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Schallplattensommer - Roman | Atmosphärische Liebesgeschichte der Bestsellerautorin

Deutsch · Fester Einband

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Beschreibung

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Alina Bronsky - spannend wie immer, gefühlvoll wie nie!
Als einziges Mädchen im Umkreis von 13 Kilometern ist Maserati Aufmerksamkeit gewohnt. Dabei will sie nur eines: Den Feriengästen selbstgemachte Limonade ihrer Oma servieren und die Tage bis zur Volljährigkeit zählen. Mit der Liebe will sie nichts zu tun haben - und schon gar nichts mit den Annäherungsversuchen der Söhne der reichen Familie, die gerade die Villa im Dorf gekauft hat.
Doch dann stellen Caspar und Theo verbotene Fragen: Warum hat Maserati kein Smartphone? Wovor hat sie solche Angst? Und wie kann es sein, dass ihr Gesicht das Cover einer alten Schallplatte ziert? Plötzlich steckt Maserati bis zum Hals in Geheimnissen zweier Familien und im eigenen Gefühlschaos.

Über den Autor / die Autorin

Alina Bronsky wurde 1978 in Jekaterinburg, Russland, geboren und lebt seit ihrer Kindheit in Deutschland. Ihr Debütroman ›Scherbenpark‹, der unter anderem für den Jugendliteraturpreis nominiert war, wurde auf Anhieb zu einem Bestseller und für das Kino verfilmt. Es folgten weitere hoch erfolgreiche Bücher wie der Roman ›Baba Dunjas letzte Liebe‹, der lange auf der SPIEGEL-Bestsellerliste stand und für den Deutschen Buchpreis nominiert war. Alina Bronsky lebt mit ihrer Familie in Berlin.

Bericht

Alina Bronskys Roman erzählt von jugendlicher Verletzlichkeit und Selbstbehauptung, aber auch von einem außergewöhnlichen 'Schallplattensommer', in dem Maserati etwas ganz Neues wagt - die Liebe. Eva-Christina Meier taz am Wochenende 20220709

Produktdetails

Autoren Alina Bronsky
Verlag DTV
 
Sprache Deutsch
Altersempfehlung 14 bis 99 Jahre
Produktform Fester Einband
Erschienen 13.04.2022
 
EAN 9783423763707
ISBN 978-3-423-76370-7
Seiten 192
Abmessung 138 mm x 22 mm x 215 mm
Gewicht 343 g
Themen Kinder- und Jugendbücher > Jugendbücher ab 12 Jahre

Liebe, Freundschaft, Musik, Sommer, Demenz, Deutschland, für Frauen und/oder Mädchen, empfohlenes Alter: ab 14 Jahre, See, Coming of age, Suizid, young adult, Jahreszeiten: Sommer, Liebesgeschichte, Sommerlektüre, geeignet für sich entwickelnde erwachsene Leser, Lovestory, Scherbenpark, Heranwachsen, Dreiecksgeschichte, leichtlesen

Kundenrezensionen

  • Das Schallplattenmädchen

    Am 12. Juli 2022 von Lesemama geschrieben.

    Zum Buch: Maserati lebt mit ihrer Oma in einem Dorf. Sie betrieben zusammen eine Dorfkneipe mit Pommes und Teigtaschen. Außerhalb der Saison ist es normal recht ruhig. Dann wird die Villa am Ende des Dorfes verkauft und renoviert. Maserati ist es gewohnt Aufmerksamkeit zu erregen, ist sie doch im Umkreis das einzige Mädchen. So haben auch Theo und Caspar, die neuen Bewohner der Villa großes Interesse an Maserati. Meine Meinung: Das Cover fällt auf, alleine schon durch die Farbe. Die Geschichte ist zu Beginn vielleicht noch etwas verwirrend, da lange nicht ganz klar wird, worauf es hinausläuft. Auch das es in dem ganzen Buch keine Kapitel gibt macht das Lesen etwas schwierig. Aber nach einem guten Drittel konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Eine sehr berührende und aufgehenden Geschichte, nicht nur über die erste Liebe sondern über das Leben allgemein. Allerdings hätte die Geschichte gerne ein paar Seiten mehr haben dürfen, das Ende fand ich ein wenig übereilt.

  • Hinter meinen Erwartungen zurückgeblieben

    Am 14. Juni 2022 von LaberLili geschrieben.

