Beschreibung

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Als wäre der Job der Bombenexperten im Irak nicht schon gefährlich genug, müssen Sanborn und Eldridge, die beiden Soldaten der kleinen Elite-Einheit, feststellen, dass ihr neuer Sergeant William James sich inmitten des Chaos der kriegerischen Handlungen als todesverachtender Gefahrensucher entpuppt, der Bomben stets nach eigenem Stil entschärft. Das erhöht den Druck auf die Soldaten. James ringt einstweilen mit sich selbst: Er fühlt sich als Nichts und völlig unnütz, wenn er nicht in Todesgefahr ist - obwohl zuhause eine Frau mit Baby auf ihn wartet.

Produktdetails

Regisseur Kathryn Bigelow
Schauspieler Ralph Fiennes, Guy Pearce, Christian Camargo, David Morse, Jeremy Renner, Anthony Mackie
Label Concorde Video
 
Genre Kriegsfilm
Inhalt DVD
FSK / Altersfreigabe ab 16 Jahren
Erscheinungsdatum 23.03.2010
Edition Steelbook
Ton Deutsch (DTS), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel Deutsch
Extras Behind the scenes, Interviews, Kino-Trailer, Zusatzinformationen
Laufzeit 125 Minuten
Bildformat 16/9, 1.78:1
Produktionsjahr 2008
Originaltitel The Hurt Locker
Ländercode 2
 

Cast & Crew

Kundenrezensionen

  • Nein Danke

    Am 06. Juni 2010 von Metaldead geschrieben.

    Einfach nur kompletter mist denn man mal gar keinem Empfehle sollte.

  • Naja!

    Am 18. Mai 2010 von John Rambo geschrieben.

    Ein völlig überbewerteter kriegsfilm!Warum The Hurt Locker einen oder mehrere oscar`s gewonnen hat,bleibt mir ein rätsel!

  • Realistisch?

    Am 31. März 2010 von James Cameron geschrieben.

    Tagi vom 9.3.2010:"Irak-Veteranen bezeichnen die Bombenentschärfungen im Oscar-Überflieger «The Hurt Locker» als unrealistisch." Soviel zum Realismus in diesem Film.
    Kritik: Zum einmal anschauen ganz ok; die Wackelkamera nervt aber gewaltig. Hoffentlich verschwindet dies wieder aus den Kinos.

  • to Hardlocker

    Am 22. März 2010 von Simon geschrieben.

    Aufgrund des Informationsgehalts, den wir aus den Medien erhalten gepaart mit gesundem Menschenverstand, lässt sich absolut sagen, dass der Film als "realistisch" bezeichnet werden kann (wobei es halt, wie gesagt, immer noch Hollywood ist). Bei der Lektüre der anderen comments zu diesem Film ist mir lediglich dieses "realistisch" immer wieder aufgefallen und ich habe mich dabei selbst hinterfragt, ob das Wort überhaupt zulässig ist. Wie gesagt; ich find' den Film prima, bin aber insgesamt des Themas überdrüssig. Denn es gab in den letzten Jahren schon viele viele Actionthriller und Kriegsfilme mit dem Thema Irak/Terrorismus/Nahost. Dieser ist sicherlich von diesen Filmen der beste, doch ich hoffe, dass sich Hollywood langsam wieder anderen Dingen zuwendet (als auch den ewigen Amerika-kritischen Filmen, wie jetzt neu auch wieder Green Zone oder Edge of Darkness). Frohes Filmekucken

  • Simon, du hast mich...

    Am 18. März 2010 von Hardlocker geschrieben.

