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Religulous (Grosse Kinomomente)

Deutsch · DVD

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Beschreibung

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Bewaffnet mit Kamera und Mikrophon sucht Bill Maher, durch kritische Fragen und erleuchtende Antworten, nach Gott und der Welt. Und hat dabei merkwürdige Erscheinungen: eine Jesus-Show in einem amerikanischen Freizeitpark, ein zu Vermögen gekommener Puerto Ricaner, der sich als Reinkarnation Christi verkauft. Oder einen erstaunlich kritischen Geistlichen im Vatikan, von dessen persönlicher Bibel-Auslegung der Papst offensichtlich noch nichts gehört hat.
Mahers Fazit: Das Ende der Welt scheint nah, zumindest wenn sich die Menschheit weiterhin mit einer obskuren himmlischen Macht statt mit der irdischen Realität beschäftigt.

Produktdetails

Regisseur Larry Charles
Label LEONINE
 
Genre Dokumentation > Geschichte, Religion, Politik
Inhalt DVD
FSK / Altersfreigabe ab 12 Jahren
Erscheinungsdatum 22.10.2010
Edition Grosse Kinomomente
Ton Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Extras Booklet
Laufzeit 96 Minuten
Bildformat 16/9, 1.78:1
Produktionsjahr 2008
Originaltitel Religulous
Ländercode 2
 

Cast & Crew

Kundenrezensionen

  • Bill Maher ist hier nur der Schauspieler!

    Am 28. Dezember 2010 von c-real geschrieben.
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    Häh?? Auch ist B. Maher ein intellektuell grösseres Kaliber als M.Moore?? Sorry, Bill Maher ist hier nur die Besetzung, nicht der Regisseur. Bekannt z.B. aus dem 80er Klassiker "House 2".

  • Bashing ??

    Am 03. August 2010 von hastalavista geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Es kommt auf die Sichtweise an. Ein Gläubiger wird diesen Film in seiner harmlosesten Form als "Bashing", tatsächlich jedoch als blasphemisch bezeichnen. Auch ist B. Maher ein intellektuell grösseres Kaliber als M.Moore. Eben auch unter der Berücksichtigung, dass er tatsächlich einen jüdisch-katholischen Hintergrund hat, zeigt,dass man nicht dogmatisch-blind dem Gerede oder dem Gekritzel irgendetwas/ irgendwem Glauben schenken soll. Nachdenken, Kausalitäten und Logik einsetzen bzw. erkennen. Für manche ist das eben zu anstrengend. Deshalb wählen diese den bequemen und angepassten Weg des religiösen Glaubens. Fazit: Witzig mit satirischem Unterton gemachte Doku, die durch Provokation selbstständiges Denken anregt. Maher ist agnostisch. Insofern muss er keinen Gewissheiten verbreiten. Er will eben kein Messias sein, sondern Anreger zur eigenständigen Aufklärung.

  • Religions-Bashing

    Am 14. April 2010 von smee geschrieben.
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    Zunächst mal: dieser Film war überfällig und ihn im bewährten Michael-Moore-Styl zu machen ist an sich genau das richtige Rezept um die endlose Absurdität des Religiösen in einer rationalisierten Welt aufzuzeigen. Aber Maher hat das gleiche Problem wie Beda Stadler in der Schweiz: Was ist denn das Gegenmodell zur religiösen Weltsicht, bzw. zur daraus abgeleiteten Ethik? Wenn man Bill Maher als Repräsentant dieses Gegenmodells sehen will, sieht man da einen eingebildeten, selbstsüchtigen, arroganten Besserwisser, der jedem alles vorwirft was nicht in seine eigene Weltsicht passt. Und gleichzeitig predigt er den Gospel des "i don't know". Auch wenn die Botschaft stimmt, kommt sie nicht glaubwürdig rüber und ich weigere mich als Atheist mich von diesem Selbstdarsteller repräsentieren zu lassen. Aber item: Der Mann stellt gute, ungestellte Fragen und das ist richtig und wichtig. Aber wieder: Er fragt diese Fragen ohne dann auch die Antwort zu zeigen. Drei Beispiele: Wenn Maher nach Holland fährt und die Hasch-Religion aufs Korn nimmt, blendet er aus, dass diese "Religion" nur entstanden ist, weil Coffeeshops nunmal unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit drinnen kiffen dürfen ? das hat nichts mit Religion zu tun und sollte zumindest erwähnt werden. Oder wenn Maher der Muslimin (auch in Holland) sagt, dass sie den Koran entweder wortgetreu glauben muss oder aber keine Muslimin ist, verleugnet er die gesamte Epoche der Aufklärung. Die Antwort der Muslimin wird erneut weggeschnitten. Oder wenn der Jude im Film sagt, dass Ahmadinejad nie gesagt habe er wolle Israel auslöschen und sich Maher dann über ihn lustig macht und die Erläuterung rausschneidet (die in verschiedenen renommierten Zeitungen bestätigt wurde), dann kommt bei mir der Verdacht auf, dass dieser Film von Anfang an ein fixes Drehbuch hatte, das keinen Widerspruch, keinen Diskurs, keine Auseinandersetzung mit dem Phänomen Religion vorgesehen war. Dieser Film ist deshalb reines Religions-Bashing, was nicht unbedingt schlecht und zeitweise durchaus unterhaltsam ist. Ich würde mir das ganze aber etwas sachlicher wünschen. Wenn ihr euch also ernsthaft mit (eurem?) Glauben auseinandersetzen wollt: Lest das ?Manifest des Evolutionären Humanismus? von Michael Schmidt-Salomon.