    Vor geraumer Zeit hatte ich „Barbara stirbt nicht“ der Autorin gelesen, wobei mir jener Roman ausnehmend gut gefallen hat, und nachdem dort ältere Personen im Mittelpunkt standen, war ich (da mich dereinst „Der Zopf meiner Großmutter“ auch schon recht angesprochen hatte) ganz besonders neugierig auf diese Geschichte rund um jugendliche Figuren, zumal mich eine zuvor erhaltene Leseprobe nicht nur aufgrund des ungewöhnlichen Vornamens der Protagonistin fasziniert hatte, sondern auch aufgrund des schwermütigen und doch dahintreibenden Stils: Die Geschichten sind grundsätzlich unterschiedlich, aber ich muss sagen, dass mich die Atmosphäre dieses Romans in ihrer Dichte von Anfang bis Ende sehr an den Film „Sommersturm“ von 2004 erinnert hat. „Schallplattensommer“ habe ich zudem auch eher als Momentaufnahme empfunden und gar nicht so sehr als Liebesgeschichte. Mich erinnerten Maserati und die neu Zugezogenen Caspar und Theo eher an drei, aus unterschiedlichen Gründen, teils sehr in sich gekehrten Eigenbrötler, die eine zarte Freundschaft aufbauen, in deren Rahmen sie sich etwas weniger introvertiert bewegen und sich einander gegenüber öffnen. Der erzählerische Fokus liegt dabei klar auf Maserati, die mit ihrer Oma zusammenlebt und –arbeitet, und deren Konterfei von Theo auf einer alten Schallplatte entdeckt wird, wobei es offensichtlich ist, dass Maserati selbst aufgrund ihres Alters dort nicht abgebildet ist, sie dem Covermodell aber derart aus dem Gesicht geschnitten ist, dass außer Frage steht, dass es dort ein verwandtschaftliches Verhältnis gibt. Im Verlauf des Romans sieht sich Maserati so auch immer wieder mit ihrer Mutter und der Vergangenheit konfrontiert und dem Lesenden wird Stück für Stück offenbart, dass und warum Maserati sich jeglicher Bezugnahme in Hinblick auf ihre Mutter sperrt. Letztlich zeigt sich auch noch eine oberflächliche, aber doch weitgreifende, Verbindung zur Familie der beiden neuen Freunde. Jene Verbindung war für mich auch das einzig überraschende Element, wobei es in meinen Augen aber nicht nötig gewesen wäre, hier noch eine Linie zwischen den beiden Familien zu ziehen; der ganz genaue Hintergrund von Maseratis Kindheit war ein kleiner „oh“-Moment, aber ich empfand „Schallplattensommer“ schon ein wenig vorhersehbar bzw. es interessierte mich ebenso wenig, was früher mit Maseratis Mutter gewesen war, wie es Maserati interessierte, was heute mit jener war. Aufgrund der Kürze, die „Schallplattensommer“ eher Novelle als Roman sein lässt, und Bronskys kurzweiligem Erzählstil ist die Geschichte auch sehr schnell ausgelesen; mir hat sie einen netten Nachmittag auf dem Balkon, bei dem ich mich zwar leicht schwermütig, aber durchaus gut, unterhalten gefühlt habe. Allerdings gehe ich nicht davon aus, dass mir dieser Jugendroman nun groß im Gedächtnis bleiben wird und ich hatte im Vorfeld definitiv erwartet, hier doch etwas beeindruckter zurückgelassen zu werden.

  • Sommergefühle

    Am 11. Mai 2022 von karo geschrieben.

    In Schallplattensommer treffen wir auf Maserati, die das einzige Mädchen in einem Umkreis von 13 Kilometer ist und so viel Aufmerksamkeit bekommt. Doch Maserati könnte gut auf diese Aufmerksamkeit verzichten. Sie möchte eigentlich nur den Feriengästen die Limonade ihrer Oma servieren und dabei jeden Tag etwas näher an die Volljährigkeit rücken. Eines Tages kauft eine reiche Familie die Villa im Dorf und die Söhne dieser Familie wollen mit Maserati flirten, die doch gar kein Interesse an der Liebe hat. Doch die Söhne wollen sich nicht anhalten lassen und schnell finden sie heraus, dass Maserati anders ist als andere Mädchen in ihrem Alter. „Schallplattensommer“ ist mein erster Roman von Alina Bronsky und ich bin wirklich von ihrem Schreibstil begeistert. Der Schreibstil ist ernst, bringt einen jedoch auch immer mal wieder zum Schmunzeln und hat so eine sehr gelungene Mischung geschaffen, insbesondere vor dem Hintergrund, dass der Roman sehr anspruchsvoll/ ernste Themen anspricht und der Schreibstil diesen Themen sehr angemessen ist. Der Roman vermittelt ein absolutes Sommergefühl, man schmeckt das Eis und fühlt die Sonne auf der Haut. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und überzeugen durch viele Dimensionen. Allerdings hat mich die Lektüre etwas überfordert. Das Buch ist kurz - sogar unter 200 Seiten. Allerdings passiert sehr viel innerhalb dieser 200 Seiten, weshalb einige Sachen in meinem Kopf durcheinandergeworfen wurden und ich mir bei anderen gewünscht habe, dass dieses noch detaillierter thematisiert wird. Auch etwas „Atempause“ hätte beim Lesen nicht geschadet, weshalb das Buch ruhig etwas länger hätte sein können.

