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Audio-CD

Deep Purple

Shades Of Deep Purple

Interpreten Deep Purple
 
Genre Pop, Rock
Inhalt CD
Erschienen 22.03.1968
 
Kundenbewertung 4 (8)

Tracks

play 1.And The Address 4:38
play 2.Hush 4:24
play 3.One More Rainy Day 3:40
play 4.Prelude:Happiness I'm So Glad 7:19
play 5.Mandrake Root 6:09
play 6.Help 6:01
play 7.Love Help Me 3:49
play 8.Hey Joe 7:33
play 9.Shadows (Album Out Take) 3:38
play 10.Love Help Me (Instrumental Vsn.) 3:29
play 11.Help (Alternate Take) 5:23
play 12.Hey Joe (Bbc Top Gear Session) 4:05
play 13.Hush (Live Us Tv) 3:53

In externem Player probehören (m3u-Playlist)

Kundenrezensionen

Top oder Flop? - Schreib hier Deine Rezension!

  • von ich liebe dich vom 15. September 2016

    Deep

    AAAACH!!! Cölössal!!!! YA!YA!YA!YAAAA!!!!!

  • von P.Q. vom 29. Juli 2015

    eine andere Seite von Deep Purple

    Das Debüt von Deep Purple besteht zu einem grossen Teil aus Coverversionen (z.B. Hush) und ist etwas schwach produziert. Das ist aber ein wichtiger Teil des Charmes dieses Albums!
    Wichtig ist auch zu erwähnen, dass es stärker an Psychedelic und Blues Rock ausgerichtet ist (statt an dem Hard Rock, für den sie weltberühmt wurden), insofern sind Ähnlichkeiten zu Jimi Hendrix (ein hervorragendes Cover von Hey Joe befindet sich auch auf der Platte) und The Moody Blues erkennbar. Bei diesen Covern wird instrumentalen Passagen viel Raum geboten (die ein wenig an gute Improvisationen erinnern), ausserdem ist das Tempo und die Lautstärke für 1968 bereits relativ hoch.

    Erwähnenswert ist auch der günstige Preis.

    Fazit: Wer die psychedelische und bluesige Phase von Deep Purple mag, kann hier ruhig zugreifen. Selbes gilt für das zweite (The Book of Taliesyn) und das dritte (Deep Purple) Album, die alle noch zum Mark-I-Line-Up gehören, dessen Ende die Hardrock-Phase einläutete (Deep Purple in Rock, Machine Head, etc.).

  • von gaston pourquier vom 15. Juli 2014

    le 1er

    Le premier et le meilleur, les 2 d'après sont aussi excellent.

  • von Egischa vom 12. Juni 2006

    Total gelungenes Debut

    Dieses Debut-Album von DP kommt bereits daher wie eine vollkommene Rockplatte, und das schon 1968. Hervorragend die klassisch beeinflussten Orgelklänge von Jon Lord einerseits und die schnellen Gitarrenläufe von Ritchie Blackmore andererseits, unterstützt von einer vielschichtigen Rhythmusgruppe. Noch heute eine grossartige Rockplatte mit viel Fantasie und traumhafter Musik.

  • von Alex Burlet vom 27. August 2002

    Die Erste

    Die allererste DP-Platte. Sehr starke Einflüsse von Jon Lord. Eine Mischung aus Beat und ersten harten Rocknummern. Dazu zwei phantastische Coverversionen (Help und Hey Joe) sowie mit Hush die erste Hitsingle.

  • von Lullaby vom 22. Dezember 2001

    vom feinsten!

    für mich eine der besten von dp. diese lp ebnete definitiv den weg für bands wie jethro tull oder led zeppelin. unglaublich die musikalischen Fähigkeiten der herren lord, blackmore, simper, paice und evans.

  • von jimi hendrix vom 19. Oktober 2000

    ich lebe noch

    this cd is really good because it has very much guitar sound on it . peace and love for ever

  • von schiis vom 19. Oktober 2000

    assi

    sehr gut weil es gut tönt