Beschreibung

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Erzählt wird die Geschichte der jungen Samantha, die einen Babysitterjob annimmt, um die 300 Dollar Monatsmiete für ihre neue Wohnung zu verdienen. Zu spät merkt sie, dass sie in eine Falle gelockt wurde. In dem düsteren Haus beginnt ein blutiger Kampf auf Leben und Tod, in dem die Protagonistin im wahrsten Sinne durch die Hölle geht! In dieser Hommage an die alten Slasherfilme der 80er Jahre geben sich auch einige Altstars des Genres die Ehre, zum Beispiel Dee Wallace, Tom Noonan oder Mary Woronov, was besonders Horrorfans alter Schule begeistern dürfte.

Limitiert auf 111 Stück

Produktdetails

Regisseur Ti West
Schauspieler Tom Noonan, Greta Gerwig, Jocelin Donahue
Label Cinestrange Extreme
 
Genre Horror
Inhalt Blu-ray + DVD
FSK / Altersfreigabe ab 16 Jahren
Erscheinungsdatum 15.09.2021
Edition Limited Edition, Mediabook, Cover B
Ton Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Deutsch (DTS-HD Master/High 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DTS-HD Master/High 5.1)
Extras Entfallene Szenen, Behind the scenes, Booklet, Audiokommentar
Laufzeit 93 Minuten
Bildformat 16/9, 1.77:1, 1.78:1
Produktionsjahr 2009
Ländercode 2, B
 

Cast & Crew

Kundenrezensionen

  • House of the Hafenkäse

    Am 22. August 2010 von Chlätterbär geschrieben.
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    Jeder Horrorfilm aus den 80er Jahren ist spannender als dieser auf Nostalgie aufgebauter Film. Ich brauche kein Gore und Monster und Explosionen und was weiss ich, damit mir Filme gefallen, aber ich brauche wenigstens etwas Spannung und eine gute Geschichte. Hier fehlt beides. Der Film hätte gute Ansätze: das Haus mit seinen vielen Zimmern, eine alte Schrulle und das 80er Setting gefallen mir sehr. Der Regisseur schafft es aber nicht einen anständigen Film daraus zu machen! Schade drum! Ich kann den Film nur bedingt empfehlen, ich kann es mir auch kaum vorstellen, dass der Film (wie im Trailer angepriesen) ein feuchter Traum für Horrorfans ist - ne das glaub ich einfach nicht!
    Ach ja und die deutsche Synchro ist wirklich zum heulen - uninspiriert und gelangweilt und in der englischen Fassung fehlen die Untertitel.

  • Grausige Langeweile

    Am 22. März 2010 von Schabernackk geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Wie man diesen Streifen gut finden kann ist für mich ein riesengrosses Rätsel...

    Ich schliesse mich meinen 2 Vorrednern an - absolut langweiliger und langwiiiriger Streifen der noch nicht mal eine gute Auflösung bereit hält.. Auch die Endszene ist völlig unnötig - zu viele unnötige Szenen!

  • Gänsehaut Synchro

    Am 21. März 2010 von Hobbyfilmer geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Furchtbare deutsche Synchro und langweiliger Streifen! Einfach alles auf "alt" zu machen reicht leider nicht.. Es gibt viele Stellen im Film die mit der Unterstützung der Musik auf "SPANNUNG" machen wollen - würde man die Musik jedoch weglassen würde man sich einen total sinnlosen Film ansehen in dem nichts geschieht..

  • Grottenschlecht & überbewertet!

    Am 21. März 2010 von NoName geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Völlig überbewerteter Streifen....

    Die 1. Hälfte des Films ist absolut langweilig - zum einschlafen..
    Dann kommt etwas Spannung auf die dann aber wieder in einem völlig sinnlosen und übertrieben (sinnlosem) blutigen Finale endet...
    Würde man die endlos lahmen Szenen die grundlos hineingeschnitten wurden und in denen nichts passiert entfernen würde - wäre die Dauer des Films auf rund 10 Minuten gekürzt...
    Grottenschlecht und völlig überbewertet!

  • Langeweile!

    Am 21. März 2010 von Zsa geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    unglaublich langweilig...

  • ganz amüsant...

    Am 28. Februar 2010 von Babysitter geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    kann an dieser Stelle Babysitter wanted noch empfehlen. Der geht so richtig ab, aber bitte nur uncut 85 Minuten.

  • Back to the Basics....