  • maher for pope!

    Am 11. Oktober 2009 von Luk geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    ich finds lachhaft den film mit dem argument zu kritisieren, dass sich bill maher nur die schwachen und dummen aussucht für seine provokativen fragen. hallo? glaubt ihr ernsthaft die starken und gescheiten hätten bessere antworten um eine sprechende schlange zu rechtfertigen? aussedem versucht maher ja an die kardinäle im vatikan heranzukommen, da ihm aber sein ruf voraus eilt, wird er abgewimmelt. ein absolut gerechtfertigter film und unterhaltend dazu!

  • Meher hats verbockt

    Am 31. Mai 2009 von Cut the bs geschrieben.
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    Von so einem intelligenten Performer wie Bill Maher hätte ich mehr niveau erwartet... Auf die einfachen Ziele kann jeder zielen!

  • stimmt

    Am 25. Mai 2009 von K to the K geschrieben.
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    Ich denke (nicht glaube =) es wurde schon alles gesagt.

  • Klamauk?

    Am 16. April 2009 von Eddie S. geschrieben.
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    Wie sollte man denn religiöse Menschen ernst nehmen können? Sie glauben an irgendwelchen degenierten weltfremden und unlogischen Mist (zumindest Moslems, Christen, Juden und Hindus. Die Buddhisten lassen wir mal aussen vor. Anderes Thema).

    Anway: Der Film ist klasse! Wunderbar, wie sich die ganzen Deppen durch simpelste Fragen entlarven lassen :)

  • Provozierend, arrogant, manipulierend, witzig

    Am 13. April 2009 von E-Mac geschrieben.
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    Ich muss Ursina zustimmen. Bill macht es sich wirklich sehr einfach, sich auf eine solche Weise lustig zumachen über Religionen... Ja, er macht dies sehr clever und auf eine unterhaltsam Art und Weise. Doch ernst zunehmen ist seine Kritik an den Religionen nicht wirklich, oder nur ansatzweise. Denn auch er nimmt die Menschen, die er interviewt nicht wirklich ernst... denn er will sie nur veräppeln, um sie und ihre Religion lächerlich dastehen zu lassen... und das ist ihm gelungen!!! Für alle die sich schon immer an religiösen Lehren gestossen haben, kommt der Film äusserst gelegen. Für Menschen die sich ernsthaft mit Religion auseinandersetzten wollen, bietet der Film im Grunde genommen nichts neues. Fazit: gekonnt inszenierter Klamauk mit grossem Unterhaltungswert aber wenig seriöser Kritik!!!

  • Nix Verstanden?

    Am 03. April 2009 von Agnostic geschrieben.
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    Der Film richtet sich nicht gegen den Glauben im Allgemeinen, sondern zeigt die unsinnigkeiten so ziemlich aller organisierten Religionen auf. Zudem ist das ganze auch noch sehr unterhaltsam und witzig geraten.

  • ja klar...

    Am 02. April 2009 von alles ist 0 geschrieben.
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    aber mit 100000 tonnen "glaube" plus zwänge tausendfache unsinnige schuldgefühle kurzsichtige moral und enthaltsamkeit auf dem buggel??? da sterbe ich lieber ohne diese last mal ehrlich...

  • verhöhnung....

    Am 24. März 2009 von dan the man geschrieben.
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    well, ob es einen gott gibt oder nicht, ist eigentlich nebensächlich, aber wenn der glaube an gott einem das leben, aber vor allem auch das sterben erleichtert, warum nicht ? :-)

  • Ein muss für alle Gläubigen!