  • Flucht vor der Familiengeschichte

    Am 05. Mai 2022 von anonym geschrieben.

    Aus Alina Bronskys Feder stammen schon einige schöne Jugendromane, und ich würde auch den vorliegenden in diese Gruppe klassifizieren, wenngleich er sich gut von Lesern aller Altersklassen lesen lässt. Protagonistin ist die fast siebzehnjährige Maserati, die mit ihrer Oma einen heruntergewirtschafteten Gasthof in einem Dorf vermutlich im Brandenburgischen betreibt. An diesen Ort hat sie sich in selbst gewählte Isolation begeben, um sich und die demente Oma vor der Mutter zu schützen. Die konkrete Familiensituation bleibt mysteriös. Es werden allerdings genug Andeutungen gemacht, um sie sich als Leser zusammenfügen zu können. Und das ist gerade typisch für die Autorin, dass sie den Leser mit manchem allein lässt. So dürfte Maseratis Mutter als ganz junge Frau Sängerin gewesen sein und dann den Fuß in die Welt der Schickeria gesetzt haben. Wegen Vernachlässigung ihrer Kinder wurden ihr diese weggenommen. Maserati selbst scheint ebenso den jungen Männern den Kopf zu verdrehen, einem ehemaligen tauben Mitschüler und zwei frisch zugezogenen Cousins aus reichem Hause. So ziehen sich die Andeutungen über Maseratis Familie und das Gefühlschaos in Maserati wegen der jungen Männer durch das Buch. Viele Situationen beruhen auf Missverständnissen. Die Dialoge sind oft lakonisch. Sehr vielfältig sind die vielfältigen Vornamen, mit denen Maserati von dem einen Cousin belegt wird und die allesamt Namen von Autoherstellern sind.

  • Ein Sommer voller Geheimnisse

    Am 13. April 2022 von Karoberi geschrieben.

    Inhalt: Das 16-jährige Mädchen Maserati lebt bei ihrer Oma auf dem Land. Sie geht nicht mehr zur Schule und arbeitet stattdessen tagtäglich in der Gaststätte der Oma. Kurz vor Beginn des Sommers zieht eine wohlhabende Familie mit zwei Jungs, die im gleichen Alter wie Maserati sind, in die Nachbarschaft. Da passiert es natürlich,  dass sie sich über den Weg laufen und näher kennenlernen. Einer der Jungs will Maserati auf dem Cover einer Schallplatte wiedererkannt haben. Der 192 Seiten umfassende Roman wurde von Alina Bronsky geschrieben und am 13.04.2022 im dtv Verlag veröffentlicht. Es ist mein erstes Buch der Autorin, deren bisherigen Werke bereits preisverdächtige  Bestseller wurden. "Schallplattensommer" ist dem Genre Literatur/ Belletristik zugeordnet. Meinung: In einem nüchternen und teils gefühlsarmen Schreibstil erzählt die Autorin von dem arbeitsreichen und sonst eintönigen Leben der jungen Frau. Der Handlungsort und die Umgebung sind dabei sehr gut beschrieben und so konnte ich mir alles bildlich vorstellen. Maserati erscheint mir zunächst sehr distanziert und wenig an ihrer Umwelt interessiert. Vielmehr versucht sie alles Außenstehende von sich und ihrer Oma fernzuhalten. Als die Nachbarjungs dann auftauchen, wird sie offener und zeigt mehr Mitgefühl und Interesse bis es zum Anbahnen einer Liebelei kommt. Auch wenn sie mit so manchen Problemen und Sorgen in ihrem Leben zu kämpfen hat, konnte ich mich im Verlauf der Geschichte nur teilweise in die Figur Maserati hineinversetzen. Auch das Leben der anderen Protagonisten wird lediglich angeschnitten und der Leser erhält nach und nach nur bruchstückhafte Andeutungen über deren Geheimnisse. Einige Kontraste wie das Leben in der Stadt - auf dem Land, arm - reich werden ohne Wertung thematisiert. Fazit: Die Geschichte konnte mich nicht so recht erreichen und ließ mich am Ende auch etwas unbefriedigend zurück. Ich habe beim Lesen immer auf das große Etwas gewartet. Viele durchaus wichtige Themen wurden nur angeschnitten bzw. angedeutet, und ich hätte mir gewünscht, dass manche Stellen ausführlicher behandelt worden wären. Vielleicht ist das der Stil der Autorin, doch mir mangelt es an Vergleichsbüchern. Da das Buch nicht allzu dick ist, hat man es schnell ausgelesen und dient daher gut als Lektüre für zwischendurch.

