Beschreibung

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France, début des années 70.
Lucie, une petite fille de dix ans, disparue quelques mois plus tôt, est retrouvée errant sur la route. Son corps maltraité ne porte aucune trace d’agression sexuelle. Les raisons de son enlèvement restent mystérieuses. Traumatisée, mutique, elle est placée dans un hôpital où elle se lie d’amitié avec Anna, une fille de son âge.

15 ans plus tard.
On sonne à la porte d’une famille ordinaire. Le père ouvre et se retrouve face à Lucie, armée d’un fusil de chasse. Persuadée d’avoir retrouvé ses bourreaux, elle tire.

Produktdetails

Schauspieler Mylène Jampanoï, Morjana Alaoui, Catherine Bégin, Robert Toupin
Regisseur Pascal Laugier
Label Frenetic
 
Genre Horror
Inhalt Blu-ray
FSK / Rating ab 18 Jahren
Erschienen 08.04.2009
Edition Uncut
Ton Französisch (DTS-HD Master/High 5.1)
Extras Making of, Interviews, Trailer
Laufzeit 99 Minuten
Bildformat 16/9
Produktionsjahr 2008
Ländercode B
 

Cast & Crew

Kundenrezensionen

  • martyr

    Am 29. April 2010 von axel truant geschrieben.
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    hihihi super film qui commence comme un film d'horreur classic mais qui fini en apothéose. Magnifique. tiens le coup jusqu'au bout ca vaut le coup.

  • Martyrs

    Am 23. Juli 2009 von Manu geschrieben.
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    Parmis les meilleurs films dans le genre que j'ai pu voir...

  • laugier rules!

    Am 29. April 2009 von fran geschrieben.
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    BEST HORROR MOVIE EVER!

  • herrjee...

    Am 20. April 2009 von besorgter mitmensch geschrieben.
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    bezeichnend für unsere welt...
    um überhaupt noch irgendwie emotional berührt zu werden, muss man sich schon solche krankhaften gedanken reinziehen...
    es geht auch einiges subtiler und ohne die exzessive darstellung von gewalt, wie uns z.b. Vozvrashcheniye zeigt...

  • blah blah blubb

    Am 14. April 2009 von suicide king geschrieben.
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    ganz dünnes filmchen, das die reihe des "wer macht den derbsten film"-wettbewerbes in frankreich weiterleben lässt. keiner dieser streifen war gut, und wer meint, dass sei die obergrenze des zu ertragenden, hat schlicht keine ahnung.

  • Wie weit darf man gehen?

    Am 13. März 2009 von Martyrs geschrieben.
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    Wir waren letztens im Kino, haben uns den neuesten Freitag der 13te angesehen. Ich hab das Kino mit einem lächeln verlassen und über das herausgeschmissene Geld gemurrt. Manchmal frag ich mich schon wo die Amis mit ihren Horrorfilmen hinwollen. Nichts ärgert mich mehr als nonsense Tittenshows. Ich frage mich, warum ich mir das überhaupt noch antue, hab ich doch weit besseres zu hause rumstehen, namentlich aus Frankreich. Seit High Tension hab ich so ziemlich jeden Französischen Terror-Streifen in meine Sammlung aufgenommen. Frontier(s) war genial und ich war riesig gespannt auf Martyrs.
    Zu viel verraten darf man hier nicht, denn sonst haut das Ende nicht so rein wie es wohl vom Regisseur gewollt ist. Ich selbst war geschockt ab der Brutalität. Beschreiben kann man das gesehene schwer. Man empfindet Wut, Mitleid, Schmerz, Ekel. Man möchte wegsehen...will aber trotzdem wissen wie es ausgeht und bleibt dran. Das Ende ist so grausam...Mir fehlen die Worte. Das ist Terrorkino, das tut weh...Leute die Filme nur an ihrem Blutgehalt bewerten sind hier falsch. In Martyrs gibts keine Gedärme oder abgetrennte Köpfe und Gliedmassen. Obwohl sehr blutig, die Gewalt ist vorallem psychisch und nicht physisch. Ein dickes Lob an den Mut der Produzenten und Schauspieler. Die Franzosen werden an diesem Streifen zu beissen haben denn die Messlatte ist nun so hoch angesetzt das es wohl schwer werden wird, diese zu überbieten. Hier stellt nur die Frage: Muss man das? Darf man noch weiter gehen? Klar, es gibt noch härteres als Martyrs, aber das interessiert mich nicht. Martyrs ist hart, er ist grausam, brutal, schockierend, traurig...und ja, ich hab sogar heimlich eine Träne vergossen, aus Mitleid. Ist mir noch nie passiert....

  • Une bombe!!!

    Am 04. März 2009 von JOE BUDDEN geschrieben.
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    Tout simplement le meilleur film d'horreur que j'ai vu de ma vie!!! Attention. film CHOC!!!!

  • verstörend

    Am 11. Februar 2009 von nobody geschrieben.
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    die Franzosen zeigens wieder mal: gibt ein schönes 2dvd-Set. Die deutsche Verleih wird auch uncut sein aber nur einen Trailer als Extra.

  • martyrs

    Am 05. Februar 2009 von javier666 geschrieben.
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    this movie is insane, it shows you that the scariest monster you can find on earth is actually the humain being it self... this film is a masterpiece

  • torture

    Am 05. November 2008 von mikey geschrieben.
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    ist der schockierender als z.B. Irreversible ??

  • Endlich angekündigt...

    Am 31. Oktober 2008 von R. v. Locksley geschrieben.
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    brauch aber zumindest engl. UT.
    Für den 24. Februar ist die RC1 angekündigt.

  • french connection

    Am 13. Oktober 2008 von Silversurfer geschrieben.
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    der Film des Jahres PUNKT!!!!!

  • Ehm ja

    Am 05. August 2017 von travel agent geschrieben.
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    definitiv kein Filmspass für die ganze Familie. Einer der härtesten Filme die ich je gesehen habe. Keine Minute Ruhe, phasenweise an der Grenze vom Ertragbaren.

  • Neues Level !

    Am 03. Februar 2014 von Buzzlightyear geschrieben.
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    Seit langer Zeit hat es kein Horrorfilm geschafft mich ernsthaft zu schockieren. Martyrs ist das eindrucksvoll gelungen. Meiner Meinung nach hinken die Vergleiche mit SAW oder Hostel. Den bei Saw und Hostel ging es um explizite Gewaltdarstellung. Natürlich gibt es auch in Martyrs einige harte und blutige Szenen aber in erster Linie geht der Film auf die Psyche und ist durch seine Grundstimmung sehr deprimierend. Hier wird die psychische und physische Gewalt nicht zelebriert sondern als das dargestellt was sie nun mal ist hart, erschreckend und unmenschlich ! Bei mir hat es der Film geschafft mich noch lange nach dem Abspann und auch noch einige Tage später zu beschäftigen und das passiert mir sehr selten.

    Fazit: Hart & deprimierend, aber auch gerade deswegen durchaus faszinierend....allerdings nicht für jeder Mann/Frau ! ;)

  • Krank aber sehr gut!

    Am 19. Oktober 2013 von Reyonlds geschrieben.
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    Ich denke das war die schwerste Kost die ich seit langem sehen durfte. Der Film beginnt als seichter Horror Streifen, wird dann zum verstörenden Terror und schlägt in der zweiten Hälfte in eine Mischung aus Thriller, Torture Drama und einer Prise SciFi voll auf den Sehnerv. Ich möchte gar nicht zu viel verraten, aber man darf sagen dass die Szenen alle schonungslos dargestellt werden. Damit meine ich jetzt nicht solchen Quatsch wie: "Der krasseste Film ever". Dieser Film hält keine Maske vors Gesicht, und ist am Ende wie ein Schlag in die Magengrube. Ich muss dazu sagen, dass ich im Gegensatz zu anderen Kritiken zu dem Film, kein Mitgefühl zur Hauptdarstellerin in der zweiten Hälfte aufbauen konnte, da diese an Ihrer Situation grundsätzlich selber Schuld ist. Aber wenn man sich auf diesen Film einlässt, ohne ständig zu denken: "Was für ein Schrott, krank etc." dann erlebt man eine grosse Spannung die durch die Mischung aus Ekel, Verwunderung, Ratlosigkeit, Abstossung und Verständnislosigkeit herrührt.

    Alleine die fast 30 Minütige Foltersequenz, wo die Protagonistin ständig auf eine brutale, kranke, herzlose Art und Weise gefoltert wird, würde so manchem zum betätigen des "Stop" Buttons bewegen. Aber so brutal es klingt, diese Szenen sind absolut notwendig um die Glaubwürdigkeit dieser "Perversion" für den Zuschauer aufrecht zu erhalten. Die Story ist in Ihren Grundzügen simpel aber einzigartig. Wenn man den Film mit ähnlichen Vertretern vergleicht, z.b Eden Lake, dann fällt einem erst auf wie intelligent die Story, und wohl auch das Drehbuch ist. Es mag Filme geben die Gore Szenen brutaler zeigen, aber es gibt wenige Filme die so komplett sind und dabei schonungslos. Am Ende lässt einem der Film mit vielen Fragen zurück, und es gibt viel Platz für eigene Interpretationen. Man darf sich darüber streiten ob einige Szenen und "Effekte" nicht zu weit gehen, ob es nötig gewesen wäre und ob der Film auch auf sanftere Art funktioniert hätte. Ich denke nicht! Und wir werden wohl auf das harmlosere US Remake warten müssen um dies heraus zu finden.

