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Fr. 28.90

Ich komme mit - Roman

Deutsch · Fester Einband

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Beschreibung

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"Das Leben ist ein Geschenk. Man kann's nur einmal auspacken."

Wie die alte Vita und der kranke Lazy über das Leben philosophieren und dabei zu Freunden werden.

Seit 42 Jahren wohnt Vita Maier in dem Haus in der Torstraße 6. Als junge Mutter ist sie hier eingezogen. Doch längst ist der Sohn aus dem Haus, der Mann unter der Erde. Für ihren Nachbarn, den Studenten Lazy, ist Vita die Alte von oben, denn für Lazy gibt es nur seine Freundin Elsie. Doch so plötzlich, wie die Liebe kam, und ebenso heftig, kommt die Krankheit. Sie verscheucht Elsie und die Zukunft. Im Treppenhaus liest Vita einen mageren, erschöpften Lazy auf und nimmt ihn zu sich, um ihn mit Wurstbroten aufzupäppeln. Eine ungewöhnliche, lustige und seltsam innige Freundschaft entsteht. Dann kommt der Tag, an dem ein neues Blutbild die Zuversicht kaputt macht. "Ich steige aus", sagt Lazy. "Ich komme mit", sagt Vita. Und so begeben sich zwei Lebensmüde auf eine verrückte letzte Reise.

Liebevoll ausgestattete Ausgabe mit Leinenrücken und Lesebändchen. (Gilt nur für die gebundene Ausgabe.)
Weitere berührende Wunderraum-Geschichten finden Sie in unserem kostenlosen aktuellen Leseproben-E-Book "Angekommen im Wunderraum" sowie unter www.wunderraum-verlag.de.

Über den Autor

Angelika Waldis, geboren 1940, machte mit ihrem Mann viele Jahre lang das wegweisende Schülermagazin »Spick«. Mit sechzig begann sie, Bücher zu schreiben. Sie lebt bei Zürich.

Zusammenfassung

»Das Leben ist ein Geschenk. Man kann's nur einmal auspacken.«

Wie die alte Vita und der kranke Lazy über das Leben philosophieren und dabei zu Freunden werden.

Seit 42 Jahren wohnt Vita Maier in dem Haus in der Torstraße 6. Als junge Mutter ist sie hier eingezogen. Doch längst ist der Sohn aus dem Haus, der Mann unter der Erde. Für ihren Nachbarn, den Studenten Lazy, ist Vita die Alte von oben, denn für Lazy gibt es nur seine Freundin Elsie. Doch so plötzlich, wie die Liebe kam, und ebenso heftig, kommt die Krankheit. Sie verscheucht Elsie und die Zukunft. Im Treppenhaus liest Vita einen mageren, erschöpften Lazy auf und nimmt ihn zu sich, um ihn mit Wurstbroten aufzupäppeln. Eine ungewöhnliche, lustige und seltsam innige Freundschaft entsteht. Dann kommt der Tag, an dem ein neues Blutbild die Zuversicht kaputt macht. »Ich steige aus«, sagt Lazy. »Ich komme mit«, sagt Vita. Und so begeben sich zwei Lebensmüde auf eine verrückte letzte Reise.

Liebevoll ausgestattete Ausgabe mit Leinenrücken und Lesebändchen. (Gilt nur für die gebundene Ausgabe.)
Weitere berührende Wunderraum-Geschichten finden Sie in unserem kostenlosen aktuellen Leseproben-E-Book „Angekommen im Wunderraum“ sowie unter www.wunderraum-verlag.de.

Bericht

"geistreich, verspielt und mit erstaunlich viel Humor" Luzerner Zeitung

Produktdetails

Autoren Angelika Waldis
Verlag Wunderraum
 
Thema Belletristik > Erzählende Literatur > Gegenwartsliteratur (ab 1945)
Sprache Deutsch
Produktform Fester Einband
Erschienen 27.08.2018
 
EAN 9783336547975
ISBN 978-3-33-654797-5
Seiten 224
Abmessung 141 mm x 218 mm x 22 mm
Gewicht 388 g

Kundenrezensionen

  • Schön erzählt

    Am 15. November 2018 von BR geschrieben.

    Die 72jährige Vita kennt den jetzt 21jährigen Lazy, Lazar Laval, seit er als Junge mit seinem Vater in das selbe Haus in Zürich gezogen ist. Jetzt als junger Mann ist er hierhin zurückgekehrt. Er scheint schwer erkrankt zu sein. Vita ist verwitwet, hat sehr viel Zeit und kümmert sich ein bißchen um ihn. Daraus entsteht allmählich ein immer näherer Kontakt, beinahe eine Freundschaft. Dem Leser wird das Geschehen abwechselnd aus beiden Perspektiven präsentiert. Lazys Geschichte wird im Gegensatz zu Vitas Part in der Ich-Form erzählt. Auch sehr viel in wörtlicher Rede. Seine Sichtweise kommt mir erfrischend und sehr jugendlich vor. Es gab viele toll formulierte Sätze; Beispiel S. 44: >>Maier sieht nicht viel anders aus als damals. Ist wie Schiffszwieback, hell und trocken und haltbar. >> Mir hat es Spaß gemacht, die Begegnung dieser beiden so unterschiedlichen Menschen zu begleiten. Jeder ist ein bißchen aus der Welt gefallen und so leisten sie sich gegenseitig Gesellschaft und haben jemanden zum Reden gefunden.

  • Ein zum Leben ermutigendes Buch

    Am 01. Oktober 2018 von anonym geschrieben.

    Wer zu diesem Buch greift, sollte wissen, dass es sich nicht mal so eben zwischendurch lesen lässt, wozu man aufgrund seines geringen Umfangs von nur 209 Seiten vielleicht verleitet sein könnte. Denn es ist ein Buch, das es thematisch in sich hat – es geht um Krankheit, Tod, Alterseinsamkeit und immer wieder um die philosophische, zum Nachdenken anregende Frage, was Leben ist. Der 20jährige Student Lazy und die verwitwete, vereinsamte Vita, Anfang 70, wohnen im selben Mehrfamilienhaus. Vita kennt Lazy schon von seiner Kindheit an und mochte ihn nie. Das ändert sich, als Lazy fast hoffnungslos an Leukämie erkrankt. Vita nimmt ihn bei sich auf. Sie freunden sich an, unternehmen eine gemeinsame Reise und beschließen den gemeinschaftlichen Freitod. So besonders wie die Freundschaft zwischen einem jungen Mann und einer alten Frau ist, so ist auch das gesamte Buch. Die Autorin nimmt sich der ernsten Themen mit einer Art Galgenhumor an und lässt die beiden Protagonisten mit schönen Sprachspielen kommunizieren. Faszinierend ist auch das Spiel, das Lazy und Vita irgendwann aufnehmen. Sie tauschen immer wieder– philosophisch anmutende – Sätze darüber aus, was Leben für sie ist, z.B. „Leben ist Melodie erkennen im Summen des Kühlschranks“ oder „Leben ist lachen beim Kitzeln“. Ein absolut lesenswertes Buch.

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