!)überhaupt nichts zu bieten!Das gilt auch für Lunatica!Das songwriting ist verdammt nochmal SCHWACH!Andrea`s monote stimme langweilt schon ab dem 2.song und dieses pop/rock gesülze nervt mit der zeit gewaltig!Innovation scheint bei Lunatica ein fremdwort zu sein!Das einzig positive;sind die phantastische keyboardeinsätze/-und sounds von Alex!Er rettet eigentlich diese schweizer band vor dem totalabsturz!
    Und für alle nörgler;nein,ich bin nicht neidisch!!Fakt ist;Silent Memorial bleibt ganz klar die beste schweizer band weit und breit und spielen alle möchtegern rocker aus der schweiz an die wand!

  • von Wendigo vom 30. Oktober 2009

    Für Schweizer okay!

    Ein paar Songs sind wirklich toll. Auch wenn Andrea keine Hammerstimme hat, so klingt sie stets angenehm und nervt zu keiner Zeit. Das Ganze ist nicht allzu heavy, was voll in Ordnung geht. Abwechslung macht das Leben bekanntlich süss...
    Ein paar Songs sind leider gar nicht toll, und die Gitarrensoli lassen mich ratlos zurück. Wo andere Höhepunkte innerhalb eines Songs setzen, sucht der Gitarrist bis zum Schluss die Melodie und wird nicht fündig. Weder innovativ oder proggy, sondern total überflüssig. Jedes Gitarren-Solo auf einer Cocker-CD hat mehr emotionale Wucht. Schade, vielleicht klappt's das nächste Mal besser.

  • von Steve vom 19. September 2009

    gääähn

    Heavy / Hard Rock? Wo denn? Sorry, aber wer das als Heavy bezeichnet, nennt auch Schneewittchen einen Thriller.... Das Album mag sicherlich gut produziert sein, aber das war's dann auch schon. Live sind sie leider auch nicht der Brüller. Der Schlagzeuger überzeugt als einziger und macht den Löwenanteil aus, der Rest... naja

  • von Köbi vom 06. Juli 2009

    enttäuscht

    wo sind die harten Riffs, und die einfühlsamen Solos geblieben,

  • von Turi AG vom 25. Juni 2009

    Eigentlich

    ist dies die Unterbewerteste Band der Schweiz.
    Schade eigentlich.
    Aber wenigstens gefällt es den Japanern, Deshalb auch die Japan Edition.

  • von thomas vom 06. Juni 2009

    Hallo

    Was soll dieser ewige CH-Bonus? Es gibt einen haufen Bands die es in allen belangen besser drauf haben. Nächste CD wird wohl Kuschel Metal heissen?!

  • von Roman vom 04. Juni 2009

    Nun mal halblang..

    Ich habe Lunatica per Zufall hier auf CEDE gefunden. Beim kurzen reinhören, habe ich dieses Album "New Shores" gleich gekauft. Ich muss sagen, für eine schweizer Band sind Lunatica hammerstark !!! Sehr starke Songs und super Musiker, die auch perfeckt abgemischt sind, jedenfalls das Keyboard, Bass und Schlagzeug. Einziger Kritik fallen auf die beiden Gitarristen Sandro und Mark. Die sind meines Erachtens zu schwach abgemixt!!! Dazu finde ich ihren Gitarrensound "billig" an, wenn man es so bezeichnen kann. Dabei brauchen sich die Jungs nicht verbergen. Songs wie "How Did It Come To This" oder "My Hardest Walk" merkt man die spielerische Qualität.....wenn man die feinheit hören würde!!! Das Keybord kann es mit sanften Tönen gleich beide Gittaristen den Klang verschlucken....Schade !!!! Nichts desto trotz. Mein Fazit... Unterstützt eine solch gute schweizer Band....Kaufen!!!!

  • von tom vom 31. Mai 2009

    Enttäuscht

    Meiner Meinung nach ist das nicht metal! alles andere.

  • von rockfan vom 22. April 2009

    metal meets pop

    die aargauer antwort auf nightwish meldet sich bei einem neuen label mit dem neuen album "new shores" zurück. ist es auch ein aufbruch zu neuen musikalischen ufern? der beginn ist jedenfalls verheissungsvoll, sehr hart und metallig rocken lunatica, in bester newgothic-manier. siehe nightwish oder evanescence. mit der zeit wird das schweizer ensemble aber verspielter, probiert sich im artrock-genre aus, setzt poppige akzente oder klingt sogar wie eine musical-band. das ist dann schon an der schwelle zum kitsch. nicht ganz auf internationalem standard sind die etwas simplen texte in teilweise bestem schulenglisch, und sängerin dätwyler kommt dann und wann etwas sehr brav daher. aber grundsätzlich ist "new shores" ein sehr solides album ohne eigentliche schwachstelle.

  • von domi vom 18. April 2009

    grower

    Dieses Album ist definitiv ein Grower.
    War zunächst angenehm überrascht von der Band und fand die Songs gut, mit jedem Hören wurden diese jedoch besser und besser.
    Finde es ein angenehm rundes Album mit metallastigen Parts und aber auch ruhigeren Songs wie "Farewell My Love" wo ich John Payne wirklich genial finde.
    Der kauf hat sich 100% gelohnt.

