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Shana - The Wolf's Music (2013)

Deutsch · DVD

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Beschreibung

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Shana ist musikalisch hoch talentiert. Sie lebt mit ihrem Vater in einem Indianerdorf in Kanada. Seit ihre Mutter vor zwei Jahren in den Wald gegangen und nicht wieder gekommen ist, fühlt sie sich oft einsam. Dann spielt Shana ganz allein unter dem Ahnenbaum auf der Geige ihrer Mutter und scheint damit einen weissen Wolf magisch anzulocken.

Shanas neue Lehrerin entdeckt ihr Talent und meldet sie an der Musikschule von Vancouver an. Wenige Tage vor der Aufnahmeprüfung aber verkauft Shanas Vater die Geige. Auf der Suche danach gerät Shana immer tiefer in den Wald, wo sie dem weissen Wolf und den Geistern ihrer Ahnen begegnet. Zwischen Trance und Traum findet Shana zum magischen Geigenspiel, das sie bereit für die grosse Welt macht.

Produktdetails

Regisseur Nino Jacusso
Schauspieler Delilah Dick, Vonnet Hall, Marcel Shackely, Sunshine O'Donovan, Alana Aspinall, Marty Aspinall
Label Impuls
 
Genre Drama
Inhalt DVD
Altersfreigabe ab 10 Jahren
Erscheinungsdatum 30.10.2014
Ton Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 5.1), Italienisch (Dolby Digital 2.0), Italienisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel Deutsch, Englisch, Französisch
Extras Behind the scenes, Musikvideos, Trailer
Laufzeit 95 Minuten
Bildformat 16/9, 2.35:1
Produktionsjahr 2013
Ländercode 2
 

Cast & Crew

Kundenrezensionen

  • Prädikat: Besonders plakativ

    Am 12. Januar 2016 von Zoé geschrieben.

    Nach der Buch-Vorlage von Frederica de Cesco: Eine Art Parabel zur Indianer- Emanzipation und gleichzeitig eine Mädchenentwicklungsgeschichte. Ein Jugendfilm eigentlich. Man fragt sich hingegen schon beim Buch: Was hat Geigenspiel mit ausgerechnet Wölfen zu tun? Und was haben Geigen mit indianischer Tradition zu tun, die im Film so bemühend explizit zur Geltung gebracht wird. (Vermutlich sollte genau DIES das kulturverbindende Element ausmachen...) Abgesehen von diesen Fragen, hätte mich der Film als Fan von Cesco, Indianern, Wölfen, Musik, Geistergeschichten und jungen Heldinnen eigentlich begeistern müssen! Hat er aber nicht. Was ist passiert? Man muss sie schlicht plakativ nennen die Szenen und Figuren, selbst die visuell ansprechenden Geisterszenen, der Einsatz des schönen Wolfes, am meisten aber verbricht das Drehbuch an der Hauptdarstellerin. Man kann sich darüber streiten, ob sie wirklich gut besetzt sei, ganz sicher aber ist sie schlecht geführt worden. Die erste Stunde ist eine Qual: Die immer selbe Mimik, der immer selbe Gang, sich ewig wiederholende Szenen, sogar die immer selben Kleider! Von Delilah Dick mal abgesehen agieren auch alle anderen wie hölzerne Statisten – von der Regie einsilbig programmierte Zombies. Da schwingt auch immer noch eine unangenehme Portion schweizerischer Beschaulichkeit und Biedermeierei mit. (Das zwei Minuten 'lange' 'Making of' bestärkt diesen Verdacht...) Mir jedenfalls, konnten die schönen Bilder, die teils spannende Kameraführung und der packende Sound den Film nicht retten. Leider nicht.... mag er als 'Familienfilm' – wie angepriesen – auch 10x durchgehen und gar noch zum Besseren zählen...

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