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Monte Dada - Ausdruckstanz und Avantgarde - Verbindungen der Tanzbewegung um Rudolf Laban zu den Zürcher Dadaisten zu Beginn des 20. Jahrhunderts

Deutsch · Fester Einband

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Beschreibung

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Dada in Zürich und Tanz- und Lebensreform auf dem Monte Verità. An diesen beiden Orten ereigneten sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts prägende ästhetische und gesellschaftliche Umbrüche. 1913 eröffnete Rudolf von Laban auf dem Monte Verità seine Schule für Bewegungskunst, 1916 gründeten Hugo Ball und eine Gruppe Künstler und Literaten das Cabaret Voltaire in Zürich. Bald schon kam es zu Begegnungen und künstlerischen Zusammenarbeiten zwischen den Protagonisten der Dada-Bewegung und den Tänzerinnen der Laban-Schule.

Anhand einer Reihe von Aufsätzen erforschen Fachleute verschiedener Sparten die ideologischen, künstlerischen und personellen Verbindungen zwischen der Zürcher Dada-Bewegung und dem Laban-Kreis und zeigen auf, wie sich der Tanz in Abgrenzung zum Ballett modernisieren und bis hin zu zeitgenössischen Experimenten entwickeln konnte.


Über den Autor / die Autorin

Mona De Weerdt (*1987) hat in Bern und Berlin Theater- und Tanzwissenschaft, Kunstgeschichte und World Arts studiert. Seit 2016 arbeitet sie als Dramaturgin und Produktionsleiterin im Südpol Luzern. Sie ist Kommissionsmitglied im Bereich Tanz & Theater bei der Fachstelle Kultur Kanton Zürich und war in verschiedenen Jurys tätig (2012 Theaterspektakel Zürich, 2015 PREMIO Nachwuchspreis für Theater und Tanz sowie 2017 Zeitgenössische Schweizer Tanztage).Andreas Schwab (*1971) ist Historiker und freier Kurator. Seine Dissertation «Monte Verità – Sanatorium der Sehnsucht» ist 2003 erschienen. Seit 2008 kuratierte er verschiedene Ausstellungen, zuletzt «Die Utopie der Widerspenstigen. 40 Jahre Longo maï», die 2013 an verschiedenen Orten Station machte. Begleitend dazu erschien die Publikation «Landkooperativen Longo maï. Pioniere einer gelebten Utopie».

Zusammenfassung

Dada in Zürich und Tanz- und Lebensreform auf dem Monte Verità. An diesen beiden Orten ereigneten sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts prägende ästhetische und gesellschaftliche Umbrüche. 1913 eröffnete Rudolf von Laban auf dem Monte Verità seine Schule für Bewegungskunst, 1916 gründeten Hugo Ball und eine Gruppe Künstler und Literaten das Cabaret Voltaire in Zürich. Bald schon kam es zu Begegnungen und künstlerischen Zusammenarbeiten zwischen den Protagonisten der Dada-Bewegung und den Tänzerinnen der Laban-Schule.

Anhand einer Reihe von Aufsätzen erforschen Fachleute verschiedener Sparten die ideologischen, künstlerischen und personellen Verbindungen zwischen der Zürcher Dada-Bewegung und dem Laban-Kreis und zeigen auf, wie sich der Tanz in Abgrenzung zum Ballett modernisieren und bis hin zu zeitgenössischen Experimenten entwickeln konnte.

Produktdetails

Mitarbeit Mon De Weerdt (Herausgeber), Mona de Weerdt (Herausgeber), Schwab (Herausgeber), Schwab (Herausgeber), Andreas Schwab (Herausgeber)
Verlag Stämpfli Verlag
 
Sprache Deutsch
Produktform Fester Einband
Erschienen 31.10.2017
 
EAN 9783727279379
ISBN 978-3-7272-7937-9
Seiten 199
Abmessung 177 mm x 245 mm x 18 mm
Gewicht 707 g
Themen Sachbuch > Kunst, Literatur

Kunst, Kunstgeschichte, Ausdruckstanz, Künste, Bildende Kunst allgemein, Tanz, Theater, Tanz, auseinandersetzen, Dadaisten, Zürcher Dadabewegung, Epochengeschichte

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