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Das Haus der stummen Toten - Thriller

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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Spannend, unheimlich, eiskalt - die neue Generation der schwedischen Bestsellerautorinnen
Als Eleanor ihrer Großmutter Vivianne auf deren Drängen hin einen Besuch abstattet, findet sie diese ermordet vor. Zwar sieht sie den Täter noch kurz, kann ihn aber aufgrund ihrer Gesichtserkennungsschwäche nicht beschreiben. Bald erfährt sie, dass sie von ihrer Großmutter einen Hof namens Solhöga geerbt hat, von dem sie noch nie zuvor etwas gehört hat. Zusammen mit ihrem Freund fährt Eleanor zu dem Anwesen. Dort geschehen mysteriöse Dinge, und bald wird klar, dass sie nicht allein auf dem Gut sind. Wer ist hinter ihnen her? Was hat es mit diesem Hof auf sich? Können sie lebend entkommen?

Über den Autor / die Autorin










Camilla Sten wurde 1992 geboren und studiert an der Universität Uppsala Psychologie. Sie interessierte sich schon früh für Politik und schreibt Artikel über Feminismus, Rassismus und das aktuelle politische Klima für diverse schwedische Zeitungen. Gemeinsam mit ihrer Mutter, der Bestseller-Autorin Viveca Sten, schrieb sie bereits mehrere Bücher. »Das Dorf der toten Seelen« ist ihr Thrillerdebüt.

Bericht

»'Das Haus der Stummen Toten' ist ein knackiger Thriller dessen Verfilmung wohl nur eine Frage der Zeit sein dürfte.« Jörg Kijanski Krimi-Couch 20220630

Produktdetails

Autoren Camilla Sten
Mitarbeit Justus Carl (Übersetzung), Nina Hoyer (Übersetzung)
Verlag HarperCollins Hamburg
 
Originaltitel Arvtagaren
Sprache Deutsch
Produktform Taschenbuch
Erschienen 24.05.2022
 
EAN 9783749903986
ISBN 978-3-7499-0398-6
Seiten 416
Abmessung 135 mm x 34 mm x 215 mm
Gewicht 515 g
Themen Belletristik > Spannung > Krimis, Thriller, Spionage

Mord, Vergangenheit, Geheimnis, Schweden, Thriller / Spannung, Thriller, Psychothriller, Erbschaft, Thriller Krimi, Psychologin, Gutshof, Krimi und Thriller, gute thriller, Anwesen, krimi schweden, schweden krimi, Schneesturm, gefangen, hausmädchen, Gesichtsblind

Kundenrezensionen

  • Geheimnisse aus der Vergangenheit

    Am 17. Juli 2022 von Melanie K. geschrieben.

    Nachdem Eleanor den Mörder ihrer Großmutter noch auf frischer Tat bzw. bei der Flucht erwischt hat, diesen aber aufgrund ihrer Gesichtsblindheit nicht identifizieren kann, erfährt sie, dass sie einen Hof geerbt hat und macht sich gemeinsam mit ihrem Freund, ihrer Tante und einem Notar, der mit dem Erbe beauftragt ist, auf den Weg dorthin um alles abzuwickeln. Schnell wird aber deutlich, dass der Hof mit einigen Familienverhältnissen behaftet ist und die Gruppe dort auch nicht alleine zu sein scheint. Es ist eigentlich eine ganz klassische Geschichte mit dem düsteren Familiengeheimnis hinter das Eleanor nach und nach kommt - dennoch hat die Story aber Potential. Ich fand jedoch, dass es sich nach dem Beginn etwas zieht und bei der Schilderung der Zeit auf dem Hof Längen entstehen. Gegen Ende, wenn sich alles dann auflöst, ist es wirklich spannend, wenn auch vielleicht sehr konstruiert. Die Schreibweise an sich hat mir sehr gut gefallen, auch die Charaktere sind sehr fein und gut gezeichnet. Für die Längen zwischendurch gebe ich etwas Abzug, ansonsten aber insgesamt empfehlenswert.

  • Zieht sich

    Am 11. Juli 2022 von raschke64 geschrieben.

    Eleanor erholt sich nur langsam davon, dass sie ihre Großmutter Vivianne tot aufgefunden hat. Erstochen mit mehreren Stichen einer Schere. Monate später erfährt sie, dass sie von ihrer Großmutter einen Hof namens Solhöga geerbt hat. Darüber ist sie sehr erstaunt, denn niemals zuvor wurde in ihrer Familie über diesen Hof gesprochen. Zusammen mit ihrem Freund und ihrer Tante fährt sie mit einem Notar auf den Hof, um das Erbe zu katalogisieren. Doch die ganze Zeit fühlt sie sich beobachtet und es geschehen mehr und mehr eigenartige Dinge, bis sie die Leiche des Gutsverwalters und den Notar schwer verletzt finden. Das Buch konnte mich nicht wirklich in seinen Bann ziehen. Die Geschichte beginnt gut und auch spannend. Die Fortsetzung erfolgt in Form der Geschehnisse aus der Vergangenheit und der aktuellen Vorkommnisse. Dadurch hat man bald eine Ahnung, worum es sich handeln könnte. Aber so richtig spannend wird das ganze einfach nicht mehr. Das Ende ist zwar zum einen Teil überraschend, aber auch in meinen Augen unendlich konstruiert Und nach der langen Zeit auch nicht wirklich 100-prozentig nachvollziehbar. So bleibt das Buch für mich irgendwie blass und allenfalls Durchschnitt.

  • Was wäre wenn...

    Am 24. Mai 2022 von greenpanda geschrieben.

    Was wäre, wenn du einfach nur deine Großmutter besuchen möchtest und sie ermordet auffindest? Und wenn du dem Mörder am Tatort sogar noch begegnest, ihn aber anschließend aufgrund deiner Gesichtserkennungsschwäche nicht identifizieren kannst? Diesem Szenario muss sich Eleanor in Camilla Sten's neuem Buch "Das Haus der stummen Toten" stellen. Was sich somit nach einer ebenso verzwickten wie auch gefährlichen Ausgangslage anhört, entwickelt sich im Folgenden zu einer Spurensuche in die Vergangenheit und klärt einige spannende Verwicklungen auf. Was das Cover schon ankündigt, schlägt sich auch in der Handlung wieder: Die Stimmung ist zumeist beklemmend und düster. Als Leser fühlt man sich Eleanor verbunden, da man ebenso wie sie im Dunkeln tappt und nicht so recht weiß wem man trauen soll. Unterstützung erhält sie nicht nur von einem Notar und ihrer Tante, sondern auch von ihrem Freund Sebastian. Doch die nächste Leiche lässt leider nicht lange auf sich warten, was bei den Protagonisten die Angst und beim Leser den Gruselfaktor weiter schürt. Die Spannung ist konstant hoch, die Rückblenden in die Vergangenheit gekonnt in die Haupthandlung eingeflochten. Was mir auch gut gefallen hat, war die Isolierung der Protagonisten am Tatort des Geschehens durch den aufziehenden Schneesturm. Ebenso der angenehme Schreibstil, der das Buch zu einem kurzweiligen Lesevergnügen gemacht hat.

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