Beschreibung

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Das ist der Hexenkessel von New York: Little Italy in den 60er Jahren. Hier versucht der Kleinganove Charlie irgendwie im Mafialltag über die Runden zu kommen. Nicht ganz einfach, wenn man katholischen Glaubens ist, eine Frau liebt, die unter epileptischen Anfällen leidet, und sich ausserdem um einen Freund kümmert, der sich überall Geld leiht. Und Johnny Boy steckt richtig in der Klemme, als er einem Mafiaboss Geld zurückzahlen soll, aber viel zu spät zu dem vereinbarten Treffen erscheint. Nun beginnt eine mörderische Flucht durch die Strassen von New York, die nur blutig enden kann.

Pressezitate:
Ein moderner, amerikanischer Filmklassiker. (Los Angeles Times)
Wer Filme mag, muss HEXENKESSEL gesehen haben. (cinemablend.com)
Dieser exzellente Film, fühlt sich an wie das Leben in New York. (rogerebert.com)
Scorsese inszenierte aggressiv, temporeich und mit aufmerksamem Blick für authentische Details, wobei er eine sehr eigenwillige Grossstadtpoesie schuf, die das autobiografi sche Milieu mit den Mythen des amerikanischen Gangsterfi lms reibt. (Lexikon des internationalen Films)

Produktdetails

Regisseur Martin Scorsese
Schauspieler Robert De Niro, Harvey Keitel, David Carradine, David Proval
Label Great Movies
 
Genre Drama
Gangsterfilm
Krimi
Inhalt DVD
FSK / Rating ab 16 Jahren
Erscheinungsdatum 24.01.2014
Edition 40th Anniversary Edition
Ton Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
Untertitel Deutsch
Extras Kino-Trailer, Trailer, Fotogalerie
Laufzeit 108 Minuten
Bildformat 16/9, 1.85:1
Produktionsjahr 1973
Originaltitel Mean Streets
Ländercode 2
 

Cast & Crew

Kundenrezensionen

  • klassiker oder?

    Am 15. September 2010 von peterquirici geschrieben.

    Nun denn ist deniro noch jung und dumm und der film lebt von den später berühmtgewordenen namen, aber ein klassiker? nein.

  • Authentischer Klassiker!

    Am 05. April 2007 von Matula geschrieben.

    Wenn man auf authentisches 70er-Jahre-Kino steht ist dieser Film das Nonplusultra und in einem Atemzug mit Filmen wie Taxi Driver zu nennen. Keine Sekunde langweilig und absolut realistisch schilder er das Leben in den Mean Streets von Little Italy. Die Kamerafahrten sind schlichtweg genial, in jeder Sekunde fühlt man sich mitten im Film. Einige Dialoge bleiben einem unvergesslich in Erinnerung, die schauspielerische Leistung von Robert de Niro und Harvey Keitel sind weitere Höhepunkte dieses Klassikers. De Niro kann in der Rolle des Underdogs voll und ganz überzeugen, ein herrlicher Kontrapunkt des Charakters in vielen Rollen seines späteren Schaffen. Ein Film der einem bewegt!

  • Krampf und Langeweile

    Am 04. November 2006 von Firestorm_666 geschrieben.

    ?Mean streets? war einer der ersten grossen Erfolge von Martin Scorsese und seinem Vertrauten Robert de Niro. Bis heute erfährt dieser Film grossen Zuspruch und wird mit vielen blumigen Attributen geschmückt, was allerdings bei kritischer Betrachtung wenig gerechtfertigt erscheint.
    Zum einen verfügt der Film über so gut wie keine Story, sondern verrent sich vielmehr in der Beschreibung des Lebens in Little Italy. Auch wenn dieser Aspekt ja durchaus interessant wäre, so reicht er dennoch nicht um einen ganzen Film spannend und attraktiv zu gestalten. Vielmehr regiert über weite Strecken die dumpfe Langeweile in den ?mean streets? und ein roter Faden wird bis zum Schluss nicht sichtbar.
    Dementsprechend fällt auch die Inszenierung sehr müde und unattraktiv aus. Weder die Kamerafahrten, noch der Score oder die Dramaturgie können überzeugen. Einzig positiv könnte man anführen, dass somit ein ehrlicher, realistischer Touch erzeugt wird.
    Die spärliche Action ist ebenfalls lächerlich schlecht inszeniert und wirkt niemals wirklich bedrohlich. Stattdessen wecken einige Szenen den Eindruck, als seien sie direkt einem grauenvollen B-Movie entsprungen.
    Alleinig die schauspielerische Leistung von Harvey Keitel und Robert de Niro bringt ein wenig Niveau in den ansonsten erschreckend schlechten Film.
    Beide spielen sehr souverän, wobei Harvey Keitels exzellente Darstellung den jungen de Niro sogar noch überragt. Vor allem de Niros Charakter wirkt leider auch sehr unsympathisch und vermag es so nicht irgendwelche Sympathien beim Zuschauer zu wecken.
    So bleibt von Scorseses Frühwerk schlussendlich nichts in geringster Weise erinnerungswürdiges zurück, und auch Aussagen oder Lehren sucht man vergebens.

  • stimmige milieustudie!

