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Literatur in Österreich 1938-1945 - Bd.1: Literatur in Österreich 1938-1945; .

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Beschreibung

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Mit dem Band Steiermark beginnt die Edition einer flächendeckenden Bestandsaufnahme der Literatur in Österreich während des Nationalsozialismus. In einem neuen Typus eines Handbuchs werden Schriftstellerinnen und Schriftsteller, Institutionen - Vereine, Preise, Periodika und Anthologien, Verlageund Theater - vernetzt dargestellt. In seiner nüchternen Wiedergabe der Fakten versucht das erste AutorInnen-Lexikon der Steiermark, die Auseinandersetzung mit der langen und für viele Jahre herrschenden deutsch-nationalen Tradition des Landes auf eine breit angelegte, wertendeKanonbildungen vermeidende, sachliche und differenzierte Ebene zu führen. In weiterer Folge sollen jährlich Autorenlexika zu Kärnten, Oberöstereich/Oberdonau, Niederösterreich/Niederdonau, Salzburg, Tirol-Vorarlberg und Wien erscheinen. Den Abschluss bildet ein übergreifendes Institutionenlexikon, das die literarischen Vereine, Preise, Periodika, Anthologien, Theater und Verlage der Zeit dokumentiert.

Inhaltsverzeichnis

Einleitung zum Gesamtwerk
Literarhistorische Einführung zum Band Steiermark
Organisation der Kultur im Gau
Verfahren und Gebrauchsanweisung
Autoren und Autorinnen
Abkürzungs- und Quellenverzeichnis
Autorenverzeichnis

Über den Autor / die Autorin

Uwe Baur 1939 geb. in Duisburg; 1982 Professor für Neuere Deutsche Literatur in Graz; ab 1986 Leiter des Projekts "Österreichische Literatur im Nationalsozialismus", ab 1995 Obmann der Forschungs- und Dokumentationsstelle für neuere österreichische Literatur (Literaturhaus Wien); weitere Forschungsschwerpunkte Gattungstheorie (Dorfgeschichte, 1978) und Trivialliteratur

Karin Gradwohl-Schlache r1955 geb. in Wolfsberg/Kärnten; Studium Germanistik/Kunstgeschichte in Graz, Exeter (Großbritannien) und Rennes (Frankreich); Dr. phil. 1982; seit 1983 Lehrbeauftragte am Institut für Germanistik; ab 1986 Mitarbeiterin des Projekts "Österreichische Literatur im Nationalsozialismus" und Aufbau der gleichnamigen Forschungsstelle; 1999-2003 Hertha-Firnberg-Stelle des FWF; seit 2003 im Universitätsarchiv Graz.

Zusammenfassung

Mit dem Band Steiermark beginnt die Edition einer flächendeckenden Bestandsaufnahme der Literatur in Österreich während des Nationalsozialismus. In einem neuen Typus eines Handbuchs werden Schriftstellerinnen und Schriftsteller, Institutionen - Vereine, Preise, Periodika und Anthologien, Verlage
und Theater - vernetzt dargestellt. In seiner nüchternen Wiedergabe der Fakten versucht das erste AutorInnen-Lexikon der Steiermark, die Auseinandersetzung mit der langen und für viele Jahre herrschenden deutsch-nationalen Tradition des Landes auf eine breit angelegte, wertende
Kanonbildungen vermeidende, sachliche und differenzierte Ebene zu führen. In weiterer Folge sollen jährlich Autorenlexika zu Kärnten, Oberöstereich/Oberdonau, Niederösterreich/Niederdonau, Salzburg, Tirol-Vorarlberg und Wien erscheinen. Den Abschluss bildet ein übergreifendes Institutionenlexikon, das die literarischen Vereine, Preise, Periodika, Anthologien, Theater und Verlage der Zeit dokumentiert.

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