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Fr. 11.90

Endzeit

Audio-CD

2-3 Tage

Beschreibung

Produktdetails

Interpreten Blutmond
 
Genre Hardrock, Metal
Inhalt CD
Erschienen 11.09.2006
 

Tracks

1.
Nachtwachen Im Stahlwerk
5:38
2.
Winter
6:47
3.
Nebelmeer
8:53
4.
Endzeit
6:11
5.
Flammentod
7:47
6.
Exitus
9:50
7.
Folglich
5:44
8.
Tot2
2:31

Künstler

Interpreten

Kundenrezensionen

  • öde....

    Am 19. Juli 2012 von klaus mag pandas geschrieben.

    Schlechter sind nur noch Bloody Blasphemy....

  • Taste of Black 9.3/10

    Am 14. Januar 2007 von Steiner geschrieben.

    In der Schweiz gibt es zwei Sorten von Black Metal-Bands. Solche, die sich permanent selbst in den Mittelpunkt stellen, sich bei jeder Gelegenheit selbst als die ultimative Manifestation des Bösen abfeiern, von niemandem ausser sich selbst ernst genommen werden und so nebenbei ausschliesslich musikalische Belanglosigkeit abliefern. Und dann gibt es Bands wie Blutmond, die sich des ganzen Palaverns komplett enthalten und schlicht und einfach die Musik für sich sprechen lassen, was im vorliegenden Falle auch vollkommen genügt. Es hat zwar einige Zeit länger als ursprünglich angenommen gedauert , aber das Ergebnis rechtfertigt jede Minute des zusätzlichen Wartens. Zunächst einmal ist "Endzeit" ein gewaltiger Sprung gegenüber dem von mir nach wie vor geschätzten Demo-Vorgänger "Irgendwo Dazwischen". Die Songs bilden gesamthaft gesehen eine grössere Einheit, sind musikalisch ausgefeilter und wirken nicht zuletzt durch die Hinzunahme von Bass und echtem Schlagzeug eine ganze Kante druckvoller und kompakter. Wäre interessant gewesen, wenn einige ältere Stücke neu eingespielt worden wären... So nebenbei gesagt passt der Titel "Endzeit" wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge. Die Stimmung und die Gefühlslage, die sich durch das gesamte Liedgut zieht, schwankt zwischen manischem Hass, totaler Frustration, düsterer Beklommenheit, Finalität und weckt Visionen von trostlosen Ebenen, licht- und leblos. Alle Songs sind schön lang, was vollkommen natürlich wirkt, lediglich das abschliessende "Tot2" ist ein vehement herausgeschossener Hassbatzen von knapp drei Minuten Länge. Seien es die klammen Leadgitarren im furios eröffnenden "Nachtwachen Im Stahlwerk", die puren Hass vermitteln, sei es das sehr abwechslungsreiche, von vielen Breaks durchsetzte Schlagzeugspiel (verwirrend ist nur, dass der Hi-Hat-Sound zwischenzeitlich deutlich in die Höhe geschraubt wird), sei es der kehlige Krächzgesang, seien es die monotonen, aber im Kontext absolut funktionierenden Riffs, hier passt einfach ein Stein auf den anderen. Auch die immer wieder eingeschobenen ruhigen Teile wie vor allem im grandiosen, eher schleppenden und von massiver Untergangs-Stimmung geprägten "Nebelmeer" fügen sich hervorragend in das Gesamtbild ein, und die eine oder andere Akustik-Gitarre macht sich auch bemerkbar, ganz besonders stimmig in "Winter", das einem sofort zum Messer greifen lässt. Das Instrumental "Folglich..." ist ein guter Kontrast zum abschliessenden Geprügel "Tot2", verbreitet schön düstere Stimmung, hätte allerdings in der Länge auch reduziert werden können, während in "Flammentod" apokalyptische Schreie und Kampfgeräusche unter einen strammen Marsch gelegt werden, bevor schrille Leadgitarren das Kommando übernehmen. Der Titelsong "Endzeit" macht seinem Namen alle Ehre und enthält einige Shining-mässige Abschnitte, bevor die Vernichtung zurückschlägt, und "Exitus" verbreitet dann seinem Titel entsprechend sehr suizidale und hoffnungslose, aber irgendwie auch trotzige Stimmung und wird durch gezupfte Gitarren herrlich abgeschlossen. Die Krächzorgie gegen Ende ist dann vom Allerfeinsten. Trotz der Tatsache, dass die Produktion extrem roh bzw. natürlich belassen wurde, gehen die Feinheiten nicht unter, nur - wie bereits vorhin erwähnt - schwanken die Lautstärken der einzelnen Instrumente ein wenig, ist allerdings sehr leicht verschmerzbar. Es bleibt mir eigentlich nichts weiter zu sagen als dass ich vorliegendes Album uneingeschränkt jedem empfehlen kann, der sich dem schwarzen Stahl verschrieben hat. In diesem Sinne: "Endzeit, sei mein!"