    Am 23. März 2009 von The Voice geschrieben.
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    Für Atheisten ist dieser Film logisch. Denn er ist nichts anderes als die Wahrheit.
    Für Gläubige jedoch wird es wohl ein Schock sein zu sehen, wieviel Zeit sie in ihrem Leben schon verschwendet haben an einen "GOTT" zu beten, der gar nicht da ist.
    Dafür müsste man nicht diesen Film gesehen haben, sondern einfach gesunden Menschenverstand besitzen. Aber dieser Film könnte (für noch nicht allzu hardcore Gläubige) ein Augenöffner werden!

    Abgesehen von all den lustigen Pointen und Witzchen: Absolut SUPER!

  • supi

    Am 23. März 2009 von bonzo geschrieben.
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    sensationelles filmchen!

  • Genial!

    Am 24. Februar 2009 von Pipo geschrieben.
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    Hab den Film schon dreimal gesehen und ich staune nach wie vor darüber mit welcher Leichtigkeit Bill Maher diese religiösen Fanatiker ins Schwitzen bringt. Für Leute, die es falsch finden nur Fanatiker zu interviewen habe ich persönlich für mich folgenden Vergleich gezogen: ein fanatischer Mörder foltert und meuchelt einen anderen Menschen dahin und isst meinetwegen nachher noch einzelne Teile von ihm. Ein "gemässigter" Mörder tötet schmerzlos mit einem Medikament. Obwohl die Taten unterschiedlich grausam sind, ist und bleibt es Mord. Und genau so verhält es sich mit dem religiösen Glauben! Und wer glaubt ohne Gott gäbe es keine Hoffnung, der muss nur in den nächsten Wald spazieren und sich dort die Natur in ihrer ganzen Schönheit anschauen und geniessen. Da wird Glaube völlig unattraktiv...

  • religion...a thing for morons

    Am 17. Februar 2009 von Sirup geschrieben.
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    super film. verdammt komisch und trotzdem intelligent und tiefgründig umgesetzt. ein muss für jeden, dessen hirnzellen noch nicht komplett vom ganzen religionsgesülze der kirchenheinis verkümmert sind.

  • religion ist dumm

    Am 01. Dezember 2008 von Jason geschrieben.
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    Das ist eigentlich die Essenz des Films. Und Bill hat recht, nur Schwachmaten glauben an organisierte Religion. Vergesst Mohammed, Jesus und Budda und übernehmt eigenverantwortung für euer Handeln!

  • Endlich

    Am 01. Dezember 2008 von Felix geschrieben.
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    Ja, es hat Klischees. Aber seien wir mal ehrlich, Bill versucht sie nie hervorzuspielen. Seine Interviews sind intelligent und er hat genau das richtige Mass an Respekt bzw. Arroganz dabei. Er handelt nach seinen Überzeugungen logisch und es wurde auch Zeit, einen solchen Film abzudrehen! Fragen, wie: "Sie glauben also an sprechende Schlangen?" haben eine Tiefgründigkeit, gegen die viele "Gläubige" einfach blind sind. Das ist schade. Jedoch braucht es ein grausam aufgeklärten Geist, um diesen Film ganz zu verstehen. Hat man das, geniesst man jede Sekunde davon. Auch die Moralpredigt am Schluss ist von so brisanter aktualität, dass es eine Schande ist, niemanden sonst über das Thema reden zu hören. Jeder praktisch orientierte Mathematiker, Statistiker oder Philosoph würde dem zustimmen (ausser man ist ein komischer Zwitter zwischen Wissenschaftler und Gläubiger). Der Film bietet vielfältige Interviews mit allerlei komischen Vertretern unserer Religionen auf der Welt. Der Film schlägt die Richtung an, in die sich unsere Welt bewegen sollte. Mir ist durch den Film auch bewusst geworden, warum Napoleon dazumal keinen atheistischen Staat haben wollte und deshalb einen Deal mit der Kirche einging. Aber das ist ja dann wieder ein ganz anderes Gebiet. FAZIT: Sehr intelligent gemacht, gute Fragestellungen, witzig und sehr traurig zugleich! Einziger Mangel: Naja, die Bildqualität lässt teilweise zu wünschen übrig und der Untertitelschnitt ist sehr schnell! Schaut ihn lieber auf Deutsch. wenn das Englische nicht so recht will :)

  • Klischees en masse

    Am 13. November 2008 von Ursina Keller geschrieben.
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    Es ist nichts einfacher, als sich die grössten Deppen jeder Religion auszusuchen und die dann lächerlich zu machen. Dabei gibt es so viel wichtige Kritikpunkte bei den organisierten Religionen... Unterhaltsam aber sehr enttäuschend.

  • New Rule

    Am 13. Oktober 2007 von Colbert geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Ich finde diesen Mann den Hammer. Kauft diesen Film.

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