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The Limits of Control (2009) (Grosse Kinomomente)

Deutsch · DVD

2-3 Tage

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Beschreibung

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Nach seinem überwältigenden Erfolg mit BROKEN FLOWERS inszeniert Jim Jarmusch, die Ikone des US-amerikanischen Independent Kinos, erneut einen ebenso kuriosen wie spannenden Road-Trip. Auf der Herrentoilette eines grossen europäischen Flughafens wäscht sich ein schweigsamer Mann die Hände. Dann betrachtet er sich im Spiegel. Seine Haut ist dunkel, sein Gesicht knochig, der Blick intensiv, aber nicht recht zu deuten. Er trägt einen silbrig blauen Massanzug, ein perfekt sitzendes Hemd, keine Krawatte. Nachdem er die Toilette verlassen hat, nimmt er in der Abflughalle von zwei zwielichtigen Typen einen kleinen Koffer sowie einen Satz Schlüssel in Empfang und besteigt wenig später ein Flugzeug. Der geheimnisvolle Fremde reist nach Spanien. Anscheinend hat er dort einen Auftrag zu erledigen...

Produktdetails

Schauspieler Bill Murray, John Hurt, Tilda Swinton, Gael García Bernal, Isaach De Bankolé, Paz De La Huerta
Regisseur Jim Jarmusch
Label Universumfilm
 
Genre Drama
Krimi
Thriller
Inhalt DVD
FSK / Rating ab 12 Jahren
Erschienen 22.10.2010
Edition Grosse Kinomomente
Ton Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel Deutsch, Englisch (für Hörgeschädigte)
Extras Booklet, Dokumentationen, Trailer, Zusatzinformationen
Laufzeit 116 Minuten
Bildformat 16/9, 1.85:1
Produktionsjahr 2009
Ländercode 2
 

Cast & Crew

Kundenrezensionen

  • Meinungen...

    Am 30. Dezember 2010 von J.D. geschrieben.
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    Gehen hier ja ganz weit auseinander...ich finde, mann muss einfach in der richtigen Stimmung sein für diesen Film, eigentlich für alle Jarmush Filme. Wie auch immer, eine wirkliche Story braucht der Film gar nicht. Das schöne bei allen jarmush Filmen finde ich die Gedanken die ICH MIR SELBER dazu mache. Ich selbst mache mir den Film interessant. Und was gewisse Szenen genau ausdrücken sollen ist gar nicht so wichtig, wichtig ist dass ich mir dabei gedanken mache. Für gewisse ist das vieleicht ein Schlafmittel, aber ich finde das hoch spannend. Und die Bilder können so vielseitig intepretiert werden, jede Aufnahme ist wunderbar arangiert und mit wunderbarer Komposition. Es wäre falsch zu sagen, dass hier viele den Film oder die Art des Filmes nicht verstanden haben, weil er ja interaktiv ist, aber ich glaube er funktioniert einfach erst, wenn man ihn mit offenen Augen, interaktiv und nicht zur seichten Berieselung anschaut. Für mich hat der film auf jedenfall viele wunderbare und wahrhaftige Gedanken ausgelöst, und somit ist er ein absoluter Genuss.

  • Na ja

    Am 26. Oktober 2010 von CS 1973 geschrieben.
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    Als Fan von Jim Jarmusch ist dieser FIlm für mich eine Enttäuschung. An Langeweile kaum zu überbieten. Die darstellerischen Leistungen allerdings finde ich genial.

  • ich oute mich hier

    Am 11. Mai 2010 von mary jane geschrieben.
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    als jemand, der den film absolut nicht verstanden hat, oder etwa doch? wenn ja, dann find ich das gar nicht gut, aber der hauptdarsteller ist schon erste sahne. und der soundtrack ist auch super.

  • Oberlausig

    Am 18. Februar 2010 von Steve Zissou geschrieben.
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    Normalerweise sind die richtig schlechten Filme so mies, dass sie schon wieder gut sind. Dies ist hier leider nicht der Fall! Ueberflüssig, sinnlos und gänzlich ohne Fortune - eigentlich eine Frechheit!

  • einzigartig..

    Am 07. Januar 2010 von the zed geschrieben.
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    La vida non vale nada.