    ...und andere erwischt! Ich war wirklich noch nie im Irak (nur hart an der Grenze, in der Südosttürkei). Das wirft die Frage auf, wie weit wir auf eigene Erfahrungen abstellen müssen, um etwas bezüglich seines Realitätsgehaltes bewerten zu können. Ich glaube nicht, dass wir das eigene Denken und den Erfahrungsaustausch mit anderen total entwerten und nur noch eigenen Erfahrungen trauen sollen. Auf der anderen Seite sollten wir auch nicht ganz auf eigene Erfahrungen verzichten. Ein gutes Gleichgewicht ist nötig. Wir sollten den Realitätsgehalt von Filmen bewerten dürfen, aufgrund der Kenntnisse, die wir hier und heute von einer Situation erhalten können. Die Kritik von den Irak-Veteranen ist mir auch bekannt, doch ist dies für mich nicht so wichtig, weil es am ganzen Konstrukt nichts ändert. Gefährliche Situationen gibt's dort genug andere.

  • Ein Kollege weiter unten...

    Am 16. März 2010 von Üli geschrieben.

    ...beschreibt das Werk als einen "kriegsfilm, der ohne die störenden mainstream begleiterscheinungen auskommt". Gehört denn der Dokustil mit schnellen Schnitten und Wackelkamera nicht längst zum Mainstream?
    Im Übrigen fand ich die Darstellung des Soldaten zurück in der Heimat eher dürftig; da wird doch gar nicht richtig deutlich, wie wenig er mit dem sozialen Leben zuhause noch anfangen kann. Etwas salopp gesagt: Die "Entzugserscheinungen" ("Krieg ist eine Droge") werden zu wenig kenntlich.

  • "Realismus"

    Am 15. März 2010 von Simon geschrieben.

    finde es immer spannend, wenn so viele Leute bei solchen Filmen von "realistisch" sprechen. Wir haben keine Ahnung - waren ja nie im Irak! Die US Armee ist zwar auch positiv auf den Film anzusprechen, betont aber, dass viel mehr mit Robotern gearbeitet wird, als im Film dargestellt. Hollywood wird immer ein wenig dramatisieren, doch das ist auch gut so. Der Film ist Klasse und die Academy hat wieder einmal bewiesen, dass der Oscar nicht umsonst der Prestige-trächtigste Award von allen ist (wenn es auch in diesem Jahr nicht ganz einfach war aus einigen guten Filmen einen wirklich hochkarätigen herauszupicken)!

  • Der Krieg, wie er ist

    Am 14. März 2010 von Hardlocker geschrieben.

    Ein bemerkenswert guter Film, der die Realität des heutigen Krieges (der sich ja nicht mehr nur als klassische Konfrontation zweier feindlicher Armeen abspielt) ohne Beschönigung einfängt. Dennoch - oder deswegen - ist er kein Propagandastück linker oder rechter Prägung. Der Film ist zwar FÜR das Militär, aber NICHT für den Krieg - dies mag einige verwirren, weil sie nicht recht damit klarkommen, den Film eindeutig einzuordnen. Für politisch Linksstehende, die gerne alles Militärische verteufeln, eignet sich dieser Film deshalb nicht als Propagandastück. Aber ebensowenig verniedlicht er den Kriegseinsatz, nur weil er kein Anti-Armee-Streifen ist. Rechte Kriegsbefürworter können ihn deshalb ebenfalls nicht für ihre Propaganda brauchen. Der Film macht keine Versuche, dem Irak-Krieg irgend einen höheren Sinn abzugewinnen, der Kriegseinsatz löst kein einziges Problem, alles scheint verzweifelt und ziellos nur auf den Erhalt des eigenen Lebens ausgerichtet zu sein. Das irakische Land und seine Bevölkerung erscheinen so ausgetrocknet wie der Wüstenboden zu sein. Auf der anderen Seite besteht der Alltag der US-Soldaten nicht aus endlos aneinadergereihten Horror-Momenten, sondern gibt es auch Kameradschaft, Freundschaft und Solidarität und sogar Humor. Auch mit der irakischen Bevölkerung gibt es menschliche Kontakte. Der Film will nicht zeigen, wie es sein sollte oder wie es nicht sein sollte, sondern einfach: wie es ist.

  • Kriegsschrott

    Am 10. März 2010 von Mike geschrieben.

    Eine Schande, dass so ein Kriegsdrama noch Oskars bekommt....