  • Böse aber gut

    Am 19. Oktober 2013 von Reynolds geschrieben.
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    Ich denke das war die schwerste Kost die ich seit langem sehen durfte. Der Film beginnt als seichter Horror Streifen, wird dann zum verstörenden Terror und schlägt in der zweiten Hälfte in eine Mischung aus Thriller, Torture Drama und einer Prise SciFi voll auf den Sehnerv. Ich möchte gar nicht zu viel verraten, aber man darf sagen dass die Szenen alle schonungslos dargestellt werden. Damit meine ich jetzt nicht solchen Quatsch wie: "Der krasseste Film ever". Dieser Film hält keine Maske vors Gesicht, und ist am Ende wie ein Schlag in die Magengrube. Ich muss dazu sagen, dass ich im Gegensatz zu anderen Kritiken zu dem Film, kein Mitgefühl zur Hauptdarstellerin in der zweiten Hälfte aufbauen konnte, da diese an Ihrer Situation grundsätzlich selber Schuld ist. Aber wenn man sich auf diesen Film einlässt, ohne ständig zu denken: "Was für ein Schrott, krank etc." dann erlebt man eine grosse Spannung die durch die Mischung aus Ekel, Verwunderung, Ratlosigkeit, Abstossung und Verständnislosigkeit herrührt.

    Alleine die fast 30 Minütige Foltersequenz, wo die Protagonistin ständig auf eine brutale, kranke, herzlose Art und Weise gefoltert wird, würde so manchem zum betätigen des "Stop" Buttons bewegen. Aber so brutal es klingt, diese Szenen sind absolut notwendig um die Glaubwürdigkeit dieser "Perversion" für den Zuschauer aufrecht zu erhalten. Die Story ist in Ihren Grundzügen simpel aber einzigartig. Wenn man den Film mit ähnlichen Vertretern vergleicht, z.b Eden Lake, dann fällt einem erst auf wie intelligent die Story, und wohl auch das Drehbuch ist. Es mag Filme geben die Gore Szenen brutaler zeigen, aber es gibt wenige Filme die so komplett sind und dabei schonungslos. Am Ende lässt einem der Film mit vielen Fragen zurück, und es gibt viel Platz für eigene Interpretationen. Man darf sich darüber streiten ob einige Szenen und "Effekte" nicht zu weit gehen, ob es nötig gewesen wäre und ob der Film auch auf sanftere Art funktioniert hätte. Ich denke nicht! Und wir werden wohl auf das harmlosere US Remake warten müssen um dies heraus zu finden.

  • Blutig - Aber sehr gut

    Am 19. Oktober 2013 von Reynolds geschrieben.
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    Ich denke das war die schwerste Kost die ich seit langem sehen durfte. Der Film beginnt als seichter Horror Streifen, wird dann zum verstörenden Terror und schlägt in der zweiten Hälfte in eine Mischung aus Thriller, Torture Drama und einer Prise SciFi voll auf den Sehnerv. Ich möchte gar nicht zu viel verraten, aber man darf sagen dass die Szenen alle schonungslos dargestellt werden. Damit meine ich jetzt nicht solchen Quatsch wie: "Der krasseste Film ever". Dieser Film hält keine Maske vors Gesicht, und ist am Ende wie ein Schlag in die Magengrube. Ich muss dazu sagen, dass ich im Gegensatz zu anderen Kritiken zu dem Film, kein Mitgefühl zur Hauptdarstellerin in der zweiten Hälfte aufbauen konnte, da diese an Ihrer Situation grundsätzlich selber Schuld ist. Aber wenn man sich auf diesen Film einlässt, ohne ständig zu denken: "Was für ein Schrott, krank etc." dann erlebt man eine grosse Spannung die durch die Mischung aus Ekel, Verwunderung, Ratlosigkeit, Abstossung und Verständnislosigkeit herrührt.

    Alleine die fast 30 Minütige Foltersequenz, wo die Protagonistin ständig auf eine brutale, kranke, herzlose Art und Weise gefoltert wird, würde so manchem zum betätigen des "Stop" Buttons bewegen. Aber so brutal es klingt, diese Szenen sind absolut notwendig um die Glaubwürdigkeit dieser "Perversion" für den Zuschauer aufrecht zu erhalten. Die Story ist in Ihren Grundzügen simpel aber einzigartig. Wenn man den Film mit ähnlichen Vertretern vergleicht, z.b Eden Lake, dann fällt einem erst auf wie intelligent die Story, und wohl auch das Drehbuch ist. Es mag Filme geben die Gore Szenen brutaler zeigen, aber es gibt wenige Filme die so komplett sind und dabei schonungslos. Am Ende lässt einem der Film mit vielen Fragen zurück, und es gibt viel Platz für eigene Interpretationen. Man darf sich darüber streiten ob einige Szenen und "Effekte" nicht zu weit gehen, ob es nötig gewesen wäre und ob der Film auch auf sanftere Art funktioniert hätte. Ich denke nicht! Und wir werden wohl auf das harmlosere US Remake warten müssen um dies heraus zu finden.

  • Krank

    Am 10. August 2013 von Thommy geschrieben.
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    Den Film kann man als intelligenten, aber kranken Horrorthriller bezeichnen. Das trifft es eigentlich ganz gut. Kein Film für Jedermann, man muss sich darauf einlassen, dann kriegt man einen Tritt in die Magengrube, den man so schnell nicht vergisst!

  • Wozu das Ganze?

    Am 07. April 2013 von adolf geschrieben.
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    Ich habe selten einen derartigen Unsinn gesehen. Die Handlung kann nur in einem kranken Gehirn ausgebrütet worden sein.

  • Spannender/Harter Film

    Am 09. Januar 2013 von Hello geschrieben.
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    Ein sehr außergewöhnlicher aber spannender und vor allem brutaler Horrorfilm. Nichts für schwache Nerven! Synchronisierung und Qualität sind gut und die schnelle Lieferzeit hat mich überrascht. Für den Preis TOP und auch noch UNCUT!!
    LG

  • Ja ja frontiners

    Am 10. Dezember 2012 von PäduSmith83 geschrieben.
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    Erstens heist es frontiers und nicht frontiners und das mit dem härtegrad liegt halt immer im auge des betrachters.Ich finde das scar oder inside beide natürlich uncut genau so fies kommen wie martyrs.

  • sinn

    Am 03. Dezember 2012 von onkel_phil geschrieben.
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    die frage nach dem "leben nach dem tod" wurde hier konsequent und schonungslos aufgearbeitet. sack-brutal aber doch irgendwie faszinierend. bekommt vom onkel phil ein:

  • Null Checker

    Am 06. Oktober 2012 von Bukuz geschrieben.
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    Der Film ist locker härter als A Serbian Film etc. der geht nähmlich voll auf die Psyche,
    für dich war er wohl zu hart.

  • cool

    Am 02. Oktober 2012 von cool geschrieben.
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    härtester film aller zeiten ? LOL...also bitte. Schon mal a Serbian Flm uncut gesehen ? Dagegen ist der hier ein Kinderfilm. Eden Lake und Frontiners sind härter als der hier ;-)

    Aber ein super Movie ....keien frage ;-)

  • Egoistischer Drang

    Am 29. September 2012 von Angel geschrieben.
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    Dieser Film ist einer der verstörendsten und brutalsten Filme, die ich je gesehen habe. Er bohrt sich in die eigene Psyche und lässt einen gedanklich nicht mehr los. Es zeigt wie krank der Mensch sein kann um an die untastbare Dinge zu gelangen, welche dem Menschen absichtlich vorenthalten werden (man muss nicht immer alles wissen oder beweisen können). Um die eigene Angst vor dem Tod zu dämmen, versucht man zum Leid Anderer herauszufinden was nach dem Tod kommt. Gibt es ein Leben auf der anderen Seite? Was kommt nach dem Tod? Man frage sich wie weit ist der Mensch bereit zu gehen um dies herauszufinden. Dieser Film zeigt es auf jeden Fall auf, wie weit man geht um seinen eigenen egoistischen Drang nach Wissen zu stillen.

  • Der Film ist

    Am 21. September 2012 von Truth geschrieben.
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    krank, genau wie die, die sowas toll finden oder mehr als einmal gucken! Und nein, darauf kann man nicht stolz sein!

  • Fronzösischer Horror

    Am 19. Juli 2012 von Ente knusprig gebraten geschrieben.
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    Die franzosen wissen einfach wie Horrorfilme zu produzieren. Aber klar der härteste Streifen! Ich habe den damals auf französisch geschaut und kein Wort verstanden, war aber auf jeden Fall schockiert.

  • der

    Am 03. April 2012 von in hell geschrieben.
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    härteste film aller zeiten

  • Die Franzosen könnens einfach!

    Am 07. März 2012 von Robert geschrieben.
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    Nach dem Hardcoresplatter Inside kam natürlich gleich Martyrs!
    Der Gewaltfaktor ist ein Wahnsinn und die schauspielerischen Leistungen sind Perfekt!
    WOW!!!

  • Harter Tobak!

    Am 09. September 2011 von Mäge geschrieben.
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    Die Kiddies die hier von den kranken Szenen schwärmen tun mir fast schon leid. Hier geht es tatsächlich ums Leiden. Auch für den Zuschauer (darauf wollten die Macher m.M. hinaus). Der Anfang des Films fand ich sehr gelungen, dann kam das Leiden, denn ich fragte mich die ganze Zeit nur noch: Wieso? Wieso zeigt man sowas? Was soll das Ganze? Bis man zum Schluss erlöst wird, die ist jedoch ein wenig unbefriedigend, denn der Film kann die Antworten auf die aufgeworfenen Fragen nicht geben. Doch wenigstens ist das Leiden nun vorbei...

  • Halb so wild...

    Am 10. August 2011 von Chief geschrieben.
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    ...wie behauptet wird.Angst macht dieser Film sicher nicht.Aber ist alleweil sehenswert!

  • Sehr zu empfehlen!

    Am 02. Januar 2011 von Chris geschrieben.
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    Ein sehr beklemmender Film, im Vergleich zu vielen anderen Horror-Streifen sind die Handlungen nicht vorhersehbar - mehr Angst als der Film macht mir jedoch jene Person, die ein solch krankes Drehbuch schreiben konnte...

  • noch nie gesehen...

