Beschreibung

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La célèbre histoire du policier Eliot Ness qui, grâce à son honnêteté et son acharnement, réussit à destituer le seigneur incontesté de Chicago, Al Capone. Après un premier échec, dont la presse corrompue se gaussa, il s`entoura de trois hommes aussi intraitables que lui : on les appelait "les Incorruptibles".

Produktdetails

Regisseur Brian De Palma
Schauspieler Kevin Costner, Robert De Niro, Sean Connery, Andy Garcia, Charles Martin Smith
Label Paramount
 
Genre Krimi
Inhalt Blu-ray
FSK / Altersfreigabe ab 16 Jahren
Erscheinungsdatum 07.11.2018
Edition Limited Edition, Steelbook
Ton Englisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1), Italienisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel Deutsch, Englisch (für Hörgeschädigte), Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Schwedisch, Portugiesisch, Norwegisch, Dänisch, Finnisch
Extras Dokumentationen, Trailer
Laufzeit 119 Minuten
Bildformat 16/9, 2.35:1
Produktionsjahr 1987
Originaltitel The Untouchables
Ländercode B
 

Cast & Crew

Kundenrezensionen

  • the untouchables

    Am 31. Juli 2007 von cash geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    genialer film! absolut sehenswert!

  • Sehr gut, aber mit der Cast wäre mehr drin gewesen

    Am 09. November 2006 von Firestorm_666 geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Vollmundig wird ?The Untouchables? als ?der beste Mafiafilm seit Der Pate? angepriesen, und tatsächlich lässt das in diesem Film versammelte Starensemble durchaus Hoffnungen auf einen exzellenten Film aufkommen.
    Dass der Film hinter diesen Erwartungen dennoch zurückbleibt und ?nur? sehr gut ist, liegt in erster Linie daran, dass selten richtige Mafia-Atmosphäre aufkommt, wie man sie aus Filmen wie ?Der Pate? oder ?Donnie Brasco? kennt. ?The Untouchables? erinnert bisweilen mehr an einen normalen Krimi und entbehrt die klassische Cosa Nostra - Atmosphäre aus ständiger Bedrohung und Angespanntheit.
    Vor allem die erste Hälfte des Filmes hat mit diesem Problem zu kämpfen, da selten wirklich Spannung aufkommt und viele humorvolle Szenen auch nicht zur Authentizität und Ernsthaftigkeit der Thematik beitragen.
    Ab der Hälfte des Films, nach der vollkommen unpassenden Wild-West-Reitszene, wird der Film aber bedeutend besser und steigert sich fortwährend bis zum Showdown im Gerichtssaal.
    Vor allem die letzten 30 Minuten können auf ganzer Linie überzeugen und bieten konstante Spannung und Ungewissheit über den weiteren Verlauf der Handlung. Hier findet sich keine Sekunde Langeweile.
    Zwiespältig sind auch die schauspielerischen Leistungen der Akteure:
    Während Kevin Costner als Hauptfigur des Films leider sehr farblos und oberflächlich bleibt, absolviert neben ihm Sean Connery eine fulminante Darstellung als gealterter und abgebrühter Polizist Jim Malone. Ohne Zweifel ist dies eine der beeindruckendsten Rollen des Weltstars.
    Andy Garcia spielt seine Rolle als temperamentvoller Scharfschütze souverän, kann die sehr oberflächliche und stereotype Rolle damit aber auch nicht mehr retten. Das gleiche Schicksal erfährt der eigentlich überzeugende Charles Martin Smith, dessen Rolle leider des Öfteren für unpassende Komikszenen missbraucht wird.
    Ein weiteres Glanzstück ist dafür die Darstellung Robert de Niro?s als Al Capone, welcher, wenn er auch nur wenige Szenen hat, diese doch mit viel Überzeugungskraft und Dominanz ausfüllt.
    Abgesehen vom Mangel an richtiger Mafiastimmung ist die Inszenierung von ?The Untouchables? aber sehr gut gelungen. Die vielen passenden Requisiten lassen das Chicago der 20er Jahre neu zum Leben erwachen und der tolle Score von Ennio Morricone tut das Übrige, um den Zuschauer zu packen. Auch die Actionszenen wirken durchwegs realistisch und setzen mit der packenden Bahnhofs-Schiesserei einen der dramaturgischen Höhepunkte des Films.