    Taste of Black 9.3/10

  • Schwermetall 9/13

    Am 14. Januar 2007 von Steiner zum zweiten geschrieben.

    Kalt ist die Nacht, der Himmel sternenleer. Majestätisch erheben sich die eisernen Mauern als ewiges Mahnmal in das Dunkel. Eine einsame, in die Irre gegangene Seele kriecht mutlos über die gefrorene nackte Erde. Ehe die Lebensflamme verlischt, fällt ein letzter müder Blick auf den leeren Thron...

    Ein Jahr ist es her, da tauchten die schweizer Schattenkrieger von Blutmond erstmals in der Black Metal-Szene auf und konnten mit ihrem Demo "Irgendwo dazwischen" einige positive Reaktionen seitens der schreibenden Zunft ergattern, die der Band eine erfolgreiche Zukunft vorhersagten. Schnell war mit den Schwarzmetall Musikproduktionen ein kompetenter Partner gefunden und das Material für das Debutalbum eingespielt. Mit leichter Verspätung erscheint dieser Tage also der Erstling "Endzeit", der den Freunden des Black Metal wohl schmecken wird, wie einem hungrigen Löwen ein grosser Brocken blutiges, rohes Fleisch.

    Schwarzmetall steht drauf und Schwarzmetall ist drin - nichts anderes. Ohne die geringsten Anleihen anderer metallischer Stilrichtungen in ihre Kompositionen einzuweben, holzen die fünf Eidgenossen los, als gäbe es dafür einen Preis zu gewinnen. Sämtliche auf "Endzeit" enthaltenen Lieder bewegen sich im Uptempobereich, was dem Album die nötige Portion Aggressivität verleiht und den Rezensenten in Entzücken versetzt. Es gelingt nämlich, das schnelle Tempo durchzuhalten, ohne in chaotisches Geprügel zu verfallen und das Gesamtwerk dadurch ohne bösen Willen vollkommen in die Misere zu stürzen. Lobenswert präzise werden die Instrumente gehandhabt und nichts wird dem Zufall überlassen - so hat man beispielsweise den Gesang streckenweise effektiert und geschickt gewählte Passagen dazu verwendet, das Schlagzeug kurzzeitig einmal ins Normal-, einmal ins Höllentempo abdriften zu lassen, was aus dem ohnehin ohne Ecken und Kanten daherkommenden Album eine runde Sache macht. Intensive Bemühungen lässt man auch dem Transport der depressiven und zerstörerischen Atmosphäre von "Endzeit" zuteil werden, die dank dem fähigen verantwortlichen Tontechniker sofort auf den Hörer überspringt und ihn in das düstere Reich von Blutmond entführt.

    Im Grossen und Ganzen erweist sich "Endzeit" als ausgereifter Erstling, der alle klanglichen Notwendigkeiten erfüllt und den vorgenannten hungrigen Metalfan sättigt. Zwar hätten eine Vor- und Nachspeise nicht geschadet und das Menü vervollständigt, auch mag mancher wohl die fehlende Rafinesse bemängeln - ich hingegen gebe mich mit dem Resultat der ersten Blutmond-Arbeit zufrieden und warte gerne auf das Zweitwerk der Schweizer. Gut!

    Schwermetall 9/13

  • .

    Am 06. September 2006 von Blutmond geschrieben.

    Leider verschiebt sich die Veröffentlichung um einige Zeit!
    Im Oktober ist es soweit!

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