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Fr. 11.90

Goldmarie

Audio-CD

SWISS

2-3 Tage

Beschreibung

Produktdetails

Interpreten Stoneman
 
Genre Hardrock, Metal
Inhalt CD
Erschienen 25.04.2014
 

Tracks

1.
An Die Geräte
3:33
2.
Liebe, Liebe
3:31
3.
Mensch (Dein Name Ist)
3:36
4.
Rote Vorhang
3:52
5.
Goldmarie
3:51
6.
Mord Ist Kunst
4:10
7.
Es Brennt Ein Licht
3:03
8.
Lolita
4:13
9.
Freundlich Sein
4:17
10.
Liebeslied
3:30

Künstler

Interpreten

Kundenrezensionen

  • Schrott

    Am 26. Juli 2018 von Silvan geschrieben.

    Man sollte diesen Jungs verbieten Musik zu machen.

  • Hammer

    Am 23. Mai 2014 von Patrick geschrieben.

    Kass geiles Teil.
    Finde ich eine Hammer Scheibe.
    Klingt bisschen nach Rammstein aber viel melodiöser beim Chorus!!

  • Label info

    Am 07. Mai 2014 von DanseMacabre geschrieben.

    Goldmarie – Keine war so schön wie sie.“
    Versteinert ist anders: Gut 10 Jahre hat sich die schweizer Ausnahmeformation um die beiden Traumwandler zwischen Gothic und
    Metal, Mikki (Gesang) und Rico H (Drums) immer wieder neu erdacht. Gestrahlt hat man auf den Bühnen in ganz Europa,
    supportete Größen wie die Deathstars, Xandria, Tiamat und Wednesday 13. Im Gepäck hatte man dabei so manchen provokanten
    Szene Hit wie "Wer Fi..en Will" und "Devil In A Gucci Dress".
    Doch die perfekte Mischung war noch nie so greifbar: Einschmeichelnder Düsterpop oszilliert zwischen capriziösem Gothic und
    chromglänzenden Metalriffs. Die Messlatte wurde mit dem jetzt ausnahmslos deutschsprachig eingesungenen Werk unfassbar hoch
    gelegt. Unter der Ägide des Berliner Starproduzenten “Steve van Velvet“ entstand gemeinsam mit Jadro (Gitarre) und Dee (Bass)
    in den legendären „Kohlekeller Studios“ nichts Geringeres als die Zukunft des deutschsprachigen Gothic-Metal.
    Bittersüße Melodien treffen auf brachiale Härte, und dies in einer selten so kompakten und den Ohren schmeichelnden Qualität.
    STONEMAN haben ihre Hausaufgaben längst hinter sich gebracht und ihr Ticket für die oberste Liga eingespielt. Zum Jubiläum
    setzt sich die Band so ein eigenes Denkmal in Gold.
    Dem nicht genug: Neben dem bildschönen Bastard aus Metal und Gothic materialisiert eine Braut die auf den betörenden Namen
    Goldmarie hört. Doch statt dem naiven und tugendhaften Mädchen aus den Märchen ist Goldmarie die metallische Femme Fatale, die
    Jeanne D'Arc des Gothic. Mal lasziv, devot, herrisch, zärtlich, brutal, ruchlos und blutrünstig wird sie in den bildhaften Arrangements
    der Musiker lebendig. Ihr goldener Stachel sitzt tief im Fleisch des Sängers Mikki, dessen adeliger Blutstropfen das Albumcover ziert
    und als goldener Strom durch die Seiten des Booklets fliesst.
    Um der Anämie zu entkommen hält sich Mikki in Form wenn er „An die Geräte ruft“ oder sich in vampiresker Sucht an der „Liebe
    Liebe“ labt.
    Was alle Songs verbindet, ist das selten so anzutreffende Gespür für hochgradig infektiöse Ohrwürmer und runde Melodiebögen, die
    mit unerwarteten Wendungen und Arrangements zu einem kurzweiligen Kopfkino in schwarz-romantischer Hollywoodmanier
    materialisieren. Man geizt nicht mit klingenden Zitaten: Oszillierende, schwirrende Chorfetzen
    begleiten den traurigen Blick auf die Menschheit und ihre Gier nach Selbstzerstörung durch Krieg, Religion und Liebe. Bildhafte
    Klangräume und rauschhafte Stakkatos begleiten das eigene Lichtspieltheater des letzten Vorhangs vor dem Ende des individuellen
    Seins.
    Und immer wieder erwachen die unseligen und gewalttätigen Rachegedanken der Prophezeihungen des Ausnahmekünstlers und
    Frontmanns, der in der Klimax seiner Besessenheit den Mord zur Kunst verklärt. Der Song „Mord ist Kunst“ toppt in seiner
    bildhaften Provokanz sogar noch die bisherige Hymne „Wer fi..en will, muss freundlich sein“ und ist als Videoclip der
    Standesgemäße Vertreter für ein umwerfendes Album.
    Goldmarie ist ein Meilenstein für Stoneman, die wichtigste Wegmarke ihres Aufstiegs in den Olymp des Gothic-Metal.

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