    Am 23. Dezember 2010 von jozo geschrieben.
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    dieser film ist einzigartig, story brutal, ich will nicht erzählen um was es geht nur das hier ist absolut nichts für schwache nerven, richtig krank der film, und ich garantiere jedem der den film sieht das es ihm leid tun wird das er sich das angetan hat....für mich härter als eden lake

  • krass

    Am 19. November 2010 von F. geschrieben.
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    dieser film geht echt unter die haut. sehr makaber, aber gut

  • tour de force

    Am 18. September 2010 von Skinned geschrieben.
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    verstörend, mutig, provokativ und smart......aber ein zweites Mal werde ich mir den niemals mehr zu Gemüte führen.
    "Arthouse Exploitation" in meinem Grenzbereich!

  • Oui!!!!!!!!!

    Am 09. August 2010 von Jason V geschrieben.
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    Die Amis mögen zurzeit den besseren Fussball spielen als die Franzosen.Aber sie kommen nie an deren neuen Gorefilme heran.Frontier(s),
    Inside,und jetzt Martyrs.Gehts noch härter?Wir werdens sehn.

  • Schon krass....

    Am 26. April 2010 von Dragon geschrieben.
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    also der Film ist schon einer der härteren Sorte.
    die Story finde ich keinesfalls lächerlich, die Welt ist nun mal Krank und die Story enthüllt sich erst am Schluss, was nochmals eine schöne Spannung in den Film rein bringt.

    Ich hätte noch wissen wollen was Sie zu der alten Frau gesagt hat.
    Aber ansonsten eindrücklich, sehr gut dargestelt und wirklich krass.

  • .

    Am 15. April 2010 von Mr. G. geschrieben.
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    ...und trotzdem find ich den Streifen krank und unnötig!

  • substanz

    Am 11. April 2010 von vogelmensch79 geschrieben.
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    Ich denke, Martyrs ist nicht ganz so einfach zu verstehen, wie andere Horror-Filme. Für jemanden, der die Tradition der französischen Philosophie nicht kennt, ist der Film nur zu einem Bruchteil zu verstehen.
    Martyrs beinhaltet verschiedene Interntexte. Wie z.B. Georges Batailles Philosophie der Überschreitung. Z.B. werden genau die gleichen Fotos im Film gezeigt (die Marter des Chinesen), die Bataille in seiner Transgressions Philosophie beschreibt. Hauptthema des Films ist die Grenzüberschreitung und die Grenze selbst (die Grenze zwischen Leben und Tod, zwischen noch-nicht-tot-sein und nicht-mehr-leben). Die Grenze als Grenzort ist der Ort der Wahrheit. Die Wahrheit (bei Bataille ist die Wahrheit ebenso wie im Film letztendlich unsagbar, denn die Wahrheit ist eine GrenzERFAHRUNG). Daher muss die alte Frau, die Grenze selbst erfahren. Im Film wird die Grenzerfahrung, die Erfarhung unmittelbare, überschreitender Wahrheit, über mehrer Stunden aufrecht erhalten.
    Bataille schreibt übrigens nicht nur über Schmerz als Grenzerfahrung (falls es manche nicht gemerkt haben sollten: Es geht eher um Schmerz in Martyrs, nicht alleine um Gewalt, es geht sowohl um physischen als auch psychischen Schmerz).
    Außerdem bezieht sich der Film auch auf den Anfang von Michel Foucaults "Überwachung und Strafen" (Das Einleitungskapitel über die Marter). Wer martert ist souverän. Wer martert ist im Besitz der Wahrheit, aber auch der Gemarterte konnte im Moment der unausweichlichen Todes, eine reine Wahrheit in diesem Ausnahmezustand verkünden. Der Gemarterte hatte nichts mehr zu verlieren, er konnte frei sprechen. Er selbst konnte auch eine souveräne Wahrheit verkünden. Das Zusammenspiel von Macht, Wahrheit, Souveränität, von Exklusion, Transgression und Marter hat auch der italienische Philosoph Giorgio Agamben beschrieben. Im Film finden sich viele Anspielungen auf die genannten Texte. Ich möchte mir den Film gerne noch einmal anschauen. Genau betrachten, welche Bilder an der Wand hängen, welche Accessoires darüber hinaus genutzt werden, um auf die genannten (und evtl. auch weitere) philosophie-theoretische Texte zu verweisen. (Meiner Meinung nach spielt der Film natürlich auch auf Pasolinins Salò und Sades 120 Tage von Sodom an.)
    Wer die Texte drastischen literarischen und theoretischen Texte Batailles kennt, dass die Brutalität und die Darstellung von Schmerz so drastische und explizit sein MUSSTE. Es gibt in französischen Philosophie eine Tradition der Beschäftigung mit dem Unaussprechlichen (Gewalt, Extase, Überschreitung). Der Exzess muss als Exzess dargestellt werden. Der Film muss in seiner Darstellung grenzüberschreitend sein. Die Grenze musste ausgelotet werden, die Gewalt absolut sinnlos sein (der Rausch, die Extase ist die Zerstörung des Sinn, des Aussprechlichen). In manchen Szene erinnert mich das Opfer im Ausnahmezustand an Darstellungen von Jesus (die Ikone eines Märtyrers).
    Es stellen sich Fragen: Morden, qäulen Menschen andere Menschen, um in Besitz einer Wahrheit, einer Souveränität, einer begehrenswerten Macht zu kommen? (Stichwort Guantanamo.)
    Es gibt eine Tradition im Denken, dass die Marter eine Wahrheit hervorbringt. Das lässt sich nicht leugnen. Erschreckend finde ich, wie nahe Grausamkeit und Wahrheit beieinander liegen. (Man denke nur daran, wieviele Erkenntnisse in der Medizin allein durch Grausamkeit gewonnen werden konnten. In dem Moment, in dem man begann die Menschen aufzuschneiden, um ihre Wahrheit zu erkunden, beginnt die moderne Medizin.)

  • zut alors

    Am 10. April 2010 von konfuzius geschrieben.
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    ja kann mich nur anschliessen, öfters als einmal sollte man diesen film nicht schauen, ich werde ichn mir trozdem kaufen und freue mich auf "human centipede".

  • hart...

    Am 31. März 2010 von K.Rähe geschrieben.
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    ist schon hart, was man da zu gesicht bekommt. die französisch-sprachige filmwelt bescherte uns schon, sagen wir mal, ähnliche schwerverdauliche werke wie "baise moi" oder "irreversible". nun zu diesem film hier: mir gefällt die erste hälfte besser. die wendungen sind aber gut. und gemacht ist er auch ziemlich gut. ob es solche filme überhaupt braucht, das ist eine andere frage...

  • Psycho pur

    Am 22. März 2010 von borinod geschrieben.
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    Ein totaler Schocker den ich nie wieder sehen will. Genau deshalb bekommt er von mir auch ein excellent. Da ist echt drin was drauf steht.

  • ich fand ihn sehr gut

    Am 10. März 2010 von mikee geschrieben.
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    der ersten hälfte hätte ich ein ausgezeichnet gegeben, total gesehen sehr gut.
    ich find auch die story gar nicht so waaaahnsinnig schrott wie andere schreiben. im gegenteil.

  • Geteiltes Leid, halbes Leid!

    Am 21. Februar 2010 von Alucard geschrieben.
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    Ein Film der zu denken gibt und unter die tiefsten Hautschichten geht.
    Perfiede, pervers und Horror pur(man versetze sich in eine solche Situation)!
    Von mir trotzdem ein

  • mal anders

    Am 04. Januar 2010 von tshibber geschrieben.
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    jeder scheint den begriff horror anders zu interpretieren. ich bin ein riesen fan von gore oder splattermovies, aber solche filme sind nach kurzer zeit vergessen. schafft es aber ein film mich nachdenklich zustimmen und gräbt er sich in die psyche ein, ja dann ist es für mich horror. dieser gehört klar in die zweite kategorie und mal ehrlich: wie weit würdest du gehen um zuerfahren was im jenseits auf uns wartet?

  • Genialer shocker

    Am 24. Dezember 2009 von greg geschrieben.
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    super horrorshocker der neuen art mit unerwarteten wendungen. ein film ganz für sich. sehenswert auf alle fälle und zu diesem preis... genial!

  • Am 11. Dezember 2009 von BUDY geschrieben.
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    Die Story ist total lächerlich...kranker film, kranke Welt !

  • Geil

    Am 25. November 2009 von Seilor geschrieben.
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    Top Film. Pflichtkauf. Best Movie. Bravo...

  • Einsame Spitze.

    Am 25. November 2009 von Celsius geschrieben.
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    Endlich mal was anderes. Bravo...Viel besser als Saw und die andern Lachnummern. Bei Saw könnte es endlich mal ein Ende geben!!! Dieser Streifen ist brutal und sehr Unterhaltsam. Bis an diesen Film ein anderer ran will, kann man noch sehr lange warten. Grosses lob!!!

  • Einsame Spitze

    Am 18. November 2009 von spell geschrieben.
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    Gegen diesen Film kommt keiner ran. Saw, Hostel und der andere Quatsch sind dagegen nur lachhaft. Mal was anderes.

  • Nachdenklich

    Am 30. Oktober 2009 von Samiel geschrieben.
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    Dieser Film ist mit Abstand eines der kränksten Werke, die ich je gesehen habe. Man kommt nicht drum herum, wie viele solcher ähnlichen Schicksale, auf dieser Erde, tatsächlich der Realität entsprechen könnten. Von der Story her sehr gut gemacht, Inhalt überaus brutal ung beängstigend.

  • heftig, heftig!!!

    Am 24. Oktober 2009 von DUDE geschrieben.
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    scho lang kei horrorfilm meh gseh, wo so derb abgaht! au wenn de schluss für min gschmack e chli zu lang usezögert wird, mached die viele krasse szene das meh als wieder guet. also wer uf würklich geili horrorfilm staht, unbedingt chaufe!!!