  • von Stphan vom 05. April 2009

    pop Gesülze

    Wass soll das? Nach dem Motto: Jetzt machen wir einen auf Pop.... Der Hype Nightwish ist vorbei....Wie wärs mit neuen Ufern?

  • von Adi & Jutta :0) vom 17. März 2009

    Mega Sound

    ich sag nur kaufen, kaufen, kaufen! da legt ihr euer geld 1000 mal sinnvoller an als in aktien!! ;0)
    abwechslungsreich, ursprünglich und doch neu! gefällt mir super die neue cd. ich bin und bleibe ein riiiiiiieeeesen-fan von lunatica!

  • von jambo vom 13. März 2009

    Na Ja

    Der erste Teil der Scheibe ist recht rockig und das is gut so. Später wirds dann (leider) langweilig. Schade!

  • von Mela vom 11. März 2009

    Stark, aber mit Abzügen

    LUNATICA festigt mit "New Shores" seinen Platz am Schweizer Metal-Olymp und überzeugt mit starken Gitarren-Riffs, harten Drums und eingängigen Gesangs-Melodien. Das Werk überzeugt, hat aber leider ein paar Durchhänger. So wollen "Heart Of Lion" und "Winds Of Heaven" als seichte Popsongs nicht so recht zum Rest passen. Bei "Farewell My Love" hat Lunatica erneut ein schönes Duett mit John Payne abgeliefert, bei dem Andrea aber etwas ins Abseits gerät mit ihrem eidgenössischem Englisch. Macht nix, die Scheibe ist trotzdem stark.

  • von vikinger vom 06. März 2009

    crew

    Da merkt man, wie viel, mit Gefühl gespielt wird,einfach nur gut,diese Stimme so himmlisch.
    Macht weiter so,freue mich auf morgen
    Liebe Grüsse aus Olten

  • von Marco vom 04. März 2009

    Laangweilig

  • von André vom 02. März 2009

    Super

    Ich freue mich auf den 24. April im Rock-City in Uster, dort kann ich Euch wieder live sehen und hören.

  • von Ripper vom 02. März 2009

    Allrounder

    Tja, würde mal behaupten das dies die erste Band seit Gotthard ist auf dem komerziellen Markt der auch im Ausland Bestand haben könnte.
    Super gemacht! Auch das Artwork und Booklett ist vom feinsten!

  • von cacavolante vom 02. März 2009

    Metal?

    Süsse Stimme, solid abgemischt... aber Metal? Wohl doch eher Pop mit ein paar schweren Gitarren.

  • von andreas59 vom 01. März 2009

    hmmm schade...

    Leider wird mit diesem Album bewiesen wie langweilig die Band sein kann.
    Pop mit gäähn-Fakor!!!

    Andi

  • von nattefrost vom 28. Februar 2009

    einfach nur....

    .... göttlich göttlich göttlich göttlich göttlich göttlich göttlich göttlich göttlich göttlich göttlich göttlich göttlich göttlich göttlich göttlich göttlich göttlich göttlich göttlich göttlich göttlich göttlich göttlich göttlich göttlich göttlich göttlich !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  • von Nemesis vom 27. Februar 2009

    Genial...

    Wiedereinmal ein super Album. Super Qualität und geiler Sound. Freue mich schon auf die Konzerte. Lunatica Rulez ;-)

  • von DerMax vom 25. Februar 2009

    Katastrophe!

    Langweilig!!!!!

  • von Erklärbär vom 24. Februar 2009

    ....mmmmmmmh

    ...die Abwechslung wurde ja bereits angesprochen. Leider hat es kaum überraschende Momente. Excellent produziert aber irgendwie ohne Tiefgang. Sorry....

  • von Grümschel vom 23. Februar 2009

    Zwiespalt

    Irgendwie packt sie mich. Sie hat magische Momente. Sie hat aber auch unmagische Momente, welche einfach zu sehr absehbar sind - oder mit anderen Worten zu wenig innovativ.
    Die Produktion ist klasse, die Songs sind eingängig... aber eben, die Kinnlade geht nicht runter, so wie dies bei "Edge of Infinity" noch der Fall war.

  • von Toni vom 22. Februar 2009

    Na ja..

    50% weniger Songs, dafür 50% mehr Abwechslung wäre sicherlich besser gewesen. Die letzte CD war um einiges besser... Den Zenit bereits überschritten?!!

  • von ronnie vom 22. Februar 2009

    sehr eintönig

    Ich finde die Platte wirklich sehr langweilig und eintönig. Mir fehlt bei der Band einfach die eigene Idendität und das gewisse etwas. Wenn die Songs nicht unter die Haut gehen, dann hilft leider auch keine gute Produktion. Das ist nicht gegen die Band, sondern widerspiegelt nur meinen persönlichen Geschmack. Gruss Ron

  • von Eric vom 19. Februar 2009

    Herr

    Hitparaden verdächtig

  • von Mörphy vom 18. Februar 2009

    Einst..

    einfacher EpicMetal mit Popelementen,
    nun die Logik auf den Kopf gestellt?
    Was ist bloss aus mg`s musikalischen Ansprüchen geworden?^^

    Wobei mir die loungigen, neuen Elemente ganz schön gefallen und es ein immer neueres Lunatica aus der Dunkelkammer hervorbringt..
    Viel Erfolg!!

  • von olaf graf vom 26. Januar 2009

    lunatica

    da isch eini vo dä besste gruppe wos git. schöne melodie eifach guet