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Audio-CD

Ten Years After

Roadworks - Live (2 CDs)

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Interpreten Ten Years After
 
Genre Pop, Rock
Inhalt 2 CDs
Erschienen 18.07.2005
 
Kundenbewertung 4 (3)

Tracks - Disc 1 (CD)

play 1.King Of The Blues 4:17
play 2.Hear Me Calling 6:19
play 3.Good Morning Litle Schoolgirl 6:52
play 4.(When It) All Falls Down 4:36
play 5.Working On The Road 4:54
play 6.Big Black 5:23
play 7.Hobbit 7:48
play 8.Living It Up 4:04

In externem Player probehören (m3u-Playlist)

Tracks - Disc 2 (CD)

play 1.Love Like A Man 7:21
play 2.I'd Love To Change The World 5:52
play 3.Time To Kill 6:25
play 4.I Can't Keep From Crying Sometimes 14:48
play 5.I'm Going Home 10:38
play 6.Reasons Why 5:01
play 7.Choo Choo Mama 4:51

In externem Player probehören (m3u-Playlist)

Kundenrezensionen

Top oder Flop? - Schreib hier Deine Rezension!

  • von fadria vom 07. September 2010

    Roadworks - live

    muss leider widersprechen - Joe Gooch ist der bessere Gitarrist. Alvin Lee ist sehr gut, macht aber alles kaputt durch seine unglaubliche Arroganz. Habe TYA jetzt innerhalb von 3 Tagen 2 x live gesehen und muss sagen, es ist der absolute Hammer. Was die immer noch drauf haben, viele junge Band's können sich eine dicke Scheibe abschneiden. Die kommen auf die Bühne und spielen 2 Stunden ehrliche Musik.

  • von Charas vom 15. Februar 2006

    Na ja

    Hört sich ja wirklich nicht schlecht an, aber Ten Years After ohne Alvin Lee ist wie ein Butterbrot ohne Butter....

  • von georgie vom 17. September 2005

    ein killer

    diese live cd, TYA mit neuem jungen gitarristen und sänger Joe Gooch.
    so was von geil gespielt, der gitarrist ist ein killer.
    KAUFEN--------------------
    Wie das prächtig abgeht, zeigt schon der Texas-Shuffle King Of The Blues vom aktuellen Album "Now". Der Sound ist eine ganze Ecke besser als bei "One Night..." und positiv fällt auch auf, dass Joe Goochs Stimme, wohl durch das permanente Touren, deutlich an Rauheit zugelegt hat und so besser zum Stil von TEN YEARS AFTER passt. Die Lead-Passagen sind natürlich von nahezu einzigartiger Güte. Meine Herren, wenn der Typ loslegt brennt's auf der Bühne. Und wie das seine Kollegen anstachelt, ist auch gut zu erleben. Ob Chick Churchill schnell mal ein paar Pianosalven hinterher schießt oder Leo Lyons sich aus seinem Basssolo in Good Morning Little Schoolgirl heraus auf ein Gitarre-Bass Duell/Duett einlässt, das klingt alles hochmotiviert. Übrigens spitzenmäßig, was der Leo auf dem Bass noch drauf hat!
    When It All Falls Down, einer meiner Favoriten von "Now", kommt live sogar noch besser. Macht richtig Spaß dem Zusammenspiel von Joe und Chick in diesem treibenden Rocker zuzuhören.
    Ja, natürlich ist Working On The Road auch mit drauf und Publikum wie CD-Hörer freuen sich, diesen galoppierenden Titel wieder zu hören. Wenn jemand einen Anspieltipp zu diesem Album braucht: Hier ist er.

    Natürlich ist Joes Spiel gespickt mit den Trademark-Licks und -Riffs von Alvin Lee, aber da kommt weder er noch wir dran vorbei: Das gehört nun mal zum Mythos TEN YEARS AFTER. Vom puren Kopieren aber ist Joe Gooch meilenweit entfernt. Dazu hat er viel zu viel Talent und eigene Ideen.
    Ganz offensichtlich war das Publikum hier bei bester Laune, was ihm nicht zu verdenken ist. Mit welchem Elan sich die Band und natürlich vor allem Ric Lee in The Hobbit stürzen, ist schon ungeheuer anmachend. Ich halte im Konzert schon nicht viel von Drum-Soli und entsprechend auf Konserve noch weniger und doch schafft es Ric Lee mit seinem Solo meine Aufmerksamkeit oben zu halten. Hut ab, der Herr!
    Ich kann mir nicht helfen, dieses Teil macht Spaß und nach dem Rock'n'Roller Living It Up werde nicht nur ich flugs die zweite CD einwerfen.
    Da wird man denn auch gleich mit einem aufbrodelnden Love Like A Man bestens empfangen. Klar Sache, dass hier wieder ausgiebig soliert wird bis die Funken aus dem CD-Player fliegen. Neu im Set auf der letzten Tour hatten TYA das mit akustischer Gitarre beginnende I'd Love To Change The World, welches sich aus seinem folkigen ersten Teil zu einer Gitarren-Eruption wandelt, in der Joe Gooch ein weiteres Mal glänzt.
    Zwei weitere Titel vom letzten Studio-Album sind mit Time To Kill und Reasons Why vertreten. Bei ersterem muss man im Intro an NAZARETH denken. Deren Manny Charlton konnte Songs mittels Rückkopplungen ähnlich gut einleiten. Wie gehabt entfernt man sich hier etwas von den Blues-Wurzeln, aber die Soli halten die Zuhörer bei der Stange.
    In dem fast 1/4stündigen Can't Keep From Crying Sometimes brennt, nach bekannt bluesig-langsamen Beginn, erneut die Luft. Joe Gooch lässt ein paar Läufe aus seinem Jazz-Kästchen vom Stapel und wenn die Band richtig am kochen ist, zitiert man kompetent eine Anzahl Musikerkollegen, von CREAM über Hendrix und AEROSMITH bis zu DEEP PURPLE. In so kurzen Auszügen macht das durchaus Laune, ist nicht nur zur Selbstdarstellung geeignet.
    Klar, da muss I'm going Home hinterher kommen.