  • ufff

    Am 28. Dezember 2009 von netter versuch geschrieben.
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    also aus einer rein philosophischen sicht ist dieser film ein hammer...

    "everything is an illusion, imagination is arbitrary"

    wow, was für worte. ob man solche intelligenten überlegungen in einem zweistündigen film ohne irgend eine einzige klare handlung braucht. ganz klar... NEIN!!!

  • Sakrileg

    Am 25. Dezember 2009 von Haraldinho geschrieben.
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    Diesen langweiligen Streifen mit einem Klassiker wie "Das Fenster zum Hof" zu vergleichen, outet den "Kritiker" als Oberbanausen in Sachen Film.

  • um was geht`s?

    Am 17. Dezember 2009 von fragender geschrieben.
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    sehr langatmig und zermürbend, irgendwie kommt spannung auf, irgendwie interessiert es schon, was da kommen mag, aber eben es kommt nix, gar nix, weniger als nix, gut möglich dass ich den film nicht verstanden habe. schauspielerisch sehr überzeugend.

  • typisch

    Am 16. Dezember 2009 von controller geschrieben.
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    jarmusch vollschrott. langweilig und verworren.

  • subjektiv...

    Am 13. Dezember 2009 von fraz geschrieben.
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    betrachtet ist dies wohl der langatmigstste, nichtssagendste und uninteressanteste streifen welchen ich je im kino "bewundern" musste. und: ich habe mir schon manch komplett überbewerteten "artfilm" angetan... ohne das trademark jarmusch hätte dieses machwerk niemals einen verlehier gefunden. ach, der wäre gar nie erst gedreht worden! wirkungsvoller als jedes schlafmittel, soviel steht fest.

  • subjektiv

    Am 22. November 2009 von mystisch geschrieben.
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    sie sprechen kein spanisch,oder?interessieren sie sich zufälligerweise für tomaten? ich zum beispiel liebe ketchup,denn das ist viel geheimnissvoller als dieser film.die boten sind nur touristenführer die mit blosser vorstellungskraft den anzug dreimal wechseln.
    wir sind so geblendet von alten guten filmen und musik dass wir diesen streifen ohne aspirin sehen können-

  • an Daniel Saner

    Am 19. Oktober 2009 von nix4ungut geschrieben.
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    Film des Jahrzehnts, zusammen mit Crash und Memento? Naja, sind ja definitiv auch gute Filme, aber gegen die Konkurrenz aus dem (hohen) Norden, wie "So finster die Nacht", "Ben X", "Bedingungslos" oder "Adam's Äpfel" (um nur ein paar zu nennen), wird's dann doch schwer =)

  • Hereinspaziert in die gute Stube

    Am 31. Juli 2009 von F.G. geschrieben.
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    Zurücklehnen und den Typen geniessen. Besser als Brad Pitt, Tom Cruise und Johnny Depp zusammen!

  • An Panikorchester

    Am 07. Juli 2009 von Daniel Saner geschrieben.
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    Wie gesagt, das langsame Tempo ist nicht jedermanns Fall, aber "geht selbst für tolerante Filmfans gar nicht" ist ganz offensichtlich einfach nur falsch, denn der Film ist bei vielen Leuten, auch ganz "unerfahrenen" Kinogängern, äusserst gut angekommen. Die Handlung mag sachlich betrachtet sehr dünn sein, aber wer will denn beim Filme schauen fachlich sein? Die Story von Hitchcock's "Das Fenster zum Hof", mit welchem ich The Limits of Control gerne vergleiche, ist genauso dünn, trotzdem ist er zwei Stunden lang absolut spannend. Hier dasselbe. Der Film ist weder kompliziert noch überheblich und schon gar nicht langweilig, die Frage ist nur ob man offen genug ist sich von einem Film in seinen Bann zu ziehen, wie früher zu Zeiten der richtig guten Thriller. Dass Transformers-Schauer damit Mühe haben ist klar, und offenbar gibt es auch andere die mit dem minimalistischen Stil nicht viel anfangen können. Aber deswegen gleich darauf zu schliessen dass der Film niemandem gefallen kann, ist einfach nur falsch. Für mich wird er voraussichtlich "Film des Jahrzehnts" bleiben, mit Crash und Memento als einzige wirkliche Konkurrenz.