  • Sehr gut, aber mit der Cast wäre mehr drin gewesen

    Am 09. November 2006 von Firestorm_666 geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Vollmundig wird ?The Untouchables? als ?der beste Mafiafilm seit Der Pate? angepriesen, und tatsächlich lässt das in diesem Film versammelte Starensemble durchaus Hoffnungen auf einen exzellenten Film aufkommen.
    Dass der Film hinter diesen Erwartungen dennoch zurückbleibt und ?nur? sehr gut ist, liegt in erster Linie daran, dass selten richtige Mafia-Atmosphäre aufkommt, wie man sie aus Filmen wie ?Der Pate? oder ?Donnie Brasco? kennt. ?The Untouchables? erinnert bisweilen mehr an einen normalen Krimi und entbehrt die klassische Cosa Nostra - Atmosphäre aus ständiger Bedrohung und Angespanntheit.
    Vor allem die erste Hälfte des Filmes hat mit diesem Problem zu kämpfen, da selten wirklich Spannung aufkommt und viele humorvolle Szenen auch nicht zur Authentizität und Ernsthaftigkeit der Thematik beitragen.
    Ab der Hälfte des Films, nach der vollkommen unpassenden Wild-West-Reitszene, wird der Film aber bedeutend besser und steigert sich fortwährend bis zum Showdown im Gerichtssaal.
    Vor allem die letzten 30 Minuten können auf ganzer Linie überzeugen und bieten konstante Spannung und Ungewissheit über den weiteren Verlauf der Handlung. Hier findet sich keine Sekunde Langeweile.
    Zwiespältig sind auch die schauspielerischen Leistungen der Akteure:
    Während Kevin Costner als Hauptfigur des Films leider sehr farblos und oberflächlich bleibt, absolviert neben ihm Sean Connery eine fulminante Darstellung als gealterter und abgebrühter Polizist Jim Malone. Ohne Zweifel ist dies eine der beeindruckendsten Rollen des Weltstars.
    Andy Garcia spielt seine Rolle als temperamentvoller Scharfschütze souverän, kann die sehr oberflächliche und stereotype Rolle damit aber auch nicht mehr retten. Das gleiche Schicksal erfährt der eigentlich überzeugende Charles Martin Smith, dessen Rolle leider des Öfteren für unpassende Komikszenen missbraucht wird.
    Ein weiteres Glanzstück ist dafür die Darstellung Robert de Niro?s als Al Capone, welcher, wenn er auch nur wenige Szenen hat, diese doch mit viel Überzeugungskraft und Dominanz ausfüllt.
    Abgesehen vom Mangel an richtiger Mafiastimmung ist die Inszenierung von ?The Untouchables? aber sehr gut gelungen. Die vielen passenden Requisiten lassen das Chicago der 20er Jahre neu zum Leben erwachen und der tolle Score von Ennio Morricone tut das Übrige, um den Zuschauer zu packen. Auch die Actionszenen wirken durchwegs realistisch und setzen mit der packenden Bahnhofs-Schiesserei einen der dramaturgischen Höhepunkte des Films.

  • absolut kein Meisterwerk

    Am 02. September 2006 von Jiggy geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Prequel kommt 2008. Regie führt wieder Brian de Palma sowie die Musik von Ennio Morricone. Hoffentlich besser als das Original.

  • sehr unrealistisch

    Am 29. Juni 2006 von Jiggy geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Von einem Mafia-Epos kann hier nicht die Rede sein. Sicher gut gemacht, mit tollen Bilderm und guten Darstellern. Der Film ist mir jedoch zu banal. In Wirklichkeit ist Gut und Böse nicht so einfach zu unterscheiden, wie in diesem Film dargestellt. Es wird geballert was das Zeug hält, aber es werden immer nur die "Bösewichte" getroffen. Und vorallem entspricht dieser Film nicht der wahren Geschichte von Al Capone. Schaut euch lieber die Trilogy von der Pate, Scarface, Carlitos way, Goodfellas oder Donnie Brasco an.

  • Meisterwerk!!

    Am 20. November 2005 von ZG-Kritiker geschrieben.
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    Ich kann mich nur anschliessen: Ein absolutes Meisterwerk der Filmgeschichte!! Topbesetzung, Top-Story, besser gehts nicht! Ein absolutes Muss für jeden, welcher absolute Klassiker und Top-Filme mag!!

