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Monsieur le Comte und die Kunst des Tötens - Kriminalroman | Vom Autor der Bestseller-Reihe um Madame le Commissaire

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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Ein Auftragsmörder, der sich weigert, zu töten:
»Monsieur le Comte und die Kunst des Tötens« ist der 1. Band der humorvollen Krimi-Reihe mit der Bestseller-Autor Pierre Martin Liebhaber von cosy Krimis an die französische Riviera entführt.
Lucien Comte de Chacarasse entstammt einem alten französischen Adelsgeschlecht, das seit Generationen eine hohe Kunst an die Nachkommen weitergibt: die Kunst des Tötens! Der Legende nach waren seine Vorfahren als äußerst diskrete Auftragsmörder für die Bourbonen ebenso tätig wie für Napoleon, den Vatikan oder die Medici.
Zwar wurde Lucien von klein auf für diese Aufgabe trainiert, aber als junger Mann steigt er aus und betreibt stattdessen ein Bistro in Villefranche-sur-Mer. Er liebt die Frauen, den Wein - und die kulinarischen Genüsse der provenzalischen Küche.
Luciens unbeschwertes Leben endet, als er ans Sterbebett seines schwer verletzten Vaters gerufen wird, der ihn schwören lässt, die Tradition der Familie fortzusetzen. Nur, wie begeht man einen Auftragsmord, wenn man es ablehnt zu töten?
Pierre Martin - Bestseller-Autor der Provence-Krimis um »Madame le Commissaire« - hat mit dem Auftragsmörder wider Willen »Monsieur le Comte« einen liebenswerten Protagonisten erschaffen: Zu gerne würde man sich mit Lucien in seinem Bistro an der französischen Riviera auf ein Glas Rosé und eine Bouillabaisse zusammensetzen.

Über den Autor / die Autorin

Hinter dem Pseudonym Pierre Martin verbirgt sich ein Autor, der sich mit Romanen, die in Frankreich und in Italien spielen, einen Namen gemacht hat. Für seine Hauptfigur Madame le Commissaire hat er sich eine neue Identität zugelegt. Alle seine Krimis um Isabelle Bonnet aus Fragolin landen bereits kurz nach Erscheinen unter den Top Ten der Bestsellerliste.


Zusatztext

"Die Reihe um „Monsieur le Comte“ hat das Zeug dazu, wieder ein echter Bestseller-Magnet zu werden!"

Bericht

"Die Reihe um "Monsieur le Comte" hat das Zeug dazu, wieder ein echter Bestseller-Magnet zu werden!" Alex Dengler www.denglers-buchkritik.de 20221024

Kundenrezensionen

  • Monsieur le Comte und die Kunst des Tötens – kurzweilige Unterhaltung

    Am 15. Oktober 2022 von kabru71 geschrieben.

    Das Cover deutet eher auf einen gemütlichen Frankreich-Roman als auf einen Krimi hin, aber der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Ein Auftragsmörder, der nicht töten will? Wie soll das gehen? Könnte lustig werden. Auf jeden Fall ist der Auftragsmörder ein absolut sympathischer Mensch, dem es pfiffig gelingt alle zufrieden zu stellen. Auch die übrigen Charaktere sind gut beschrieben und passen zu ihren Rollen. Leider kenne ich mich in Südfrankreich nicht aus, aber ich denke, so mancher Leser konnte die gut beschriebenen Schauplätze und gefahrenen Routen gut nachverfolgen. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, das Buch war leicht und flüssig zu lesen, für einen Krimi vielleicht etwas zu unspannend. Es hat mich nicht wirklich vom Hocker gehauen, und ich muss auch nicht unbedingt die Fortsetzungen lesen, aber für eine kleine Abwechslung zwischendurch war es genau richtig.

  • Gut gelöst

    Am 19. September 2022 von raschke64 geschrieben.

    Lucien ist jetzt der Comte de Chacarasse, nachdem sein Vater ermordet wurde. Eigentlich hat er ein kleines Restaurant und ist damit für sich zufrieden. Doch gleichzeitig ist er jetzt auch der oberste eines französischen Adelsgeschlechtes, das seit Jahrhunderten ein spezielles Gewerbe betreibt. Der jeweils älteste Sohn ist eine Art Auftragskiller. Lucien muss diese Aufgabe nun übernehmen, obwohl er das gar nicht will. Aber ihm bleibt nichts anderes übrig. Das Buch ist als Kriminalroman bezeichnet. Über weite Strecken hatte ich allerdings eher das Gefühl, es ist eine Kriminalkomödie. Was nicht schlecht ist. Insgesamt hat mich das Buch eher positiv überrascht. Besonders die Teile, bei denen Lucien versucht, die aufgetragene. Morde irgendwie nicht auszuführen. Da gab es viel Kreativität und einiges an Überraschungen. Was mir nicht so gut gefiel, war die starke Verwendung französischer und italienischer Redewendungen und die gleich darauf folgende Übersetzung. Das hat für mich den Lesefluss etwas gestört. Doch insgesamt kann ich eine Leseempfehlung aussprechen.

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