  • schwach

    Am 23. Oktober 2009 von leiter geschrieben.
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    hab ihn viel härter erwartet. die story ist einfach nur lächerlich.

  • Spitze

    Am 22. Oktober 2009 von Sector geschrieben.
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    Da kann Saw, Hostel, Halloween u.s.w einpacken. Bester Film, tolle Schauspieler und Brutal...!!! Ist endlich mal was neues.

  • TIPTOP

    Am 20. Oktober 2009 von Michael geschrieben.
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    Saw, Hostel, etc können einpacken. gute geschichte, gute schauspieler, tolle ekelefekte.
    so muss ein Horrofilm sein.
    gegen diesen film ist saw wie die lindenstrasse :-)

  • Psychotrip

    Am 07. Oktober 2009 von martyr geschrieben.
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    ja ja, ist halt kein Film für Dumpfbacken. Die schauen sich lieber Hostel, Saw usw. an.

  • ja

    Am 09. September 2009 von gamos geschrieben.
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    man sollte diesen film wirklich nicht im dukeln oder alleine anschauen, denn dann ist die gefahr bei diesem langweiler einzuschlafen noch wesentlich grösser.

  • MARTYRS

    Am 04. September 2009 von Max B. geschrieben.
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    "Martyrs" Ein Film den man absolut nicht alleine und schon gar nicht im dunkeln sehen sollte. Ich habs getan und habe danach bei Licht geschlafen. (Wenn überhaupt)
    ich liebe Horrorfilme, doch das ist der krankeste Film den ich je gehehen habe!
    Warum? keine Ahnung. Auf jeden Fall ein Film den man nicht so schnell vergisst!

  • ()

    Am 11. August 2009 von J.McClane geschrieben.
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    Horror? eine Frechheit, diesen Film unter dem Genre anzubieten! Eifach nur, langweiliger, kindischer, Mist!

  • ja, und was für eine story!

    Am 05. August 2009 von duke geschrieben.
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    nämlich eine total bescheuerte. der grund warum die leute das tun ist einfach nur lächerlich, man muss sich diesen mist mal übelegen der da verzapft wird. handwerklich gut gemacht und die akteure sind auch io aber das wars dann.

  • Ja, der Film hat auch ne Story

    Am 02. August 2009 von Prior geschrieben.
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    Wie immer, haben die sogenannten Horror- und Splatterfilm Freaks wieder mal nichts begriffen. Man kann halt nicht jeden Film nach dem Level und Häufigkeit der blutspritzenden Szenen beurteilen. Am besten alles zwei Minuten ein Auge ausstehen, Gedärme rausreissen, oder was abhacken, dann ist der Film soooooo guuuut. Es gibt Filme die kommen sogar ohne einzige solche Szene aus und sind wahre Horrorfilme. Horror ist nicht "man zeige möglichst viele ekelerregende Szenen". Aber so mancher Splatterfreak ist derart gestört und abgestumpft, der erkennt gar nichts mehr als die gewissen Szenen die er geil und in erwartung reinziehen möchte. Und das ist für mich der Horror, ein Freak der ausser Blut, Gehacke und Gewalt nichts mehr geil findet.....und das Schlimme dieser Horror muss er ein Leben lang ertragen...seine Psyche....

  • Tja...

    Am 07. Juli 2009 von Marco geschrieben.
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    ...wieder ein Franzose, der im Horrorgenre für Aufsehen sorgt. Dabei hat er doch eigentlich ein hartes Drama gedreht, bei welchem jedem mitfühlenden Menschen so einiges im Hals stecken bleibt. Spass macht der Film nicht - aber genau das will er auch nicht! Aufgrund seiner starken Wirkung und hochinteressanten Motiv-Darstellung, vergebe ich ein:

  • Schnarch......

    Am 04. Juli 2009 von Black Adder geschrieben.
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    Tja, wieder ein Franzose, der einen ganz krassen Film gemacht haben will, meines Erachtens aber ebenfalls, wie schon seine Vorgänger, kläglich scheitert! Absoluter Schwachstrom!

  • geht so

    Am 16. Juni 2009 von badoe geschrieben.
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    hab mir den film viel schlimmer und intensiver vorgestellt.

  • sensationell

    Am 15. Juni 2009 von puli geschrieben.
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    Extrem spannend und ein leckerbissen der filmkunst.sehr fein.

  • ja ja

    Am 10. Juni 2009 von jean-paul geschrieben.
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    der film an und für sich ist gut inszeniert und verfügt über gute schauspieler. aber die story an und für sich ist einfach nur lächerlich und sowas von unglaubwürdig das sie dem film einen teil seiner intensität nimmt.

  • An "I Spit..."

    Am 09. Juni 2009 von TheCrow geschrieben.
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    Das habe ich mich zuerst auch gefragt, bis ich mal am Ende des Filmes auf das Display meines Players schaute. Und siehe da: das Schwarzbild kommt nach gut 95 Minuten. Somit ist der Film uncut, nur die Laufzeitangabe auf der Hülle ist nicht ganz richtig.
    Zum Film an sich wurde im Grunde alles gesagt. Für mich einer der Härtesten überhaupt (und das nicht aufgrund gezeigter Dinge, sondern alleine aufgrund der Motivation die dahinter steht inklusive der Darstellung der Durchführung der ganzen Angelegenheit)! Dazu klasse gespielt und in Szene gesetzt...was will man mehr?
    Das Bild ist vollkommen in Ordnung, der Sound gewohnt (für französische Horrorfilme) wuchtig und die Extras zahlreich und interessant.
    Ob es solche Filme braucht oder nicht, ist eine andere frage und gehört nicht in eine Produktbewertung hinein.

  • 08/15- vergleiche

    Am 02. Juni 2009 von kröte geschrieben.
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    wenn man natürlich nur die saw- und hostel reihe kennt, mag martyrs hart sein. jeder, aber wirklich jeder der sich auch nur ein bisschen mit dem underground dieses genres auskennt hat zu hause mit sicherheit 2 oder mehr filme stehen die martyrs in sachen härte (und ich rede nicht nur von gore) überschatten. diesen EINEN überfilm wie martyrs vielerorts gennant wird, wird meiner meinung nach sowieso nie gedreht, schon gar nicht in zusammenhang mit einer entsprechenden story.

  • Martyrs

    Am 01. Juni 2009 von I spit on your grave geschrieben.
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    Also erstmal der Film ist klasse. Zweitens, alle die hier rumheulen, wie brutal der Film ist und wie krank unsere Gesellschaft ist, bla bla bla! Schaut euch solche Filme nicht an, guckt Heidi. Das Problem, dass ich habe: Weshalb ist die französische oder englische Fassung 2min länger? Denn auch auf der deutschen steht Uncut! Komisch?!? Hat hier einer eine Ahnung, was nun wirklich stimmt? Oder gibt es noch eine andere deutsche Fassung die länger ist?

  • beeindruckend

    Am 25. Mai 2009 von Parôt geschrieben.
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    von der physisch gezeigten Gewalt her unerwartet zahm aber nichtsdestotrotz sehr eindrücklich.

  • ziemlich....

    Am 19. Mai 2009 von vinnie geschrieben.
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    eindrückliches horrordrama. kein blutbad aber das ist auch nicht nötig. der film hat andere qualitäten.

  • uncut

    Am 18. Mai 2009 von fargo geschrieben.
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    der film ist uncut.die laufzeitangabe auf dem cover ist falsch ,der film läuft 95min.
    ein sehr guter film wird völlig zu unrecht in die neue horrorterrorwelle gestellt.
    achtung!!!für gorehounds ist der film nicht geeignet.

  • gut

    Am 18. Mai 2009 von madonna geschrieben.
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    der film ist rassant und blutig, gute story und sehr gute atmosfähre!

  • Na ja

    Am 13. Mai 2009 von Axel geschrieben.
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    für mich persönlich weder besonders hart noch besonders originell. Die Story ist lächerlich. Alles in allem entäuschend.

  • guter streifen

    Am 12. Mai 2009 von alda geschrieben.
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    muss sagen, wirklich nicht gerade zimperlicher film :D sehr krass und gut...

  • geht so

    Am 11. Mai 2009 von frigôla geschrieben.
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    hat mich nicht eben vom hocker gerissen nach all den vorschusslorbeeren.

  • haaaammer!!!!

    Am 10. Mai 2009 von filmlueger geschrieben.
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    mi neu leiblings horror film!!:-)

  • the best

    Am 10. Mai 2009 von vögi geschrieben.
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    ob cut oder uncut,man sieht so oder so genug hammer hartes in diesem brillianten horror film!!

  • weniger horror

    Am 09. Mai 2009 von zuska geschrieben.
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    mehr ein drama.

  • erschreckend genial

    Am 09. Mai 2009 von miri geschrieben.
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    absolut bester horror streifen seit langem!!

  • Nur weil....

    Am 09. Mai 2009 von Gondorff geschrieben.
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    alle 3 Filme aus Frankreich kommen heisst das noch lange nicht das sie vergleichbar sind. Martyrs ist gut insenziert und teilweise recht spannend. Für mich persönlich aber nichts Denkwürdiges.

  • platz 1

    Am 08. Mai 2009 von pipo geschrieben.
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    der film ist super. gegen schluss wünscht man sich, es möge doch noch zum guten kommen. ich hab mir extra inside und frontierts gekauft und auch gesehen. ich muss sagen, martyrs schlägt diese filme um längen.

  • wohl kaum

    Am 08. Mai 2009 von felder geschrieben.
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    kann nach sichtung des films diesen hype nicht nachvollziehen.

  • eifach hammer

    Am 08. Mai 2009 von Roli Büehler geschrieben.
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    mehr gibt es dazu nicht zu sagen!

