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Fr. 22.90

Die Tote im Wannsee - Kriminalroman

Deutsch · Taschenbuch

2-3 Tage

Beschreibung

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1968 - Wolf Heller ermittelt

Eine junge Frau wird tot am Ufer des Wannsees gefunden. Nur ihre roten Schlangenlederschuhe geben einen brauchbaren Hinweis auf ihre Identität. Als Kommissar Heller ein Bild der Schuhe in einer Berliner Zeitung veröffentlichen lässt, meldet sich eine Kollegin der Toten: Heidi Gent arbeitete in Horst Mahlers Anwaltskanzlei. Heller soll den Fall schnell abschließen, alles Politische ist zu meiden. Auf der Polizei liegt noch der Schatten der Ermordung von Benno Ohnesorg, der Druck aus dem Schöneberger Rathaus ist enorm. Doch als Heller zufällig mitbekommt, dass sein Chef lautstark mit einem Unbekannten über die Tote streitet, lässt er nicht mehr locker.

Rudi Dutschke, Uschi Obermaier, Willy Brandt, Axel Springer - die Sechzigerjahre sind ihre Bühne, West-Berlin ist ihre Bühne. Es stand viel auf dem Spiel in der irrlichternden Stadt. Und Wolf Heller muss sich als junger Kommissar in diesen Zeiten beweisen.

Über den Autor

Martin Lutz (1969) und Sven Felix Kellerhoff (1971) sind von Beruf Journalisten. Uwe Wilhelm (1957) ist Drehbuchautor und Schriftsteller.
Kriminalität, Geschichte und Geschichten sind schon seit Jahren ihre Passion. Alle drei leben in Berlin.

Zusammenfassung

1968 – Wolf Heller ermittelt 

Eine junge Frau wird tot am Ufer des Wannsees gefunden. Nur ihre roten Schlangenlederschuhe geben einen brauchbaren Hinweis auf ihre Identität. Als Kommissar Heller ein Bild der Schuhe in einer Berliner Zeitung veröffentlichen lässt, meldet sich eine Kollegin der Toten: Heidi Gent arbeitete in Horst Mahlers Anwaltskanzlei. Heller soll den Fall schnell abschließen, alles Politische ist zu meiden. Auf der Polizei liegt noch der Schatten der Ermordung von Benno Ohnesorg, der Druck aus dem Schöneberger Rathaus ist enorm. Doch als Heller zufällig mitbekommt, dass sein Chef lautstark mit einem Unbekannten über die Tote streitet, lässt er nicht mehr locker. Rudi Dutschke, Uschi Obermaier, Willy Brandt, Axel Springer - die Sechzigerjahre sind ihre Bühne, West-Berlin ist ihre Bühne. Es stand viel auf dem Spiel in der irrlichternden Stadt. Und Wolf Heller muss sich als junger Kommissar in diesen Zeiten beweisen.

Zusatztext

"Dei drei Autoren haben akribisch recherchiert und einen spannenden Kriminalfalll mit einem packenden Zeitporträt gekreuzt. Punktgenau geliefert zum 50. Jahr nach der 68er-Revolution. Gutes Timing, klasse Lektüre."

Bericht

"Lutz Wilhelm Kellerhof haben sie krimigerecht gebändigt und um die Tote eine spannend-plausible Spionageschichte geschrieben, detailverliebt recherchiert und mit Gefühl für den Beat der Zeit aufgeschrieben. Als wären sie dabei gewesen.", Der Tagesspiegel, Werner van Bebber, 13.12.2018

Produktdetails

Autoren Lutz W. Kellerhoff, Lutz Wilhelm Kellerhoff
Verlag Ullstein HC
 
Serie Wolf Heller
Thema Belletristik > Spannung > Krimis, Thriller, Spionage
Sprache Deutsch
Produktform Taschenbuch
Erschienen 10.08.2018
 
EAN 9783550050640
ISBN 978-3-550-05064-0
Seiten 384
Abmessung 136 mm x 204 mm x 36 mm
Gewicht 460 g

Kundenrezensionen

  • 1968

    Am 11. September 2018 von Castilleja geschrieben.

    1968. Heller ermittelt in seiner Funktion als Kommissar der Berliner Mordkommission im Fall einer ermordeten jungen Frau in einer Schrebergartensiedlung in der Nähe des Wannsees. Irgendetwas "stinkt" hier gewaltig, denn es sieht erst alles nach einem routinemäßigen Fall aus, doch Heller wird ständig behindert in seinen Ermittlungen und dann sogar vom Fall abgezogen. Heller, ein Kommissar der sich selbst nicht als politisch bezeichnet und das in diesem geschichtsträchtigen Jahr 1968. Da kommt er natürlich nicht an der Politik vorbei, denn der Fall ist natürlich politisch motiviert. Historische Fakten werden hier geschickt in die Geschichte eingebunden und stören dabei nicht den Lesefluss, sondern unterstützen ihn noch. Den drei Autoren ist ein spannender zeithistorischer Krimi gelungen, den ich gerne gelesen habe.

  • Guter Krimi in politischem Umfeld

    Am 02. September 2018 von BR geschrieben.

    Dieser Krimi ist angesiedelt in Westberlin in politisch unruhigen Zeit mit Studentenaufständen, Stasieinflüssen und vieles mehr. Ich bin ein paar Jahre zu jung, als dass mir die politischen Ereignisse in Berlin selbst in Erinnerung wären. Aber die vielen genannten Namen aus Zeitgeschehen und Kultur waren mir doch zum großen Teil vertraut. Dem Autoren-Trio ist es spannender, schlüssiger Krimi gelungen. Ich bin mir aber nicht sicher, ob die Geschichte „sich weiter trägt“. Die Figur des Kommissars Heller ist gut aufgestellt, allerdings denke ich, dass man die historische Einbindung in Berlins Geschichte nicht oft wiederholen kann. Dafür sind hier in diesem Buch schon sehr viele Namen und Ereignisse „verbraucht“. Einen Stern Abzug gibts von mir, weil es mich in Krimis inzwischen nervt, wenn in den Kommissariaten sonderbare Vorgehensweisen auftauchen: Chefs bremsen diejenigen aus, die vernünftig ermitteln, es werden Beweise manipuliert, „von oben“ werden Fälle geschlossen u.ä. Das kommt mir mittlerweile einfach zu häufig vor. Warum können die Zuständigen nicht einfach ihre Arbeit machen, nämlich ermitteln?

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