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Buch

Woman in Cabin 10 - Thriller

Ruth Ware

Deutsch; Taschenbuch
Autoren Ruth Ware
Mitarbeit Stefanie Ochel (Übersetzung)
Verlag DTV
 
Originaltitel The Woman in Cabin 10
Serien
Thema
Sprache Deutsch
Produktform Taschenbuch
Erschienen 27.12.2017
 
EAN 9783423261784
ISBN 978-3-423-26178-4
Seiten 384
Abmessung 138 mm x 213 mm x 30 mm
Gewicht 464 g
Kundenbewertung 4 (2)

Wie kann eine Frau verschwinden, die es nie gegeben hat?

Die Journalistin Lo Blacklock nimmt an der Jungfernfahrt eines exklusiven Luxuskreuzfahrtschiffs durch die norwegischen Fjorde teil. Ein wahr gewordener Traum. Doch in der ersten Nacht auf See erwacht sie von einem Schrei aus der Nachbarkabine und hört, wie etwas ins Wasser geworfen wird. Etwas Schweres - wie ein menschlicher Körper. Sie alarmiert den Sicherheitsoffizier. Aber die Nachbarkabine ist leer, ohne das geringste Anzeichen, dass hier jemand wohnte. Die junge Frau aus Kabine 10, mit der Lo noch am Vortag gesprochen hat, scheint nie existiert zu haben.

Über den Autor

Ruth Ware wuchs im südenglischen Lewes auf und lebte nach ihrem Studium an der Manchester University eine Zeit lang in Paris. Sie hat als Kellnerin, Buchhändlerin, Englischlehrerin und Pressereferentin für einen großen Verlag gearbeitet und wohnt jetzt mit ihrer Familie in Nordlondon.

Zusammenfassung

Wie kann eine Frau verschwinden, die es nie gegeben hat?


Die Journalistin Lo Blacklock nimmt an der Jungfernfahrt eines exklusiven Luxuskreuzfahrtschiffs an der norwegischen Küste teil. Ein wahrgewordener Traum. Doch in der ersten Nacht auf See erwacht sie von einem Geräusch aus der Nachbarkabine. Sie hört, wie etwas ins Wasser geworfen wird. Etwas Schweres, ungefähr von der Größe eines menschlichen Körpers. Und die Reling ist blutverschmiert. Lo alarmiert den Sicherheitsoffizier. Die Nachbarkabine ist leer, ohne das geringste Anzeichen, dass hier jemand wohnte. Keine Kleider, kein Blut, kein Eintrag ins Passagierregister. Die Frau aus Kabine 10, mit der Lo noch am Vortag gesprochen hat, scheint nie existiert zu haben ...

Zusatztext

»Thriller in bester Hitchcock-Manier.«
Oberbayerisches Volksblatt 07.03.2018

Bericht

"Kurzweiliger, atmosphärisch reizvoller Kreuzfahrtkrimi."
Büchermagazin Februar - März 2018

Kundenrezensionen

Top oder Flop? - Schreib hier Deine Rezension!

  • von harakiri vom 16. Januar 2018

    Das Ende versöhnt

    Laura soll als Journalistin Kontakte auf einem kleinen Kreuzfahrtschiff knüpfen. Doch kaum dort angekommen, vermeint sie einen Mord zu hören. Doch niemand glaubt ihr. Und es fehlt auch kein Passagier. Laura ist sich aber sicher: die Frau, die in der Kabine neben ihr war, ist real. Durch ihre Nachforschungen gerät sie selbst in Gefahr. Ein wenig konstruiert war die Handlung ja schon! Und anfangs auch etwas langatmig. Gut, der Einbruch war anschaulich geschildert, aber dann plätschert die Geschichte erst einmal so vor sich hin und ich habe immer gehofft, dass nun endlich der Mord geschieht! Zum Ende hin wird das Buch dann doch noch unerwartet spannend und den Schluss fand ich sehr gelungen! Eine Mischung aus „Tod auf dem Nil“ und „Mord im Orientexpress“, nur dass es keine Leiche gibt. Aber auf engstem Raum sind alle verdächtig und auch der Leser hat keine Ahnung, was nun wirklich geschehen ist und wer der Täter sein könnte. Durch kleine Einstreuungen, Zeitungsmeldung und Facebooknachrichten, lockert Ware die Handlung auf und schafft am Ende sogar noch mehr Spannung. Fazit: Der Anfang hätte etwas gestrafft gehört. Die Schlaflosigkeit nervte mit der Zeit etwas und wirkte teilweise schon sehr konstruiert. Aber der Schluss versöhnt!

  • von anonym vom 25. Dezember 2017

    Spannend, wenngleich manchmal episch breit

    Um ihre Karriere zu befördern und Netzwerke zu knüpfen, nimmt die Reisejournalistin Lo an der Jungfernfahrt eines kleinen Luxuskreuzfahrtschiffes mit Kurs auf die norwegischen Fjorde teil. Am ersten Abend borgt sie sich von einer mysteriösen Frau in der Nachbarkabine Schminke. Später in der Nacht hört sie von dort einen Schrei und das Geräusch eines Körpers, wie er ins Wasser geworfen wird. Auf der Reling vor der Nachbarkabine findet sie Blutspuren. Allerdings ist die Kabine unbelegt und jetzt komplett leer und passt die Beschreibung der Frau zu keiner anderen an Bord befindlichen Person. Lo glaubt im Gegensatz zu den anderen an einen Mord. Bildet sie in sich vielleicht wirklich nur ein? Immerhin hat sie viel Alkohol getrunken, nimmt seit Jahren Antidepressiva gegen Angstattacken und hat noch schwache Nerven wegen eines erst kürzlich stattgefundenen Einbruchs in ihre Wohnung. Die Geschichte hat in ihrer modernen Version Ähnlichkeit mit einem klassischen Agatha Christie-Krimi. Auch vorliegend wird hinreichend Gelegenheit gegeben zum Spekulieren und Miträtseln. Wer der Beteiligten kann einen Mord begangen haben, wer hat ein Motiv, wer hat ein Alibi? Und immer wieder fragt man sich, ob tatsächlich alles so ist, wie es scheint. Interessant ist, dass der Leser durch eingestreute Emails von Los Freunden und Zeitungsartikel ein Mehr an Wissen zu einem Zeitpunkt erhält, als künftige Entwicklungen noch nicht bekannt sind. Etwas gestoßen habe ich mich indes daran, dass immer und immer wieder Los kreisende Gedanken um ihre Panikattacken, ihre Klaustrophobie und ihren exzessiven Alkoholgenuss in den Fokus gerückt werden. Verwirrend sind auch die vielen Romanfiguren, von denen ich einige nur schwer auseinanderhalten konnte. Hilfreich wäre vielleicht eine vorangestellte Passagier-/Besatzungsliste gewesen. Ein durchaus lesenswerter und spannender Psychothriller, der aber mit den im Klappentext in Bezug genommenen Büchern von Agatha Christie oder dem „The girl on the train“ nicht mitkommt und von mir mit vier Sternen tendierend zu eher 3,5 bewertet wird.