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Angst vor den Freunden - Die Atomwaffen-Strategie der Supermächte zerstört die Bündnisse

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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In diesem 1983 erstmals erschienenen Buch legt Oskar Lafontaine dar, daß die Europäer in Ost und West sich aus der atomaren Rivalität der beiden Weltmächte heraushalten müssen, wenn sie sich größeren politischen Handlungsspielraum und vor allem mehr Sicherheit verschaffen wollen. Das Prinzip "Leistung nur bei Gegenleistung" müsse fallengelassen, die Politik der Friedenssicherung durch Gewaltandrohung aufgegeben werden. Eine atomwaffenfreie und auf defensive Bewaffnung umgerüstete Bundesrepublik würde Ängste abbauen und Vertrauen bilden. Damit sei die Grundlage geschaffen, die Entspannungspolitik fortzusetzen und mit den Völkern in Ost und West in Frieden zusammenzuleben.

Über den Autor

Oskar Lafontaine wurde am 16. September 1943 in Saarlouis geboren. Im Verlauf seines politischen Lebens war er Oberbürgermeister in Saarbrücken, Ministerpräsident des Saarlandes, Vorsitzender der SPD und Bundesfinanzminister. Im März 1999 legte er alle seine bisherigen politischen Ämter in der SPD aus Kritik am rot-grünen Regierungskurs von Gerhard Schröder nieder. Im Jahr 2005 wechselte Oskar Lafontaine von der SPD zur neu gegründeten Wahlalternative Arbeit & soziale Gerechtigkeit (WASG). Diese ging durch seine Initiative im Juni 2005 ein Wahlbündnis mit der PDS ein. Von 2005 bis 2009 war Lafontaine mit Gregor Gysi Fraktionsvorsitzender der Linksfraktion im Deutschen Bundestag. Vom 16. Juni 2007 bis zum 15. Mai 2010 war er neben Lothar Bisky Parteivorsitzender der neugebildeten Partei DIE LINKE. Sein Rückzug von beiden politischen Ämtern erfolgte aufgrund einer Krebserkrankung. In den saarländischen Landtagswahlkämpfen 2009 und 2012 war er Spitzenkandidat der LINKEN. Seit September 2009 führt er die Fraktion der Linken im saarländischen Landtag. Von Juli 2010 bis Juli 2014 war er zudem Vorsitzender der Internationalen Kommission der Partei DIE LINKE.

Zusammenfassung

In diesem 1983 erstmals erschienenen Buch legt Oskar Lafontaine dar, daß die Europäer in Ost und West sich aus der atomaren Rivalität der beiden Weltmächte heraushalten müssen, wenn sie sich größeren politischen Handlungsspielraum und vor allem mehr Sicherheit verschaffen wollen. Das Prinzip „Leistung nur bei Gegenleistung“ müsse fallengelassen, die Politik der Friedenssicherung durch Gewaltandrohung aufgegeben werden. Eine atomwaffenfreie und auf defensive Bewaffnung umgerüstete Bundesrepublik würde Ängste abbauen und Vertrauen bilden. Damit sei die Grundlage geschaffen, die Entspannungspolitik fortzusetzen und mit den Völkern in Ost und West in Frieden zusammenzuleben.

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