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Fr. 28.90

Die Hoffnung stirbt am Bosporus - Wie die Türkei Freiheit und Demokratie verspielt

Deutsch · Taschenbuch

2-3 Tage

Beschreibung

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Die Politik der Türkei unter Erdogan und der AKP: Nach dem Putsch im Juli 2016 ließ Recep Tayyip Erdogan in der Türkei Tausende Menschen verhaften; regimekritische Medien wurden mundtot gemacht, und die Meinungsfreiheit wurde suspendiert. "Warum haben Menschenrechte, Demokratie und Meinungsfreiheit in der Türkei keine Chance?", fragt Yavuz Baydar, ein im Exil lebender türkischer Journalist in seinem politischen Sachbuch.
Um die Jahrtausendwende hatte die Hoffnung gekeimt, die Türkei sei auf dem Weg nach Europa. Das Land war nicht nur wirtschaftlich erstarkt; auch ein westlicher Lebensstil fand immer mehr Anhänger. Doch der Aufstieg des Recep Tayyip Erdogan vom Oberbürgermeister Istanbuls zum AKP-Vorsitzenden und Präsidenten machte dies zunichte und führte in die Diktatur.
Yavuz Baydar, einer der führenden Journalisten der Türkei, beschreibt die Entwicklungen in der Türkei zwischen den Militär-Putschen von 1980 und 2016. So wird verständlich, warum Nationalismus und die autokratische Herrschaft à la Erdogan und seiner AKP eine größere Anziehungskraft haben als Demokratie, Menschenrechte und Meinungsfreiheit.
Yavuz Baydar ist ein profilierter Kritiker der Politik von Recep Tayyip Erdogan und der AKP. Geboren 1956 in Istanbul, ging nach dem Putsch 1980 ins Exil. 1994 kehrte er in die Türkei zurück und war dort als Journalist tätig. 2016 emigrierte er 30 Stunden nach dem Putsch erneut, um seiner Verhaftung zu entgehen.

"Die Türkei steuert auf ein Gestapo-Regime zu."
Can Dündar, ehem. Chefredakteur von Cumhuriyet

Über den Autor

Yavuz Baydar ist ein profilierter Kritiker der Politik Erdogans. Geboren 1956 in Istanbul, emigrierte bereits nach dem Militärputsch 1980 und wandte sich dem Journalismus zu. Er war Moderator des täglichen türkischsprachigen Programms im schwedischen Reichsradio und wurde 1983 Nachrichtenredakteur und -sprecher beim wöchentlichen türkischsprachigen Nachrichtenprogramm des schwedischen Fernsehens. 1992 ging er nach Paris und arbeitete u.a. für BBC World Service. 1994 kehrte er in die Türkei zurück und war dort zunächst als Zeitungsjournalist und ab 1997 als Chefredakteur eines Radiosenders tätig. später dann u.a. bei CNN Türk. 2014 gründete er mit einigen Kollegen die unabhängige Medienplattform P 24. 2016 emigrierte Baydar 30 Stunden nach dem Putsch, um seiner Verhaftung zu entgehen. In Deutschland ist Baydar als Autor der "Türkischen Chronik" bekannt geworden, die regelmäßig in der Süddeutschen Zeitung erscheint.

Zusatztext

"Es ist ein bedrückendes Buch, aber auch eines, das uns die Mechanismen vor Augen führt, die den Zusammenbruch der demokratischen Verhältnisse in der Türkei bewirkt haben, und von denen sich viele auch auf andere Länder übertragen lassen."
fixpoetry.com, 12.07.2018

Bericht

"Der Autor legt eine bewegende Schilderung vor, wie er und seine Generation türkischer Intellektueller die vergangenen Jahre erfahren haben: Wie sie Hoffnung geschöpft haben unter dem Reformer Turgut Özal und zwei Jahrzehnte später wieder in den ersten Jahren der Ära Erdogan, wie die Hoffnungen auf eine Demokratisierung und eine Reform des türkischen Staates immer wieder zerschellt sind." Frankfurter Allgemeine Zeitung, 09.09.2018

Produktdetails

Autoren Yavuz Baydar
Mitarbeit Henning Dedekind (Übersetzung), Werner Roller (Übersetzung)
Verlag Droemer Knaur
 
Thema Sachbuch > Politik, Gesellschaft, Wirtschaft > Gesellschaft
Sprache Deutsch
Produktform Taschenbuch
Erschienen 01.06.2018
 
EAN 9783426277386
ISBN 978-3-426-27738-6
Seiten 256
Abmessung 135 mm x 210 mm x 19 mm
Gewicht 318 g

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