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Das ist Germania - Die Größen des Deutschrap über Heimat und Fremde - Mit Capital Bra, Dr. Bitch Ray, Kool Savas, Massiv, AK Ausserkontrolle, Celo & Abdi, Sugar MMFK, Manuellsen, Olexesh, Yonii u.v.a.

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Beschreibung

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Das Rap-Game verändert das Land. Capital Bra, Kool Savas, Dr. Bitch Ray, Massiv, Manuellsen u.v.m.: die Größen des Deutschrap darüber, was Heimat für sie bedeutet



  • Hip-Hop ist der einflussreichste kulturelle Trend in Deutschland

  • Die erfolgreichsten Rap-Artists und Influencer*innen Deutschlands erzählen

  • Ein neuer Blick auf die Gesellschaft aus postmigrantischer Perspektive




Dass sich Prominente in der Integrationsdebatte zu Wort melden, ist keine Neuerung. Allerdings kamen solche Beiträge noch nie so frei und unbeschwert daher.
- FAZ über Germania

Capital Bra, Kool Savas, Massiv: Die Größen des Deutschrap prägen den Sound unserer Zeit. Aber sie stehen für viel mehr als das. Sie repräsentieren eine postmigrantische Gesellschaft, die im Hip-Hop ihre Stimme gefunden hat.

Basierend auf persönlichen Interviews erzählt der renommierte Musikjournalist Juri Sternburg nun ihre Geschichten: übers Heimweh und Ankommen, über Beats und Hooks, über Zugehörigkeit und Rassismus. Und so stellt Das ist Germania den Begriff Heimat auf den Kopf, zerlegt ihn und setzt ihn wieder neu zusammen. Lauter, bunter und komplexer. Wer Deutschland heute verstehen will, muss dieses Buch lesen.

Das ist Germania basiert auf dem einflussreichen gleichnamigen Youtube-Format: Die wichtigsten Protagonisten des Deutschrap und der Social-Media-Welt erzählen hier von ihrem Verhältnis zu Deutschland, berichten über Erfahrungen mit alltäglicher Ausgrenzung und Rassismus genauso wie über das Selbstbewusstsein der postmigrantischen Rap-Nation.

Über den Autor

Juri Sternburg, geboren 1983 in Berlin-Kreuzberg, ist Musikjournalist, Autor und Dramatiker. Er schreibt für die ZEIT, TAZ, Vice und Juice und erhielt 2018 den "International Music Journalism Award". Seine mehrfach ausgezeichneten Stücke premierten u.a. am Deutschen Theater Berlin, am Maxim Gorki Theater und am Hamburger Thalia Theater. Seit 2019 schreibt er Drehbücher, u.a. den ARD-Fernsehfilm "In Berlin wächst kein Orangenbaum" nach einer Idee von Kida Ramadan.

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