  • Etwas enttäuscht

    Am 12. April 2022 von raschke64 geschrieben.

    Es sind Sommerferien und die am Anfang der Geschichte 16-jährige Maserati arbeitet in der Gaststätte ihrer Oma mit. Das ist allerdings kein Ferienjob, sie ist auch nicht wirklich viel in die Schule gegangen. Denn sie will verhindern, dass jemand merkt, dass es ihrer Oma nicht mehr wirklich gut geht. Ihre Befürchtung ist, dass sie in dem Fall in eine Pflegefamilie kommen könnte. Es wird kein normaler Sommer, denn das Nachbargrundstück wird ausgebaut und von einer Familie bezogen mit zwei Jungen in ihrem Alter... Mich lässt das Buch etwas enttäuscht zurück. Ich fand die Vorgängerbücher der Autorin wesentlich ausdrucksstärker und direkter. Wie gewohnt, ist der Schreibstil sehr gut. Vor allem die Beschreibungen des Sommers am See und im Wald beziehungsweise in der Kirschplantage schaffen es, dass man sofort einen eigenen Feriensommer vor Augen hat. Zumindest dann, wenn man ihn einmal auf dem Dorf verbracht hat. Was die Geschichte selbst angeht, bin ich damit nicht wirklich glücklich geworden. Ich schwanke, ob ich Maserati bedauern soll oder ob sie mich nervt. Das liegt in erster Linie daran, dass vieles immer nur angedeutet und man sozusagen im Regen stehen gelassen wird, weil man nicht weiß, welche Zusammenhänge bestehen. Das zieht sich durch das ganze Buch. Erst spät wird einiges davon aufgeklärt, doch für mich war das zu spät, um das Buch mehr als Durchschnitt zu bewerten.

  • Der Sommer der Maserati

    Am 04. April 2022 von Lesehörnchen99 geschrieben.

    Maserati will nur ihre Ruhe und die Limonade ihrer Oma verkaufen. Aber sie ist es auch gewohnt Aufmerksamkeit zu bekommen, vor allem von Theo und Caspar. Die Brüder sind neu zugezogen und interessieren sich sehr für Maserati. Warum hat Maserati kein Smartphone und warum hat sie Angst und ist so abweisend? Das Cover machte mich sehr neugierig und von der Autorin las ich schon mehrere Bücher und wollte natürlich auch ihr neues lesen. Nun, die Geschichte ist sehr Kompakt, nicht mal dreihundert Seiten, aber die reichen auch aus. Man fällt mitten hinein und erfährt nach und nach was die Geschichte von Maserati ist. Ein Sommer voller Probleme und trotzdem sehr unterhaltsam. Wie gewohnt ein knapper Schreibstil, gut zu lesen. Maserati ist eine besondere junge Frau die das Wohl anderer viel zu oft über ihr eigenes stellt. Mich hat der Roman trotz seiner Kürze sehr gur unterhalten, ich mag die Autorin. Es ist jetzt keine unterhaltsame Liebesgeschichte, aber trotzdem oder gerade deshalb absolut lesenswert.

  • Unaufgeregt, aber dennoch spannend und rührend

    Am 28. März 2022 von fohlenandy geschrieben.

    Maserati - oder "Volkswagen", wie sie gerne mal von den Neuankömmlingen genannt wird -, ist ein fleißiges, umsichtiges Mädchen, das tatkräftig in der Wirtschaft ihrer Oma, die nicht immer auf der Höhe ist, mit hilft. Gerade die neu angekommene Familie bringt aber das ganze Dorf etwas durcheinander und vor allem auch Maserati. Was es mit dem ominösen Schallplattencover auf sich hat, auf dem einer der neuen Jungs Maserati entdeckt haben will, gilt es zu entdecken. Außerdem, welches Päckchen jeder der Figuren im Roman zu tragen hat, das durchaus auch schwerer Tobak sein kann. Der Schreibstil der Autorin ist wie immer mitreissend, obwohl gerade am Angang nichts spektakulär erscheint. Er ist plastisch und in seiner Unaufgeregtheit irgendwie auch spannend. Als Jugendliteratur würde ich es nicht ausschließlich beschreiben, auch wenn es ein Coming-of-Age-Roman zu sein scheint. Er ist spannend, rührend und auch überraschend und für jedes Alter ab 16 geeignet - ganz besonders für die, die ihre Jugend noch nicht vergessen haben, denn auch durch sie sind wir so, wie wir eben sind...

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