  • also wirklich

    Am 10. März 2010 von gurt locker geschrieben.

    da vergleicht einer doch tatsächlich dieses meisterstück mit "body of lies" hä??? 0815hochdicaprio
    kann man nicht vergleichen den das hier ist: roh, realistisch, hart, spannend , hat mich wirklich beeindruckt, ob die die oscars verdient sind ist immer die andre frage... (aber wenigstens gingen sie nicht an avatar-kitsch).

  • ok!

    Am 09. März 2010 von leo geschrieben.

    ich finde ihn gut aber mein komischer kollege findet avatar besser! was ist mit dem nur los?

  • ()

    Am 19. Februar 2010 von José geschrieben.

    Corazon gigante jama soynjante, oh banana Joe! Me gusto del mar. Compania de lundo. Est es sola del marchadele molto. "Hurt Locker" me sinta del paragundo gero el mondo.

  • reality

    Am 08. Februar 2010 von dan the man geschrieben.

    der film im gesamten überzeugt! der kriegsbedingte stress (der thematisierten spezialabteilung) kommt glaubhaft rüberl
    kaufen und nicht bereuen.....

  • üüüberbewertet

    Am 23. Januar 2010 von JJ geschrieben.

    so gut ist der Film auch wieder nicht... ja, eigentlich total überbewertet. Ja doch... genau, überbewertet.

  • bla

    Am 21. Januar 2010 von sasha geschrieben.

    body of lies? der war ja hundsmiserabel!!
    deine kritik ist also nicht annehmbar!

  • Beklemmend

    Am 06. Januar 2010 von Riddick65 geschrieben.

    Der beste Irakkriegsfilm,kommt der Realität noch am nächsten.Und der Schluss lässt einen ratlos zurück.Kann mir schon vorstellen,dass man da durchdreht in einer solch beklemmenden Atmosphäre.Das Gefühl niemanden ausserhab der Army vertrauen zu können....

  • Super Film!

    Am 14. Dezember 2009 von Big White geschrieben.

    Einer der besten Filme über die neu Kriegszeit,wenn nicht sogar der beste. Ein Muss für Kriegsfilmliebhaber.

  • Bester Film...

    Am 07. Dezember 2009 von Daktari geschrieben.

    ...im Themenkreis 2. Irak-Krieg. Gute Darsteller, spannender Plot, Inszenierung top...

  • beeindruckend!!

    Am 02. Dezember 2009 von capaulo geschrieben.

    ein kriegsfilm, der ohne die störenden mainstream begleiterscheinungen auskommt. immer spannend mit hervorragenden schauspielern. sogar ralph fiennes ist in einer minirolle zu sehen!! auch der schluss des films ist super gewählt.

  • sehr gut

    Am 27. November 2009 von UXO geschrieben.

    Es zeigt die Arbeit des Amerikanischen EOD (Bombenentschärfer). Einer der gefährlichsten Jobs der Welt. Und obwohl auch noch Hollywood mitspielt, ist der Film dennoch recht realitätsnah. Lohnt sich auf jeden fall.

  • Super-Genial

    Am 24. November 2009 von Hunter geschrieben.

    Absolut ein Super spannender Anti-Irak-Kriegsfilm!!! Sehr realitäts bewusst gefilmt! Einfach geil! es zeigt wie es vermutlich in den ersten Tagen und Monaten nach der Besatzung der USA gewessen sein muss oder es immer noch ist! Unbedingt zu Empfehlen!! Die Geschichte und die Psyche der Soldaten einfach Grandios auf Leinwand gebracht!!!

  • Kathryn Bigelow?

    Am 20. November 2009 von Eddie S. geschrieben.

    Die Frau hat Burner wie "Strange Days" oder "Gefährliche Brandung" produziert und ist der einzige nennenswerte weibliche Regisseur, den Hollywood zu bieten hat.
    Das MUSS fast ein guter Film werden :)

  • Spitzenfilm...