  • unbeschreiblich

    Am 07. Mai 2009 von marc f. geschrieben.
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    Ich habe mir den Film soeben mit ein paar Freunden angesehen, alle hatten sehr hohe Erwartungen, da es schließlich um die "neue Generation" des Horrors geht.
    Ein unglaublich brutaler und psychisch belastender Film wird einem hier serviert, der gegen Ende allerdings mehr zum Terror-Drama wandelt.
    Was die protagonisten hier durchmachen müssen ist wirklich unfassbar heftig und schockierend für meinen Geschmack viel zu extrem um daran noch Freude beim ansehen zu haben. Allerdings kann man während des Films nicht einfach abschalten, die Story ist wirklich spannend und man möchte des Rätsels Lösung erfahren.
    Ab der 2. Hälfte fängt das richtige Martyrium dann erst an...
    Am Ende bleibt einem nur die Fassungslosigkeit, wie so etwas Krankes entstehen kann und was hier eigentlich passiert.
    Ich weis jetzt schon dass ich es bereuen werde diesen Film gesehen zu haben, aber man kommt nicht darum herum zu sagen, dass es ein echtes Meisterwerk des Horrors ist.

    Echte Filmfans werden um diesen Streifen nicht herumkommen, das hier ist definitiv nicht mit dem 08/15 Horror-zeug zu vergleichen.
    Ein Muss, den man sich wünscht nach dem Ansehen wieder zu vergessen!

  • Unikat

    Am 07. Mai 2009 von bigz geschrieben.
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    Martyrs bekommt von mir die volle Punktzahl. Endlich schafft es ein Film, wirklich nachhaltig zu schocken. Die albtraumhafte Inszenierung ist wirklich kaum zu ertragen - im positiven Sinne.
    Die ganzen Gorehounds, die Martyrs langweilig finden, weil keine Menschen ausgeweidet werden tun mir leid. Bleibt bei Euren Saws, Hostels, oder Insides...
    Dies ist ein intelligentes Meisterstück, dass wohl die meisten Splatterfilmliebhaber nie erreichen wird und kann.

  • Wie ein Schlag ins Gesicht!

    Am 07. Mai 2009 von beni r. geschrieben.
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    Ich hab mir den Film vor einer Woche angetan und er wirkt immer noch nach! Man wird als Zuschauer sozusagen mit in den Film gezogen und leidet mit. Bei wem Martyrs keine Wirkung erzielt sollte lieber weiter zu Saw 5 und Hostel 7 greifen und sich freuen. Mit dem Ende bin ich auch nicht ganz zufrieden aber sonst gibt es kaum Anlass zur Kritik. Die Darsteller spielen erschreckend realistisch und auch die Sounduntermalung ist passend. Der Storyverlauf ist überraschend und auch etwas verwirrend, macht Martyrs aber einzigartig.
    Fazit: Intensives und verstörendes Meisterwerk das mich getroffen hat! (Das hat seit "Funny Games" kein Schocker mehr geschafft)

  • martyrs

    Am 07. Mai 2009 von primo geschrieben.
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    Wer bei "Martyrs" die nächste Gore-Stufe von "Saw" erwartet, ist bei diesem Film falsch.
    Dieses Werk ist zwar sehr verstörend und brutal(in einem anderen Sinne als zB Saw) jedoch letztendlich auch philosophisch.
    Die Storywendungen machen aus einer wohlmöglich unterschätzen Geschichte eine Grenzerfahrung, welche einen wirklich zum Nachdenken anregen sollte.

    Was man aus einem menschlichen Wesen machen kann, ist wirklich unbegreiflich ,einfach nur unmenschlich und unbeschreibbar grausam. Deswegen , liebe Filmliebhaber, am besten selber anschauen, auch wenn es schwer fällt.

    Das WARUM des Ganzen ist sozusagen das Thema des Films, an dieser Stelle sei jedoch nicht zuviel zu verraten.

    "Martyrs", ein Juwel des Horrors...

  • viel lärm.....

    Am 06. Mai 2009 von nikos geschrieben.
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    um nichts. riesenentäuschung!!

  • So sieht es aus

    Am 06. Mai 2009 von Mario geschrieben.
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    Hier wird schwer übertrieben was die Härte dieses Films anbelangt. Ein paar Zartbesaitete mögen schockiert sein, ein Genre - Kenner wohl kaum. Für mich ein durchschnittlicher Film mit einer behämmerten Story aber guten Schauspielern.

  • JUDI- HUI !!!

    Am 06. Mai 2009 von Sozialer Kannibale geschrieben.
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    Nach Euren Meinungen nach sollte dieser Streifen ein "Harter Brocken" sein, ich kann nur meinen; Schwachsinn ! Habe ich mir auch härter vorgestellt ...Ich dachte: Endlich mal wieder ein Nervenzerrender Horrorfilm,doch nichts dergleichen. Ansonsten,Ansehbar...

  • faszinierender Film

    Am 05. Mai 2009 von Rumpelstilzchen geschrieben.
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    Das Faszinierende an diesem Film ist, dass durch die Handlung das Gefühl erzeugt wird, dass die gezeigte Gewalt (grösstenteils) gerechtfertigt ist und nicht nur zum puren Voyeurismus inszeniert wurde. Bis auf zwei Ausnahmen ist dies aufjedenfall so: Wieso die Kinder? Wieso nur weibliche Märtyrer? Wobei sich die Frage stellt: Wird dies begründet oder ist es Provokation? Wieviel an diesem Film Provokation ist, weiss leider nur der Regisseur. Auf jedenfall ist klar, dass dieser Film sich wesentlich von den meisten Horror- bzw. Terrorfilmen abhebt, da hier nicht wahllos Teenager aus ungeklärten Motiven von irgendwelchen Hinterwäldlern oder Mutanten gekillt werden, sondern eine fesselnde Handlung zugrunde liegt, die einen ständig vor moralische Fragen stellt und zum Nachdenken anregt. Wieviel Gewaltdarstellung notwendig gewesen wäre um uns die Aussagen des Films zu vermitteln,muss jeder für sich entscheiden!

  • genial anders

    Am 04. Mai 2009 von Jeremy geschrieben.
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    Selten gehen bei einem Film die Meinungen so derart auseinander. Entweder findet man ihn ausgezeichnet (Meisterwerk) oder totaler Mist. Etwas zwischendrin gibt es nicht. Für mich ganz klar einer der besten Horrorfilme der letzten Jahre.

  • Nicht uncut

    Am 04. Mai 2009 von Blach geschrieben.
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    Nicht nur die östereichische DVD, auch die französische hat eine um zwei Minuten längere Laufzeit. Weshalb bei der CH-Ausgabe trotz 2 Minuten weniger auf der Hülle von uncut die Rede ist, weiss ich nicht.

  • Uncut?

    Am 03. Mai 2009 von Frage geschrieben.
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    Wirklich uncut? die Östereichische DVD geht gemäss Angabe auf Hülle drei Minuten länger. Der Film ist sehr spannend.

  • na ja

    Am 03. Mai 2009 von ringello geschrieben.
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    kann die begeisterung nicht teilen. ich finde das motiv warum die das tun doch ziemlich an den haaren herbeigezogen. ansonsten handwerklich sauber inszeniert.

  • einzigartig und super

    Am 03. Mai 2009 von tom geschrieben.
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    das ist mit abstand der krasseste horrfilm den ich jemals gesehen habe,der film ist irgendwie noch ein bisschen mit mistery gespickt wie man am schluss sieht,am ehnsten würde ich diesen film mit hostel vergleichen nur ist dieser hier viel cleverer und hat eine sehr gute durchdachte handlung mit ein paar interessanten wendungen,es kommt immer wider anders als man denkt in diesem film es sind nur wenige sachen vorausschaubar und am schluss sitzt man nur noch mit offenem mund da!ein echt kranker aber äusserst genialer horror schocker der ziemlich reinhaut!

  • Wahnsinn

    Am 01. Mai 2009 von Rebecca geschrieben.
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    Der Film ist der absolute Hammer. Denn hier wird nicht mit stumpfen Gemetzel gearbeitet sondern mit systematischen Schmerzen mit einem sehr tiefen Ziel. Wer das bescheuert findet tut mir leid... bescheuert sind Psychoschnetzler ala Frontier(s)... Das ist für mich der beste Horror/Drama/Psycho den ich je gesehen habe! Ein Punch in die Magengrube, eine neue Erfahrung. Ein Film der zum Denken anregt und grade das macht die Perversion aus. Ein Film der wirklich ein Schlag ins Gesicht ist. Klar das dies nichts für Splatterfreunde ist. Ich bin mit sehr hohen Erwartungen an dem Film gegangen und die wurden sogar noch übertroffen.

  • überraschend anders

    Am 01. Mai 2009 von Kermit der Frosch geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Ich habe mir den Film vor gut zwei Wochen angeschaut und er wirkt immer noch nach! Man wird als Zuschauer sozusagen mit in den Film gezogen und leidet mit. Mit dem Ende bin ich auch nicht ganz zufrieden aber sonst gibt es kaum Anlass zur Kritik. Die Darsteller spielen erschreckend realistisch und auch die Sounduntermalung ist passend. Der Storyverlauf ist überraschend und auch etwas verwirrend, macht Martyrs aber einzigartig. Fazit: Intensives und verstörendes Meisterwerk das mich getroffen hat!

  • mal was anderes

    Am 01. Mai 2009 von Markus P. geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Martyrs wird wohl irrtümlich von vielen für einen weiteren Vertreter der ach so blutigen Goreschiene gehalten und das ist er für mich auf keinen Fall. Auch wenn der ersten Teil des Films blutig und brutal in gewohnter Form ist, so ist es der zweite Teil, der wirklich weh tut - obwohl weniger Blut fliesst... Es sind die Handlungen in ihrer Eiseskälte, die fehlende Erbarmen mit dem Opfer, die hier weh tun. Im Kopf, im Herzen. Es wird hier etwas gezeigt, das man nur schwer so lange mit ansehen möchte. Muss man DAS wirklich 15 Minuten lang so detailiert zeigen? Es sind diese 15 Minuten, die sich in meinem Kopf festgesetzt haben und wohl auch diese 15 Minuten, die den Film ausmachen. Man wird Zeuge, wie ein Mensch vernichtet wird. Nicht auf die übliche Splatterfilmweise, nein, langsam, systematisch, von innen heraus. DAS ist schlimm und das macht den Film auch zu etwas besonderem. Über das Ende mag man denken, was man will, ich finde es gut wie es ist. Denn würde die Antwort auf die Frage dieser Irren wirklich etwas am Schmerz ändern, den das Opfer fühlen musste? Es ist in diesem Fall egal...

