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Buch

stadt ohne licht - Bd.2: Stadt ohne Licht - Das Ende des Regenbogens

Marc Lin

Deutsch; Taschenbuch
Verlag Burg, Rehau
 
Reihe
Serien
sol
Thema
Sprache Deutsch
Produktform Taschenbuch
Erschienen 10.11.2008
 
EAN 9783937344065
ISBN 978-3-937344-06-5
Seiten 640
Gewicht 825 g
Kundenbewertung 5 (4)

in der fortsetzung von "stadt ohne licht" erzählt marie, das französische kindermädchen, weiter spannend von den tiefen geheimnissen der familie leon und führt die fünf jungs ins jahr 1977, wo sich die ereignisse überschlagen. im jahr 1987 findet man in der eigenen diamantenmine, in afrika, einen diamanten, der so gross ist wie ein hühnerei und der den namen LA'HASAR tragen soll. mit dem finden dieses steines beginnt die geschichte düstere wege zu gehen. als LA'HASAR im gestohlenen rolls-royce der leons entdeckt wird, ziehen dunkle wolken über die familie! die familiengeschichte der leons vom kindermädchen erzählen zu lassen, ist eine sehr schöne idee. den kindern die in diesem haus leben, die geschichte mit emotionalen pausen zu unterbrechen, damit die hausangestellte für die kinder kocht, sie erzieht, mit ihnen isst und trinkt, ihnen den weg ins leben zeigt, macht die story speziell! man fühlt sich eingeladen, in dieser familie platz zu nehmen und wird plötzlich zu einem teil davon! die unterbrechungen führen immer wieder in die realität zurück. zuletzt in die eigene. "stadt ohne licht" ist spannend und sehr emotional. das kapitel in paris bringt einem die stadt der liebe so nahe, dass man tatsächlich das gefühl hat, in paris zu sein. das versprechen unter dem eiffelturm geben sich nicht nur die figuren, sondern auch der leser sich selber. umso enttäuschter ist man, wenn man paris wieder verlassen muss und die realität der leon's wieder einkehrt! "stadt ohne licht" ist zweifellos eine geschichte, die zu denken anspornt. die themen sind feinfühlig erzählt und gewagt. der autor zeigt nur einen kleinen teil der bitteren wahrheit, die wir täglich in den zeitungen lesen. marc lin schafft es, all diese Inhalte so vor augen zu führen, dass man beginnt, sich selber damit zu befassen. das kapitel mit maurice ist sehr beeindruckend erzählt und berührt den leser! in der geschichte gibt es keinen moment, wo man sagen müsste, sie sei kitschig oder gar unrealistisch und langweilig. im gegenteil, oft viel zu nahe an der wahrheit. "stadt ohne licht" zeigt beide seiten, die von dem, der leidet und jene von dem, der leiden lässt. und die geschichte verknüpft langsam mit der eigenen!tauchen sie in die welt der leidenschaft, der emotionen und der wahren und aufrechten liebe! kommen sie hinter das geheimnis! danach wird nichts mehr so sein wie es einmal war!

Über den Autor

Der am 20. august als zwillingsbruder in biel, in der schweiz geborene autor marc lin wusste schon als kleiner junge, dass sein leben dem schreiben gehört. er schrieb schon in seiner frühsten jugend gedichte und theaterstücke, die in der schule aufgeführt wurden. doch seine leidenschaft zum schreiben wurde immer belächelt. aus einer harten jugend und seiner lebenserfahrung heraus, begann er die geschichte stadt ohne licht und nur worte zu schreiben. trotz manchem schicksalsschlag und steinigem weg liess er sich nie entmutigen und schrieb weiter. er wurde sich immer mehr bewusst, dass sein leben das schreiben ist. leidenschaft und dramatik seines lebens wiederspiegeln sich in all seinen arbeiten. vielleicht ist gerade dies seine stärke, die seine arbeiten und insbesondere stadt ohne licht menschlich so nahe macht.

Kundenrezensionen

Top oder Flop? - Schreib hier Deine Rezension!