    Am 04. Juni 2009 von R. v. Locksley geschrieben.

    kein Kriegsfilm in herkömmlichen Sinne aber Spannungskino vom Feinsten!

  • ohne Schnörkel

    Am 09. Juni 2013 von Rafael geschrieben.
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    Sorry, kann die schlechten Rezensionen nicht nachvollziehen. Sehr spannender und ehrlicher Film. Mit einer Top Schauspielerleistung die endlich mal ohne den Ami Pathos auskommt, der mir sonst auch manchmal zuviel wird.

  • Lt. pacco

    Am 30. April 2013 von ..mit platin geschrieben.
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    Genial

  • 6 (sechs) Oskars!?!

    Am 13. Juli 2012 von Edward the Brave geschrieben.
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    Ich habe den Film nicht schlecht gefunden.
    Aber so richtig hängen geblieben ist er auch nicht.
    Er bietet jedoch einige gute Einblicke in die Bombenentschärfer-Einheit.
    Ich werde ihn nicht kaufen, aber es ist gut, ihn mal gesehen zu haben.

    Aber 6 Oskars?
    Nein im Ernst jetzt, echt???

  • Top

    Am 27. Februar 2012 von ECL 43 geschrieben.
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    Sehr realistischer Film. Wieder mal ein Film, welcher nicht als Vehikel für eine billige Liebesgeschichte herhalten muss. Pur , keine Helden, keine Rambos, nicht die Hollywoodstory nach immer gleichem Schema.

  • Hurt aber locker

    Am 25. Januar 2012 von Hart UND locker geschrieben.
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    Dieser Film ist für alle Militärfreaks ein MUSS und für den Rest auch... Absuluter Hammerfilm, der einem zum Nachdenken anregt (oder sollte)!!! TOP

  • Der Krieg, wie er ist

    Am 15. Januar 2012 von Hardlocker geschrieben.
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    Ein bemerkenswert guter Film, der die Realität des heutigen Krieges (der sich ja nicht mehr nur als klassische Konfrontation zweier feindlicher Armeen abspielt) ohne Beschönigung einfängt. Dennoch - oder deswegen - ist er kein Propagandastück linker oder rechter Prägung. Der Film ist zwar FÜR das Militär, aber NICHT für den Krieg - dies mag einige verwirren, weil sie nicht recht damit klarkommen, den Film eindeutig einzuordnen. Für politisch Linksstehende, die gerne alles Militärische verteufeln, eignet sich dieser Film deshalb nicht als Propagandastück. Aber ebensowenig verniedlicht er den Kriegseinsatz, nur weil er kein Anti-Armee-Streifen ist. Rechte Kriegsbefürworter können ihn deshalb ebenfalls nicht für ihre Propaganda brauchen. Der Film macht keine Versuche, dem Irak-Krieg irgend einen höheren Sinn abzugewinnen, der Kriegseinsatz löst kein einziges Problem, alles scheint verzweifelt und ziellos nur auf den Erhalt des eigenen Lebens ausgerichtet zu sein. Das irakische Land und seine Bevölkerung erscheinen so ausgetrocknet wie der Wüstenboden zu sein. Auf der anderen Seite besteht der Alltag der US-Soldaten nicht aus endlos aneinadergereihten Horror-Momenten, sondern gibt es auch Kameradschaft, Freundschaft und Solidarität und sogar Humor. Auch mit der irakischen Bevölkerung gibt es menschliche Kontakte. Der Film will nicht zeigen, wie es sein sollte oder wie es nicht sein sollte, sondern einfach: wie es ist.

  • oscar

    Am 26. Januar 2011 von yuca geschrieben.
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    obschon ich bigelow mag (ihre filme), so habe ich nicht verstanden, warum dieser film einen oscar bekommen hat- war_scheinlich nur um james cameron (ex-man von bigelow) eins auszuwischen- und den oscar wieder mehr schauspielerisch zu vergeben und weniger an rechentechnik und special-effects.- den film kann ich nicht mal als sehenswert bezeichnen. ich kann damit leider einfach nix anfangen. der hauptdarsteller ist aber ein hammer! darum spielt er wohl auch bei affleck's the town eine hauptrolle.