  • MARTYRS

    Am 01. Mai 2009 von Peter G. geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    Ich war nach den geteilten Meinungen im Vorfeld ziemlich skeptisch was MARTYRS angeht. Habe den Film gestern Abend reingezogen, und ich bin absolut sprachlos! Ich habe in den letzten Jahren keinen Film mehr gesehen, der mir so unter die Haut gegangen ist, denn er ist absolut real, grausam und ohne Tabus, denkt an Natascha Kampusch, welche Jahre in einem Keller eingesperrt und misshandelt wurde. Der Film zeigt uns auch auf, dass das kränkste Individuum auf Erden der Mensch ist... Tiere töten zum Überleben, wir töten aus Hass, Neid, Gier, Glauben. Der Film ist ganz klar kein 08/15 Horrorfilm, und genau das macht Ihn Einzigartig. Die Tendenz Weg vom Schlachtfilm, hin zum Terrorkino werte ich als sehr positiv. Danke für dieses Stück Geschichte.

  • An das Cede Team....

    Am 30. April 2009 von badboybill geschrieben.
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    Finde es eine frechheit, dass ihr mein Beitrag gelöscht habt! habe gar nichts schlimmes geschrieben. habe nur meine meinung gesagt! muss mir wirklich überlegen, ob ich noch bei euch dvds bestellen werde. bezahle euch pro monat zwischen 300 und 400 franken nur das ihrs wisst!

  • bester film ever!

    Am 30. April 2009 von Horrorfilmfreak geschrieben.
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    Ohne Worte - einfach nur

  • verstehen?

    Am 29. April 2009 von fransky geschrieben.
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    mann was gibts denn an dieser simpel-einfältigen story nicht zu verstehen? fixfertiger quatschfilm!

  • omg..

    Am 29. April 2009 von pan geschrieben.
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    einfach nur grottenschlecht, verstehe nicht wie man so einen film vermarkten kann.. unglaublich.. es ist immer das gleiche.. so billig.. hauptsache viel blut.. bravo..

  • Story

    Am 28. April 2009 von w geschrieben.
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    Die einen glauben zu verstehen, die anderen verstehen das es nicht viel zu verstehen gibt ;-)

  • fantastisch

    Am 28. April 2009 von boombastic geschrieben.
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    Eines ist sicher: Dieser Film gehört zu den eindruckvollsten Horrorfilmen der letzten Jahre. Die teils groteske, teils brutale Geschichte lässt niemanden kalt, auch wenn man den Film oft verabscheuen wird. Während Saw durch kühl kalkulierte Brutalität beeindruckte, bietet Martyrs zusätzlich eine beeindruckende Geschichte, die gerade in ihrer Absurdität erschreckt. Dabei bleiben Freunde von Blutorgien keinesfalls auf der Strecke. Gerade die erste dreiviertel Stunde ist eine beeindruckende Hetzjagd, die auf die Mägen der Zuschauer keine Rücksicht nimmt.
    Dabei wird die Handlung vor allem durch die beiden brillanten Hauptdarstellerinnen getragen. Mylène Jampanoï, die man schon in Die Purpurnen Flüsse 2 bewundern durfte, spielt Lucie mit grossem Einsatz. Die Schauspielerin nimmt hier auf ihre Schönheit keine Rücksicht und zeigt ihre unzurechnungsfähige Seite. Doch der heimliche Star des Filmes ist Morjana Alaoui, die Anna spielt. Bisher war die Darstellerin unbekannt, doch die Performance in Martyrs wird das bald ändern. Während Lucie immer mehr dem Wahnsinn und des Blutdurstes verfällt, versucht Anna ihre Freundin zurück in die Realität zu holen. Ein verzweifelter Kampf, den Alaoui uns mit jeder Faser spüren lässt.

  • Perfekt

    Am 28. April 2009 von Tom geschrieben.
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    Genialer Film mit toller Story. Einfach perfekt. Einer der besten die ich je gesehen habe.

  • Story

    Am 28. April 2009 von v geschrieben.
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    Die einen Verstehens halt, die anderen nicht.

  • schock

    Am 28. April 2009 von belial geschrieben.
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    entlich wieder mal ein film der schockt, und ich nicht einpennen musste.als genre fan unbedingt anschauen

  • Quatschfilm

    Am 27. April 2009 von Stratus geschrieben.
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    Heute gesehen und morgen vergessen!

  • schade

    Am 27. April 2009 von gabosch geschrieben.
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    von mir aus wurde eine chance vertan denn da wäre mehr dringelegen. ich meine nicht mehr blut und gewalt. davon hats genug aber keinesfalls zuviel (hier wird teilweise arg übertrieben in dieser beziehung). wirklich sackschwach und unverzeihlich ist diese unsägliche story. der grund für diese taten ist einfach nur lachhaft blöd. schade denn das versaut irgendwie den ganzen film.

  • abgefahrener film

    Am 27. April 2009 von Flori B. geschrieben.
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    Wer auf einen gewohnten Dramaturgieaufbau hofft, wird hier enttäuscht werden. Denn "Martyrs" ist wirklich mit keinem anderen Film zu vergleichen. Keine dümmlichen Teenie-Dialoge oder Splatter als Selbstzweck. Hier wird 90 Minuten lang die Suspense ohne Verschnaufpause angezogen - und auch permanent gehalten. Die ersten 50 Minuten ist der Schocker noch streckenweise extrem blutig und wartet mit einigen expliziten Szenen auf, die man (leider) nicht so schnell vergisst. Leute mit sensiblen Gemütern sollten sich den Film auf keinen Fall antun. In den restlichen 40 Minuten wechselt der Streifen dann zum psychologischen Horror, der ebenfalls nur schwer zu ertragen ist. Fazit: Ein verstörender Horror-Thriller, der zu recht kontrovers diskutiert wurde. Ich hätte mir zwar noch ein bisschen mehr erwartet von der Story, doch enttäuscht wurde ich keinesfalls.

  • Halbgare Sache

    Am 26. April 2009 von Milton Dammers geschrieben.
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    Halbwegs spannend, halbwegs hart, Schauspieler gehen so, Story jenseits von Gut und böse..........halbgare Sache, kaum der Rede wert.

  • entäuschend

    Am 25. April 2009 von monk geschrieben.
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    wahrlich eine ungereimte räubergeschichte die hier aufgetischt wird. und sooooo hart ist er auch wieder nicht

  • Lächerlich

    Am 25. April 2009 von Gaspard geschrieben.
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    Nur Leute mit wenig Erfahrung im Genre bezeichnen diesen Film als Meisterwerk oder als härtesten Film. Diese Story ist doch der reine Quatsch und von der Härte her gibt es viel schlimmere Herausforderungen in Sachen Film. Viel hype um ein belangloses Filmchen.

  • guter horrorfilm

    Am 24. April 2009 von skywalker geschrieben.
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    Um es kurz und klar zu sagen: Fans harter Horrorfilme werden bei Martyrs auf ihre Kosten kommen! Der Film bietet eine Menge Blut, Gewalt und nicht zuletzt natürlich Spannung und Grusel, was sicherlich die entscheidenden Kriterien bei einem derartigen Film sein sollten. Allerdings hat Martyrs auch mit einer grossen Bürde zu kämpfen: Sein Ruf als härtester, schlimmster und brutalster Horrorfilm aller Zeiten eilt ihm dank vieler Kritiken besonders im Internet weit voraus. Und eines muss man an dieser Stelle mal klar sagen: diesem Ruf wird Martyrs nicht gerecht! Ich gehe mal davon aus, dass die meisten Leute Martyrs nicht zufällig, sondern gerade aufgrund solcher Kritiken sich anschauen. Die Wahrscheinlichkeit einer grossen Enttäuschung ist dann nämlich äusserst hoch. Martyrs ist bei weitem nicht so schlimm wie hier der Anschein erweckt wird!
    Fazit: guter und solider Horrorfilm, der aber völlig zu Unrecht den Ruf des schlimmsten Horrorstreifens unserer Zeit geniesst.

  • Völlig absurd...

    Am 22. April 2009 von Dani geschrieben.
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    Dies ist bloss ein weiterer Folterfilm, nur verpackt in scheinbare Tiefgründigkeit, die sich als banaler Schwachsinn entpuppt. Diesen Film als Meisterwerk zu bezeichnen oder ihn mit der Realität zu vergleichen, grenzt an Dummheit. Aber es soll ja heutzutage Menschen geben, die sogar in Sadismus Ästhetik erkennen wollen. Da bleibt nur noch ungläubiges Kopfschütteln...

  • endlich....

    Am 22. April 2009 von clarisse geschrieben.
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    habe ich ihn gesehen und muss sagen das ich ihn schlimmer erwartet habe. aber nichtsdestotrotz sehenswert (obwohl diese story schon arg an den haaren herbeigezogen ist).

  • Geht so

    Am 22. April 2009 von street geschrieben.
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    Die Schauspieler haben mich nicht überzeugt und die Story sowiso nicht. Was bleibt ist viel Gschtürm um wenig Film.

  • Alles relativ

    Am 22. April 2009 von Roger geschrieben.
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    Für einen Film den man an jeder Ecke kaufen kann ist der Film recht hart. Wer sich aber mit independent- und underground-Filmen auskennt weiss das "hart" ein relativer Begriff ist.