    Am 29. Januar 2010 von der koma-läufer geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    ...man glaubt sich in der goldenen Zeit von Klassikern wie "last house on the left" oder später "freitag der 13." wiederzufinden, sprich: es ist die Zeit wo Terror und Slasherfilm noch frisch und grün hinter den Ohren waren. Das Setdesign, die Frisuren und KLeider der Schauspieler, alles passt! (Das Copyright unter dem Titel...Ha!). Und genauso ist der Aufbau des Film, die Charaktere werden langsam eingeführt, und der Horror kommt schleichend. Bei diesem Film liegt das Grauen im Kleinen, auf Holzhammershocks wird verzichtet, und trotzdem kommt in keiner Sekunde langeweille auf. Ein kleines Juwel das es zu entdecken gilt. Aber Vorsicht...Nur für Horrorgourmets die gerne mal in Nostalgie schwelgen.

  • oh ja....

    Am 06. Dezember 2009 von silversurfer geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    was für eine wohltat das endlich wieder mal ein Horrorfilm erscheint der ganz auf alte traditionen setzt. Also Old school horror wenn man so will. Wie es sich für solch einen Film gehört enfaltet er sich langsam und entwickelt eine stetig vorantreibende sogwirkung. In der tradition von Rosmarys Baby. Dieser Film ist eine echte empfehlung wenn man auf guts n gore für einmal verzichten kann.

  • Très bon... pour les non amateur de gore...

    Am 30. Dezember 2016 von Bibo geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Le film s'ouvre sur la phrase « Basé sur une histoire vraie », technique qui était utilisée dans les films d'horreur des années 1970 et 80 comme Amityville ou Massacre à la tronçonneuse (même si ceux-ci étaient basés sur des éléments en partie vrais). The House of the Devil n'est pas basé sur une histoire vraie. Cette phrase d’accroche commence à m’énerver, car c’est mentir au spectateur comme une personne de marketing ment pour vendre ses produits auquel il ne croit pas lui-même !

    Ceci dit, Jocelin Donahue est parfaite dans ce rôle. Elle dégage quelque chose d’extraordinaire. Un personnage timide, mal à l’aise, dérangé par sa coloc, qui est sur le point de changer de vie, de commencer quelque chose qui va enfin la rendre heureuse.
    Et pourtant !
    Ce n’est vraiment pas de chance de vivre tout ce qu’elle vit dans ce film.

    Satanisme, existes-tu vraiment ?
    Oui, bien sûr !
    Mais jusqu’où iras-tu ?

    Un film qui m’a mis en angoisse durant plus d’une heure.
    Je m’attendais à plein de jump scares qui ne sont pas venus. Et c’est ça qui m’a tenu en haleine.
    C’est pas forcément que je suis pas difficile, c’est juste que je me mets en état de voir un certain genre de film. Pour moi l’exorciste ne fait pas peur si on le regarde aujourd’hui en plein après-midi, en plein soleil. Ce qui me fait peur, c’est d’imaginer ce que les gens ont pu ressentir au moment de sa sortie. Bref…

    Beaucoup de gens vont dire qu’il ne se passe rien dans ce film, qu’il est ennuyeux au possible.
    Mais j’ai adoré l’idée de Ti West de reprendre l’image, les techniques et les ambiances de l’époque. J’ai vraiment cru que c’était un vieux film. Je me suis demandé comment un film des années 70-80 pouvait autant accrocher et faire peur. Je ne m’attendais pas à ce que ce soit un film de 2009.

    Je pense que les gens qui détestent ce film vont aimer « La dernière maison sur la gauche », de la même année, que j’avais exécré. Pour moi, il était bien trop malsain. Pourtant, il est fait par les créateurs de « la Colline a des Yeux » qui, étonnamment, m’a beaucoup plu et sa suite également.

    Ce film-ci rejoint pour moi Terreur sur la ligne (When a Stranger calls) et The Boy.

    Pour moi, tous les ingrédients y sont et sont bon.
    Bon acteurs, ambiance sombre, silence, peu de musique, mais bien placé, pas de gore, mais ce qu’il faut de sang…
    Et une fin tragique…
    Bon ambiance, bon dialogues, belle intrigue.
    Un film qui m’a remué mes émotions négatives. J’ai passé de la tristesse à la peur, puis à la colère… pour finalement ressortir heureux d’un film auquel je ne m’attendais pas et qui m’a fait ressentir tout cela.

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