  • katastophal

    Am 26. Juni 2009 von Panikorchester geschrieben.
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    ein david lynch für arme hat der gute da abgeliefert. was bei erwähntem meistens funktioniert, scheitert hier kläglich. der plot taugt leider noch nicht mal für 'nen kurzfilm. sowas auf 2h auszudehnen, dieser ganze repetitive langatmigkeit geht selbst für tolerante filmfans wirklich gar nicht. das schlimmste: es interessiert einem ja noch nicht mal ob vielleicht doch noch irgendwann mal was passiert! habe noch nie im kino so oft auf die uhr geschaut und soviele schlafende um mich herum bemerkt... sorry, aber nächstes mal bitte wieder mit handlung, danke.

  • pow!

    Am 23. Juni 2009 von kbdigi geschrieben.
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    super film! meisterwerk.

  • Erfrischend anders

    Am 21. Juni 2009 von Daniel Saner geschrieben.
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    Ein wirklich sehr interessanter Film. Mag sein dass das langsame Tempo oder die doch recht dünne (wenn auch nicht leere) Story nicht allen gefällt, aber wer sich auf den Film einlassen kann wird belohnt. Die Bilder sind sensationell, jede Kameraeinstellung ist perfekt geplant und inszeniert, und steckt voller wichtiger Details. Der ruhige Soundtrack hilft der geheimnisvollen Stimmung. Jede Bewegung, jedes Wort, ausgesprochen oder nicht, ist wohlüberlegt. Die stille, selbstsichere, mysteriöse Hauptfigur hat mehr Style als jeder endlos labernde Tarantino-Filmheld. Jedes Gespräch regt zum Denken an, doch oft herrscht auch nur eine schneidende Stille. Und das sind erst die oberflächlichen Stärken. Ich muss zugeben dass die politische Botschaft etwas plump eingebaut und die ist, aber in erster Linie macht der Film Spass weil er mit Clichés und Konventionen des Films, und vor allem den Erwartungen des Publikums spielt. Erfahrene Hollywood-Kinogänger sehen irgendwie einen Action-Thriller auf sie zukommen, doch das Tempo bleibt langsam, man sieht die Geschichte nur aus der Perspektive eines Mannes und möchte gerne "herauszoomen" um das Gesamtbild zu sehen und zu verstehen. Wer hier nach einem Agententhriller à la Mission Impossible sucht ist sicher falsch, aber als Filmliebhaber muss man es einfach lieben wie der Film nicht nur selbst ein minimalistischer Thriller der alten Schule (wie ein guter Hitchcock) ist, sondern das Genre auch auf der Meta-Ebene analysiert und hinterfragt. Es ist Jahre her seit ich das Kino mit einem solch breiten Grinsen verlassen habe. Ich möchte ganz klar sagen: der Film ist zwar ungewohnt und anders, aber auf keinen Fall ein hochnäsiger Künstlerstreifen. Wenn man Filme mag bei denen man ein wenig mehr überlegen darf als bei einem Michael Bay-Streifen hat gute Chancen den Film zu mögen.

  • danke jim jarmusch

    Am 16. Juni 2009 von joana geschrieben.
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    sehr sensibel, man muss sich in den film ziehen lassen, wusste gar nicht mehr dass man sich während dem film so viele gedanken machen kann über den film, ein ruhiger super film!

  • The limits of control

    Am 30. Januar 2015 von P-A59 geschrieben.
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    Revu par hasard.un film d'auteur qu'on peut porter aux nues ou descendre:opacité,mistysisme ferment d'emblée à un public plus large.le film ne se lasse pas de donner un sentiment de sérinité dans l'unique étoile que je lui donnerai.à force d'avaler des papiers,plus besoin de papier.a-t-on demandé au café s'il en avait marc?

  • Le meilleur film de Jarmusch

    Am 27. April 2010 von Romain geschrieben.
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    On a beaucoup reproché à ce film d'être ennuyeux alors que je l'ai trouvé tout simplement très beau. Chaque détail compte. La bande originale est à tombé par terre. Et la galerie de personnages est magique!

  • Jarmush

    Am 23. April 2010 von Yvo geschrieben.
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    Un grand admirateur de Jarmush tellement déçu par ce film trop ennuyeux ... quel dommage !

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