  • na ja

    Am 22. April 2009 von tomygail geschrieben.
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    hab was viel härteres erwartet . frontiers und inside sind viel besser

  • ohjeee

    Am 22. April 2009 von darkster geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    hab mir den streifen gestern angesehen und bin gelinde ausgedrückt entäuscht. ich hab ja schon viele übertriebene reaktionen auf filme erlebt aber das hier grenzt ja an massenhysterie. die physische, gezeigte gewalt im film ist nichts besonderes, da gibts viel schlimmeres. der psychische aspekt ist natürlich schlimmer wird aber durch die abstruse geschichte völlig zunichte gemacht. für mich nicht der rede wert.

  • Bescheuert

    Am 22. April 2009 von A. Manetti geschrieben.
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    Absolut bescheuerter kleiner pseudointellektueller Schocker mit einer weltrekordverdächtig lächerlichen Story. Die Erklärung warum die das tun ist dermassen banal und blöd das dies der wahre Horror am ganzen ist.

  • brutal und gewaltig...gut!

    Am 21. April 2009 von Isidor K. geschrieben.
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    Martyrs ist ein absolut abgefahrener und schockierender Horrorfilm geworden, der einem das Mark in die Knochen jagt. Dieser Film ist durch und durch unkonventionell: nichts von alledem hat man zuvor schon einmal in irgendeiner Form gesehen. Sei es die extrem ausufernde und explizit dargestellte Form von Folter und Gewalt, noch die Geschichte selbst. Schauspielerisch kann Martyrs ebenfalls gefallen, die beiden Hauptdarstellerinnen liefern sehr gute Leistungen ab und müssen wahrlich viel über sich ergehen lassen, was sie wiederum äusserst authentisch darstellen. Alles in allem ist Martyrs ein schockierender und extrem brutaler Horrorfilm geworden, der sich positiv und gewaltig vom üblichen Genrebrei abhebt. Wer derartige Gewalt und Brutalität ertragen kann, dem sei Martyrs durchaus ans Herz gelegt, alle anderen dagegen sollten lieber ihre Finger davon lassen!

  • einfach genial

    Am 21. April 2009 von max payne geschrieben.
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    Selbst in Zeiten, in denen explodierende Gewalt in Filmen normal ist, ragt "Martyrs" über alles hinaus, was bislang gezeigt wurde. Es ist nicht die Gewalt, nicht die Folter, die..., es sind die Handlungsgründe der Figuren, die diesen Film weit, weit, weit über die Norm heben. Dabei macht seine Handlung zwei der unerwartetsten und unfassbarsten Wendungen durch, die ich je gesehen habe. Ein Film, der einen sprachlos hinterlässt, und dass erreichen bei mir nur noch die wenigsten Filme. Einfach...

  • Tja

    Am 20. April 2009 von Cyrano geschrieben.
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    dieser Film lebt nur von seinen Gewaltdarstellungen. Nimmt man sie weg bleibt.....NICHTS.

  • herrjee...

    Am 20. April 2009 von besorgter mitmensch geschrieben.
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    bezeichnend für unsere welt...
    um überhaupt noch irgendwie emotional berührt zu werden, muss man sich schon solche krankhaften gedanken reinziehen...
    es geht auch einiges subtiler und ohne die exzessive darstellung von gewalt, wie uns z.b. Vozvrashcheniye zeigt...

  • deprimierend aber wunderschön zugleich

    Am 18. April 2009 von johnycoxville geschrieben.
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    meisterwerk hin oder her. als horror- und oder filmfreak muss man ihn gesehen haben.

  • Die Kommentare...

    Am 18. April 2009 von Ghostrider geschrieben.
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    ... sind geschrieben. Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen.
    Tatsache ist, dass man ein erfahrener Fan des Horror-Genre sein muss, um diesen Film sofort verarbeiten zu können. Denn anderen Zuschauern sei empfohlen, eine Flasche Whisky neben sich zu haben und sich schon vor dem Beginn des Films einen einzugiessen. Wohl eine Frage der Zeit, bis der Film hierzulande verboten sein wird (man kennts ja allmählich...) Folter-, Terror- und Gorefans jedenfalls, werden den Film lieben.

  • sehr gut

    Am 17. April 2009 von J.J. geschrieben.
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    Ich habe den Film gestern auch angeschaut und war doch schon etwas eingeschüchtert da sehr sehr viele gesagt haben, dass dieses "Meisterwerk" gnadenlos zeigt, was noch nicht dagewesen ist und auf gar keinen Fall etwas für schwache Nerven ist. Zugegeben für den Moment ist der Film teils schon ziemlich krass und zeigt wirklich Dinge die man sich nicht vorstellen möchte aber man dennoch nicht wegschauen kann. Aber im nachhinein, wenn man etwas Abstand zu Martyrs genommen hat, war es gar nicht so schlimm und im Hinterkopf bleibt lediglich die Geschichte, die teils zwar ziemlich übertrieben scheint aber dennoch überzeugend rüber gebracht wird. Alles in allem ein sehr guter Film den man sich, insofern man nicht der Typ Mensch ist, der mit solchen Dingen nicht klar kommt, angesehen haben muss.

  • Harte Sache

    Am 17. April 2009 von Alpfürst geschrieben.
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    Ein wirklich sehr harter Film zum anschauen. Die Schauspieler(innen) sind sehr überzeugend. Muss wohl jeder selber wissen ob er soviel Gewalt sehen will oder nicht.

  • roland

    Am 17. April 2009 von embargo geschrieben.
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    was ist denn das für eine aussage? sagst du das bei jedem film? die geschichte ist doch das grundlegendste eines films. klar würde niemand einen film schauen der schice ist. matrix ohne kampfszene und die "coolen" klamotten würde auch niemand schauen.

  • zeichen der zeit

    Am 17. April 2009 von roland geschrieben.
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    ohne die gewalt- und folterszenen würde kein arm auch nur ein wort über diesen film verlieren. wie wenig es doch heutzutage braucht um die leute zu beeindrucken.

  • Es geht

    Am 16. April 2009 von Timo geschrieben.
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    Der Film hat mich nicht annähernd so stark beeindruckt wie er es anscheinend bei anderen geschafft hat. Aber eben, jedem das Seine.

  • Ein Meilenstein

    Am 16. April 2009 von Boimi geschrieben.
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    Beklemmend, erschütternd, kritisch, sensitiv, abschreckend, emotional, fesselnd und zu tiefst berührend.Grandios!Ein Meisterwerk,ein Meilenstein der Filmgeschichte!!!!

  • superb

    Am 16. April 2009 von steve geschrieben.
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    Dies ist kein gewöhnlicher Horrorfilm. Natürlich ist das, was gezeigt wird, Horror. Auch die Story ist Horror. Aber der Film passt einfach nicht in die Reihe "Härter als Saw, härter als High Tension, härter als Inside usw." Die gezeigte Gewalt in diesem Film dient ausschliesslich der hochdramatischen Geschichte, die hier erzählt wird. Und so ist dies eher eine Tragödie und ein Psychodrama, welches dem geneigten Gorehound eher übel aufstossen dürfte. Denn der Horror-Fan, der hier Tabubrüche und Torture-Porn erwartet, wird nicht nur enttäuscht, er bekommt seine ganze Erwartungshaltung nach noch mehr Gewalt, noch härterem Splatter links und rechts um die Ohren gehauen, weil der Film der Frage nachgeht, was Gewalt und Qual überhaupt rechtfertigt.

  • na ja

    Am 15. April 2009 von gunter geschrieben.
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    teilweise krass aber hab mehr erwartet nach all dem blabla.

  • für ein paar Ohrfeigen mehr

    Am 15. April 2009 von Serge geschrieben.
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    äusserst bescheidenes kleines Filmchen welches mehr sein möchte als es eigentlich ist. Natürlich kann man in jeden Mist etwas hineininterpretieren, kein Problem.

  • meisterwerk?

    Am 14. April 2009 von max rockatansky geschrieben.
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    tja diese bezeichnung wird heute schnell verteilt. also ich hab den film gesehen und bereue es eigentlich nicht denn dafür ist er mir viel zu unwichtig. hatte ihn eigentlich schon wieder vergessen als ich zufällig hier die kommentare sah. die folterszenen sind recht hart aber der film als ganzes ist doch eher bescheiden. eben einer der neuen generation franzosenfilme wos vor allem auf krasse szenen ankommt. wem das genügt für ein meisterwerk!? so sei es denn!

  • Meisterwerk des Horrors

    Am 14. April 2009 von Cyrill geschrieben.
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    Ich habe mir den Film gestern mit ein paar Kollegen angesehen. Alle hatten sehr hohe Erwartungen, da es schliesslich um die "neue Generation" des Horrors geht. Ein unglaublich brutaler und psychisch belastender Film wird einem hier serviert, der gegen Ende allerdings mehr zum Terror-Drama wandelt. Was die Protagonistinnen hier durchmachen müssen ist wirklich unfassbar heftig und schockierend. Für meinen Geschmack viel zu extrem um daran noch Freude beim ansehen zu haben. Allerdings kann man während des Films nicht einfach abschalten, die Story ist wirklich spannend und man möchte des Rätsels Lösung erfahren. Ab der 2. Hälfte fängt das richtige Martyrium dann erst an...
    Am Ende bleibt einem nur die Fassungslosigkeit, wie so etwas Krankes entstehen kann und was hier eigentlich passiert. Ich weiss jetzt schon dass ich es bereuen werde diesen Film gesehen zu haben, aber man kommt nicht darum herum zu sagen, dass es ein echtes Meisterwerk des Horrors ist.

  • zzZZzz

    Am 14. April 2009 von voll krassi franzose monn geschrieben.
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    wie unten schon erwähnt wurde - absoluter schwachstrom. fransosenkino für die tonne, wie schon die vorgänger, die sich an das genre rantrauten.