  • Nicht schlecht!

    Am 06. Januar 2011 von Amin geschrieben.
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    Schliesse mich an Phil an, aber dennoch nicht ganz alles schlecht!

  • 6 Oscars?

    Am 22. November 2010 von Phil geschrieben.
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    Nun es stellt sich für mich einmal mehr die Frage weshalb man diesen Film so oft ausgezeichnet hat. Der Film bewegt nicht, er ist ab und an spannend, lässt aber vieles offen. Besonders hat mich gestört, dass der Iraker vermeintlich schlecht weg kommt bei dieser Story. Der böse Terrorist. Störend deshalb weil man ja unterdessen weiss das die Amis ohne Grund da eingelaufen sind. Klar es ist nicht das Thema aber man hätte dieses Thema auch dezenter behandeln können. Interessant zu sehen war sicherlich die Arbeit der Bombenspezialisten. Hochspannung kam dabei aber nicht auf. Der Film enttäuscht so gesehen, in Vergleich mit den 6 Oscars, auf der ganzen Linie.

  • Eine Beleidigung

    Am 12. November 2010 von Wallace geschrieben.
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    Dieser Film ist missglückt. Langweilig und voller plakative Dialoge. Was sagt uns dieser Film Hier sei ein Adreanalinjunkey am Werke? Einer, der noch nie über sich selbst nachgedacht hat und der Frau und Kind im Sticke lässt um seiner Sucht zu frönen? Das ist nur noch ein lausiger Kriegsfilm, der sich nicht einmal im klaren ist, ob er Krieg geil finden soll, oder ein bisschen auf Antikriegsfilm machen soll.

  • überwältigend

    Am 09. November 2010 von JUan geschrieben.
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    ich habe den film leider nicht im kino gesehen, dort wäre die spannung wohl noch unerträglicher gewesen. gute story, und VORALLEM: endlich mal ein kriegsfilm ganz ohne pathos und schmonz. genial.

  • dreift

    Am 03. August 2010 von hurt geschrieben.
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    vor Unsinn!! Selten so ein schwachsinn gesehen!!

  • ja klar

    Am 03. August 2010 von logo geschrieben.
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    das hier ist ein PERFEKTER film... avatar ist hirnweichspülmittel für die breite masse...

  • !!!!!

    Am 24. Juli 2010 von Logitec geschrieben.
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    6 Oscars für diesen film.
    Besser als AVATAR !!!!!!!

    *Kopfschütteln*

  • omg

    Am 12. Dezember 2009 von bossinator geschrieben.
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    aus the hurt locker wird tödliches kommando...welcher depp übersetzt eigentlich englische filmtitel ins deutsche und ist der meinung,das wort tödlich oder tot/tod muss unbedingt in den titel rein??klingt wie ein c movie action film auf kabel1....ich warte ja immer noch au:der tod des tödlichen todes

  • Hurt Locker (Demineurs)

    Am 15. Juli 2010 von EIO geschrieben.
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    Film subtil, humain. Chaque plan transpire le danger, pas le danger artificiel hollywoodien, le vrai danger que doivent vivre chaque instant ces démineurs. Chronique intelligente sur un conflit et ses conséquences sur les individus, nottament les soldats. Pas manichéen pour un sous (contrairement à ce qui est écrit plus haut). Photo sublime, acteurs parfaits, un film secouant, mais c'est vrai, un film de cinéphile.

  • 6 oscars

    Am 14. März 2010 von Eric geschrieben.
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    Je ne comprend pas comment ce film a pu obtenir 6 oscars, il n'a rien de plus que beaucoup d'autre film sur la guerre en Irak où l'on glorifie les américains de leur sale guerre illégale ...

  • Démineur

    Am 12. Januar 2010 von Manu geschrieben.
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    Un film sympa, mais une fois de plus, il transpire la propagande pro U.S. avec les très gentils américains et les très très méchant musulman... dommage

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