  • von Daniela Huber vom 06. August 2009

    Gute Story

    Der Roman ?stadt ohne licht, Band 1 - angst ist die leidenschaft des bösen und Band 2 - das ende des regenbogens? ist eigentlich gar nicht so neu. Der Roman erschien ja schon im 2004 als ein Werk. Nur diese Version ist neu überarbeitet und macht mir beim zweiten Lesen einen wesentlich besseren Eindruck! Die Extended - Version macht Spass, selbst für die Jenigen, die vor Jahren schon die erste Version in den Händen hielten. Band 1 und 2 sind eigentlich eins und gehören zusammen! Die beiden Bücher kommen ohne einander nicht aus! Wer also beim Band 2 zu lesen beginnt, wird die Geschichte nicht verstehen! Der Roman ist unbedingt lesenswert! Die Geschichte ist spannend, real und sehr überzeugend! Auch wenn mir bei lesen nicht alle gefallen wollte, so scheint das Leben oft anders zu sein als wir dies möchten, was in diesem Buch deutlich zu erkennen ist! Der Roman dreht sich um Marie dem Kindermädchen des Hauses, welches einst aus Paris ging um die Welt zu erobern und irgendwann bei der Familie Leon landete und hängen blieb! Der Roman hat mich vor allem überzeugt durch die starken Dialoge, welche die Protagonisten untereinander führen. Die absolut genial sind! Da waren Momente, da war es mir, als spräche ich mit diesen Figuren! Die Geschichte selber überzeugt eigentlich in allem! So auch der dritte Band der leider in spannendsten Moment aufhört! Was ich hingegen nicht so toll finde! Der Roman ist also auf jeden Fall anders - weder eindeutig besser noch schlechter, als andere Bücher! Der Aufbau der Geschichte ist langsam und geduldig, so auch bei der Entwicklung der Figuren. Marc Lin lässt der Geschichte genug Zeit, wesentlich mehr als andere Autoren, die durch einen komplizierten Anfang das Ende vergessen und man plötzlich ausgelesen ist! Alles in allem zeigt Marc Lin mit diesem Roman ein Facetten reiches Können an Phantasie und Ideen! Ich kam immer wieder ins Staunen, was alles in diesem Buch steck! Die Vielschichtigkeit ist kaum noch zu übertreffen! Der eigentlich, wie nur wenige versteht, den Leser zu fesseln und mitfiebern zu lassen! ?Stadt ohne Licht? ist eigentlich uneingeschränkt zu empfehlen. Und fängt man erst mal zu lesen an, dann wird man nicht mehr so einfach aufhören können. Eigentlich ist dem Roman ein Erfolg zu wünschen! Aber da müssen wir wohl alle mithelfen, damit dies geschieht!

  • von Sabine Kellermann vom 08. Juli 2009

    Ein genialer Epos

    Eine grossartige Geschichte! Über alle drei Bänder, 1500 Seiten kommt keine Langeweile auf. Es gibt erschütternde Passagen, es gibt Abschnitte, die einem einiges abverlangen. Es ist ein gewaltiges Werk! Die Auseinandersetzung mit den Leben wird so mancher zu Kritisieren wissen! Und zu letzt für den Autoren stimmen, der scheinbar weiss von was er spricht! Nur schade das dieses Buch in all dem Schrott, welcher im Moment auf dem Markt produziert wird, unter geht! Ich hoffe sehr, dass man die Geschichte der Leons bis zum Ende des letzten Bandes, zu würdigen weiss! Und hoffentlich bald Entdeckt!

  • von sandra vom 21. November 2008

    Geniale Story

    bücher sind die besten freunde. bücher sind treu und ehrlich, bücher sind immer da, man kann sie überallhin mitnehmen, die worte immer und immer wieder lesen. bücher lenken von sorgen und dem alltag ab, bücher nehmen schmerzen, bücher nehmen einen mit auf die reise. bücher geben viel und man kann aus ihnen lernen, immer! egal, was für ein buch man am lesen war. irgendetwas steht in jedem buch, was sich mit sich nehmen lässt. wer aufmerksam liest, wird in jedem buch stellen finden, bei denen man sich identifizieren kann. in jedem und für jedes leben. verstehen was auch zwischen den zeilen steht, was kein wort verrät. bücher verpflichten zu nichts, man kann in ihnen lesen, wann und wo immer man will. bücher fragen nicht und verlangen keine antwort. man kann mit den figuren lachen und weinen, lieben und sie sind immer da. sobald wir den buchdeckel öffnen, lassen wir eine ganze welt aufleben, zuletzt die eigene, in der man geborgenheit und liebe erfährt und trifft da eine bessere sorte menschen! nicht schlechter als man selber ist. wer nicht liest verliert immer. nur wer liest erlebt eine andere welt, zuletzt eine bessere! und ?stadt ohne licht? erfüllt all dies! diese gesichte ist die beste die ich jemals gelesen habe! ein top buch, eine top story und plötzlich war das buch zu ende und ich habe, wie gesagt die beste story gelesen, die ich jemals in den händen hatte. ich habe noch nie geweint beim lesen, aber hier konnte ich nicht ohne, weiter in die geschiche gehen. die geschichte ist so etwas von gefühlvoll, wie ich noch nie etwas gelesen hatte. die geschichte ist unterhaltsam und spannend. menschlich tief und nahe gehend. sehr schöne geschichte. wirklich. empfehlenswert! lest und ihr werde staunen und niemals so eine gesichte hinter ?stadt ohne licht? erwarten!

  • von libo vom 14. November 2008

    Genial!

    ?stadt ohne licht? ist mehr als lesenswert! Wer aber eine packende, tiefgehende, gefühlvolle, spannende, NEIN hochspannende Gesichte lesen will, in der man sich selbst sieht, wer mit den Figuren leben will, für den ist dieses Buch wie massgeschneidert! HOCHSPANNUNG PUR, und das bis zum letzten Wort! ?stadt ohne licht? ist Unterhaltung PUR, mit allen Gefühlen, die man kennt und die es für eine gute Story braucht. Vom Lachen bis zum Weinen. Wer ?stadt ohne licht? gelesen hat, wird merken, dass nichts mehr so sein wird, wie es einmal war!