  • Hart, härter, Martyrs

    Am 14. April 2009 von Chlätterbär geschrieben.
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    Etwas vom härtesten was ich je gesehen habe. Dieser Film lässt niemanden kalt. *ACHTUNG SPOILERGEFAHR*: Es sind eigentlich nicht unbedingt die Gore-Szenen sondern vielmehr die ganze menschenverachtende Haltung bzw. die Folterszenen. Es ist kaum zum Aushalten und man kann fast nicht hinsehen.
    Der Film hat zwei drei interessante Wendungen und endet doch mit einem etwas abstrusen Plot. An und für sich aber ein ganz interessantes Debut.

  • So ist es!

    Am 13. April 2009 von Savukas geschrieben.
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    Bei den Franzosen läuft wohl ein kleiner Wettbewerb mit dem Thema "Wer macht den härtesten und brutalsten (nicht besten) Film. Ich fand diesen Film nichts Besonderes. Unter dem Deckmantel einer alibimässigen Flachwasserstory wird ein bisschen gefoltert und gemordet. Alles wie gehabt........

  • pffff

    Am 12. April 2009 von andré geschrieben.
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    ödes kleines machwerk hat mich überhaupt nicht beeindruckt. pascal laugier will wohl einfach der gilde der ganz harten französischen regisseure angehören

  • Übertreib mal nicht

    Am 12. April 2009 von Mike geschrieben.
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    weinen und schlottern??...Nun ich hab mir den Film angesehen und dergleichen ist mir nicht widerfahren. Der Film ist tatsächlich sehr hart aber nichtsdestotrotz sehr interessant und sehenswert. Intensiv gespielt von sehr überzeugenden Schauspielern. Sicher kein Mainstream-Filmchen für zwischendurch aber sicherlich auch kein Überschocker mit Kotzgarantie, nicht immer gleich übertreiben!

  • harter stoff

    Am 12. April 2009 von kratos geschrieben.
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    doch nicht gleich übertreiben , ich hab weder geweint noch geschlottert noch sonst was. denoch ist der film sehr derb ,schon der handlung wegen oder genau deshalb .die schauspieler agieren alle sehr gut ,vorallem die mädchen spielen ihren part sehr überzeugend. ich finde auch das dies sicher kein film ist den man mit bier und popcorn mehrmals ansieht, doch braucht es solche filme ganz sicher ,sollte pflichtprogram für jeden richter sein um milde strafen vorzubeugen.

  • Unfassbar gut

    Am 10. April 2009 von sailor geschrieben.
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    Ein zutiefst schockierendes Meisterwerk!!!!

  • Juwel

    Am 08. April 2009 von Simon S. geschrieben.
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    Nach High Tension und Inside begeistert dieser französische Psychothriller durch eine intelligente Geschichte, die auch Hartgesottene bis ins Mark erschüttern wird. Die zwei grossartigen Jungdarstellerinnen tragen die Geschichte mit ungeheurer Leichtigkeit und die vielen Wendungen im Plot machen das Ende gänzlich unvorhersehbar. Eine kleines Juwel, das sicherlich viele Horrorfans überzeugen wird. Von mir ein

  • Martyrs

    Am 08. April 2009 von Mäge geschrieben.
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    Ich bin fassungslos. Dieser Film ist über mich hereingebrochen und lässt mich verztört zurück. Als jemand, der Horrofilme selten bis gar nicht ansieht, hat ein Bekannter diese DVD mitgebracht. Ich hab jetzt hier die Kritiken gelesen und ja, mir ist klar, dass es ein Genre gibt und dass die Fans nicht automatisch gefährlich oder krank sind. Aber die Frage, die sich mir stellt, warum müssen solche Filme gemacht werden. Warum wollen die Leute immer mehr und mehr Horror sehen, ähnlich wie im Por.obereich. Ja, der Mensch ist eine Bestie und das soll in dem Film gezeigt werden und das passiert wirklich. Aber wenn es bei den wenigen kranken Zuschauern zu kranken Handlungen führt, sollte nicht die Gesellschaft ein Opfer bringen und auf solchen Filme verzichten. Wenn nur ein Menschenleben dadurch gerettet werden würde, wäre es mir das wert. Ich bin mir sicher, dass Horroffilme nicht gesund sind für viele Leute, die ein gewisses Gefahrenpotential in sich tragen. Der Film selber ist sicherlich interessant, weil er Diskussionen hervorruft und niemanden kalt lässt. Handwerklich gut gemacht und offenbar neu ist er auch. In unserer kranken Welt halte ich aber solche Filme für falsch.

  • Horror?

    Am 08. April 2009 von Kusi geschrieben.
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    Das ist absolut kein Horrorfilm Eher das Werk eines verkappten Sadisten welcher einfach umsverrecken die anderen französischen Genrebeiträge in Sachen Brutalität übertrumpfen wollte. Für mich fertiger Quatsch aber wer's mag!

  • ja, ja

    Am 08. April 2009 von robicheaux geschrieben.
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    jetzt bleib mal auf dem teppich. natürlich ist der film hart und stellenweise brutal aber man sollte nicht immer gleich in superlativen übertreiben. für den der schon ein bisschen mehr gesehen hat als saw und hostel ist der film gut verkraftbar. ich finde martyrs ziemlich gelungen und vorallem eindrücklich inszeniert. die schauspieler agieren allesamt grossartig und haben mich restlos überzeugt! natürlich ist die frage nach dem sinn eines solchen films erlaubt aber jeder sollte selbst urteilen. lasst euch also nicht von anderen meinungen und ratschlägen abschrecken und seht ihn euch an.

  • Hart an der Grenze

    Am 08. April 2009 von a.s. geschrieben.
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    Dieser Film geht dermassen über die Grenze des Erträglichen hinaus, dass es einem tatsächlich Tränen in die Augen treibt. Die ersten 60 Minuten des Films sind hart und blutig. Tatsächlich ist es aber nur die Vorbereitung auf das wahrscheinlich intensivste, härteste und radikalste Ende den das französische Terrorkino jemals hervorbrachte. Wer die Möglichkeit hat Martyrs zu sehen, denk vorher daran:
    Martyrs ist eine cineastische Grenzerfahrung.
    Martyrs ist kein Mainstream. Martyrs macht keine Gefangenen. Martyrs ist kein Spass!

  • Film des Jahres

    Am 07. April 2009 von Sven geschrieben.
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    ...ohne Worte

  • Das ist kein Horror

    Am 06. April 2009 von freddy b. geschrieben.
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    ...das ist purer Schock! Ich habe wirklich schon viele Horrorfilme gesehen, und ich würde behaupten ich bin ein bisschen abgestumpft. Aber dieser Film hat mich geschockt. Es waren nicht unbedingt die Szenen oder das Blut, es war das Mitgefühl und das Gefühl dabei zu sein. Das erste mal hatte ich in einem Film dieser Art, Mitgefühl mit einer Hauptperson und den Opfern. An einer Stelle kamen mir sogar fast die Tränen. Die Schauspielerische Leistung ist atemberaubend. Und die Geschichte erst, brutaler gehts kaum, sie ist gnadenlos und pervers. Für mich ist dieser Film kein Horrorfilm, für mich ist das reiner Psychoterror.

  • S.C.H.R.O.T.T.

    Am 06. April 2009 von Erol geschrieben.
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    Halbwegs ordentlicher, neugierig machender Start und dann fällts ins Bodenlose! Das Ende ist so dermassen schlecht und an den Haaren herbeigezogen, dass es mir vorkommt, als brauchte der Regisseur nur irgendeinen Vorwand, um seine perversen Fatansien auf Leinwand zu bannen. Insgesamt totaler Mist, der kein bisschen gruselt, sondern bloss Ekel, Mitleid und am Ende Kopfschütteln auslöst.

  • "Genreperle"

    Am 03. April 2009 von chucky geschrieben.
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    Dies ist DER Horrorfilm auf den ich so lange gewartet habe. Vergesst "Saw" und "Hostel" und wie sie alle heissen. Hier ist auch eine richtige tiefgehende Story vorhanden. Drama, Psychothriller und Splatter in einem Film vereint. Wirklich sehr schwer verdaubare Kost. Wird sehr schwer werden diesen Film noch zu toppen. Vive la France!

  • MARTYRS

    Am 03. April 2009 von Franky geschrieben.
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    Viel wurde im Vorfeld über MARTYRS geschrieben. Der Film sei sadistisch, menschenverachtend, grenzüberschreitend, ein Meisterwerk, der grösste Mist...
    Dies ist ist eindeutig der kontroverseste Film der letzten Jahre. Wo schon "High Tension", "Frontier(s)" und "Inside" als ultra-brutal bezeichnet wurden, setzt MARTYRS noch einen drauf.
    Der Film lässt wirklich keinen kalt. In der ersten Hälfte steht das Thema Kindesmissbrauch und seine Folgen im Fokus. In der zweiten Hälfte läuft der Film in eine andere Richtung und lässt den Zuschauer die Hölle auf Erden miterleben.
    Ein wirklich ultra-brutaler Film, der für reichlich Diskussionsstoff sorgen wird.
    Aber definitiv kein Film den ich mir ein zweites Mal alleine anschauen werde...

  • Uncut!!!!

    Am 03. April 2009 von silversurfer geschrieben.
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    vom Schweizer label Frenetic. Wunderbar das ist ein lichtblick!!! Der Film des Jahres!!!

  • könnte

    Am 27. März 2009 von maruta geschrieben.
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    uncut sein, zumindest kommt von nsm eine 2 disc special uncut version raus. bin gespannt

  • Was lange währt...

    Am 18. März 2009 von R. v. Locksley geschrieben.
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    wird endlich gut. Der Begriff "Uncut" hat ja nicht mehr die gleiche Bedeutung wie früher (siehe erste Fassung FEAST) aber hoffen wir das beste.

  • yeah es isch sowit

    Am 17. März 2009 von Mr.Knocker geschrieben.
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    lang gwarted

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