  • meisterwerk

    Am 27. Juni 2005 von 00joggel geschrieben.
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    top film mit topbesetzung! übrigens: 2006 soll das sequel/prequel "the untouchables: capone rising" in die kinos kommen. regie füht antoine fuqua (training day, king arthur).

  • heiss

    Am 02. April 2005 von luki geschrieben.
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    aes isch mal der megaburner!!

  • prohibition

    Am 28. Mai 2004 von chef geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Der Film entspricht nicht ganz den grossen Namen de palma und de niro, mich stört vor allem, dass der Film aus der Sicht 'der Guten' zu sehen ist.

  • nun ja..

    Am 31. März 2004 von interista geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Also der Film lebt vorallem von der Besetzung. Die Story ist auch gut. Allerdings
    hat er nicht annähernd eine
    Atmosphäre wie beispielsweise "Der Pate" oder "Good Fellas". The Untouchables ist sicher ein spannender Kriminalfilm, aber sicher kein Mafia-Epos.

  • Mafia Film des Besten

    Am 04. Januar 2004 von Daniel geschrieben.
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    Der Kampf gegen die Mafia .Top Besetzung Top Film

  • Einfach Genial

    Am 12. September 2003 von Der Kritiker geschrieben.
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    tolle Story, tolle Besetzung,
    Super Film

  • Kult-Klassiker erster Güte!

    Am 18. August 2003 von Pädu geschrieben.
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    Dies ist mit Sicherheit der beste Film, den Brian de Palma je drehte. Sein späteres Abdriften ins Action-Kino („Mission Impossible“) und ins Science-Fiction-Genre („Mission to Mars“) hatte nie mehr diese atmosphärische Dichte wie „The Untouchables“. In diesem Film stimmt einfach alles, insbesondere auch der Humor und v.a. die Kostüme (übrigens von Armani) und die Decors der 30er Jahre! Sean Connery spielt so gut wie selten und erntete für diese Rolle den Oscar als besten Nebendarsteller. Insbesondere auch Robert de Niro, der sich entsprechende Pfunde für diesen Film anfutterte, gibt dem Grossgangster Al Capone ein perfektes Abbild. Das Finale im Chicagoer Bahnhof, wo Kevin Costner als Eliott Ness nicht nur den Buchhalter von Al Capone erwischen muss, sondern gleichzeitig eine unschuldige Mutter und ihr Baby rettet, wurde komplett in Zeitlupe gefilmt (Anlehnung an "Panzerkreuzer Potemkin") und ist ein Lehrstück in Sachen Spannungsaufbau in einem Film! Das eigentliche Filmfinale steigt aber dann im Gerichtssaal ....
    Brian de Palma, als Regisseur von „Scarface“ (auch mit de Niro) gross geworden, gibt dem Film seine gewohnt blutige Note, über welche man aber dank dem grossartigen Darsteller-Ensemble und den herrlichen Kulissen (und nicht zu vergessen der Musik von Ennio Morricone) hinweg sehen kann. Alles in allem: Ein Thriller aus den 80ern erster Güte!

  • Einzigartiges Meisterwerk

    Am 20. Januar 2003 von Tobias Zehnder geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    So etwas hat man vorher nicht gesehen und man wird es wahrscheinlich auch nie wieder sehen! Allein die Zusammensetzung der verschiedenen Charakterdarsteller bietet perfekte und stilvolle Kinounterhaltung. Unter der Regie von Brian De Palma ist wahrlich eine Diamant der Filmgeschichte entstanden. Wer diese Werk nicht gesichtet hat, hat noch nie erlebt was Kino eigentlich bedeutet!Spannung, Intelligenz, Action, Dramaturgie und grossartige Schauspieler in einem Streifen der auch ohne grosse Effekte ein Spektakel der Superlative bietet.

  • spannender film!

    Am 20. August 2002 von 00joggel geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    gute story - toll insziniert!
    connery hat seinen bisher einzigen oscar wirklich verdient!!

  • Kein Alkohol ist auch keine Lösung.

    Am 12. Mai 2002 von geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Kevin Costner und seine Männer im Kampf gegen Al Capone. Spannender Film mit exzellenten Schauspielern. Gerade Sean Connery erlebt man mal von einer anderen Seite.

  • Robert de Niro ist genial !

    Am 26. Januar 2002 von geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Die anderen Schauspieler sind auch sehr gut und die Story unterhaltend.

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