    Am 01. März 2006 von Ctulhu geschrieben.

    robert de niro in seiner besten rolle ever neben taxi driver! brilliant gespielt. klar hat der film seine längen, aber die zeichnung der charaktere, der situationen und der lebensumstände in little italy birgt wundervolle bilder und geschichten zum nachdenken.

  • Naja....

    Am 06. August 2003 von Philipp geschrieben.

    Ich ha de Film näd sehr guet gfunde!
    Echli Langweilig!

  • Marty Scorsese, the one and only

    Am 03. März 2003 von corleone geschrieben.

    de film isch de hammer! de style wo de Scorsese hät isch eifach einzigartig, und da isch er scho speziell gsi... und isch erst am afang vo sinere karriere gsi. meeega... De Niro und Keitel glänzend wiä immer. Die 2 Charaktere sind womöglich di beschtgspiilte vo ihrne karrierene minere meinig na.

    de film isch kult. wer ihn nöd hät.. sälber schuld.

  • ja

    Am 06. Juni 2007 von Fonzi geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    für mich ein absoluter super film. De Niros interpretation ist herrvoragent.

  • Krampf und Langeweile

    Am 04. November 2006 von Firestorm_666 geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    ?Mean streets? war einer der ersten grossen Erfolge von Martin Scorsese und seinem Vertrauten Robert de Niro. Bis heute erfährt dieser Film grossen Zuspruch und wird mit vielen blumigen Attributen geschmückt, was allerdings bei kritischer Betrachtung wenig gerechtfertigt erscheint.
    Zum einen verfügt der Film über so gut wie keine Story, sondern verrent sich vielmehr in der Beschreibung des Lebens in Little Italy. Auch wenn dieser Aspekt ja durchaus interessant wäre, so reicht er dennoch nicht um einen ganzen Film spannend und attraktiv zu gestalten. Vielmehr regiert über weite Strecken die dumpfe Langeweile in den ?mean streets? und ein roter Faden wird bis zum Schluss nicht sichtbar.
    Dementsprechend fällt auch die Inszenierung sehr müde und unattraktiv aus. Weder die Kamerafahrten, noch der Score oder die Dramaturgie können überzeugen. Einzig positiv könnte man anführen, dass somit ein ehrlicher, realistischer Touch erzeugt wird.
    Die spärliche Action ist ebenfalls lächerlich schlecht inszeniert und wirkt niemals wirklich bedrohlich. Stattdessen wecken einige Szenen den Eindruck, als seien sie direkt einem grauenvollen B-Movie entsprungen.
    Alleinig die schauspielerische Leistung von Harvey Keitel und Robert de Niro bringt ein wenig Niveau in den ansonsten erschreckend schlechten Film.
    Beide spielen sehr souverän, wobei Harvey Keitels exzellente Darstellung den jungen de Niro sogar noch überragt. Vor allem de Niros Charakter wirkt leider auch sehr unsympathisch und vermag es so nicht irgendwelche Sympathien beim Zuschauer zu wecken.
    So bleibt von Scorseses Frühwerk schlussendlich nichts in geringster Weise erinnerungswürdiges zurück, und auch Aussagen oder Lehren sucht man vergebens.

  • Krampf und Langeweile

    Am 04. November 2006 von Firestorm_666 geschrieben.
    Diese Kundenrezension bezieht sich auf eine alternative Version.

    ?Mean streets? war einer der ersten grossen Erfolge von Martin Scorsese und seinem Vertrauten Robert de Niro. Bis heute erfährt dieser Film grossen Zuspruch und wird mit vielen blumigen Attributen geschmückt, was allerdings bei kritischer Betrachtung wenig gerechtfertigt erscheint.
    Zum einen verfügt der Film über so gut wie keine Story, sondern verrent sich vielmehr in der Beschreibung des Lebens in Little Italy. Auch wenn dieser Aspekt ja durchaus interessant wäre, so reicht er dennoch nicht um einen ganzen Film spannend und attraktiv zu gestalten. Vielmehr regiert über weite Strecken die dumpfe Langeweile in den ?mean streets? und ein roter Faden wird bis zum Schluss nicht sichtbar.
    Dementsprechend fällt auch die Inszenierung sehr müde und unattraktiv aus. Weder die Kamerafahrten, noch der Score oder die Dramaturgie können überzeugen. Einzig positiv könnte man anführen, dass somit ein ehrlicher, realistischer Touch erzeugt wird.
    Die spärliche Action ist ebenfalls lächerlich schlecht inszeniert und wirkt niemals wirklich bedrohlich. Stattdessen wecken einige Szenen den Eindruck, als seien sie direkt einem grauenvollen B-Movie entsprungen.
    Alleinig die schauspielerische Leistung von Harvey Keitel und Robert de Niro bringt ein wenig Niveau in den ansonsten erschreckend schlechten Film.
    Beide spielen sehr souverän, wobei Harvey Keitels exzellente Darstellung den jungen de Niro sogar noch überragt. Vor allem de Niros Charakter wirkt leider auch sehr unsympathisch und vermag es so nicht irgendwelche Sympathien beim Zuschauer zu wecken.
    So bleibt von Scorseses Frühwerk schlussendlich nichts in geringster Weise erinnerungswürdiges zurück, und auch Aussagen oder Lehren sucht man vergebens.

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